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Snake Bite Love

10 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD (3. März 1998)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Steamhammer (SPV)
  • ASIN: B000025IRG
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.167 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Love For Sale
2. Dogs Of War
3. Snake Bite Love
4. Assasin
5. Take The Blame
6. Dead And Gone
7. Night Side
8. Don't Lie To Me
9. Joy Of Labour
10. Desperate For You
11. Better Of Dead

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Es gibt nicht viele hochenergetische Rockbands, die ihre Power über Jahrzehnte nahezu unverändert bewahren können. Nicht einmal AC/DC haben dies geschafft. Aber zum Glück gibt es ja noch Motörhead, diese schier unglaubliche Band um den schier unglaublichen Mittfünfziger Lemmy Kilmister, der von seinem Arzt allen Ernstes den dringenden Rat bekam, ja nicht mit dem exzessiven Saufen aufzuhören -- sein Körper würde die Abstinenz nicht verkraften und binnen weniger Tage kollabieren.

Genauso warzig, knarzig und sympathisch rauh wie der Mastermind rüberkommt, klingt auch das ´98er Album Snake Bite Love. Qualitativ führt es den ebenfalls formidablen Vorgänger Overnight Sensation nahtlos fort und widerlegt die unsinnige These, daß ältere Männer nicht mehr rocken können. "Love For Sale" ist die fast schon obligatorische Opener-Hymne, der Titeltrack verknüpft sehr geschickt straighten Heavy-Bluesrock mit dynamischen Breaks, und mit dem rhythmisch vertrackten "Assassin" beweisen die in L.A. ansässigen Herrschaften, daß sie auch technisch versiert Holz hacken können, wenn´s sein muß. Muß aber nicht immer, wie das anschließende Highspeed-Gewitter "Take The Blame" mit viel Schmackes untermauert. Selten klang diese unkaputtbare Band abwechslungsreicher und härter. --Michael Rensen

Rezension

Die unermüdlichen Heavy-Metal-Krieger kämpfen in Drei-Mann-Aufstellung weiter; krachende Gitarren-Sounds krönen Lemmys martialische Schlachtrufe. ** Musik: 02-03

© Audio -- Audio


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von UnbrokenMetal am 2. Juni 2007
Format: Audio CD
"Sacrifice" (1995) war ein Killer, "Overnight Sensation" (1996) mochte ich nicht besonders, aber mit "Snake Bite Love" (1998) ging's eindeutig wieder aufwärts. "Snake Bite Love" enthält sowohl witzige Stücke mit lockerem Rock'n'Roll-Feeling als auch Überraschendes wie die Songstruktur von "Assassin" mit verkapptem Drumsolo statt des gewohnten Gitarrensolos und den Hammondorgel-Einsatz bei "Take the Blame". "Dead And Gone" zitiert die Melodie aus "The Sky Is Burning" von Sam Gopal, wo Lemmy anno 1968 die Sechssaitige (sic!) bediente. Sein Humor bleibt unübertroffen ("Nobody knows the trouble I've seen... but it can be arranged"). Eine CD ohne Ausfälle!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rhinoman am 3. Mai 2012
Format: Audio CD
"Snake Bite Love" ist ein Besonderes, experimentelles und vielschichtiges Album von Motörhead weil es viele Stile in sich vereint. Man bekommt typische Motörhead-Stücke vorgesetzt, aber darüber hinaus wird es auch mal RocknRollig oder aber etwas vertrackt, dann gibt es wieder balldeske Stellen zu finden, ohne aber das sich wirklich eine Ballade auf dem Album befindet, dann wird wieder mit verschiedenen Rythmen experimentiert.

Zu den Songs im Einzelnen:
1:"Love for Sale" ist ein schöner eingängiger Rocker im Midtempo gehalten, der sicherlich gleich zu Beginn den Höhepunkt des Albums markiert -- ein echt klasse Ohrwurm-Refrain und ein tolles Grundriff lassen diesen Song zu einem äusserst coolen Hit-Monster mutieren 5/5
2:Mit dem eher vertrakt metallischen, schleppenden und sehr hüftsteifen "Dogs of War" kann ich leider gar nichts anfangen, er hat irgendwie ein dezent modernes Riff und den Rythmus kann man auch nicht richtig greifen, und der Refrain einfach mies - dieser schlechteste Song des Albums nimmt natürlich zu Beginn gleich wieder an Fahrt heraus und macht den positiven Eindruck gleich wieder zunichte 1/5
3:Mit dem RocknRolligen, etwas unscheinbaren Titelsong geht es dann zum ersten mal etwas etwas flotter zugange, netter Refrain - aber leider nur Durchschnitt 3/5
4:"Assasin" lebt von seiner düsteren bedrohlichen Atmosphäre und von seinem komischen afrikanisch beeinlusstem Rythmus, bei dem man Mickey Dee ein echtes Kompliment machen muss, denn das ist wirklich schwierig zu spielen und bedarf einiges an Können, auch weil der Mittelteil ebenfalls von von Percussion beherrscht wird.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander Gärtner TOP 1000 REZENSENT am 20. April 2011
Format: Audio CD
Let's Boogie... der Opener "Love for Sale" kommt erfrischend locker rockend daher, nachdem das Vorgängeralbum "Overnight Sensation" ein paar ultrabrutale Knüppeltracks enthielt. Danach... tja, kommen zwei mittelmäßige Songs, muss man leider klar sagen, sorry. Und dann kommt der Wachrüttler ASSASSIN - um Himmels willen, was für ein fieser Rhythmus, was für ein ungezügeltes Drumgewitter. Heavier als "Sacrifice". Wenn du dich auf den Song einlassen kannst, bricht er dir den Nacken. "Take the Blame" - nicht unbedingt herausragend kreatives Songwriting, aber mit Speeeeeed - und einem unerwarteten Orgelsolo mittendrin. Live hat Lemmy den Song mit den Worten angesagt: "Don't dance to this one, you'll f**k yourself up". Danach kommt die dringend notwendige Verschnaufpause "Dead and gone", extrem gelungen und auf einem Gitarrenriff von Sam Gopal aufgebaut, wo Lemmy früher mal spielte. Im CD- Rest stecken mit "Don't lie to me" und "Joy of Labour" noch zwei gelungene rock'n'rollige Stücke, alles andere find ich leider eher forgettable.

Was bleibt? Drei Kracher Note Eins, drei Stücke Note Zwei, fünf Füller... und die Feststellung, dass die CD mit extremer Dynamikkompression gemastert wurde - Stichwort "Loudness War". Hätte nicht so extrem brickwallmäßig sein müssen, ist aber jetzt kein Grund, nicht zu kaufen. Also vier Punkte.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Child in time am 6. Dezember 2006
Format: Audio CD
Die "Snake Bite Love" von 1998 macht da weiter, wo die "Overnight Sensation" aufgehört hat. Motörhead von ihrer besten Seite. Vielleicht ist die "Snake bite love" wieder etwas härter, als der Vorgänger.

Klasse Songs sind:`Love for sale`, `Snake bite love`, `Take the blame` und `Better of dead`. `Assasin` könnte vom Sound und vom Härtegrad her auch auf der "Sacrifice" sein.

Es ist schon fast beängstigend, dass Motörhead immer wieder, egal ob zu Dritt oder zu Viert, ein tolles Album nach dem Nächsten veröffentlichen. Bei dieser Gruppe weiß man eben, was man an ihr hat.

Ach ja, 5 Sterne natürlich.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hirnlego am 23. November 2011
Format: Audio CD
'Snake Bite Love' ist ein wenig beliebtes Album aus der eher unpopulären Phase Motörheads Ende der 90er, als Heavy Metal am Boden lag (ja, ich weiß, Motörhead sind NICHT HM, und Metal wird NIEMALS am Boden liegen), und Lemmy sich ohne Bart in der Öffentlichkeit zeigte.

Obwohl 'Love for Sale' ordentlich losrockt, dauert die Nummer mit fast 5 Minuten zu lange, ohne dass etwas aufregendes passiert. Nicht der beste Opener in der Motörhistory. 'Dogs of War' kommt eher auf den Punkt, und bei zweieinhalb Minuten gibts ein schräges Break - und trotzdem fehlt das letzte Quentchen zum Hit.
Reinen Rock n Roll tischt uns der Dreier beim Titeltrack auf, und sämtliche Tiere des Urwaldes werden auf den Hörer losgelassen. Das erste Highlight der Scheibe. Im Anschluss kommt Micky Dees Einfluss zum Vorschein - in Form eines vertrackten Rhythmus jenseits des 4/4 Taktes. Die Nummer baut eine recht bedrohliche Stimmung auf, ist ungewöhnlich, experimentell, gut. Die Überholspur wird in der gesamten Länge und Breite mit 'Take the Blame' belegt, textlich wird gegen Politiker (heuchlerische, korrupte Lügner und mediengeile Kriegstreiber) aufgefahren, und das ist guttenberg so. Im Anschluss an die Überholspur gibts eine Rast am Pannenstreifen ('Dead & Gone'), wo auch mal die Semiakustische erklingen darf.

'Night Side' ist ziemlich düster, ähnlich 'Assassin', aber mit geraderem Beat. Schnell, effizient, tödlich. Es folgt sowas von klassischer Rock n Roll ('Don't lie to me') - naja, ist halt RnR, also nix Neues, aber zugleich nix Schlechtes. Einen der besten Motörrefrains ever findet man bei 'Joy of Labor' (- der erreicht etwa 'Killed by Death' Sphären). Und in der Songmitte wirds funky. Alle Daumen hoch!
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