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So ein Struwwelpeter Gebundene Ausgabe – 17. Juni 2009


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 40 Seiten
  • Verlag: Beltz | Der KinderbuchVerlag; Auflage: 9 (17. Juni 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3358013405
  • ISBN-13: 978-3358013403
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 5 - 6 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 21,7 x 1 x 28,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (60 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 295.184 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

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Na, was passiert wohl mit der dicken Angelika, die immer nur isst und faulenzt, mit Frank, der immer nur fernsehen will, mit Siegfried, der alles kaputt macht, Johannes, der herumstromert, dem Tierquäler Martin oder Sibylle, die nicht aufhört, an den Daumen zu lutschen? Irgendwann nimmt alles ein böses Ende, aber hier, in der berühmten Struwwelpeter-Version von Hansgeorg Stengel, lange nicht so böse wie beim Ur-Struwwelpeter. Die Daumen werden nicht abgeschnitten, sondern laufen höchstens weg, nicht die Kinder verbrennen beim Kokeln, sondern nur das Spielzeug und der Suppenkasper ist hier ein Mäkelfritze, der nicht verhungert, sondern vom ausschließlichen Stachelbeerenessen lauter Stacheln bekommt.

Der Struwwelpeter erhält im Hörspiel eine Rahmenhandlung: Mama und Papa sind zur Elternversammlung gegangen und Oma passt auf die Zwillinge Sabine und Karoline auf. Bis sie dann endlich einschlafen haben sie sich mit Oma alle Geschichten gegenseitig erzählt. Einige werden von Wolfgang Dehler gelesen und einige wurden von Friedhelm Schönfeld und dem Rundfunk-Kinderchor Berlin vertont. Die Aufnahmen fanden 1979-1980 statt und gehören wie Max und Moritz oder Alfons Zitterbacke als echte DDR-Klassiker in die Reihe der Hörbuch-Klassiker.

Spielzeit: 43:30 Minuten, 1 Kassette, auch als CD oder Buch. --Daphne Großmann -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

»Der pädagogisch erhobene Zeigefinger reckt sich zwar aus jeder Seite, doch sparte Stengel nicht mit Witz.« Berliner Zeitung

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

42 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 14. September 1999
Format: Gebundene Ausgabe
Im Jahre 1845 erschien ein Kinderbuch, das in viele Sprachen übersetzt und in Millionen von Exemplaren gedruckt wurde: Der Struwwelpeter. Wer kennt nicht die Geschichte vom Struwwelpeter, der sich nie wäscht, sich nicht die Fingernägel schneidet und immer dreckige und fleckige Bekleidung trägt oder die Geschichte vom bösen Friederich. Hansgeorg Stengel hat die bekannten Geschichten des Frankfurter Arztes Dr. Heinrich Hoffmann (1809-1894) für die Kinder der heutigen Zeit aufbereitet. Einige Geschichten sind weggefallen wie die Geschichte vom schwarzen Buben oder die Geschichte vom wilden Jäger. Dafür sind andere Geschichten neu hinzugekommen: zum Beispiel die Geschichte von der faulen Angelika oder die vom fernsehverrückten Frank. Viele Geschichten hat Hansgeorg Stengel einfach umgeschrieben und den Kindern andere Namen gegeben. So heißt der böse Friederich jetzt Tierquäler Matthias. Und aus dem Daumenlutscher Konrad wird die Daumenlutscherin Sibylle. Die zum Teil tödlich endenden Geschichten aus dem Original-Struwwelpeter hat Stengel abgemildert. Sie werden dadurch nicht weniger lehrreich, verlieren aber ihre Drastik. Während beispielsweise Paulinchen aus der Geschichte mit dem Feuerzeug in den Flammen umkommt, bleiben Roderich und Rosalinde am Leben. Die beiden sind mit dem Verlust ihres gesamten Spielzeugs genug bestraft. Karl Schrader hat zu den traurigen und lustigen Geschichten dann die Bilder gemalt, so dass dieses Buch nicht nur durch seine Texte, sondern auch durch die Bilder zu einem großen Lesevergnügen für junge und alte Menschen wird. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 27. Dezember 2001
Format: Gebundene Ausgabe
"So ein Struwwelpeter" war mein absolutes Lieblingsbuch, als ich noch ein Kind war. Heute freue ich mich, es meinen Kindern vorlesen zu können. In den 13 Kurzgeschichten werden die häufigsten "Unarten" der Kinder auch bildlich sehr schön dargestellt und manch ein Erwachsener kann sogar aus diesem Buch noch etwas lernen. Auf jeden Fall ist dieses Buch ein absolutes MUSS! Einmal gelesen und gesehen kann man es nicht mehr vergessen.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. R. Manthey #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 7. November 2008
Format: Gebundene Ausgabe
In meiner Kindheitserinnerung hatten die im klassischen "Struwwelpeter" enthaltenen Geschichten eine faszinierende Ausstrahlung. Aber Softpädagogen vermuteten in den martialischen Strafen, die über die kindlichen Sünder hereinbrachen, eine böse Schädigung der kindlichen Seele. Wahrscheinlich aber richtet es mehr Schaden an, wenn man gezwungen wird, seinen Namen zu tanzen.

Der in der DDR hoch geschätzte Sprachkünstler Hansgeorg Stengel und der vielen durch seine Karikaturen bekannte Karl Schrader schufen 1970 dieses moderne und seit seiner Erstveröffentlichung unter Kindern überaus beliebte Struwwelpeter-Buch, das glücklicherweise auch im vereinten Deutschland nicht vergessen wurde. Noch in der DDR erschien jedes Jahr eine neue Auflage.

Wie der Klassiker enthält es in Reimen geschilderte Geschichten von ungezogenen Kindern. Doch diesmal sprechen die Folgen für sich und sind Strafe genug. Kinder begreifen von sich aus, was ihnen hier beigebracht werden soll. Ich musste meinen Kleinen und nun deren Kindern diese Geschichten immer und immer wieder vorlesen.

Das Buch enthält: Die Geschichte vom bockigen Martin, die Geschichte vom Tierquäler Matthias, die Geschichte von der faulen Angelika, die Geschichte von der eigensinnigen Ulrike, die Geschichte vom fernsehverrückten Frank, die Geschichte vom Kaputtmacher Siegfried, die Geschichte vom verbrannten Spielzeug, die Geschichte vom Mäkelfritzen, die Geschichte von der Daumenlutscherin Sibylle, die Geschichte vom Faxenmacher Franz, die Geschichte vom Stromer Johannes, die Geschichte von der ungezogenen Luise und die Geschichte von der alten Oma Enzenbach.

Fazit.
Ein sehr empfehlenswertes Kinderbuch, das Kinder erfahrungsgemäß lieben und das seine pädagogische Aufgabe mit Sicherheit nicht verfehlt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Schuknecht am 10. Juni 2009
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Dieses Buch war auch für mich ein Begleiter meiner Kindheit. Und für meine 3 "großen" Kinder war es ebenfalls eine unterhaltsame Lektüre. Jetzt habe ich es erneut gekauft (obwohl ich die meisten Geschichten noch auswendig kenne): Für meine Jüngste. Auch sie ist begeistert.

Die Geschichten sind lehrreich und lustig, anders als beim Ur- Struwwelpeter sind sie nicht so gruselig.....die Daumen werden eben nicht abgeschnitten, sondern laufen weg....

Immer wieder empfehlenswert!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tulip am 26. Januar 2010
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Diese Ausgabe war mir aus meiner DDR-Kindergartenzeit noch bekannt und ist die sanftere und für kleine Kinder besser geeignete Fassung des Struwwelpeters. Die klassische Ausgabe mit ihren Geschichten erscheint dagegen brutal und auch weniger kindgerecht gezeichnet. Deshalb kann ich dieses Struwwelpeter-Buch nur empfehlen.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
habe mich über diesen fund sehr gefreut, schwirrten mir die texte und melodien der geschichten doch immer wieder durch den kopf und es wurmte mich sehr, dass ich meinem sohn (5 jahre) nicht mehr alles davon erzählen konnte.
zusammen mit der CD ist dann aber alles wieder da gewesen und mein sohn ist nun auch offizieller struwwelpeter-fan und verschlingt das buch buchstäblich, mal mit, mal ohne musik dazu. TOLL!

im gegensatz zur musik ist der buchtext an einer stelle nicht mehr original (wobei es mir nicht um "DDR" geht, sondern allg. um den original zustand eines textes, die unveränderte form). diese edition von 2003 unterliegt, leider wie ich finde, der political correctness, sodass aus dem "negerkuß" nun ein "schokokuß" geworden ist. sicherlich ist das nur ein wort, aber ich empfinde dies allg. als verfälschung der originalform, welche aber mit all ihrem inhalt zu unserem kulturgut zählt und als zeitzeuge fungiert, auch wenn dieser heute nicht mehr zeitgemäß erscheint bzw. sein mag. eine für mich nicht nachvollziehbare änderung, weil aus gründen, die wie so oft eher politische als literarisch-kulturelle ziele verfolgen und symptombekämpfung statt ursachenbekämpfung betreiben. denn ein kind versteht mit der richtigen erklärung die bedeutung von "neger", dessen konnotation und verwendung sehr wohl und kann mit diesem wissen mehr anfangen und agieren als mit der wissenslücke durch ein aus den büchern ausradiertes wort. ähnlich wie bei "pippi langstrumpf", bei dem aus gleichen gründen der vater nicht mehr "negerkönig" sein darf, oder der "schwarze mann" aus dem gruppenspiel zu einem "weißen hai" werden musste. schade schade schade.
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