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Sniper: Ein Jack-Reacher-Roman Gebundene Ausgabe – 27. Februar 2008


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 480 Seiten
  • Verlag: Blanvalet Verlag (27. Februar 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3764502371
  • ISBN-13: 978-3764502379
  • Originaltitel: One Shot (09 Reacher)
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,4 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (63 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 522.825 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Lee Child verdankt seine außerordentliche Karriere als Krimiautor einer eher unangenehmen Lebenssituation: 1995 wurde ihm wegen einer Umstrukturierung sein Job beim Fernsehen gekündigt. Der Produzent so beliebter Krimiserien wie "Prime Suspect" ("Heißer Verdacht") oder "Cracker" ("Für alle Fälle Fitz") machte aus der Not eine Tugend und versuchte sich als Schriftsteller. Was selbst wie ein Roman klingt, entspricht in diesem Fall der Wahrheit: Bereits mit seinem ersten Thriller um den Ermittler Jack Reacher landete Child einen internationaler Bestseller. Er war zugleich Auftakt der heute mehrfach preisgekrönten "Jack-Reacher"-Serie. Child, der 1954 in Coventry in England geboren wurde, ist heute in den USA und Südfrankreich zu Hause.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

James Barr hat es schlimm erwischt. Einst war der ehemalige Scharfschütze ehrenhaft aus der Army entlassen worden. Jetzt liegt er in einem überhitzten Krankenzimmer, „in dem man Hähnchen hätte braten können“, und kann sich an gar nichts mehr erinnern. Vor allem kann er nicht glauben, was er getan haben soll. Das sagt er auch Jack Reacher, ehemaliger Top-Ermittler der Militärpolizei, der Barr schon lange kennt und der ihn im Zuge seiner Ermittlungen besucht.

Aber es gibt nun einmal eindeutige Beweise, und fünf davon sind tot. Barr soll als „Sniper“ wahllos auf Passanten geschossen haben. Am Tatort in einem Parkhaus finden sich Kugeln seiner Waffe, ein Markierungskegel aus seiner Garage und DNA-Spuren seines Hundes. Für die ermittelnden Polizisten ist es der klarste Fall der Kriminalgeschichte -- und gerade das macht Reacher stutzig. Einziges Problem: Barr hatte schon zu Army-Zeiten als Sniper eine tödliche Spur des Grauens hinterlassen und war damals trotz seines Geständnisses nur aus politischen Gründen davongekommen. Reacher ist also der Letzte, der ein Interesse daran hätte, Barr rauszuboxen. Aber warum hatte dann Barr gegenüber seinen Anwälten ausdrücklich nach Reacher verlangt? Und: Warum leugnet er die heutige Tat, wo er damals doch so geständig war?

"Holt Jack Reacher": das erbittet nicht nur Barr im Roman. Die Rückkehr Reachers ersehnten sich Tausende von Thriller-Fans rund um den Globus. Jetzt ist er zurück -- und er ist besser denn je. Sniper ist ein packendes, bewegendes, beunruhigendes Buch. Nicht nur der Umstand, dass es von der ersten Seite an fesselt, hebt es aus der großen Zahl ähnlicher Bücher der Unterhaltungsschriftstellerei deutlich heraus. -- Stefan Kellerer, Literaturanzeiger.de

Pressestimmen

"Mitreißend bis zum furiosen Ende." (Münchener Merkur)

"Reacher ist also ein Romanheld, den man wunderbar als Macho-Pendant eines frauenverstehenden Chefarzt-Hengstes ins offene Messer der seichten Serien-Papiervernichtung laufen lassen könnte. Das tut Lee Child aber nicht. Überhaupt nicht. Seine Plots sind - auch wenn aus grobem Holz geschnitzt - erstklassige Suspense-Choreografien, in denen sich feine Detail-Arbeit und herzhafte Brutalo-Action eine grundsolide Klinke in die Hand geben. Sollten Sie also demnächst die Nerven wegschmeißen, wenn wieder irgendein Commissario zur Nabelschau in der Oper ansetzt, schmeißen Sie das Buch gleich hinterher. Und holen Sie sich den neuen Reacher. Der heißt 'Sniper' und ist wie alle Bücher von Lee Child: hart, kompromisslos und sauspannend." (Wiener)

"Der neue Jack-Reacher-Thriller: kultig, unglaublich fesselnd." (Alex Dengler in der Bild am Sonntag)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

33 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sting A. Ruinautisch am 16. März 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Jack Reacher ist so cool, dass man auf ihm Schlittschuh laufen könnte. Das sagt er in einem Dialog über sich selbst und das stimmt auch.

Diesmal begibt sich die Ein-Mann-Armee ohne festen Wohnsitz in den Mittleren Westen. Dort hat es ein Massaker gegeben. Fünf Menschen wurden willkürlich erschossen. Allerdings hat der Täter eine Spur hinterlassen, die der eines Elefanten im Porzellanladen gleicht. Deshalb ergreift man ihn noch in der gleichen Nacht. Es handelt sich um einen von der Armee ausgebildeten Scharfschützen, der sich ohne Gegenwehr festnehmen lässt. Er gesteht die Tat nicht, verlangt aber nach Jack Reacher. Und der ist bereits unterwegs. Reacher kennt den Täter aus der Army-Zeit und weiß, dass er im Irakkrieg schon einmal die Nerven verloren hat und dort vier Kameraden erschossen hat. Reacher möchte eigentlich nur sicher gehen, dass der Täter dieses Mal nicht ungeschoren davon kommt. Als Reacher dann selbst zum Ziel eines Angriffs wird, beschließt er der Sache auf den Grund zu gehen.

Das Buch ist ein spannender Action-Thriller. Als Leser kennt man die Bösewichter, lediglich der Drahtzieher des Ganzen bleibt bis zum Showdown im Dunkeln. Man begleitet Reacher dabei, wie er den Fall Schicht für Schicht aufdeckt. Dabei ist er in der Wahl der Mittel nicht zimperlich. Da seine Moral tadellos in Ordnung ist, darf er die Bösen auch ihrer gerechten Strafe zuführen oder sie gleich selbst vollstrecken. Und am Ende verlässt er noch vor Morgengrauen die Stadt, ohne sich noch einmal umzudrehen!

Fazit: Sehr amerikanisch. Hier gilt die alte Regel: Auge um Auge, Zahn um Zahn. Für alle, die auch die Film-Klassiker von Clint Eastwood, Charles Bronson oder Bruce Willis gut finden, ist das Buch ein Muss.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von F. Meyer am 6. Oktober 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Jack Reacher Romane sind alle gut...mal mehr, mal weniger. Und Sniper ist einer von den guten ;)

James Barr, ein ehemaliger Sniper der US Marines, erschießt scheinbar willkürlich mehrere Menschen am hellichten Tag mitten in Indiana. Die Beweise sind erdrückend, der Fall scheinbar im Sack, doch Jack Reacher, der eigentlich nur nach Indiana gekommen ist, weil er helfen will seinen alten Bekannten hinter Schloß und Riegel zu bekommen, ahnt das da vielleicht doch mehr ist, als ein bloßer Aussetzer eines scheinbar gestörten Einzeltäters...

Die Geschichte dieses Attentats ist gewohnt spannend, abwechslungsreich und durchweg fesselnd. Sie ist aber ein typischer Reacher und von daher zu einem gewissen Grad vorhersagbar und stereotyp. Aber es ist eben ein Reacher Roman... und wer sich einen Reacher greift weiß was er zu erwarten hat: Popcorn-Kino in Buchform. Action, Spannung, verwirrende Twists und ein furioses Finale! Fans kaufen es wahrscheinlich eh, Kritiker sowieso nich und Unentschlossene sollten Lee Child und dem coolsten Serienhelden des Action-Thriller-Genres definitiv eine Chance geben!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Lustig am 19. November 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Nachdem die Rezensionen der anderen Leser hier insbesondere den Buchinhalt beleuchtet haben, der Film gerade im Kino anläuft – möchte ich ein paar Worte zur Hauptfigur des „Jack Reacher“ verlieren - eines Rachengels der Kleinen, der wehr- und hoffnungslosen der Gesellschaft.

Ein Mann der einmal selbst als ein Rädchen im gesichtslosen und perversen System der Großen und Mächtigen als Offizier der Militärpolizei funktioniert hat, um dann demselben System und den von den vermeintlich Großen und Mächtigen geschaffenen oder eher „verdrehten“ "Regeln" den Rücken zu kehren. Eben dieser Mann kehr in das System immer wieder als „nur Reacher“ zurück – zugegebenermaßen ungern und wiederstrebend - um dann ein schreiendes Unrecht eines kleinen und normalen Menschen zu rächen - erbarmungslos, maßlos und haltlos - denn manche Dinger verlangen Taten, sind „Worth Dying For“.

Reacher ist ein brillanter Kriminalermittler, gewiefter Stratege und Experte für militärische geplante Operationen nach dem Motto des US-Militärs:“ Für die schlechteste Eventualität planen, sich über bessere Optionen freuen“. Reacher nutzt seine Fähigkeiten und schlägt zurück für Solche die es nicht können. Gibt Mut. Tötet. Vernichtet. Peiniger und Kriegsverbrecher, Kinderschänder, Vergewaltiger und Psychopathen an jedem Ort innerhalb des Systems sind vor ihm nicht sicher. Politiker, Polizisten, Militärs, Schwerverbrecher - Keiner der sich in Sicherheit wähnende „kleinen Götter“ ist für ihn unerreichbar. Reacher ist unbarmherzig, prägnant und handelt nach der US Militär-Doktrin - jeder Angriff wird mit maximaler Wirkung zurückgeschlagen.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sitopotika VINE-PRODUKTTESTER am 14. März 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Da ist er wieder - Jack Reacher - ein ehemaliger amerikanischer Militärpolizist, diesmal als HC herausgekommen, aber unbedingt lesenwert. Der Autor ist seinem Stil treu geblieben, die Handlung ist gut konstruiert, die Spache klar und eindeutig, Gefühle spielen in seinen Büchern keine große Rolle, hier geht es darum Schlussfolgerungen zu treffen und zu handeln. Sehr interessant fand ich diesmal die Idee des Falles, sehr überzeugend. Jack Reacher war auch diesmal sehr überzeugend, indem er in ca. der Mitte des Buches sich selbst und seine bisherigen Lösungsansätze in Frage stellt und damit dann eine Lösung findet, sehr gut. Ich freue mich immer wieder dass man die Spannung noch steigern kann und bin mir ganz sicher, dass das nicht der letzte Jack-Reacher-Krimi war, es geht weiter. Wer klare und oft brutale Szenen mag, wer damit leben kann, das Jack Reacher natürlich jeden Fall löst, der ist hier bestens bedient.
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