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Snuff - Roman [Taschenbuch]

Chuck Palahniuk , Werner Schmitz
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch, 27. August 2008 --  

Kurzbeschreibung

27. August 2008
Die wohl außergewöhnlichste Familiengeschichte der letzten Jahre

Snuff-Film (v. engl. to snuff out = jemanden auslöschen) bezeichnet die filmische Aufzeichnung eines Mordes, der zum Zweck der Unterhaltung des Zuschauers und mit kommerzieller Absicht begangen wurde. Der Zweck des Mordes selbst ist seine Aufzeichnung.

Auf einem Filmset sind 600 Männer und eine Frau zu einem ganz besonderen Ereignis zusammengekommen: In einem Snuff-Video der Extraklasse soll die alternde Pornolegende Cassie Wright von 600 Männern genommen und so ein neuer Weltrekord im Gruppensex aufgestellt werden. Allerdings wird Cassie diesen Dreh wohl kaum überleben, und das ganze Set rätselt, warum sie ihren Tod durch eine vaginale Embolie in Kauf nimmt. Keiner ahnt, dass zwei der anwesenden Männer nicht nur zum Gang-Bang-Weltrekord, sondern auch zur Lösung dieses Rätsels beitragen werden: Mann Nr. 600, ein Pornoveteran, der immer nur Cassie liebte. Und Mann Nr. 72, ein romantischer Jüngling, der mit Rosen am Set erschienen ist. Nicht zu vergessen Sheila, das Mädchen mit der Stoppuhr, das Cassie verdächtig ähnlich sieht …


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 204 Seiten
  • Verlag: Manhattan (27. August 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442546419
  • ISBN-13: 978-3442546411
  • Originaltitel: Snuff
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 13,6 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 425.728 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Der amerikanische Autor Chuck Palahniuk, geboren 1962, träumte lange davon, Schriftsteller zu werden. Doch erst ein persönlicher Einschnitt in seinem Leben gab ihm schließlich den Impuls, seinen Traum zu verwirklichen. Seit seinem Überraschungserfolg »Fight Club« genießt Palahniuk nicht nur bei zahlreichen Lesern Kultstatus, er hat sich mit seinen folgenden Romanen auch in die Riege amerikanischer Bestsellerautoren geschrieben. Chuck Palahniuk lebt in Portland, Oregon.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Palahniuk hat einen großen Teil der amerikanischen Gegenwartsliteraten rechts überholt, als die brav im Stau vor einer Ampelanlage standen, die er mit quietschenden Reifen bei Rot überquerte. Er hat nichts mit der kultivierten Schläfrigkeit eines Richard Ford gemein, aber viel mit der explosiven Anarchie eines David Foster Wallace oder George Saunders. Palahniuk ist ein radikaler Erzähler, seine Zeilen haben Speed, seine Bilder beschleunigen sich zu radikalen Kamerafahrten." (Die Zeit)

"Ein lobenswert unbarmherziger Autor, der Inhalt wie Form nicht nur beherrscht, sondern jedes Mal neu für sich selbst erschafft." (Berliner Literaturkritik)

"Tollkühn! Chuck Palahniuks neues Meisterwerk ist da." (Publishers Weekly)

Klappentext

»Ich bin ein hoffnungsloser Romantiker.«
Chuck Palahniuk/Galore

"Mit lakonischer Schärfe knöpft sich Palahniuk thematisch immer wieder aufs Neue die Familie vor und spiegelt in ihr die Verwerfungen der amerikanischen Gesellschaft. Konsequenterweise nannte ein Kritiker Palahniuk den 'Leichenbeschauer des 20. Jahrhunderts', seine Romane 'Autopsieberichte einer an Übersättigung verendeten Kultur'. Kollegen wie Bret Easton Ellis trauen ihm sogar die Nachfolge von Ikonen wie Thomas Pynchon und Don DeLillo zu. Im deutschsprachigen Raum dagegen gilt es, den Autor erst noch zu entdecken.«
Sonntagszeitung

»Wenn jemand Kurt Vonnegut seinen Rang in der amerikanischen Gegenwartsliteratur ablaufen kann, dann ist es Chuck Palahniuk.«
San Francisco Chronicle Book Review


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Herrlich leichtfüßig 5. September 2008
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Snuff-Film (v. engl. to snuff out = jemand auslöschen/umbringen): Die Aufzeichnung eines Mordes, der mit kommerzieller Absicht zur Unterhaltung des Zuschauers begangen wurde. Der Zweck des Mordes selbst ist seine Aufzeichnung.

So steht es im Klappentext zum neuen Roman von Chuck Palahniuk, aber der Snuff-Moment" alleine ist zu langweilig", dachte der Autor sich vielleicht, da muss unbedingt noch ein Weltrekord Gangbang mit rein."
Und darum geht es dann auch: Die alternde Pornoqueen Cassie Wright nimmt an einem Gangbang mit 600 Männern teil, und Alle sind sich darüber im Klaren, dass sie diese Tortur wahrscheinlich nicht überleben wird.
Das letzte Mal als ich ein Buch als Drecksau" bezeichnet habe, handelte es dabei um Feuchtgebiete" von Charlotte Roché. Damals war der Ausdruck abwertend gemeint, bei diesem Buch verwende ich ihn mit einem Schmunzeln. Feuchtgebiete" ist Kinderkram im Gegensatz zu Snuff" - nicht weil Snuff" einfach nur härter" oder expliziter" wäre (was Snuff" aber auch definitiv ist) - sondern deswegen, weil ein ausgewachsener Koloss eines Schriftstellers sich dieses Themas bemächtigt.
Palahniuk hat wieder einmal das glanzvoll inszeniert, was die meisten Schriftsteller oft zu wenig auf sich nehmen: Recheierchen. Das Buch strotzt nur so vor Details und Hintergrundinformationen, von denen ich teilweise gar nichts wissen wollte, die er (Chuck) dem Leser aber mit einem Lächeln darbietet. Überhaupt ist das ganze Buch glänzend gelaunt; die Story erzählt sich fast von selbst.
Die Geschichte des Gangbangmordes" wird aus der Perspektive von 4 verschiedenen Personen erzählt, die alle im Vorraum der 600 Mannpornoproduktion warten.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der letzte Gangbang 20. Juli 2009
Von Thomas Liehr TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Die alternde Pornodarstellerin Cassie Wright will es noch einmal wissen: Im größten Gangbang der Sexfilm-Geschichte soll sie von nicht weniger als 600 Männern nacheinander begattet werden. Während die ehemals sehr populäre Diva im Studio bereitliegt, stehen die zusammengecasteten Bettpartner in einem stinkenden Warteraum herum, in Unterhosen, und jeder trägt eine Nummer auf dem Oberarm. "Snuff" erzählt aus der Sicht der Nummern 72, 173 und 600 von der Wartezeit - an deren Ende vermutlich der Tod der Protagonistin stehen wird, denn 600 einminütige Sexszenen nacheinander überlebt man einfach nicht. Daher auch der Name des Buches: "Snuff"-Videos sind solche von echten Sterbeszenen, wobei der Zweck des Sterbens darin besteht, aufgezeichnet zu werden.

Nummer 72 glaubt von sich, der legendäre, seinerzeit zur Adoption freigegebene Sohn der Diva zu sein, Produkt eines Pornodrehs. 173 ist ein kürzlich geschasster Serienstar, die sich auf diese Art vom Vorwurf der latenten Homosexualität befreien und rehabilitieren will. Und Nummer 600 ist jener - inzwischen auch in die Jahre gekommene - Pornodarsteller, mit dem Cassie Wright viele Filme gedreht (und möglicherweise Nummer 72 gezeugt) hat. Ihm soll die Ehre zukommen, als letzter ins Studio zu gehen. Ganz egal, ob Wright zu diesem Zeitpunkt noch lebt oder schon nicht mehr.

Wer Palahniuk kennt, weiß, was er zu erwarten hat. Der kultige Autor geht schonungslos, amüsant und kenntnisreich zur Sache.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "Snuff" macht Spaß! 24. Februar 2009
Von Fabian L.
Format:Taschenbuch
Die Geschichte spielt in einem ekligen, muffigen kellerartigen Warteraum, in dem sich 600 zum großteil nackte Männer befinden, die sich eigentlich nur mit ihren Nummern ansprechen, wenn sie sich denn überhaupt unterhalten, und auf ihren großen Auftritt im letzten Film der Pornolegende Cassie Wright warten.
Es stinkt, der Boden klebt aufgrund von Chips, Bräunungscreme und Schweiß. An den Wänden sind Fernseher angebracht auf denen die großen Erfolge der Mrs. Wright gezeigt werden, welche so tolle Titel tragen wie "World Whore One" oder "The Italian HandJob".
Irgendwann spricht sich herum, dass die Chancen für Cassie Wright den hier aufgestellten Rekord zu überleben äußerst gering sind. Warum tut sie sich das dann an?
Zur Rätsels Lösung könnte Sheila beitragen, Cassies Assistentin, die diese Aktion organisiert.
Oder Nr. 600, der Mann, der vor Jahren Cassie ins Business eingeführt hat und ihr seine größten Erfolge zu verdanken hat.
Und was macht Nr. 72 hier, dieser kleine Hänfling mit seinem Blumenstrauß?
Und was hat es mit dem Gerücht auf sich, Cassie Wright hat ein Kind?
Insgesamt vier Erzähler, oben genannte plus Nr. 137, wechseln sich ab, um dem Leser in das Geschehen in diesem Raum einblick zu verschaffen. Dieser Kunstgriff von Chuck Palahniuk gelingt sehr gut.
Das Tempo der Geschichte ist enorm, die knapp 200 Seiten lesen sich weg wie nichts. Er ist böse, explizit in der Spache, manchmal ekelhaft, aber immer gut und überraschend lustig. Die Geschichte hat viele kleine Wendungen, und oftmals denkt man, des Rätsels Lösung ist eindeutig, doch spätestens am Ende wird man noch einmal überrascht.
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Die neuesten Kundenrezensionen
2.0 von 5 Sternen Originelle Idee, mehr aber nicht
Sowohl im Vergleich zu dem halben Dutzend Bücher von C. Palahniuk als auch absolut gesehen kein Buch, das ich vermisst hätte. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Konnitschi-wa veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Finger weg, schwächster Roman von Palahniuk
Ich habe alle Werke von Palahniuk gelesen, "Snuff" gehört mit Abstand zu seinen schwächsten Werken. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Lovecraft Fan veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Mittelmass....
Die Idee zum Buch fand ich sehr interessant und habe das Buch dann als Urlaubslektüre erworben. Lesen Sie weiter...
Vor 24 Monaten von Tom_T veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Erwartungshaltung
Ich habe in meinen vorherigen Rezensionen immer wieder darauf verwiesen, Erwartungen sind es, die ganz entscheidend dazu beitragen, ob uns ein Produkt gefällt oder nicht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. August 2012 von Uwe Bahr
4.0 von 5 Sternen Sex ist so unromantisch
Palahniuk ist gnadenlos. Mit grimmigen Humor zerfetzt er die Pornoszene (jaja, zart besaitete Gemüter könnten Anstoß erregen - aber selbst pornografisch wird... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Mai 2012 von Hauke Reddmann
3.0 von 5 Sternen Ein echter Palahniuk - aber wohl sein schlechtester!
Ein echter Palahniuk - aber wohl sein schlechtester. Wobei schlecht noch auf einem hohen Niveau liegt.
Überraschung am Ende - wem überraschts! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Mai 2012 von Rainer Burger
4.0 von 5 Sternen Zu kurzes Lesevergnügen
Hätte ich auch nicht selbst erwartet, aber mit "Snuff" war ich in 3 Abenden fertig. Sonst brauche ich für ein 200-seitiges Buch eher eine Woche. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. März 2012 von tap
1.0 von 5 Sternen grauenvoll
Man sollte überlegen ob das Buch nicht verboten werden sollte - derart pervers und anstössig ist es. Große Enttäuschung für Palahniuk-Fans.
Veröffentlicht am 5. Januar 2012 von Lora
2.0 von 5 Sternen Nicht wirklich bleibend
Habe von Palahniuk schon viel gutes gehört und er ist auch derjenige der Fight Club geschrieben hat. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. August 2011 von Ram This
3.0 von 5 Sternen Unausgereift - Palahniuks bisher schlechtester Roman
Die Idee von Snuff ist eigentlich eine gute Grundlage für einen Roman. Aus Sichtweise von 4 Personen wird das Geschehen während eines Pornodrehs erzählt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Mai 2011 von Carsten Krautwald
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