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Snow Crash: Roman [Taschenbuch]

Neal Stephenson , Joachim Körber
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (104 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

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Schon mit der ersten Zeile des bahnbrechenden Cyberpunk-Romans Snow Crash katapultiert Neal Stephenson den Leser in eine nicht allzu ferne Zukunft. In dieser Welt kontrolliert die Mafia den Pizzaservice, die USA bestehen aus einer Kette gleichartig organisierter Stadtstaaten und das Internet -- im Buch verkörpert durch das "Metaverse" -- sieht aus wie es uns der Medienrummel vom letzten Jahr glauben machen will. Das ist die Welt des Protagonisten Hiro -- Hacker, Samurai-Schwertkämpfer und Fahrer beim Pizzaservice. Als sich sein bester Freund mit einer neuen Designerdroge, Snow Crash genannt, ins Jenseits befördert und seine gleichermaßen schöne wie kluge Exfreundin Hiro um Hilfe bittet, was macht unser Protagonist? Er eilt zur Rettung herbei. Snow Crash, halsbrecherischer Roman des 21. Jahrhunderts, verarbeitet so ziemlich alles vom sumerischen Mythos bis hin zur Vision einer postmodernen Zivilisation am Rande des Zusammenbruchs. Schneller als das Fernsehen und weitaus unterhaltsamer zeichnet Snow Crash das Portrait einer Zukunft, die bizarr genug ist, um plausibel zu sein.

Empfohlenes Buch für die Sektion Science-Fiction und Fantasy

Dieses spannende Cyberpunk-Abenteuer sicherte Neal Stephenson seinen Platz in der Science-Fiction-Szene und schon allein die ersten 30 Seiten sind Ihr Geld wert. Das Buch beschwört eine zukünftige Welt herauf, in der das Internet virtuell ist und Avatare -- "virtuelle" Identitäten -- die Eintrittskarte zum "Metaverse" bilden. Aber eine Sache, die "Snow Crash" genannt wird, lichtet die Reihen der wichtigen Persönlichkeiten des Metaverse und eine Infokalypse droht. Hier kommt der Protagonist Hiro ins Spiel, Pizzaauslieferer, Ausnahme-Schwertkämpfer und Superhacker. Hiro und Teenie-Girl/Super-Skatepunk Y.T. sind wahrscheinlich die einzigen, die noch alles retten können, aber nur wenn sie nicht vorher von der Mafia oder von einem mit eigener Atombombe bewaffneten Psychopathen umgebracht werden.

Pressestimmen

"Der vielleicht beste Science-Fiction-Roman des Jahres" (Aspekte, ZDF)

"Eine Mischung aus Gibsons Neuromancer und Pynchons Vineland - einer der besten Romane seit Jahren." (Rudy Rucker)

"Ein Buch für das nächste Jahrtausend - schneller als alles, was Sie je gelesen haben." (William Gibson) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Klappentext

"Snow Crash ist aberwitzig schnell, hyperrealistisch und ultrakomisch - einfach phantastisch. Neal Stephenson wird bald einer der ganz Großen der amerikanischen Literatur sein."
Timothy Leary

"Neal Stephenson ist der einzige wirkliche Erneuerer auf dem Gebiet der modernen Literatur."
Bruce Sterling

"Der Quentin Tarantino des Cyberpunks."
Village Voice -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Neal Stephenson wurde 1959 in Fort Meade, Maryland, geboren. Seit seinem frühen Roman "Snow Crash" gilt der mehrfach ausgezeichnete Autor als eines der größten Genies der amerikanischen Gegenwartsliteratur. "Cryptonomicon", seine Barock-Trilogie mit den Bänden "Quicksilver", "Confusion" und "Principia", sowie der Roman "Anathem" und sein jüngstes Werk, der Thriller "Error", stießen weltweit auf euphorische Begeisterung und stürmten die Bestsellerlisten.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Der Auslieferator gehört einem Eliteorden an, einer heiligen Subkategorie. Der Esprit steht ihm bis hier oben. Im Augenblick bereitet er sich gerade darauf vor, seinen dritten Auftrag des Abends auszuführen. Seine Uniform ist so schwarz wie Aktivkohle und filtert buchstäblich das Licht aus der Luft. Eine Kugel würde von ihrem Arachnofasergewebe abprallen wie ein Schraubenschlüssel von einer Verandatür, aber überschüssiger Schweiß weht hindurch wie eine Brise durch einen frisch napalmbombardierten Wald. Wo knochige Extremitäten am Körper des Jungen vorstehen, verfügt der Anzug über gesintertes Panzergel: fühlt sich an wie grobkörnige Gallerte, schützt wie ein Stapel Telefonbücher.
Als sie ihm den Job gaben, gaben sie ihm eine Waffe. Der Auslieferator liefert nie gegen Bargeld aus, trotzdem könnte es jemand auf ihn abgesehen haben - auf sein Auto oder seine Fracht. Die Waffe ist winzig, stromlinienförmig, leicht, eine Waffe, wie sie ein Modeschöpfer tragen würde; sie feuert winzige Pfeile, die fünfmal so schnell wie ein Spionageflugzeug SR-71 fliegen, und wenn man sie benützt hat, muß man sie in den Zigarettenanzünder stecken, weil sie mit Elektrizität betrieben wird.
Der Auslieferator zog diese Waffe niemals aus Wut oder Angst. Er hatte sie einmal in Gila Highlands gezückt. Ein paar Punks in Gila Highlands wollten eine Lieferung, aber nicht dafür bezahlen. Dachten, sie könnten den Auslieferator mit einem Baseballschläger beeindrucken. Der Auslieferator holte die Waffe heraus, justierte die Laserzieleinrichtung auf den erhobenen Baseballschläger Marke Louisville Slugger, drückte ab. Der Rückstoß war gewaltig, als wäre die Waffe in seiner Hand explodiert. Das mittlere Drittel des Baseballschlägers verwandelte sich in eine Säule brennender Sägespäne, die wie eine Supernova in
alle Richtungen davonstoben. Zuletzt hielt der Punk den Griff des Schlägers mit einer milchigen Rauchsäule am Ende in der Hand. Dummes Gesicht. Bekam außer Ärger mit dem Auslieferator gar nichts.
Seither hat der Auslieferator die Waffe im Handschuhfach gelassen und verließ sich statt dessen auf ein Set passender Samuraischwerter, die irgendwie schon immer die Waffe seiner Wahl gewesen sind. Die Punks in Gila Highlands hatten keine Angst vor der Waffe, daher hatte der Auslieferator sie einsetzen müssen. Die Schwerter dagegen brauchten keine Vorführung.
Das Auto des Auslieferators hat genügend potentielle Energie in den Batterien stecken, daß man damit ein Pfund Speck in den Asteroidengürtel schießen könnte. Im Gegensatz zu einer Bimbo-Box oder einem Burbbeater setzt das Auto des Lieferanten diese Energie durch klaffende, glänzende, polierte Schließmuskeln frei. Wenn der Auslieferator auf die Tube drückt, ist die Kacke am Dampfen. Möchten Sie was über Kontaktflächen hören? Ihre Autoreifen haben winzige Kontaktflächen, haften an vier Stellen, so groß wie Ihre Zunge, auf dem Asphalt. Das Auto des Auslieferators hat große, haftende Kontaktflächen, so groß wie die Schenkel einer fetten Frau. Der Auslieferator hat Kontakt mit der Straße, geht ab wie der geölte Blitz, bremst wie ein Vorschlaghammer.
Warum der Auslieferator derartig ausgerüstet ist? Weil sich die Leute auf ihn verlassen. Er ist eine fahrende Zielscheibe. Dies ist Amerika. Die Leute tun, wonach ihnen Scheiße noch mal eben gerade zumute ist, haben Sie was dagegen? Weil sie das Recht dazu haben. Und weil sie Waffen haben und es ihnen niemand verbieten kann. Als Folge dessen besitzt dieses Land eine der schlechtesten Volkswirtschaften der Welt. Wenn es ans Eingemachte geht und wir sprechen hier vom Außenhandelsgleichgewicht -, nachdem wir unsere gesamte Technologie ins Ausland abgeschoben haben, nachdem wir alles ausgeglichen haben - sie fertigen Autos in Bolivien und Mikrowellenherde in Tadschikistan und verkaufen sie hier , nachdem unser Vorsprung an natürlichen Ressourcen durch gigantische Schiffe und Luftschiffe aus Hong Kong, -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Prolog. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Der Auslieferator gehört einem Eliteorden an, einer heiligen Subkategorie. Der Esprit steht ihm bis hier oben. Im Augenblick bereitet er sich gerade darauf vor, seinen dritten Auftrag des Abends auszuführen. Seine Uniform ist so schwarz wie Aktivkohle und filtert buchstäblich das Licht aus der Luft. Eine Kugel würde von ihrem Arachnofasergewebe abprallen wie ein Schraubenschlüssel von einer Verandatür, aber überschüssiger Schweiß weht hindurch wie eine Brise durch einen frisch napalmbombardierten Wald. Wo knochige Extremitäten am Körper des Jungen vorstehen, verfügt der Anzug über gesintertes Panzergel: fühlt sich an wie grobkörnige Gallerte, schützt wie ein Stapel Telefonbücher.
Als sie ihm den Job gaben, gaben sie ihm eine Waffe. Der Auslieferator liefert nie gegen Bargeld aus, trotzdem könnte es jemand auf ihn abgesehen haben - auf sein Auto oder seine Fracht. Die Waffe ist winzig, stromlinienförmig, leicht, eine Waffe, wie sie ein Modeschöpfer tragen würde; sie feuert winzige Pfeile, die fünfmal so schnell wie ein Spionageflugzeug SR-71 fliegen, und wenn man sie benützt hat, muß man sie in den Zigarettenanzünder stecken, weil sie mit Elektrizität betrieben wird.
Der Auslieferator zog diese Waffe niemals aus Wut oder Angst. Er hatte sie einmal in Gila Highlands gezückt. Ein paar Punks in Gila Highlands wollten eine Lieferung, aber nicht dafür bezahlen. Dachten, sie könnten den Auslieferator mit einem Baseballschläger beeindrucken. Der Auslieferator holte die Waffe heraus, justierte die Laserzieleinrichtung auf den erhobenen Baseballschläger Marke Louisville Slugger, drückte ab. Der Rückstoß war gewaltig, als wäre die Waffe in seiner Hand explodiert. Das mittlere Drittel des Baseballschlägers verwandelte sich in eine Säule brennender Sägespäne, die wie eine Supernova in
alle Richtungen davonstoben. Zuletzt hielt der Punk den Griff des Schlägers mit einer milchigen Rauchsäule am Ende in der Hand. Dummes Gesicht. Bekam außer Ärger mit dem Auslieferator gar nichts.
Seither hat der Auslieferator die Waffe im Handschuhfach gelassen und verließ sich statt dessen auf ein Set passender Samuraischwerter, die irgendwie schon immer die Waffe seiner Wahl gewesen sind. Die Punks in Gila Highlands hatten keine Angst vor der Waffe, daher hatte der Auslieferator sie einsetzen müssen. Die Schwerter dagegen brauchten keine Vorführung.
Das Auto des Auslieferators hat genügend potentielle Energie in den Batterien stecken, daß man damit ein Pfund Speck in den Asteroidengürtel schießen könnte. Im Gegensatz zu einer Bimbo-Box oder einem Burbbeater setzt das Auto des Lieferanten diese Energie durch klaffende, glänzende, polierte Schließmuskeln frei. Wenn der Auslieferator auf die Tube drückt, ist die Kacke am Dampfen. Möchten Sie was über Kontaktflächen hören? Ihre Autoreifen haben winzige Kontaktflächen, haften an vier Stellen, so groß wie Ihre Zunge, auf dem Asphalt. Das Auto des Auslieferators hat große, haftende Kontaktflächen, so groß wie die Schenkel einer fetten Frau. Der Auslieferator hat Kontakt mit der Straße, geht ab wie der geölte Blitz, bremst wie ein Vorschlaghammer.
Warum der Auslieferator derartig ausgerüstet ist? Weil sich die Leute auf ihn verlassen. Er ist eine fahrende Zielscheibe. Dies ist Amerika. Die Leute tun, wonach ihnen Scheiße noch mal eben gerade zumute ist, haben Sie was dagegen? Weil sie das Recht dazu haben. Und weil sie Waffen haben und es ihnen niemand verbieten kann. Als Folge dessen besitzt dieses Land eine der schlechtesten Volkswirtschaften der Welt. Wenn es ans Eingemachte geht - und wir sprechen hier vom Außenhandelsgleichgewicht -, nachdem wir unsere gesamte Technologie ins Ausland abgeschoben haben, nachdem wir alles ausgeglichen haben - sie fertigen Autos in Bolivien und Mikrowellenherde in Tadschikistan und verkaufen sie hier-, nachdem unser Vorsprung an natürlichen Ressourcen durch gigantische Schiffe und Luftschiffe aus Hong Kong, die ganz North Dakota für einen Apfel und ein Ei nach Neuseeland verschiffen können, wertlos gemacht wurden -, nachdem die Unsichtbare Hand sämtliche historischen Ungerechtigkeiten ausgeglichen und zu einer breiten globalen Schicht von etwas verschmiert hat, das ein pakistanischer Ziegelbrenner wahrscheinlich als Wohlstand bezeichnen würde - wissen Sie was? nach alledem gibt es nur vier Dinge, die wir besser als alle anderen können:
Musik Filme
Mikrocode (Software)
schnellstmögliche Pizzalieferung frei Haus.
Der Auslieferator programmierte früher Software. Auch heute manchmal noch. Aber wenn das Leben eine lockere, von wohlmeinenden Lehrern geleitete Grundschule wäre, würde im Betragenszeugnis des Auslieferators stehen: »Hiro ist so begabt und kreativ, muß aber härter an seiner Kooperationsbereitschaft arbeiten.«
Darum hat er jetzt diesen anderen Job. Hier sind weder Begabung noch Kreativität erforderlich - aber auch keine Kooperation. Nur ein einziges Prinzip: Der Auslieferator steht zu seinem Wort - die Pizza binnen dreißig Minuten, sonst können Sie sie umsonst haben, den Fahrer erschießen, sein Auto nehmen und eine Schadenersatzklage einreichen. Der Lieferant arbeitet jetzt schon sechs Monate in diesem Job, nach seinen Maßstäben eine lange und erfüllte Zeit, und hat noch nie länger als einundzwanzig Minuten gebraucht, um eine Pizza zuzustellen.
Oh, sie stritten wegen der Zeit, und viele Fahrer der Firma blieben dabei auf der Strecke: Hausbesitzer, rote Gesichter und verschwitzt wegen ihrer eigenen Lügen, die nach Old Spiee und Job-bedingtem Streß stanken, standen unter ihren gelb erleuchteten Türen, schwenkten ihre Seikos und winkten zur Uhr über der Spüle, ich schwöre es, habt ihr Jungs denn kein Zeitgefühl?
So was kam nicht mehr vor. Pizzalieferung frei Haus war ein bedeutender Industriezweig. Ein organisierter Industriezweig. Die Leute besuchten vier Jahre die Cosa Nostra Pizzauniversität, nur um das Fach zu studieren. Kamen zum Portal rein und konnten keinen englischen Satz sprechen, aus Abkhazien, Rwanda, Guanajuato, South Jersey, und wußten nach ihrem Abschluß mehr über Pizza als ein Beduine über Sand weiß. Und sie hatten dieses Problem studiert. Diagramme über die Häufigkeit von Beschwerden über die Zustellzeit an Haustüren erstellt. Die ersten Auslieferatoren mit Wanzen versehen, um die Taktik der Debatten aufzuzeichnen und zu analysieren, die Stimme-Streß-Histogramme, die spezifischen grammatikalischen Strukturen weißer Burbklavenbewohner Klasse A der Mittelschicht, die jeder Logik zum Trotz beschlossen hatten, daß dies der passende Ort war, ein Custersches letztes Gefecht gegen alles auszutragen, was in ihrem Leben schal und geisttötend war: sie hatten vor zu lügen oder sich selbst etwas vorzumachen, um eine Pizza gratis zu bekommen; nein, sie verdienten eine Pizza gratis, zusammen mit ihrem Leben, ihrer Freiheit und was auch immer sie suchten, das war verdammt noch mal ihr gutes Recht. Sie schickten Psychologen in die Häuser dieser Leute; gaben ihnen ein kostenloses Fernsehgerät, damit sie sich an einer anonymen Umfrage beteiligten; schlossen sie an Lügendetektoren an; studierten ihre Gehirnwellen, während sie ihnen bruchstückhafte, unerklärbare Filme mit Pornoköniginnen, mitternächtlichen Autounfällen und Sammy Davis Jr. zeigten; setzten sie in wohlriechende malvenfarbene Zimmer und stellten ihnen so verwirrende Fragen über Ethik, daß nicht einmal ein Jesuit sie hätte beantworten können, ohne eine Todsünde zu begehen.
Die Fachleute der Cosa Nostra Pizzauniversität kamen zum Ergebnis, daß es einfach an der menschlichen Natur lag und nicht behoben werden konnte, und daher dachten sie sich ein rasches, billiges technisches Hilfsmittel aus: die Smartbox. Der moderne Pizzakarton besteht jetzt aus einem Plastikbehälter, dem eine Wellung zusätzliche Stabilität verleiht, mit einer leuchtenden digitalen LED-Anzeige auf der Seite, die dem Auslieferator verrät, wie viele Herstellungs- und Auslieferungsminuten seit dem schicksalshaften Telefonanruf... -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .
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