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Snowpiercer (2BRD+DVD) (limited edition) (steelbook) [Blu-ray] [IT Import]

3.3 von 5 Sternen 203 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Chris Evans, Jamie Bell, Tilda Swinton, John Hurt, Alison Pill
  • Regisseur(e): Joon-Ho Bong
  • Format: Import
  • Sprache: Italienisch (DTS 5.1), Englisch (DTS-HD High Res Audio)
  • Untertitel: Italienisch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9
  • Anzahl Disks: 3
  • FSK: Nicht geprüft
  • Studio: KOCH MEDIA SRL
  • Erscheinungstermin: 3. Juli 2014
  • Produktionsjahr: 2014
  • Spieldauer: 126 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen 203 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00JBBJJ1U
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 144.121 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die Erde in naher Zukunft: Ewiges Eis und Schnee bedecken den einst so grünen Planeten. Kein Leben rührt sich. Nur ein Zug, der einsam durch die verlassene Schneelandschaft fährt, bietet den überlebenden Menschen noch Schutz vor der tödlichen Kälte. Hier haben sie ihre letzte Zuflucht gefunden. Doch die Masse der verbliebenen Menschheit fristet im hinteren Teil des Zuges ein Leben in ewiger Dunkelheit, während vorne die wenigen reichen Passagiere im Luxus schwelgen. Aber die Zeichen stehen auf Veränderung. Eine Revolution steht kurz bevor …

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SNOWPIERCER, beruhend auf der Graphic Novel SCHNEEKREUZER von Jacques Lob, Benjamin Legrand und Jean-Marc Rochette, ist bestes Science Fiction-Kino: mitreißend, klug und visuell beeindruckend. Mit einem Budget von 40 Mio. Euro ist dieser in Prag gedrehte Film die teuerste koreanische Produktion aller Zeiten.

Kultregisseur Bong Joon-ho (The Host) konnte einen großartigen internationalen Cast versammeln. In den Hauptrollen glänzen Chris Evans (Captain America), Tilda Swinton (Michael Clayton), John Hurt (Alien), Ed Harris (A History of Violence), Jamie Bell (King Kong) und Song Kang-ho (The Host).

Bonusmaterial
Making of, Special Animated Clip, Production Sketches, Featurette, Character Spots, Trailer, Kinotrailer, Teaser. Als DVD, Blu-ray und auch im Steelbook (DVD und Blu-ray).

Pressestimmen
”Brillantes Science-Fiction” (Filmstarts)
”Eine Bombe von einem Film” (Die Zeit)
“Einzigartige, atemberaubende filmische Erfahrung, eine regelrechte Science Fiction-Tour de Force.“ (Twitchfilm.com)
“Kraftvolles Actionkino.“ (Spiegel online)
“Intellektuell und künstlerisch den vielen anderen futuristischen Endzeit-Thrillern da draußen überlegen.“ (The Hollywood Reporter)
“Fesselnd und spannend.“ (Comingsoon.com)
“SNOWPIERCER ist ein wuchtiger Thriller – aufregend, reichhaltig, immer wieder überraschend.“ (Tagesspiegel)
“Visionär und mitreißend.“ (Indiewire/The Playlist)
“Besticht mit einer Intelligenz, die man in diesem Genre nur noch von Regisseuren wie James Cameron, Christopher Nolan und Guillermo del Toro erwarten kann.“ (Variety)
“Anspruchsvoll, bildgewaltig und in jeder Hinsicht überzeugend.“ (Variety)

Movieman.de

REVIEW: SNOWPIERCER beruht auf der Graphic Novel "Schneekreuzer" von Jacques Lob, Benjamin Legrand und Jean-Marc Rochett und wurde von Regisseur Joon-ho Bong (Monsterfilm "The Host") verfilmt. Wer sich auf die Story einlässt, kann sich auf ein gelungenes SciFi-Katastrophen-Spektakel, eine tadellose Inszenierung, jede Menge Gesellschaftskritik, philosophische Grundfragen des Lebens, hervorragende Schauspieler und tolle Action freuen!Mit roher Brutalität wird nicht gespart, hier werden keine Gefangenen gemacht, aber das ist nun einmal so, wenn man überleben will. Daher sind glücklicherweise auch die Kampfszenen besonders gelungen, die aufgrund der Enge des Zuges auch sehr dicht und intensiv wirken. Wenn sich unsere Helden durch einen Wagon nach dem anderen kämpfen, erinnert das fast ein wenig an Chan-wook Parks "Oldboy", als sich Oh Dae-su auf seinem Rachefeldzug mit roher Gewalt durch den Korridor metzelt. Vielleicht kein Wunder, da Park einer der Produzenten des Films ist. Keine Kampfszene gleicht der nächsten. Mal findet sie in Zeitlupe statt, mit einer ruhigen, völlig unpassenden Musik unterlegt, mal in Stille, mal in Dunkelheit, mal mit Waffen, mal mit Fäusten.Und immer wieder gibt es aufs Neue großartige gestaltete Wagons zu entdecken von Elendsquartieren über Gärten, Erholungs- und Vergnügungsbereiche bis hin zu Luxussuiten. Ebenso überwältigend sind die visuellen Effekte sowie die Kamerafahrten, die fast ausschließlich von hinten nach vorne und umgekehrt, von links nach rechts und von rechts nach links stattfinden und damit die Fahrt des Zuges und das Vordringen und Zurückziehen der Angreifer und Gegner gekonnt in Szene setzen.Die Hauptdarsteller Chris Evans ("The First Avenger"), Jamie Bell ("Ein riskanter Plan"), John Hurt ("Hellboy"), Tilda Swinton ("Michael Clayton", "Only Lovers Left Alive"), John Pasqualino (TV-Serien "Die Borgias", "The Musketeers") und Kang-ho Song ("The Host") spielen fantastisch, wobei Swinton, kaum zu erkennen in der auch äußerlichen Hässlichkeit ihrer Figur, die Nase noch ein Stücken vorn hat, da sie ihre Rolle mit einer geradezu boshaften Spielfreude füllt, die nicht zu übersehen ist.FAZITPackend, clever, aufregend, hochspannend, tolle Bilder! Ein filmischer Geheimtipp, der es in sich hat! Einer der besten Filme 2014!

Moviemans Kommentar zur DVD: Mit den gestochenen Farben können die Schärfewerte nicht ganz mithalten (00:49:51). Streckenweise präsentiert sich der Hintergrund in Pixeln und Grieseln. Die bedrückende Stimmung im Arbeitslager sieht sich aber einwandfrei durch die Verwendung blau-grauer Filter bebildert. Der Kontrastumfang ist in der Lage, dunkelgraue, braune und schwarze Töne trotz geringer Beleuchtung im Zuginnern noch sauber voneinander zu trennen (14.25). Fast durchgängig ist der Film mit mystisch-bedrohlicher Musik unterlegt. Der Klang gestaltet sich raumfüllend, wenngleich etwas dick aufgetragen. Die Sprache vermittelt sich recht pointiert, wodurch sich insgesamt eine äußerst dynamische Raumkulisse ergibt. Im mit zu kleinem Text versehenen Extramenü findet sich ein 15-minütiges Making-of (OmU), dessen Ton deutlich an der Übersteuerungsgrenze liegt. Der Rest ist eher Lückenfüller als interessanter Zusatz. www.movieman.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Blu-ray.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Kennen Sie den Hasensaal auf der sächsischen „Augustusburg“ , dessen geistiger Urheber Kurfürst August war?
Nun, auch damals ging es schon bei den Wandmalereien um den Aufstand der Hasen gegen die Jäger, der Schwachen gegen die Mächtigen.
Und was geschah, als die Hasen gesiegt hatten?

Doch jetzt zum Film, der in seiner Tiefgründigkeit noch ein ganzes Stück über die damalige, profane Hasengeschichte hinausgeht.

Qualität von Bild, deutsche Synchro und Schauspiel einwandfrei.

Aber das Wesentliche ist die Story und was der eigene Kopf daraus macht.

Oberflächlich ganz geschickt verpackt als düsterer Zukunftsfilm mit typisch amerikanischer Handschrift und ebensolchem Handlungsfaden.
Eine einfache Spartakushandlung: Aufstand der Minderprivilegierten gegen die Oberschicht.

Der Film wird sehr schnell abstoßend brutal.
Drakonische Strafen sollen die Ordnung aufrechterhalten.
Der Aufstand soll mit blutigen Mitteln niedergeschlagen werden.
Spätestens jetzt, wenn sich die Beteiligten mit Beilen und geschliffenen Messern abschlachten, möchte man den Film eigentlich ausschalten.
Doch einen Moment noch…hier wird nur das gezeigt, was die Menschheit in ihrer Vergangenheit und Gegenwart immer wieder genauso macht. Hier wird dem Zuschauer unverblümt gezeigt, wie es aussieht, wenn Menschen auf Schlachtfeldern dahingemetzelt werden. Und wer glaubt denn, daß es auf den Schlachtfeldern der Gegenwart „humanistischer“ zugeht?! Schon mal Nachrichten gesehen? Nur ganz am Rande werden da mal Bilder gezeigt von verwundeten Soldaten aus dem aktuellen Ukraine-Konflikt…mit fehlendem Arm.
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Format: Blu-ray
Mal wieder ein toller Film, der an den Kinokassen leider untergegangen ist.

Snowpiercer ist entweder ein Science-Fiction/Actionfilm mit philosophisch-soziologischer Note, oder eine gesellschaftstheoretische und philosophische Debatte, die in einem Action-Korsett eingebettet ist.

Kann man sich aussuchen.

Worum gehts? (in Stichworten):
- düsteres Endzeit-Zukunftsszenario
- letzte überlebende Menschen in einem unentwegt fahrenden Zug eingesperrt
- Passagiere in Zug getrennt zwischen "Oberschicht" und "Unterschicht"
- Unterschicht will (mal wieder) Revolte anzetteln, um ihre prekäre Lebenssituation zu verbessern

Was sieht man in dem Film? (in Stichworten):
- einen Zug
- einen überzeugenden Chris Evans
- eine grandiose Tilda Swinton
- massenweise Action und Gemetzel (Brutalität hält sich aber in Grenzen)
- ein überraschendes, gutes und nachdenkliches Ende

Was gefällt an dem Film?
- Der Handlungsverlauf
- überraschende, unvorhersehbare Momente
- stimmige Action
- Der intelligente Inhalt
- Chris Evans (mal) als seriöser Darsteller
- Tilda Swinton
- John Hurt

Was kann nicht überzeugen?
- Die teilweise billigen Computer-Effekte
- einige wenige Logikfehler (der kleine Pelzmantel etc.)
- die dunkle Vergangenheit des Helden kommt irgendwie nicht glaubwürig daher.

So, jetzt kommt der Teil mit den SPOILERN, SPOILERN, SPOILERN, ab hier nicht weiterlesen, wer nicht zu viel erfahren will...
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Das eigentlich grandiose an dem Film ist die Philosophie, die dahinter steckt.
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12 Kommentare 101 von 113 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Von Blagger TOP 500 REZENSENT am 8. Mai 2014
Format: DVD
Der traurige Überrest der Menschheit nach einer immensen Naturkatastrophe oder vergleichbarem Unbill gefangen in einem abstrusen Szenario - in diesem Fall einem Zug, der seit 18 Jahren unendlich die mittlerweile komplett vereiste Erdkugel umrundet. So weit, so abenteuerlich. In den hinteren Waggons darbt die ausgebeutete Unterschicht dahin, während es sich die herrschende Elite in der vorderen Luxusklasse gutgehen lässt. Es folgt der Aufstand, die Auflehnung gegen die unerträglichen Zustände - so weit, so vorhersehbar.

Die Grundidee und die daraus entwickelte Geschichte ist schon vielfach filmisch umgesetzt worden, da fallen einem fast zwingend der "Planet der Affen" ein, "Total Recall" oder die "Twelve Monkeys", um nur einige zu nennen. Regelmäßig wird daraus eine Mischung aus Actionfilm und philosophischer Allegorie, mal mit dem einen, mal mit dem anderen Schwerpunkt. Bei "Snowpiercer" halten sich beide Elemente in etwa die Waage. Auch wenn man sich nicht auf die tiefere Bedeutung des Szenarios einlassen mag, funktioniert "Snowpiercer" als Actionkino ganz ordentlich: die Handlung hat das richtige Tempo, die Schauspieler sind hervorragend (allen voran die großartige Tilda Swinton, aber auch Chris Evans und John Hurt), die Inszenierung ist trotz durchschnittlicher Tricktechnik ansehnlich. Dass bei einem derart konstruierten Szenario Logiklöcher nicht ausbleiben, darüber sollte man sich vorab klar sein. Zu bemängeln wäre, dass die Handlung zu wenig Überraschungen bietet.

Ob die philosophische Komponente über das Wesen der Menschheit und des Daseins nun eher plump oder eher tiefgründig ist, das liegt im Auge des Betrachters.
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2 Kommentare 51 von 58 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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