Snow White And The Huntsman 2012

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Als die eitle Knigin eines Tages wieder ihren Spiegel nach der Schnsten im ganzen Land befragt, steigt ihr bei der Antwort die Zornesrte ins Gesicht: Der Spiegel verkndet ihr, dass ein Mdchen namens Schneewittchen ihr den Rang abgelaufen hat. Die neidvolle Herrscherin schickt sogleich ihren besten Jgersmann Eric in die Wlder, damit dieser die Konkurrentin ttet...

Darsteller:
Charlize Theron, Kristen Stewart
Laufzeit:
2 Stunden 7 Minuten

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Snow White And The Huntsman

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Details zu diesem Titel

Genre Science Fiction, Action & Abenteuer
Regisseur Rupert Sanders
Darsteller Charlize Theron, Kristen Stewart
Nebendarsteller Chris Hemsworth, Ian McShane, Nick Frost, Ray Winstone, Lily Cole, Bob Hoskins, Sam Claflin, Toby Jones
Studio NBC Universal
Altersfreigabe Freigegeben ab 12 Jahren
Sprachen Englisch, Deutsch
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Gerte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Berlinoise TOP 100 REZENSENT am 6. Juni 2012
Format: DVD
Nur wenige Monate nach "Spieglein Spieglein", einer eher satirisch-bollywoodesken Variante des altbekannten Grimm-Märchens, kommt mit "Snow White and the Huntsman" schon wieder eine neue Schneewittchen-Interpretation heraus.
Diese jedoch wagt einen völlig anderen Ansatz und zeigt die Geschichte als düstere Mittelalter-Mär.

Bereits der Beginn der Geschichte, wenn die Königin überlegt, wie sie sich ihr zukünftiges Kind wünscht, macht deutlich, daß Rupert Sanders' Neuinterpretation zwar im Kern nahe am ursprünglichen Märchen bleibt, dieses jedoch gründlich entstaubt und trotz des Settings im düsteren Mittelalter auch merklich modernisiert hat:
Nicht nur rein wie Schnee, rot wie Blut und schwarz wie Rabenflügel (ja, das "tote" Ebenholz hat ausgedient und macht Platz für lebendige Vogelschwingen - ein schönes Bild) soll die künftige Prinzessin sein, sondern auch stark wie die selbst im tiefsten Winter blühende Rose, an der sich die Königin verletzt.
Und stark muss Snow White (bei dem Namen bleibt es selbst in der deutschen Synchronisation - eine konsequente Entscheidung, passt der süßlich-verniedlichende Name "Schneewittchen" doch so gar nicht zu dieser düsteren Neuauflage des klassischen Stoffes*) hier tatsächlich sein, wird sie doch Zeugin, wie ihr geliebter Vater bereits in der Hochzeitsnacht von seiner neuen Frau gemeuchelt wird, deren Truppen unter der Anführung des ebenso bösartigen Bruders der neuen Königin das Schloss übernehmen, eine Schreckensherrschaft beginnen und Snow White für Jahre in einen düsteren Turm einsperren, während das Volk annimmt, sie sei bei den blutigen Ereignissen ums Leben gekommen.
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67 von 79 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von AP am 1. April 2013
Format: DVD
"Snow White and the Huntsman" ist eine recht gelungene Adaption des ursprünglichen Grimm-Stoffs.

Bedenkt man, wie düster und - aus heutiger Sicht - teils brutal die Märchen der Gebrüder Grimm waren, so muss man anerkennen, dass "Schneewittchen" schon schlimmer auf die Leinwand gekommen ist, vor allem aber kitschiger als in diesem Film.

Die 2012er-Produktion nun wartet auf mit einer fantastischen Charlize Theron, die wohl den glaubwürdigsten und durch und durch bösesten weiblichen Bösewicht der Filmgeschichte gibt; Chris Hemsworth als Huntsman, die Darstellerriege der Zwerge, und selbst Vincent Regan als Duke Hammond mit nur einer kleinen Sprechrolle zeigen, dass der Film bis in die Nebenrollen sorgfältig und spielfreudig besetzt wurde.
Und Kristen Stewart?
Dass sich ausgerechnet an ihr die Geister scheiden, finde ich bemerkenswert - bemerkenswert oberflächlich nämlich. SWatH ist der erste Film mit ihr, den ich bislang sah, und obwohl sie weder eine bessere Schauspielerin ist als Oscar-Preisträgerin Charlize Theron, noch ein gleichermaßen makelloses Antlitz besitzt, so halte ich sie dennoch für eine gute Besetzung. Der Film versucht darzustellen, dass Snow White eine "innere" Schönheit, eine Art "Unschuldigkeit" besitzt, wohingegen die "böse Königin" nur ein schönes Gesicht hat, jedoch charakterlich verkommen ist. Um diesen Gegensatz glaubhaft zu transportieren, muss die Snow White-Darstellerin nicht besser aussehen als ihre Gegenspielerin.

Mit optisch ansprechender und opulenter Ausstattung teils sehr virtuos in Szene gesetzt, vermag SWatH verschiedene Zielgruppen anzusprechen, selbst Freunde der bildgewaltigen Fantasy á la "Herr der Ringe".
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mladen Kosar am 8. Oktober 2012
Format: DVD
Schneewitchen und die sieben Zwerge aus dem Jahre 2012. Das verspricht nichts Gutes. Üppig computeranimierte Bilder und Effekte, die aufgrund ihrer überladenden Fülle übersättigen und über die Schlichtheit des Inhaltes dominieren. Das ist eben typisch für die jetzige Fantasyepoche. Früher erfreute man sich am Sinn, an der Pointe der Inhalte. Da nun bereits alles ausgeschlachtet ist, suhlt man sich in der Effekteflut und verdrängt den Sinn in die Zweitrangigkeit. Das inhaltliche Vakuum haben dann die schönen Schauspieler zu kompensieren mit ihren Seufzern, Blicken, Mimiken und Gesten. Zwei fesche, junge Männer üben sich also in männlichen Blicken und unrealistischen Kampfszenen. Die Schnitte während der Kampfszenen sind gewohnterweise viel zu schnell und die Choreographie primitiv. Es wird getreten, geschlitzt, gestochen und geschossen, zusammenhanglos und jugendschädigend. Die Horrorelemente sind so grauslich und ungustiös, dass sie mindestens FSK 14 erzwingen. Aber der billige Trashhorror wurde für FSK 12 freigegeben.
Noch einmal zu den Kampfszenen: alles schon tausendfach dagewesen. Nichts Originelles. Der Held schießt irreal rasch Pfeile ab, wie in Der Herr der Ringe. Die Bösen werden niedergemäht von sauber sausenden Schwertern der Guten. Das Riesenmonster läuft den Flüchtenden nach wie in Godzilla und ähnlichen Trashwerken. Ein Pluspunkt jedoch: die Zwerge haben ziemlich originelle Profile und Frisuren verpasst bekommen. Der Film aber als ganzer: musikdurchströmter Videoclip voller Pathos, Schmachtung, Pose, Klischee und Rennerei vor den Jägern.
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