Facebook Twitter Pinterest
Derzeit nicht verfügbar.
Ob und wann dieser Artikel wieder vorrätig sein wird, ist unbekannt.

Möchten Sie verkaufen? Bei Amazon verkaufen
Jetzt herunterladen
Kaufen Sie das MP3-Album für EUR 8,99

So Called Friends

4 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Jetzt mit Prime Music anhören mit Prime
So Called Friends
"Bitte wiederholen"
Jetzt anhören 
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Audio-CD, 26. September 2008
"Bitte wiederholen"
Derzeit nicht verfügbar.
Ob und wann dieser Artikel wieder vorrätig sein wird, ist unbekannt.

Hinweise und Aktionen


Spike-Shop bei Amazon.de


Produktinformation

  • Audio CD (26. September 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Jerkin Crocus (in-akustik)
  • ASIN: B001EZ79F4
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 522.805 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
  •  Möchten Sie die Produktinformationen aktualisieren, Feedback zu Bildern geben oder uns über einen günstigeren Preis informieren?
     Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?

  • Dieses Album probehören Künstler (Hörprobe)
1
30
3:24
Song abspielen Kaufen: EUR 1,29
 
2
30
3:06
Song abspielen Kaufen: EUR 1,29
 
3
30
5:45
Song abspielen Kaufen: EUR 1,29
 
4
30
3:38
Song abspielen Kaufen: EUR 1,29
 
5
30
3:31
Song abspielen Kaufen: EUR 1,29
 
6
30
5:00
Song abspielen Kaufen: EUR 1,29
 
7
30
3:12
Song abspielen Kaufen: EUR 1,29
 
8
30
4:18
Song abspielen Kaufen: EUR 1,29
 
9
30
3:54
Song abspielen Kaufen: EUR 1,29
 

Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen
5 Sterne
2
4 Sterne
0
3 Sterne
2
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Alle 4 Kundenrezensionen anzeigen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Jonathan Gray oder besser als Spike bekannt dürfte den meisten als der Sänger der englischen Kneipenrockband The Quireboys ein Begriff sein. Gerade eben hat er mit seiner Hauptband ein sehr anständiges Hardrockalbum abgeliefert so findet man als Fan urplötzlich und ohne irgendeine Ankündigung ein nagelneues Soloalbum der Schleifpapierstimme vor. Stolperte man nicht durch Zufall über diese Scheibe, ich hätte nichts von der Veröffentlichung mitbekommen.
Kein Wunder allerdings, hat die Scheibe in der Rock und Metal Presse nichts zu suchen, schlägt sie doch komplett in eine andere Kerbe als seine bisherigen Betätigungsfelder.
Nicht das die dargebotene Musik jetzt sonderlich ungewöhnlich für Spike wäre, im Gegenteil, sie steht im zum Teil zu gut zu Gesicht.
Und gerade das macht es so traurig, denn ein kommerzieller Flop ist in dem Fall vorprogrammiert.
Zur Musik, man bekommt gefühlvolle Ragtime, Pianobar und Jazzklänge zu hören. Zeitlose Sounds mit Anspruch und Tiefgang, aber keineswegs hochtrabend und abgehoben. Das Liedgut besteht zur Hälfte aus eigenen Songs und zur Hälfte aus dem Liedgut von Francis John Miller.
Hier übernimmt nicht die Gitarre die Führung, hier ist das Klavier oder die Trompete das leitende Instrument. Und natürlich das krächzende Organ von Spike.
Kleinere Abweichung in die Richtung Westernsaloon oder Hotellobby wird schon auch unternommen, aber diesmal greift Jonathan nicht zur Wiskeypulle, diesmal lässt er es sich im Glas servieren. Botschaft angekommen?
Hillbilly hier, Blues da, Singer/Songwriter dort und irgendwo findet man noch eine Priese Folk.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Audio CD
Spike muss ein grosser Fan von Frankie Miller sein, denn er covert ihn immer wieder mal. Auf "So Called Friends" gleich viermal: "Cocaine", "A Bottle Of Whiskey", "Kiss Her For Me" und das Titelstück "So Called Friends". Musikalisch bewegt sich Spike hier zwischen 70er Rod Stewart und Frankie Miller. Die Stücke sind von einer wunderschönen Schunkeligkeit, und als Kontrapunkt wirft Spike (Leadsänger der Quireboys) seine Stimme, die sich irgendwo zwischen Reibeisen (Roddy) und Saatkrähe (Steve Marriott, Humble Pie) bewegt, ein. Diese Stimme bietet denn auch einen hohen Wiedererkennungswert, denn so abgesoffen bringt das keiner der Genannten. Und dass eine Rockerkehle nicht immer nur im harten musikalischen Umfeld zu suchen sein muss, sondern einen auch rauchig-zart (wie ein guter Whiskey nun mal hinunter rinnt!) umschmeicheln kann, beweist Spike hier ohne jeden musikalischen Ausfall. Einer der gemütlichsten Rocker, die ich kenne. Anspieltipp: "Cocaine" - genial, diese müden New Orlenas-ähnlichen Bläser! Sehr empfehlenswert.
Kommentar 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Audio CD
Na toll, kommt ein Frontmann auf die Idee eine Soloplatte aufzunehmen um eigenen musikalische Ideen zu verwirklichen und was hört man meist? Genau! Einen Abklatsch(mitunter aus Profilneurosen heraus gesteuert) der Band, derer er von Haus aus vorsteht!
Soweit so normal, aber nicht bei Spike, von Haus aus Sänger der Quireboys, mit Reibeisen Affinität in der Stimme.
Um es vorweg zu nehmen, es wird kein Album, das in die Annalen der Musikgeschichte eingehen wird, hat aber durchaus Unterhaltungswert, ist es doch fast gänzlich anders gestrickt. Hier glaubt man eigentlich Spike hätte Rod Stewart die Planstelle für dieses Album, auf dem Hammond Orgel, Banjo, Honky Tonk Piano und akkustische Gitarre fröhliche ungezwungene Urständ feiern, geklaut!.Live im Studio, mit anscheinend Sau viel Spaß werfen sich Spike und seine Band in wechselnden Besetzungen, die musikalischen Bälle zwischen R&B(So called Friends), eleganten Bläsern(Cocaine),( nein nicht d a s Cocaine!)lässigen Banjos( I dont think so)
und schwermütiger B3 Hammondorgel und Ballroom Piano(A Bottle of Whiskey)herrlich Oldschool hin und her.Selbst "durchschnittliche" Balladen wie "Kiss her for me" oder "More to Life" veredelt er mit seiner Stimme . Dan Baird saß an den Reglern und sorgte dafür, das Spike seine musikalische Eigenironie nicht zu sehr übertrieb. 3 1/2 Sternchen für ein "nettes" Soloalbum und angenehmen,handwerklichen überzeugenden, kurzweiligen 9 Songs(Es hätten auch ein paar mehr sein dürfen)
2 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von E-Max VINE-PRODUKTTESTER am 25. April 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Spike, Sänger der Quireboys, bringt auf dieser Soloplatte die Aspekte mehr zum Vorschein, die bei seiner Hausband latent aber eben auch ein wenig im Hintergrund vorhanden sind: Der Rock`n`Roll der Quireboys weist über das übliche Backbeat, Riff und Heads down and trust in the Lord hinaus, so, wie das auch bei ihren Vorbildern wie den Stones, den Faces oder - ganz besonders für Spike - Frankie MIller stets der Fall war. Da swingen im wahrsteen Sinne des Wortes Soul, Blues, New Orleans-R'N`B, Singer-Songerwriter-Folk und Vaudeville mit. Rund die Hälfte der Stücke hier stammt übrigens von Frankie Miller, ein so rührender wie stimmiger Versuch, den Namen des großen und unterschätzten Musikers lebendig zu halten. Spike macht den Miller großartig! Und auch der Rest dieser Platte ist ein Genuss für Leute, die zeitlose und handgemachte Musik schätzen. Eine Platte nicht direkt für die Party, sondern für nach der Party...
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden


Kunden diskutieren


Ähnliche Artikel finden