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So helle Augen
 
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So helle Augen [Gebundene Ausgabe]

Anna Dankowtsewa
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe
  • Verlag: Diogenes (2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257062842
  • ISBN-13: 978-3257062847
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 11,2 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 227.760 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Ein Serienkiller geht um in Moskau. Der pensionierte Polizist Pjotr Gurko kommt dem Psychopathen auf die Spur. Doch der umgarnt bereits mit Charme und Intelligenz sein nächstes...

Über den Autor

Anna Dankowtsewa, geboren 1961 in Tambow, Zentralrußland, verbrachte ihre Kindheit mit ihrer Familie in Weimar. Sie studierte Informatik und schloß eine Theaterschule ab. Ihre ersten Bücher waren Abenteuerromane und populärwissenchaftliche Bücher für Kinder. 1996-98 arbeitete sie als Kinderbuchlektorin und als freie Mitarbeiterin für verschiedene Magazine. Seit 1998 ist sie Redakteurin bei "Radio Liberty" in Moskau. Derzeit schreibt sie an ihrem dritten Roman.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Die Dunkelheit der Seele 9. Oktober 2001
Der pensionierte Polizist Pjotr Gurko füttert wie jeden Morgen die "Gäste" seiner Pension für exotische Tiere als er erfährt, dass seine Nachbarin Irischka bestialisch ermordet wurde. Zutiefst erschüttert beginnt er zu recherchieren, denn Irischka war für ihn und seine Frau Elisaweta wie eine Tochter. Im Moskauer Polizeiarchiv findet Gurko auch tatsächlich vier weitere Fälle mit derselben "Handschrift": alle Opfer hatten dunkle Haare und helle Augen. Während dessen nimmt die Psychoanalytikerin Xenia Pawlowna nur widerstrebend einen neuen Patienten an - auch er hat ungewöhnlich helle Augen ...
Anna Dankowtsewa erzählt in ihrem Debüt-Roman (dem ersten einer Trilogie) nicht nur einen spannenden Krimi, sondern beschreibt auch eindrücklich das Leben im modernen Moskau.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Sehr spannend 8. Mai 2002
Von "batcat6"
Eine sehr spannende Erzählung mit vielen Seitenblicken auf das russische Alltagsleben von heute. Die Protagonisten, eine Pschotherapeutin sowie Pjotr, der Polizist in Ruhestand sind sehr sympathische, tiefgründige Charaktere, mit denen man von Anfang an mitlebt. Die Geschichte ist ab der ersten Seite spannend und brilliert durch ihren gehobenen Stil. Der/die Täter/in ist jedoch sehr leicht zu durchschauen, sodass der Ausgang nicht mehr wirklich überrascht.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von A. Scholl
Was Frau Dankowtsewa hier abgeliefert hat, ist meines Erachtens ein öde dahinplätschernder Möchte-gern-Krimi, dem es an jeglicher Spannung fehlt. Die Personen habe keine Tiefe, die Schilderung der Psychiaterin beruht offensichtlich auf oberflächlicher Recherche, denn was hier an "Szenen auf der Couch" beschrieben wird, erreicht allemal BILD-Niveau, so stellt sich eben jeder der sich in dem Metier nicht auskennt die Tätigkeit einer Psychiaterin vor - platte Dialoge banalsten Inhalts. Vom Ehemann Sergej, dem "plötzlich" bewusst wird, dass sie schon einige Wochen nicht mehr miteinander geschlafen haben, seiner Frau Xenia, die lautlos in ihr Kissen weinte, "die Tränen flossen in heißen Strömen über ihr Gesicht aufs Kopfkissen, das bald nass und kalt wurde. Sie dachte an gar nichts, noch nicht einmal daran, wie sie heute im Cafe gesessen und sich ein Glas Kognak und Käse bestellt hatte..." bis hin zum gebildeten und charmanten Patienten Oleg, der sich - völlig vorhersehbar ab dem ersten Drittel des Buches - in den gesuchten Serienmörder verwandelt - nein Danke, Frau Dankowtsewa, so erzeugt man keine Spannung und kein erzählerisches Niveau. Da sollten Sie doch besser nochmal ganz gründlich bei Ihren schwedischen Kollegen in die Lehre gehen!
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