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Snobs: Roman [Taschenbuch]

Julian Fellowes , Maria Andreas
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch, 13. Mai 2008 --  

Kurzbeschreibung

13. Mai 2008
Wie angelt man sich einen Adeligen?

Edith Lavery will nichts weiter als einen reichen Ehemann. Ach ja, adelig sollte er natürlich auch noch sein. Wie soll sie sonst mit ihrer gutbürgerlichen Herkunft den sozialen Status erlangen, den sie eigentlich verdient? Ein Opfer hat sie auch schon gefunden: den jungen Earl Charles Broughton. Nur seine Mutter, die herablassend höfliche Lady Uckfield, könnte zum Problem werden. Aber wer ein rechter Snob werden will, der überwindet jedes Hindernis …


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 352 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (13. Mai 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442466687
  • ISBN-13: 978-3442466689
  • Originaltitel: Snobs
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,4 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 299.141 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„‚Snobs' ist ein rasanter Aufguss der großen Komischen und Bösen der englischen Literatur wie P. G. Wodehouse, Evelyn Waugh und Kingsley Amis, gewürzt mit einem tüchtigen Schuss Plum Sykes und ‚Hello!'-Magazin. Der Roman strotzt so vor Bonmots und treffenden Beobachtungen.“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung )

„Das Vergnügen der Lektüre liegt in den genauen Beobachtungen zur Psychologie der sozialen Abgrenzung – und dem irrationalen Respekt, den der Autor einem System entgegenbringt, das er völlig durchschaut, aber aufgrund seiner ehrwürdigen Skurrilität nicht herzlos verurteilen mag.“ (Ijoma Mangold, Süddeutsche Zeitung )

„Julian Fellowes erweist sich in seinem Romandebüt als präziser Beobachter. Hinter der Maske des ironischen Erzählens lauert bitterste Satire. Die Sätze vibrieren vor subkutanen Dekuvrierungen, die lebensnahen Dialoge vor mokanten Bonmots. Ein seltenes Exemplar einer zeitgenössischen Sittenkomödie, die sich als so unterhaltsam wie entlarvend erweist.“ (Der Rheinische Merkur )

Klappentext

"'Snobs' ist ein rasanter Aufguss der großen Komischen und Bösen der englischen Literatur wie P. G. Wodehouse, Evelyn Waugh und Kingsley Amis, gewürzt mit einem tüchtigen Schuss Plum Sykes und 'Hello!'-Magazin. Der Roman strotzt so vor Bonmots und treffenden Beobachtungen."
Frankfurter Allgemeine Zeitung

"Das Vergnügen der Lektüre liegt in den genauen Beobachtungen zur Psychologie der sozialen Abgrenzung - und dem irrationalen Respekt, den der Autor einem System entgegenbringt, das er völlig durchschaut, aber aufgrund seiner ehrwürdigen Skurrilität nicht herzlos verurteilen mag."
Ijoma Mangold, Süddeutsche Zeitung

"Julian Fellowes erweist sich in seinem Romandebüt als präziser Beobachter. Hinter der Maske des ironischen Erzählens lauert bitterste Satire. Die Sätze vibrieren vor subkutanen Dekuvrierungen, die lebensnahen Dialoge vor mokanten Bonmots. Ein seltenes Exemplar einer zeitgenössischen Sittenkomödie, die sich als so unterhaltsam wie entlarvend erweist."
Der Rheinische Merkur


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial geschrieben und very british! 28. Februar 2007
Format:Gebundene Ausgabe
Mit einem geradezu genialen Schreibstil führt Julian Fellowes den Leser in die Welt des britischen Adels ein und macht ihn zum amüsierten Beobachter. Die Szenerie wirkt auf den ersten Blick herrlich klischeehaft: Die junge, hübsche Aufsteigerin aus der Upper Middle Class, die sich den naiven, etwas langweiligen jungen Earl angelt und ihre argwöhnische, snobistische Schwiegermutter. Doch Fellowes schreibt keine platten Komödien. Seine Charaktere bekommen, trotz aller Ironie und augenzwinkernder Leichtigkeit, ungeahnte Tiefe. Hier gibt es kein Schwarz und Weiß. Vielmehr gelingt es Fellowes ungemein farbig mit wenigen locker hingeworfenen Pinselstrichen, ein großartiges Gemälde zu kreieren. Als profunder Kenner der Welt des englischen Adels schafft er es, diesen in all seiner Skurilität und mit all seinen Spleens wirklichkeitsgetreu darzustellen, ohne aber die Protagonisten dabei lächerlich zu machen, denn eigentlich hegt er für alle eine gewisse Sympathie. Der Autor ist zynischer Beobachter und Insider zugleich und nimmt den Leser mit, die faszinierende Spezies des englischen Hochadels aus seiner ganz speziellen Perspektive zu betrachten. Ein genialer Roman, der hoffen lässt, dass Fellowes sich bald wieder schriftstellerisch betätigt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nuckel und Würstchen 17. August 2011
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Nach zehn Seiten war ich diesem Buch verfallen. Es ist interessant, spannend, witzig, extrem schnell geschrieben und eines der wenigen Büchern, bei denen man hofft, es würde nicht so schnell vorbei sein. Wer den Film Gosford Park mochte (Fellows hat das Drehbuch dazu geschrieben), wird auch Snobs mögen. Dieses Oberschicht-System, in dem jeder Satz einen Rattenschwanz an Subtext bedeutet und in dem sich die Adligen mit lächerlichen Kosenamen wie Nuckel oder Würstchen anreden, um allen anderen klar zu machen, dass sie nicht dazugehörigen - großartig! Ich habe mich schon lange nicht mehr so amüsiert beim Lesen.
Warum ich trotzdem einen Stern abgezogen habe: Die Perspektive ist nicht sauber. An sich schreibt der Autor aus der 1. Person singular, wobei diese ich-Figur nicht die Hauptfigur ist, was schonmal merkwürdig ist, aber natürlich geht. Dann aber beschreibt er Szenen, bei denen die Ich-Figur nicht dabei war oder er beschreibt Gedanken und Gefühle anderer Personen, die die ich-Figur nicht wissen kann. Das ist einfach nicht sauber gearbeitet.
Am Lesevergnügen ändert das aber nichts.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Humorvoller Einblick in die englische Aristokratie 19. Januar 2013
Von Dr. Nagel
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Ein absolut typisches Klischee über die "vergangene" englische Aristokratie. Sehr humorvoll und einfühlsam geschrieben, das kann nur ein Insider.Danke Mr. Fellowes!
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