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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Die Dunkelheit der Seele,
Rezension bezieht sich auf: So helle Augen (Gebundene Ausgabe)
Der pensionierte Polizist Pjotr Gurko füttert wie jeden Morgen die "Gäste" seiner Pension für exotische Tiere als er erfährt, dass seine Nachbarin Irischka bestialisch ermordet wurde. Zutiefst erschüttert beginnt er zu recherchieren, denn Irischka war für ihn und seine Frau Elisaweta wie eine Tochter. Im Moskauer Polizeiarchiv findet Gurko auch tatsächlich vier weitere Fälle mit derselben "Handschrift": alle Opfer hatten dunkle Haare und helle Augen. Während dessen nimmt die Psychoanalytikerin Xenia Pawlowna nur widerstrebend einen neuen Patienten an - auch er hat ungewöhnlich helle Augen ...Anna Dankowtsewa erzählt in ihrem Debüt-Roman (dem ersten einer Trilogie) nicht nur einen spannenden Krimi, sondern beschreibt auch eindrücklich das Leben im modernen Moskau. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Sehr spannend,
Rezension bezieht sich auf: So helle Augen (Gebundene Ausgabe)
Eine sehr spannende Erzählung mit vielen Seitenblicken auf das russische Alltagsleben von heute. Die Protagonisten, eine Pschotherapeutin sowie Pjotr, der Polizist in Ruhestand sind sehr sympathische, tiefgründige Charaktere, mit denen man von Anfang an mitlebt. Die Geschichte ist ab der ersten Seite spannend und brilliert durch ihren gehobenen Stil. Der/die Täter/in ist jedoch sehr leicht zu durchschauen, sodass der Ausgang nicht mehr wirklich überrascht.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Besser bei den schwedischen Kollegen in die Lehre gehen!,
Von
Rezension bezieht sich auf: So helle Augen (Gebundene Ausgabe)
Was Frau Dankowtsewa hier abgeliefert hat, ist meines Erachtens ein öde dahinplätschernder Möchte-gern-Krimi, dem es an jeglicher Spannung fehlt. Die Personen habe keine Tiefe, die Schilderung der Psychiaterin beruht offensichtlich auf oberflächlicher Recherche, denn was hier an "Szenen auf der Couch" beschrieben wird, erreicht allemal BILD-Niveau, so stellt sich eben jeder der sich in dem Metier nicht auskennt die Tätigkeit einer Psychiaterin vor - platte Dialoge banalsten Inhalts. Vom Ehemann Sergej, dem "plötzlich" bewusst wird, dass sie schon einige Wochen nicht mehr miteinander geschlafen haben, seiner Frau Xenia, die lautlos in ihr Kissen weinte, "die Tränen flossen in heißen Strömen über ihr Gesicht aufs Kopfkissen, das bald nass und kalt wurde. Sie dachte an gar nichts, noch nicht einmal daran, wie sie heute im Cafe gesessen und sich ein Glas Kognak und Käse bestellt hatte..." bis hin zum gebildeten und charmanten Patienten Oleg, der sich - völlig vorhersehbar ab dem ersten Drittel des Buches - in den gesuchten Serienmörder verwandelt - nein Danke, Frau Dankowtsewa, so erzeugt man keine Spannung und kein erzählerisches Niveau. Da sollten Sie doch besser nochmal ganz gründlich bei Ihren schwedischen Kollegen in die Lehre gehen!
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