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So B. It: Eine Geschichte vom Glück Taschenbuch – 1. Mai 2007

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 224 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Mai 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423623071
  • ISBN-13: 978-3423623070
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 15 Jahre
  • Originaltitel: So B. It
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 1,6 x 19,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 51.178 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Heidi ist ein ganz normales Mädchen, und sie findet ihr Leben auch völlig normal. Aber sie weiß, dass die meisten Leute das nicht so sehen. Ihre Mama kann nämlich Tee machen und den elektrischen Dosenöffner bedienen -- aber viel mehr kann sie nicht. Und sie kennt nur 23 Wörter, darunter das geheimnisvolle “Soof” und ihren Namen: So B. It. Doch da ist ja auch noch die Nachbarin Bernie, die sich um die beiden kümmert. Nur gut, dass es eine Verbindungstür zwischen den Wohnungen gibt, denn Bernie leidet unter Agoraphobie und kann deshalb das Haus nicht verlassen.

Das Einzige, was Heidi manchmal stört, ist, dass sie nicht weiß, woher sie kommt. Als sie noch ein Baby war, stand ihre Mama eines Tages bei Bernie vor der Tür, und niemand weiß, woher sie kam. Doch dann findet Heidi ein paar alte Fotos. Sie zeigen ihre Mama als junges Mädchen mit einigen anderen Leuten unter einem Schild. Und an diesem Tag beschließt Heidi, sich auf die Suche zu machen: nach dem Ort auf den Fotos und nach ihrem Vater. Bernie kann sie wegen ihrer Angst vor offenen Räumen nicht begleiten, deshalb macht Heidi sich allein auf eine lange, abenteuerliche Busreise. Am Ende findet sie Antworten auf ihre Fragen -- aber es sind nicht die, die sie erwartet hat ...

Mit So B. It ist Sarah Weeks ein ganz besonderes Buch gelungen. Ihre Figuren sind alles andere als das, was man gemeinhin “normal” nennt. Aber jede versucht, trotz aller Einschränkungen das Beste aus ihrem Leben zu machen, und man schließt nicht nur die Heldin Heidi sofort ins Herz. Die Suche nach ihrer Vergangenheit und ihrer Herkunft ist ein Thema, das viele Kinder beschäftigt. In diesem Buch wird es wundervoll umgesetzt. Eine anrührende, eindringliche und ebenso kindgerecht wie bezaubernd erzählte Geschichte, die einen so schnell nicht mehr loslässt. --Gabi Neumayer -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Pressestimmen

»Weeks sind umwerfende Szenen gelungen; komische, melancholische, zu Herzen gehende.«
Die Welt

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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 23. November 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Heidis Leben beginnt an dem Tag als ihre geistigbehinderte Mutter an der Tür von Bernadette klingelt. Aus dem Nichts sind Mutter und Tochter in Reno aufgetaucht und ziehen in das Appartement neben Bernadette, genannt Bernie. Sie ist diejenige, die Heidi alles beibringt und sie unterrichtet. Ihre Mutter, die sich selber “So B. It“ nennt, ist dazu nicht in der Lage. Sie kann gerade mal 23 Worte sagen und alleine Tee machen, bei komplizierteren Aufgaben stößt sie aber schon an ihre geistigen Grenzen.
Doch auch Bernie ist nicht „normal“, sie leidet an Agoraphobie und somit ist es für sie unmöglich ihre Wohnung und die von So B. It und Heidi zu verlassen.
Nur Heidi, die inzwischen 12 Jahre alt ist, verhält sich so, wie es die sozialen Regeln unserer Gesellschaft verlangen, jedoch scheint sie das Glück gepachtet zu haben: Wenn die drei Frauen Geld brauchen, geht Heidi zu einem Spielautomat und gewinnt einfach die erforderliche Summe. Und, typisch für eine 12jährige, weigert sie sich Sachen als gegeben hinzunehmen und hinterfragt alles. Als Antwort hört sie von Bernie nur, dass es Dinge im Leben gibt, die man einfach nicht wissen kann. Zu diesen Dingen gehört das Wort Soof, dass So B. It bei jeder Gelegenheit benutzt und was einfach keinen Sinn ergibt.
Dieses Wort ist es auch, dass Heidi dazu treibt ihre Familiengeschichte herauszufinden. Doch dafür muss sie erstmal in die Stadt Liberty kommen, was bedeutet, sie muß drei Tage alleine mit dem Bus durch die USA fahren.
Während dieser Reise findet sie eine Menge über sich und ihrer Familie heraus, doch es gibt kein Happy End, nur das Wissen, dass Erfahrungen oft schmerzhaft sind, steht am Ende.
„So B.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Leia Skywalker am 21. Dezember 2006
Format: Gebundene Ausgabe
So b. it ist eine nachdenkliche, aber wunderbar erzählte Geschichte, die das Leben eines 12-jährigen Mädchens unter besonderen Umständen erzählt: ihre Mutter ist geistig behindert, während ihre Nachbarin, die für sie sorgt, an Agoraphobie leidet. Unsentimental und sehr feinfühlig kombiniert die Autorin die Herkunftssuche des Mädchens mit einem packenden Schreibstil.

Eins der Bücher, das Kinder, Jugendliche und Erwachsene gleichsam verschlingen können!

Bravo!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Susanne Goga-klinkenberg am 16. Januar 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Wir, Mutter und Tochter, haben das Buch beide gelesen. Es hat uns sehr gut gefallen, weil es ein ungewöhnliches Buch ist. Die Geschichte ist ausgefallen, aber sehr menschlich, glaubwürdig und spannend. Es war seeeeeeeeeehr schön.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Carpe diem am 30. Mai 2009
Format: Taschenbuch
Sarah Weeks kann erzählen, denn selbst bei einem so schweren Thema gelingt es ihr, den Leser zum Lachen zu bringen. Es war spannend, geheimnisvoll und zuweilen märchenhaft. Das hätte ich bei diesem Thema nicht erwartet. Absolut empfehlenswert, Chapeau Frau Weeks!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Buchdoktor HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENT am 28. Juni 2007
Format: Taschenbuch
Heidis Mutter ist geistig behindert. Mutter und Tochter leben bei Bernadette, die an Agoraphobie leidet und sich nicht aus dem Haus traut. Bernadette erzieht Heidi und unterrichtet sie Zuhause. Mit der behinderten Mutter geht Bernadette mit außerordentlichem Geschick und philosophischer Gelassenheit um. Als Heidi älter wird, kauft sie im Auftrag von Bernadette ein, leiht Bücher aus der Bücherei aus und entdeckt die Welt außerhalb der Wohnung. Als Heidi 12 Jahre alt ist, wird die Frage, wie sie und ihre Mutter, die sich "So B. It" nennt, zu Bernadette gelangt sind und wer sie eigentlich Heidi genannt hat, immer drängender. Einziger Hinweis auf Heidis Herkunft sind ein altes Foto aus dem Ort Liberty und das sinnlos klingende Wort Soof, das Heidis Mutter immer wieder sagt. Klar, dass gerade Bernadette sich sorgt, weil Heidi auf der Suche nach ihrer Herkunft allein quer durch die USA mit dem Greyhound-Bus nach Liberty fahren will. Doch Heidi überwindet alle Hindernisse, verhält sich sehr umsichtig und kann unterwegs immer wieder auf die Hilfe der Menschen zählen, denen sie begegnet.

Wie Heidi ihre Reise finanziert, wirkt sehr märchenhaft. Weeks Buch überzeugt trotz dieser Einschränkung durch die einfühlsame Darstellung der Suche eines Kindes nach seiner Herkunft und der Beschreibung des Alltags mit einem behinderten Elternteil. Leicht und humorvoll führt die Autorin ihre Leser in die Gedankenwelt einer geistig behinderten Erwachsenen ein. Sehr plausibel schildert sie, wie Heidi, die völlig isoliert aufwuchs, sich Schritt für Schritt den Zugang zur Außenwelt erkämpft.
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