Die Handlung ist vorhersehbar, voll von Klischees und teilweise unglaublich kitschig, vor allem im dritten Teil der Triologie. Immer das gleiche Muster, Mann und Frau kommen zusammen, Mann und Frau trennen sich auf Grund von ärgerlichen Umständen, Mann und Frau versöhnen sich, wollen heiraten und natürlich Kinder. Als erklärte Realistin möchte ich hohl lachen...
Aber verdammt- was soll's? Die drei Frauen Kate, Margo und Laura sind wunderschön gezeichnete Charaktere mit denen man mitfühlt, als wären es die eigenen Schwestern und auf Grund ihrer Verschiedenheit finden wir uns alle in irgendeiner Weise in einer, und vielleicht auch in allen drei, wieder. Auch wenn die Roberts-Traum-Triologie nicht das Anspruchvollste ist, was ich je gelese habe, es ist einfach die reine, beruhigende Freude am Lesen. Und dass es vielleicht naiv und an der Realität vorbei ist- Wen kümmert's denn? Das Leben ist ernst genug.