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Spock's Beard Audio CD
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Musik

Bild des Albums von Spock's Beard

Fotos

Abbildung von Spock's Beard

Biografie

Spock's Beard


Nach fast 4 Jahren kehren Spock's Beard im August 2010 mit einem ihrer besten Alben zurück. 'X' ist ihr zehntes Studioalbum und markiert gleichzeitig den Wechsel zum neuen Label 'Music Theories Recordings', welches zur Mascot Label Group gehört.

Spock's Beard sind einer der besten, wenn nicht DIE beste Progressive Rock Band die aus Amerika kommt. Ein ziemlich großes Statement, aber… Lesen Sie mehr im Spock's Beard-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (29. Januar 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Insideout Music (EMI)
  • ASIN: B0035KGX58
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (48 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 84.968 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Made alive / Overture
2. Stranger in a strange land
3. Long time suffering
4. Welcome to MYC
5. Love beyond words
6. The 39th street blues (I'm sick)
7. Devil's got my throat
8. Open wide the flood gates
9. Open the gates (Part 2)
10. Solitary soul
Alle 11 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. Second overture
2. 4th July
3. I'm the guy
4. Reflection
5. Carie
6. Looking for answers
7. Freak boy
8. All is vanity
9. I'm dying
10. Freak boy (Part 2)
Alle 15 Titel anzeigen.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Weltklasse!!! 18. Dezember 2003
Format:Audio CD
Spock's Beard- Snow DCD
Hossa!!! Es ist schon beeindruckend, was die Herren D'Virgilo, Meros, Okumoto, sowie die Gebrüder Morse hier vom Stapel lassen.
In Form eines Doppel-Konzeptalbums werden hier mal eben 26 Songs aus dem Ärmel geschüttelt, die vor Ideen, Finesse, Gefühl, Ohrwürmern-schlicht Genialität-nur so strotzen.
Inhaltlich erzählen die Beards(respektive chief Neal Morse) die Geschichte des Wunderheilers und Albino "Snow" und wie er seinen Weg zu Gott findet(gaaanz kurz gefasst!).
Geboten werden Prog-Rock-Hymnen von gefühlvoll-melancholisch bis easy-rock-mit-Spaßfaktor-12(auf 'ner Skala bis 10), die ausgewogen und stets übereinstimmend mit dem lyrischen Kontext daherkommen.
Was meiner Meinung nach aber die grosse Genialität dieser Götterband ausmacht ist die Tatsache, dass sie es schaffen, auf einem Doppelalbum nicht annähernd einen Song zu verbocken. Im Gegenteil: hier sitzt alles, jeder Ton, jedes break-ALLES!!!
Los geht's mit 'nem schönen Instrumental-spoken-words-Intro auf das der erste Hammer folgt: "Stranger in a strange land"! Eine Akustik-Hymne der Extraklasse, die leicht Fahrt aufnimmt und mit einem (zweistimmigen)Refrain aufwartet, den andere Bands gerne wenigstens einmal in ihrer Karriere schreiben wollten.
Fließend geht es mit"long time suffering" weiter, der das Level hält und die ersten Stromgitarren-Töne auspackt.
Track Nr.4 "welcome to NYC" kommt deutlich groovender und härter auf einen zugerollt. Vor allem die ausgeflippten Vocals im Refrain("IIIIIIIIIIIII like it...")machen einfach Spaß!
"Love beyond words" lässt erst einmal verschnauffen, ein sehr ruhiger Song der durch Ryo(Okumoto)'s Klavierpart richtig aufgewertet wird.
Aber schon das folgende Stück "the 39th street blues" sorgt für wieder für Münder, offen wie Scheunentore. Ein herrlicher Bass-Sound treibt dich durch den Strophenteil und gipfelt in einem Bläser-Refrain, der mir einfach nur die Schuhe auszieht!!!

Verschnaufpause? No way! Mit dem Übersong"devil's got my throat" wird die Härteschraube noch einmal deftig angezogen(härtester Song) und als Sahnehäubchen bekommt man einen instrumental-jazzigen Mittelteil serviert, in welchen alle der beteiligeten Musiker mal ran dürfen und dich als lernenden Musiker wohl die geliebte Klampfe im die Ecke schmeißen lassen dürfte, da man stets das Gefühl hat, die Jungs machen sowas eben mal im Vorbeigehen.

Verschnaufpause? Jetzt ja..."open wide the flood gates" kommt deutlich entspannter und mit einem gekonnten Refrain daher und lässt, weils so schön war, die Fortsetzung auf dem Fuße folgen. "o.w.t.f.g-pt.II" gefällt sogar noch besser, ist schwungvoller und setzt refrainmäßsig sogar noch einen drauf-Hammer!!!
"Solitary soul"(Track 10) besticht durch seine genialen Gesangslinien und seine getragene, ruhige Stimmung und reiht sich nahtlos in die Reihe der Über-Songs ein.
Zum Abschluß der ersten CD legen die Herren aber sogar noch einen drauf: "wind at my back" ist ungelogen einer der besten Stücke, die ich kenne. Auf einer herrlichen Akustik-Basis bekommt man einen unglaublich gefühlvollen Song serviert, der einen Refrain bezitzt, den man als göttlich bezeichnen muß. Wen dieses Stück kalt lässt, ist taub oder ignorant...
Bilanz nach knapp 60min: Weltklasse!!!
Wer jetzt noch nicht gierig auf die zweite CD ist, sollte die Zeit nutzen und einen Trinken gehen, alle anderen werden mit weiteren 15 Kreativbolzen belohnt.
Wieder gibt's ein Intro, diemal allerdings schwungvoll, mit Bläserei und allerlei (abgedrehten) Effekten.
Song Nummero 13 "4th of July" ist ein gediegener Rocker, der allerdings nicht sonderlich herausragt- im Gegensatz zum anschließenden "I'm the guy", das, auf Klavier und Bass ruhend, wiedereinmal die Klasse eines Neal Morse in Punkto Songwriting aufzeigt.
Was folgt sind für mich die "schwächsten" Songs auf dem Doppeldecker:
"reflection" und "Carie"(gesungen von Drummer Nick D'Virgilo). Beises Balladen, die andere Bands als Hit verbuchen würden, in der Beard'schen Musik-Sphäre allerdings, da zu unscheinbar, Mittelmaß darstellen.
Wer die Mannen kennt, weiß, dass "Entschädigung" eher heute als morgen geliefert wird- "looking for answers"(Track Nr. 17) ist ein astreiner Hit geworden. Schön rockig, mit herrlichem Refrain!
Das selbe gilt für "freak boy"- 2:12min Grooverock vom feinsten.
Das befreiende "all is vanity" brilliert durch grandiose Keyboardspielereien von Mr. Okumoto.
Mit "I'm dying" wird wieder etwas gebremst- ein gediegener Track mit eher angzogener Handbremse, bei dem das Gefühl nicht zu kurz kommt.
"Freak boy pt.II" kommt eher bombastisch, schleppend-gar hypnotisch und setzt das Thema aus Pt.I gekonnt fort. Selbiges gilt für die Fortsetzung von "devil's got...", das hektischer, wirrer und härter rüberkommt.
Aber es ist noch kein Ende in Sicht: es folgen zwei Instrumentale der Extraklasse: "Snow's night out", kurzweilig mit fantastischen Bläserparts. Man kann förmlich das Nachtleben einer Metropole wie NY riechen- famoser Swing!!!
Aber es kommt noch besser: Track Nr. 24-"ladies and gentleman-Mr. Ryo Okumoto"! Und der Titel ist Programm, dieser Tausendsassa aus Nippon zieht hier fürstlich vom Leder, dass es eine wahre Freude ist seiner Orgelkunst zu lauschen- cool!!!
"I will go" greift das "...flood..."-Thema nochmal auf und pendelt zwischen besinnlichem Strophenpart und wunderbarem Chor-Refrain. Sehr ruhiges, langsames Stück, das fast unmerklich in das über achtminütige Finale "made alive again/wind at my back pt.II" mündet. Und es ist ein Abschluß, der die Bezeichnung Finale absolut verdient. Wie der Titel schon andeutet, wird hier das Thema der Ausnahme-Nummer "wind at my back" nocheinmal aufgegriffen. Dieses Glanzstück beginnt sehr ruhig, nimmt zunehmend(aber natürlich im gebotenen Rahmen) fahrt auf und vergoldet den Mega-Refrain indem der gute Neal mehr und mehr aus sich herausgeht und man sich schließlich kniend vor seinen Boxen (eine wahre Geschichte!) wieder findet und am liebsten die Reise über den Teich antreten will, um den Beards(und vor allem Neal Morse) einfach nur die Hände zu schütteln, auf die Schulter zu klopfen und zu sagen: "UNBELIEVABLE-getleman, THANK YOU FOR THE MUSIC!!!"
Was für ein Album, was für Musiker...all-time-top-5-album-GARANTIE!!!

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Fast das 8. Weltwunder !! 7. November 2002
Von "wuschel"
Format:Audio CD
Mit diesem unglaublichen Meilenstein haben sie sich endgueltig ihren Platz in der Ewigkeit gesichert. Der Zugang dauert zwar ein Weilchen, aber dann geht einem das Leitmotiv, das sich wie ein Rettungsanker durch die komplette Geschichte dieses Konzeptalbums zieht, genauso wenig mehr aus dem Kopf, wie die Musik von Ennio Morricone zu dem Film *Es war einmal in Amerika*, der auf dem Filmsektor meine unumstrittene Nr. 1 ist.Fuer wen dies allerdings die erste Bekanntschaft mit dieser Band ist, der erhaelt einen falschen Eindruck von der Truppe und ist vielleicht eher enttaeuscht, nachdem was er von Ihnen gehoert hatte. Denn seichter als ueblich ist sie zwar ausgefallen, doch wenn man die Spocks von der Pike auf kennt, dann ist es wie das Tuepfelchen aufs I . Damit hat sich das musikalische und geistige Hirn der Band, der geniale Neal Morse, einen wahrhaft wuerdigen Abschied verschafft, obwohl sein endgueltiges Ausscheiden aus der Gruppe die Freude ueber dieses Jahrhundertwerk viel zu frueh ueberschattete. Bleibt abzuwarten ob die ebenfalls hochkaraetigen uebrigen Bandmitglieder etwas von der Seele der bisherigen Spocks hinueberretten koennen, oder ob nur der Weg fuer einen Neuanfang bleiben wird. An Ideen wird es den Jungs sicher nicht mangeln.Viel Glueck dabei !
Als Trostpflaster empfehle ich die neue Ryo Okumoto-Scheibe * Coming Through*, der eine Multimedia-CD beiliegt, die ein *Making Of* des Albums enthaelt. Der Titelsong, von Neal geschrieben unfd getextet, kommt seinem Vermaechtnis gleich.
Eine einzigartige Nummer, die er da mit feuchten Augen und unglaublich viel Seele abliefert, und einen ratlos und mit offenem Mund zur?cklae?t, grandios, sehr nahe gehend.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Die Schönheit der Reife 28. Dezember 2004
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Es wurde hier schon sehr deteiliert über "SNOW" geschrieben. Ich möchte hierzu ein paar Gedanken ergänzen: Snow ist das vielfältigste und doch geschlossendste Werk mit dem ausgereiftesten Songwriting und der besten Produktion von Spock's Beard.
Um das zu begreifen habe ich ein Jahr gebraucht: Viel zu oft lassen sich Progfans durch lange Lieder und unnützes Gefrickel blenden. So auch bei mir geschehen. Snow gab ich lange Zeit keine Chance, da es mir "zu poppig" erschien. Was für ein Fehler...

Snow ist eines der wenigen Progalben, das es schafft, die locker leichte Ausstrahlung melodischer Songwriter Musik mit durchdachten, nie unnützen Instrumentalachterbahnfahrten zu kombinieren, die übrigens komplexer als je zuvor komponiert wurden.
Man spührt die Reife und Erfahrung, die Spock's Beard erlangt haben.

Wo auf vergangenen Alben viele der Longtracks wie gut organisierte Medleys klangen, die eine klare Linie oft vermissen ließen, so ist Snow trotz der kürzeren Lieder und der ca. 115 Minuten Spielzeit das kompositorisch durchdachteste Werk. Schon alleine die Leichtigkeit mit der das musikalische Hauptthema des Albums variiert und oft klug "versteckt" wiederaufgenommen wird, zeugt von großem Können. Nichts wirkt hier zerrissen oder "vernarbt": trotz der Stilvielfalt wirkt das Album homogener als z.B. Longtracks wie "Flow" oder "The Water".
Nur muss man Zeit in dieses Werk investieren, um all die Zusammenhänge zu erkennen.

Wo die Band bei "V" diese kompositorische Erfahrenheit einsetzte, um zwei stimmige Longtracks zu erschaffen, wird hier auf die intime Songwriteratmosphäre geschielt.
Mit mehr Liebe zum Deteil und raffinierter als je zuvor.
Popappeal verströhmten Spock's Beard schon immer. Hier jedoch gekonnter und selbstbewusster als je zuvor.
Und da sie gleichzeitig das komplexeste Gesamtwerk in ihrer Geschichte geschaffen haben, gebührt Spock's Beard umso mehr Respekt.

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SNOW - oder Neal Morse am Scheideweg?
Das Cover ließ es fast schon erahnen, was knapp ein halbes Jahr später passieren würde. Neal Morse verließ Spock's Beard. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Alexander Hoefer veröffentlicht
Braucht ein wenig - aber dann hervorragend
Als ich das Album das erste Mal hörte, musste ich nicht gleich niederknien. Ganz o.k. - war mein erster Eindruck. Von Spocks Beard schon besseres gehört. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. August 2009 von P. Walter
Ein Stück Progressive-Rock-Geschichte
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Veröffentlicht am 22. Januar 2009 von Friedrich Stenzel
Übergangswerk zwischen Spock's Beard und Testimony
"Snow" nimmt in vieler Hinsicht eine Sonderstellung im Repertoire der bärtigen Prog- Könige ein. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Dezember 2004 von Alexander Gärtner
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Am 5. März 2004 veröffentlicht
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Veröffentlicht am 16. Januar 2004 von Andre Schuder
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Veröffentlicht am 5. November 2003 von Marc Langels
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