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Kundenrezensionen

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am 29. Juni 2009
Insgesamt ist "So gut wie tot" sehr viel zahmer als die drei Vorgänger, zumindest was die Schilderung von Gewalt angeht - hier gibt es keine lebendig Begrabenen, keine Snuff-Videos und auch keine gruseligen Killer mit Gasmasken. Das Drumherum, also Grace' Privatleben, wird nur sehr am Rande behandelt, zumal die Lesefassung ja auch noch gekürzt ist. Cleo ist diesmal wirklich nur Zaungast und die Geschichte um die verschollene Sandy wirkt mittlerweile mehr wie ein Mittel zum Zweck, damit man auch den nächsten Roy-Grace-Roman liest. Einzig die Feindschaft zwischen Grace und seinem verhassten Kollegen sorgt für ein wenig Reiberei und Spannung. Peter James sollte für kommende Teile der Reihe zumindest etwas mehr Licht ins Dunkel bringen und die Geschichte um Grace' Frau endlich weiter vorantreiben - zum Glück gibt es am Ende einen verheißungsvollen Hinweis in diese Richtung!

"So gut wie tot" ist, wie von Peter James nicht anders zu erwarten, ein guter Krimi und durchaus spannend, die Hörbuchumsetzung wirkt allerdings über weite Strecken etwas spannungsarm und langsam. Dem Sprecher Hans Jürgen Stockerl kann man eigentlich keinen Vorwurf machen; er liest gewohnt angenehm, vielleicht etwas zu ruhig, aber ansprechend, so dass sich zwar keine nervenzerreißende Spannung vor dem Lautsprecher einstellen mag, aber doch gute Unterhaltung für Fans von Krimis und vor allem von Roy Grace. Die ungekürzte Romanfassung ist dennoch besser!
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am 10. Januar 2011
Achtung, da es sich um den vierten Fall mit Roy Grace handelt, ist die Gefahr des Spoilern , in dieser Rezension gegeben.
Zur Handlung:
Es gibt zwei verschiedene Zeitabschnitte in dieser Geschichte. Zum einen geht es um das Jahr 2001, in dem die Anschläge auf das World Trade Center verübt wurden, zum anderen 2007.
Die Anschläge auf das World Trade Center werden dabei sehr lebendig erzählt und das allein, lässt schon beim Hören einen etwas herben Beigeschmack, wenn man bedenkt, dass dies wirklich geschehen ist.
Roy Grace ermittelt in beiden Mordfällen, während eine andere Frau in Lebensgefahr schwebt.
Wie gehören diese Fälle zusammen?
So erlebt der Hörer verschiedene Perspektiven, einmal die, des Ermittlers und dann die des Opfers.
Dabei kämpft Roy selbst grad ein wenig gegen Intrigen und natürlich sucht er immer noch nach seiner Exfrau Sandy. So gerät auch sein Privatleben wieder etwas ins Straucheln.
Und genau da war für mich der Haken.
So langsam nervt mich die ewige Suche nach seiner Frau etwas. Immer wieder findet der Hörer Anspielungen darauf, dass Sandy nun endlich gefunden wurde. Und dann '
Nichts! Fortsetzung folgt.
Auch wenn diese Suche, die Reihe um den Ermittler ausgemacht haben sollte, so finde ich, ist das Thema nun langsam etwas ausgereizt.
Während mich die vorherigen Teile alle überzeugten, ist der vierte Teil flach, langatmig und nicht so spannend, wie bisher.
Dabei sind die Figuren und die Handlung an sich, sehr gut beschrieben und vom Sprecher fantastisch erzählt. So steigt der Hörer lebhaft in dieses Hörbuch ein.
Jedoch verwirrten mich zwischendurch die vielen verschiedenen Namen, sodass eine Unterbrechung, oftmals für mich zu einem Problem wurde.
Auch der Sprecher betont angenehm und erzählt das Hörbuch mit seiner ruhigen Stimme.
Dass das Hörbuch gekürzt war, war für mich auch kein Problem, im Gegenteil.

Fazit:
Der vierte Fall konnte mich leider nicht so überzeugen. An sich war die Handlung toll, die Geschichte angenehm erzählt, aber es fehlte deutlich an Spannung.
Hoffen wir, dass der fünfte Teil wieder etwas mehr Pfiff aufweist.
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am 26. August 2010
Ronnie Wilson stirbt bei den Anschlägen des 11. September und trotzdem werden nach seinem Tod Frauenleichen gefunden, die angeblich er ermordet haben soll. Doch zum Zeitpunkt ihres Todes, war er schon längst nichtmehr am Leben.
Die Frage ist nun, wie konnte ein Mensch zwei Morde planen, die erst geschahen, als er tot ist?

Es ist der vierte Fall für Roy Grace und das harmloseste Buch der Reihe. Keine blutigen Szenen, keine Gewalt und eine insgesamt sehr ruhige Geschichte.
Es ist zwar harmlos, aber keinesfalls schlecht. Man fiebert von Anfang an mit und fragt sich, wie die Geschichten der beiden Frauen und die von Ronnie später zusammenpassen könnten.
Es lässt sich super lesen, auch wenn Höhepunkte leider rar gesät sind.

Roys Beziehung spielt sich diesmal eher im Hintergrund ab und von Chloe bekommt man so gut wie nichts mit. Sandy bestimmt fast das ganze Buch über seine Gedanken. Das ist zwar spannend, aber es wird im "Fall Sandy" wieder kein nennenswerter Schritt nach vorne gemacht, was ich persönlich sehr schade finde. So langsam sollte dieses Thema abgehakt werden. Ich möchte nur noch wissen wie es endet, denn es wird allmählig zu lang, eher nach dem Motto "Kauft das nächste Buch, denn da werdet ihr wieder einen entscheidenden Hinweis auf Sandy bekommen"....
Um der Geschichte um Grace weiter folgen zu können, muss man dieses Buch nicht gelesen haben, denn wirklich viel wird wie gesagt, nicht preisgegeben.

Auch, wenn ich nicht ganz so begeistert bin wie sonst bei Peter James' Büchern, empfehle ich es weiter, da es sich super lesen lässt und James mit dieser Geschichte gezeigt hat, dass es auch ohne die blutigen Szenen geht.
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am 19. Juli 2011
Kann mich den meisten Rezensionen hier nur anschließen. Ich hätte so langsam auch gerne die Auflösung, was mit Sandy passiert ist und möchte, daß Roy endlich zur Ruhe kommt.

Peter James schafft es leider nicht immer, mich mitzureißen. "Nicht tot genug" hat mir von der ersten bis zur letzten Seite gefallen, "Stirb ewig" war auch nicht der Brüller, da hat mich die Arbeit der Polizisten nicht überzeugt.

In "So gut wie tot" wartete man ständig auf einen Paukenschlag, leider blieb er aber aus. Die Geschichte rund um das World Trade Center war sehr spannend und hat einem mal wieder vor Augen geführt, wie schlimm diese Katastrophe war. Die Bilder von damals gingen einem durch den Kopf und man bekam Gänsehaut (ich zumindest).

Aber ansonsten plätscherte die ganze Story so ziemlich vor sich hin und man liest zwar bis zum Ende, weil man auf die verschiedensten Lösungen hofft, aber man wird enttäuscht.

Mr James, hoffentlich überzeugen sie mich wieder mit dem nächsten Buch...
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am 10. Dezember 2010
"So gut wie tot" von Peter James ist ein rundum gelungenes Buch - es ist bis zur letzten Seite spannend, mit interessanten Wendungen und angenehmen Hauptfiguren. Die Geschichte wird aus drei verschiedenen Perspektiven erzählt. Eine davon ist natürlich die des Detective Superintendent Roy Grace, der zu einem zunächst langweilig erscheinenden Todesfall gerufen wird. In einem Abwasserkanal wurde ein Skelett gefunden. Doch dann keimt in Roy Grace der schlimme Verdacht, dass es sich bei der Toten um seine seit vielen Jahren verschwundene Ehefrau Sandy handeln könnte. Die zweite Geschichte dreht sich um den windigen Geschäftsmann Ronnie Wilson, der am 11. September einen Termin hat, aus dem sich für ihn eine großartige Chance ergibt. Und die dritte Perspektive ist die um Abby, die sich vor irgendjemandem versteckt. Peter James versteht es gekonnt, diese drei Handlungsstränge so miteinander zu verbinden, so dass man bis zur letzten Seite gefesselt ist. Es gelingt dem Autor den einzelnen Charakteren Leben einzuhauchen und deren jeweilige Geschichte interessant und spannend zu erzählen. Die Personen selbst und auch deren Aktionen sind glaubhaft und dadurch nachvollziehbar. Das Grauen und Chaos, das während und nach dem 11. September in NY herrschte, wird ergreifend dargestellt. Auch das macht "So gut wie tot" für mich zu einem gut gelungenen Buch.

"So gut wie tot" ist ein super spannender und sehr angenehm zu lesender Krimi. Ich bin sehr gespannt auf die Fortsetzung.
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TOP 500 REZENSENTam 26. Juli 2009
Roy Grace ist wieder da und ermittelt.
In Australien sowie in einem Kanal werden jeweils eine Frauenleiche gefunden. Beide Morde hängen zusammen. Roy und sein Team begeben sich auf Spurensuche nach Australien sowie New York.
Wie immer schafft es Peter James zu fesseln. Nachdem der 3. Teil m.E. etwas an Spannung verlor ist dieser Teil wieder phänomenal und jeden Cent wert.Vor allem die Schilderungen über den 11. September sind dem Autor meiner Meinung nach gut gelungen und haben mich in keinster Weise gestört,im Gegenteil gut nachvollziehbar und empatisch rübergebracht.
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am 24. Januar 2012
Ich hab die zwei Vorgänger gehört und dieses hier ist wirklich wesentlich harmloser. Mir war es viel zu wenig Thriller. Wirklich viel Spannung gab es nicht und ich fand es auch teilweise recht verwirrend. Grade wenn man wie ich selten die Möglichkeit hat lange am Stück zu hören sondern in vielen kleinen Etappen hört. Da wird es echt schwer immer wieder reinzukommen in die vielen Orte, Zeiten, Namen usw.
Alles in allem fand ich es lange nicht so gut wie die Vorgänger. Hoffe es wird wieder spannender in Zukunft.
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am 8. November 2015
Buchmeinung zu Peter James – So gut wie tot

„So gut wie tot“ ist ein Kriminalroman von Peter James, der 2009 im Scherz Verlag erschienen ist. Meine Rezension bezieht sich auf die gekürzte Hörbuchfassung, die ebenfalls 2009 beim Argon Verlag erschienen ist und von Hans Jürgen Stockerl gesprochen wird. Der vierte Fall für DSI Roy Grace spielt hauptsächlich im Jahr 2007 in Brighton.

Klappentext:
Zwei Frauenleichen, die eine wird in einem Abwasserkanal in der Nähe von Brighton gefunden, die andere aus einem schlammigen Fluss in Australien gezogen. Und doch hatten beide Frauen etwas gemeinsam: Sie waren mit ein und demselben Mann verheiratet. Ronnie Wilson, ein Kleinkrimineller aus Brighton, kam bei den Anschlägen im September 2001 in New York ums Leben. Während Detective Superintendent Roy Grace sich auf die Suche nach einem Toten macht, lebt in Brighton eine junge Frau in Todesangst. Auch sie verbindet etwas mit Ronnie Wilson.

Meine Meinung:
Im vierten Fall für Superintendent Roy Grace wird die Geschichte aus vielerlei Perspektiven betrachtet. Dabei wechseln Zeitpunkt und Hauptakteur des öfteren. Ronnie Wilson, ein britischer Kleingauner, hat am 11. September 2001 einen Termin im Empire State Building und die Geschehnisse um diesen Aufenthalt bilden einen Schwerpunkt, während die Ereignisse um Leichenfunde in Brighton und in einem australischen Fluss im Jahr 2007 einen zweiten Schwerpunkt bilden. Der dritte Erzählstrang dreht sich um eine junge Frau, die sich auf der Flucht vor einem Verfolger befindet und feststellen muss, das der Verfolger immer näher kommt. Im weiteren Verlauf verknüpft der Autor diese Stränge zu einer interessanten Geschichte. In weiten Teilen lässt der Autor der Geschichte Zeit, sich zu entwickeln. Dies geht leider zu Lasten der Spannung. Auch auf unnötige Gewaltdarstellungen und Actionelemente verzichtet der Autor. In der Folge rückt der Kampf zwischen der Frau und ihrem Verfolger in den Fokus, die Arbeit der Polizisten rückt dadurch in den Hintergrund. So fiebert man eher mit der jungen Frau mit und Roy Grace bleibt irgendwie verschwommen. Sehr gut hat mir die Entwicklung der Dinge zum Abschluss der Geschichte gefallen. Hier zeigt der Autor Humor und Einfallsreichtum, die mir vorher leider fehlten.

Zum Sprecher:
Hans Jürgen Stockerl überzeugt als Sprecher. Er lebt die Rolle des Erzählers aus und gibt den Figuren ihren jeweiligen Charakter. Sein Vortrag hat sicherlich vier Sterne verdient.

Fazit:
Die Geschichte hat ein überzeugendes Ende, aber auch einige Längen vor allem zu Beginn. Roy Grace bleibt lange Zeit blass und die Handlung wirkt nicht stringent genug. Der Erzähler hat mich mehr als die Geschichte überzeugt. Auch wenn ich noch einiges Potential beim Autor sehe, so gebe ich nur drei Sterne, wobei der vierte nicht weit entfernt ist. Wer ruhige und solide Krimikost mag, ist bei Peter James gut bedient.
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am 10. April 2012
Natürlich ist auch dieser "fünfte Roy Grace" ein "MUST" für jeden eingefleischten Peter James - Roy Grace Fan!
Obwohl - oder vielleicht auch vor allem - weil sich dieser Fall in einem ganz besonderen Umfeld, dem internationalen Organhandel-Milieu bewegt.

Wie immer versteht es Peter James - für meinen ganz persönlichen literarischen Kriminalgeschichten-Geschmack - ganz meisterhaft, die individuellen Geschichten einzelner handelnder Personen kurz, prägnant und absolut spannend auf den Punkt gebracht unabhängig voneinander zu erzählen, langsam ineinander übergehen und zusammenfließen zu lassen. Am Ende jedes einzelnen Kapitels - nach welchem man womöglich eine Lesepause einlegen will - ist man dermaßen gefesselt, wie es weiter geht, sich der Kreis schließt und am Ende alles zusammenläuft, dass man sich sagt: "Und nun doch noch ein Kapitel ... und dann vielleicht noch das nächste ... und so weiter ...".

Für mich neu - bzw. ganz besonders an diesem Roy Grace - ist auch, dass Peter James hier besonders stark die Charaktere, Handlungsmotive und vor allem auch die Gefühle der handelnden (Haupt-) Personen herausarbeitet. Bei einem so brisanten Thema wie Organhandel, unheilbarer Krankheit, individuellem, unabwendbarem Leid, Verzweiflung und Tod - mit Sicherheit auch notwendig in der glaubhaften Darstellung und - wie von Peter James gewohnt - kurz, fast dokumentarisch auf den Punkt gebracht, meisterhaft dargestellt.
Auch der Schluss des Buches - ich darf hier ja nicht zu viel verraten - ist etwas verschieden von den anderen. Und vielleicht gerade darum realistisch und glaubwürdig, weil am Ende - wie im wirklichen Leben - nicht nur alles immer rosarot und positiv für die vermeintlichen Sympathieträger ausgeht.

Natürlich ist mir nicht verborgen geblieben, dass es zu diesem aktuellen Peter James auch kritische Rezensions-Anmerkungen gibt. Vor allem in der Beziehung, dass vom medizinisch-fachlichen Standpunkt aus das eine oder andere so nicht oder nur schwerlich möglich wäre.
Unter dem Aspekt, dass es sich hier um (hochspannende) Kriminalliteratur mit einem (wohltuenden) Schuss der persönlichen Geschichte des Protagonisten Roy Grace und seinem engsten persönlichen Umfeld handelt, sind diese Einwände für mich jedoch absolut irrelevant. Als - wie ich behaupten möchte - recht gut und vielseitig gebildeter Mitteleuropäer, ist die erzählte Geschichte nicht nur absolut spannungsgeladen, sondern für mich in Ihrer Plausibilität auch absolut glaubwürdig und nachvollziehbar. Nach dem Motto: Ja, ich kann mir durchaus vorstellen, dass sich dieses so oder so ähnlich tatsächlich zutragen könnte! Abgesehen davon, dass jeder Peter James Fan weiß, dass der Autor hier ein absolut akribischer, detailversessener "Arbeiter" und Perfektionist - man kann durchaus sagen, mit dem nötigen kriminalistischen Spürsinn - ist. Er überlässt keines seiner wesentlichen Handlungsfelder nur seiner eigenen Phantasie, sondern recherchiert hier absolut gründlich und professionell. Schauen Sie sich dazu bitte nur jeweils den Epilog (die Danksagung) am Ende dieses, wie auch aller anderen Bücher an!
Mein Fazit: Natürlich ist auch dieser Peter James ein absolutes MUSS für jeden eingefleischten Roy Grace Fan. Für mich ordnet er sich in seiner Spannung auf dem Niveau meiner Lieblings-Roy Grace Nr. 1 und 3 ein.
Und nun wünsche ich allen ganz viel Spaß und Spannung beim "Selberlesen"!
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am 6. Januar 2011
Dieses Mal wird Detective Superintendent Roy Grace stark gefordert. Die gefundene Leiche könnte seine verschwundene Frau sein und seine Vorgesetzte Vosper setzt ihm einen jungen, arroganten Kollegen von der Londoner Met vor die Nase. Zeitgleich fürchtet eine junge Frau um ihr Leben und das ihrer Mutter, die sich in den Händen eines Psychopathen befindet. Und es gibt Spuren in das Jahr 2001, als ein Kleinkrimineller scheinbar während des Terroranschlags am 11. September ums Leben kam. Auch in Australien wird die Leiche einer jungen Frau gefunden...

Auch das vierte Band dieser Reihe konnte mich wieder fesseln. Während in Band 1 und 2 ziemlich identische Geschehnisse waren, hat der Autor in Band 3 eine neue Richtung gewählt und dies in Band 4 nochmals erweitert. Ich konnte mich gut in die Geschehnisse hineinversetzen und auch die Figuren waren gut dargestellt. Einige waren mir ja schon aus den vorigen Bänden bekannt. Wobei das Kennen dieser Werke 'meiner Meinung nach- keinen Einfluß auf das Verständnis hat. Mit meinen Vermutungen lag ich meistens auf dem Holzweg, was die Geschichte noch interessanter macht.
Toll fand ich, wie der Autor die Geschehnisse um den 11. September 2001 beschrieben hat. Einziger Wermutstropfen ist das halboffene Ende um seine immer noch vermisste Frau Sandy.
Ich bin schon gespannt auf das nächste Buch, das ich bestimmt ebenfalls lesen werde.
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