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Snakes For The Divine
 
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Snakes For The Divine

High On FireMP3-Download
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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Wiedergabe   1. Snakes For The Divine 8:23 EUR 0,99
Wiedergabe   2. Frost Hammer 6:07 EUR 0,99
Wiedergabe   3. Bastard Samurai 6:37 EUR 0,99
Wiedergabe   4. Ghost Neck 5:01 EUR 0,99
Wiedergabe   5. The Path 1:20 EUR 0,99
Wiedergabe   6. Fire Flood And Plague 6:08 EUR 0,99
Wiedergabe   7. How Dark We Pray 8:06 EUR 0,99
Wiedergabe   8. Holy Flames Of The Firespitter 4:13 EUR 0,99
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Potential Verpulvert? 7. März 2010
Von THommy
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
High On Fire die Band um Matt Pike (Sleep, Kalas) hat sich vom Erstling "The Art Of Self Defense" immer mehr vom Stoner Doom zum Thrash Metal bewegt, dabei aber den kräftigen Sound behalten.
Mit ihrem mächtig produzierten vierten Album "Death In This Communion" gelang ihnen dann, vor allem in den USA der Durchbruch. Nun scheint es aber so, als habe die Combo bei diesem klasse Album schon ihre sämtliche Munition verschossen...
"Snakes for The Divine" wirkt lieblos aufgenommen. Die übermäßige Geradlinigkeit führt zu vorhersehbaren Strukturen bzw. zu einer Überraschungslosigkeit, die zudem auch noch in die Länge gezogen und Song für Song wiederholt wird. Nur beim genauen hinhören kann man noch eine kleine Doom oder Sludge Würze erahnen. Die Tribal-Elemente, die den Vorgänger so erfrischend gemacht haben fallen sogar ganz weg und werden durch aus dem Nähkästchen geholte Hard Rock Melodien ersetzt.
Was übrig bleibt ist nur der typische Dampfwalzen Sound und die hörbare Versiertheit von Matt an seiner 8-String. Der ein oder andere Song ist auch nicht ganz so schlecht, aber für einen Band-Kenner wie mich kann die Produktion nicht darüber hinwegtäuschen, dass "Snakes For The Divine" eines ihrer schwächsten Werke ist.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von M. Damp
Format:Audio CD
Erneut hat Saitenmonster Matt Pike zugeschlagen, und wo der Meister hinlangt, wächst nicht mehr viel..
High On Fire sind auch mit ihrem neusten Schaffenswerk ihren Überzeugungen treu geblieben. Soll heißen, es wird auch weiterhin wundervoll geknüppelt und gebraten, was das Zeug hält!
Beginnend mit dem Track "Snakes For The Divine", der dem Album den Namen gab, sind wir zunächst verwundert. Erinnert die Eröffnung nicht an "Thunderstruck" von AC/DC?
Und während sich schon so mancher "ältere Herr" in vermeintlicher Sicherheit wiegt, beginnt das Riffgewitter, das wir so sehr an High On Fire schätzen und dass auch Altmeister Iommi sicher gut zu Gesicht gestanden hätte. Das wunderbare Gebrüll Matt Pikes, ist mittlerweile zu einem unverkennbares Markenzeichen geworden. Denn hier gibt es kein hysterisches Black Metal Gekreische, kein ständig rülpsendes mandelentzündetes Gegrowle, dass wir von Death Metal Sangeskünstlern gewöhnt sind, nein, nein, das Brüllen ist bei Pike keine Pose, er meint es ernst!
Der zweite Track, "Frost Hammer" der schon einige Zeit vor Erscheinen des Albums im Netz zu hören war und zu dem auch ein Video veröffentlicht wurde, ist abwechslungsreicher, als man erwarten durfte, sogar ein Chorus ist zu hören, ein- zwei Tempiwechsel, Herz, was willst du mehr?
Auch immer wieder ist hervorzuheben, dass Des Kensel eine Trommel rührt, dass man sich fragen muss, was der Mann während eines Livekonzertes an Energie verbrennt, so manch schwere Unterzuckerung droht!
Darüber hinaus ist hervorzuheben, dass durch die Produktion von Greg Fidelman, erstmals auch mehr von Jeff Matzs Bass zu hören ist, der wunderbar schleppend durch den Raum wumpert...
Ja, abwechslungsreicher sind sie geworden, in der Tat, was vermutlich wieder einigen Puristen nicht passen wird. Aber gerade auch für Fans der ersten Stunde, droht dann mit "Fire Flood And Plague" eine Wiedergutmachung.
Man beachte den Tempowechsel ab 2:45 sec. was für ein selten geiles Riffing!!!

Alles in allem bin ich mehr als zufrieden, so manche Band ist nicht mal in der Lage ein gutes Album zu veröffentlichen, aber High On Fire schaffen es, sich mit jedem Album weiter zu steigern und keine Angst, kommerziell werden die nie!!! ;)

Hugh, ich habe gesprochen!
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