|
|||||
Produktinformation
|
|
Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden(Was ist das?)Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
|
|
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
|
||||||||||||||||||||||
|
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Das schlechteste Album von Kim Wilde :(,
Von
Rezension bezieht sich auf: Snapshots (Audio CD)
Es tut mir fast leid, daß hier zu schreiben. Zuerst sei einmal gesagt, das ich Kim Wilde vergöttere und seit meinem 13. Lebensjahr alles von ihr sammle und gehört habe. Ich hatte sogar das Glück sie persönlich kennenlernen zu dürfen, von daher ist es schwierig jetzt ein so hartes Urteil abzugeben. Das Album enthält ausschliesslich Cover Versionen von einschlägigen Ohrwürmern. Das Problem dabei ist, sie sind nicht wirklich schön umgesetzt, es ist viel "Lalalala" enthalten und man hört einfach die am Computer entstandenen Melodien. Das ganze ist wirklich kein Meisterwerk und hört sich an wie an zwei Sonntagen produziert und eingesungen. Der Klang der CD ist flach und ziemlich komprimiert, eben alles aus dem Computer. Das Studio hat da keine Glanzleistung produziert und es ist eher ein einziger Klangpüree. Ihre Stimme ist zum Teil durch soviel Technik gejagt worden, daß es fast grotesk klingt. Wer Kim Wilde mal live singen gehört hat, der weiß wie gut sie eigentlich singen kann und wie kraftvoll ihre Stimme ist. Was man hier auf der CD zu hören bekommt, ist schwächlich, teilweise wimmernd bis hart an der Schmerzgrenze. Sehr schade und ich glaube das hier eine grundsätzlich gute Idee, total "verproduziert" wurde. Wer immer dafür verantworlich ist, hat Kim Wilde geradezu "missbraucht" und ihr etwas angehängt was weder Ihrem Charakter entspricht, noch annäherend ihre Person ausdrückt. Ich hab schon live andere Dinge von Kim Wilde gehört, einige Depeche Mode Cover Versionen und diese waren grundsätzlich sehr kraftvoll und voller Dynamik. Sie kann singen und es ist schade, daß dieses Album den Eindruck aufkommen lässt, daß sie es verlernt hätte.Persönliches Fazit: Ein Griff daneben und nicht empfehlenswert. Schade :( Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
manche Coverlied super, manche nicht.,
Von
Rezension bezieht sich auf: Snapshots (Audio CD)
Das Album ist durchwachsen.Besonders die Versionen "It's Alright", "About you now", "Just what I needed" klingen gut, moderner elektro-orientierter Pop. manche Lieder zerren einfach nur, wegen uebertriebener Lautstaerke (Limiting): "In between days", Sleeping Sattelite (klingt trotzdem geil produziert), "Get to France" klingt ok (ein wenig langweilig), Bei "A little Respect" muss man sagen, dass das Original Welten besser klingt, viel emotionaler als dieser Konserven-Pop, auch ist die Melodie ein wenig abgeandert und klingt schlechter. Das ist echt misslungen. Der Rest geht so. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Komplette Cover-Alben werden immer kontrovers aufgenommen ...,
Von maxrhahn (Bitterfeld) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Snapshots (Audio CD)
... dass haben u.a. schon Kims Kollegen von Duran Duran mit ihrem 95er Album Thank you erfahren müssen, obwohl jenes Projekt vielleicht noch ambitionierter als "Snapshots" angelegt war. Dass aber mehr oder weniger einfach nur Nachsingen/Nachspielen auch zu durchaus interessanten Resultaten führen kann, haben Spandau-Ballet-Sänger Tony Hadley (True Ballads, u.a. auch mit "Wonderful Life"!) oder Limahl (Limahl) vorgeführt. Letzterer spielte einige Songs aus der Kaja-Googoo-Ära nach ihm ein, die klingen, als ob er nie als Sänger dort ausgestiegen wäre.Zurück zu "Snapshots". Nach dem Mittelteil des Booklets zu urteilen, wurde der Album-Titel wohl durch die vielen eingesandten Bilder im Rahmen des "Fan Contest 2011" inspiriert. Über das Wieso und Warum der vorliegenden Aufnahmen gibt Kim dann zunächst allgemein kurz und klar Auskunft (in Englisch). Weiter geht's dann im Booklet sogar in Deutsch mit je ein paar Gedanken zu den einzelnen Titeln (zu hören/zu sehen original in Englisch auf ihrer Website oder bei Youtube, "Track By Track"). Schließlich, dass sei nebenbei bemerkt, scheint Snapshots speziell für den deutschen Markt produziert worden zu sein und nur bei SATURN gibt es eine CD-Ausgabe mit dem Bonus-Titel "Forever Young" (Original von Alphaville). Einen anderen Bonus-Track gibt's nur bei iTunes: "I'll Stand By You" (Original von den Pretenders). Für den normalen Fan bzw. Käufer wäre es sicher schön gewesen, wenn beide Titel auch auf der normalen CD-Ausgabe zu finden wären, was technisch ohne weiteres möglich gewesen wäre ... aber die Entscheidungen in den Marketingabteilungen der Musikindustrie sind manchmal schwer nachvollziehbar. Für mich persönlich stellt "Snapshots" in seiner Qualität eine Steigerung (wenn auch nur eine kleine) im Vergleich zu den beiden vorherigen Alben der aktuellen Comeback-Phase ("Never Say Never" u. "Come Out And Play") dar, kommt aber nicht ganz an Kims klassiche Alben der 80er heran. Dass sie mit Coverversionen Erfolg haben kann, zeigte Kim schon mit dem Beegees-Cover "If I Can't Have You" und vor allem natürlich "You Keep Me Hangin' On". Da scheute sie sich allerdings nicht, den Songs ein vollkommen neues Gesicht zu geben, gerade auch in der Instrumentierung. Auf Snapshots gibt sie sich in dieser Hinsicht etwas zurückhaltender, was ja schon von vielen Rezensenten bemängelt wurde. Ich würde aber nicht soweit gehen, hier von Belanglosigkeit oder Billigproduktion zu sprechen. Man kann es enttäuschend finden, wenn "Sleeping Sattellite" sich vom Original kaum unterscheiden lässt - der Song an sich ist aber natürlich so toll (ist mein Lieblingshit der 90er), dass es mich nicht sonderlich stört. Zumindest von den Songs, die ich im Original kenne, scheinen The Cure's "In Between Days" und "A Little Respect" (obwohl laut Fans dieser Song in Konzerten immer gut ankam) in Kims Umsetzung wirklich kaum gelungen, der Rest dagegen kann sich wirklich hören lassen! Das absolute Highlight ist für mich "Ever Fallen in Love", im Original von den Buzzcocks eingespielt. Auch der Opener "It's Alright" gewinnt beträchtlich, vielleicht auch weil die Originalversion für mich damals mehr oder weniger uninteressant war. Die an manchen Stellen eigenwillige Titelauswahl wird auf jeden Fall mittels der Erklärungen im Booklet verständlich. Vielleicht war die schon wegen der beschränkten Titelzahl auf CD vorgenomme Auswahl nicht immer glücklich in den Augen der Fans, was am Beispiel "A Little Respect" deutlich wird: offensichtlich kam es stellvertretend für alle Vince-Clark-Projekte (also auch Yazoo, Depeche Mode) auf die Platte. Viele hätten sich da lieber "Enjoy The Silence" gewünscht. Anstelle eines Songs der Sugababes, die ja selbst mit einem Gary-Numan/Adina-Howard-Mash-Up ("Freak like me") DEN Cover-Hit des vergangenen Jahrzehnts abgeliefert haben, wäre sicher auch ein Bananarama-Cover eine gute Alternative gewesen (stellvertetend für die Abteilung British Girl Groups). Eine posthume Ehrung erfährt Kirsty MacColl mit der Aufnahme von "They Don't Know" und vielen Zeilen im Booklet. Ergänzend sei erwähnt, dass Kirstys Version wegen Streiks und anderem Ungemach Ende der 70er kein Bestseller in den Charts wurde, allerdings ein respektabler Radio-Airplay-Hit in England war. Bei uns erinnert man sich eher an die 83er Hit-Version von Tracey Ullman. Stilistisch etwas deplaziert wirkt das Bowie-Cover "Kooks", was mit akustischer Gitarre und vor allem mit dem Duettpartner Hal Fowler (Kim Wildes Ehemann!) daherkommt. Für die Doppel-A-Seiten-Single-Auskopplungen "It's Alright" und "Sleeping Sattelite" wurden jeweils zwei ansprechende, allerdings nicht überteuerte Videoclips gedreht. Zugegebenerweise nicht jedermanns Geschmack bei den heutzutage zur Verfügung stehenden Möglichkeiten der Computeranimation usw., aber wie andere Rezensenten beispielsweise von lächerlich gefaketen Metal-Typen an der Gitarre in den Videos zu sprechen, geht dann doch zu weit, vor allem, wenn es sich dabei um den verdienstvollen Nick Beggs (Kaja Googoo, Ellis Beggs & Howard) handelt. Den hätte ich so gern in der Band wie der FC Bayern einen Ribery oder Robben in der Mannschaft. Auf der CD scheint er allerdings nicht mitgespielt zu haben - im Booklet werden im Kleingedruckten neben der "Familie" "nur" einige mir unbekannte deutsche Musiker aufgeführt. Nichts dagegen, aber wenn sich Englands Musiker-Elite in Kims Küche versammelt hätte (also Nick usw.), wären sicherlich noch eindrucksvollere Aufnahmen entstanden. So aber ordnet sich alles Kims Stimme unter und ergibt alles in allem ein "typisches" Kim-Wilde-Album (vor allem, wenn man die Originale nicht kennen würde) mit vereinzelten Synth-Einlagen und gewissem 80er-Jahre-Retro-Faktor. Gerade noch 4 Sterne (wenn's ginge, 3,7 bis 3,8), aber immerhin - Kim Wilde ist hier ein interessantes Wagnis eingegangen, dafür Respekt! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
|
Die neuesten Kundenrezensionen |
|
Das Forum zu diesem Produkt
Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
|
Ähnliche Foren
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
|
|