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Smpte

Transatlantic Audio CD
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (9. Oktober 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Insideoutmusic (Universal)
  • ASIN: B002QAQ9V6
  • Weitere Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14.294 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. All of the above
2. We all need some light
3. Mystery train
4. My new world
5. In held (twas) in I

Produktbeschreibungen

Versand aus Deutschland. Sie bestellen:CD:Transatlantic,SMPT E/Label: Insideout Music/ Published: 2009

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen SMPT:� - Progressivrock vom Feinsten 16. April 2000
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Überdimensionale Werke verdienen sicherlich auch überdimensionale Rezensionen:

Mastermind Mike Portnoy von „Dream Theater" hat mal wieder recht herzlich zum ultimativen musikalischen Rundumschlag eingeladen und alle Gäste sind auch prompt mit prall gefüllten Koffern voller kreativer und guter Ideen zum netten „Stell-Dich-Ein" gekommen. Neal Morse von den „Spock's Beard" und Roine Stolt von den „Flower Kings" haben dann noch zusätzlich einen ganzen Katalog komplexer und wunderschöner Kompositionen mitgebracht. Der bisher doch leider sehr unterschätzte Pete Trewavas von „Marillion" ist zwar nur mit seiner Bassgitarre zur großen Feierstunde des 70.er Jahre Progressivrocks gekommen, dafür aber mit einer dermaßen wahren Spielfreude und außergewöhnlichen Riffs das es einen doch glatt die Schuhe auszieht.

Eigentlich kann man das, hier in nur einer Woche entstandene, Meisterwerk des Progressivrocks gar nicht in Worte fassen. Ich versuche es trotzdem mal. Sicherlich wird jeder der diese CD sein Eigen nennt andere Höhepunkte darauf entdecken, ich schildere hier einfach mal meinen Eindruck in einer kurzen Zusammenfassung:

Gleich im ersten knapp über 30 Minuten langen Eröffnungstitel „All Of The Above" werden alle Register des Artrocks gezogen: Köstlich verspielte und herrlich in sich verwebte Soli wechseln Hand in Hand mit den wunderschönen melodiösen und ruhigen Passagen des Epos. Die immer wieder unterschiedlich arrangierten Keyboardpassagen und Akkustikgitarrensoli von Neal Morse duellieren sich mit den gekonnt variierten Gitarrensoli von Roine Stolt. Man streift klassisch angehauchte Passagen verfällt in bluesorientierten Phasen und liebäugelt offenherzig mit dem Jazz um dann wieder in die gewohnten Rockgefilde zurückzufinden. Die hauptsächlich nicht nur alleine durch die harmonisch agierende Rhytmusgruppe Portnoy/Trewavas vorgegebenen Tempowechsel bauen eine dermaßen prickelnde Spannung und musikalische Spannbreite auf, daß man eigentlich als Zuhörer nie weiß, in welche Richtung sich das Epos jetzt begibt. Der ganze Zauber wird dermaßen kurzweilig und variantenreich durchgeführt daß man gar nicht den Eindruck hat, hier einem 31 Minuten Musik-Marathon zu lauschen. Die hauptsächlich von Neal Morse gesungenen Passagen werden natürlich wieder nach Art des Hauses „Spock's Beard" durch die Unterstützung aller Bandmitglieder teilweise mehrstimmig dargebotenen. Ganz besonders noch zu erwähnen sind hier die vielen schönen dezent eingebauten „YES"-Riffs der Herren Stolt und Trewavas.

Der zweite Song „We All Need Some Light" ist eine wunderschöne traurige und ruhige Ballade, welche durch die akkustischen Gitarren und das dezente Piano getragen wird. Die hier entfachte Lagerfeuer-Romantik ist „all-inclusive". Zum Ende des Songs sind dann auch erstmals kurz Mike Portnoy und Pete Trewavas an den Vocals zu hören.

Mit „Mystery Train" geht es dann doch wieder erheblich versponnener und größtenteils wieder rockiger zu. Hier dominiert ausnahmsweise mal Mike Portnoy an den Fellen, der sich hier jedoch im Vergleich zur Stammband „Dream Theater" an den Drumkits immer noch sehr stark zurückhält.

Nach diesen zwei doch mit knapp 6 und 7 Minuten verhältnismäßig kurzen Titeln kommt nun der zweite Höhepunkt des Albums: „My New World" leitet mit Cello-Klängen in den dynamisch und raffiniert umgesetzten 17 Minuten langen Song aus der Feder von Roine Stolt ein und verbindet schon gleich in den ersten Minuten dermaßen die Glanzzeiten der „Beatles" (Stg. Peppers Lonely Hearts Club Band) und der Progressivrock-Legende „YES" (Tales From Topografic Oceans) das man aus dem Staunen gar nicht mehr raus kommt. Roine und Pete mutieren dermaßen zu Howe und Squire das bei Mike Portnoy laut die Kirchenglocken zu läuten beginnen. Die stimmungsvollen und rasend schnellen Keyboardeinlagen von Neal Morse erinnern an die Glanzzeiten von Keith Emerson mit „ELP". Die abwechslungsreichen Vocals werden zum größten Teil von Roine Stolt und Mike Portnoy dargeboten. Die Musik ist einfach nur genial und meisterhaft durch die hochkarätigen Musiker umgesetzt.

Um aus dieser Stimmung nicht herausgerissen zu werden, geht dieses köstliche Musikstück auch noch nahtlos in das folgende mehr als 17 Minuten lange Epos „In Held (TWAS) In I" über. Übergeleitet wird der „Procul Harum" Klassiker durch einen mystischen gespenstischen Spoken-Words-Part hinein in eine virtuos gespielte jazzige instrumentale Einleitung um dann wieder durch ein gekonntes Spagat über ein grandioses Gitarrensolo zum ruhigen bluesigen von der Orgel dominierten Vocal-Part zu gelangen. Die abwechslungsreichen Vocals übernehmen hier erstmals alle vier Bandmitglieder gemeinsam um die im Mittelteil grandios arrangierte instrumentale Appocalypse zu umrahmen. Das musikalische Werk steigert sich letztlich unwillkürlich in ein bombastisches und dazu noch grandios gespieltes Gitarrensolo von Roine Stolt. (Isn't It?)

Zusammenfassend sei dieses musikalische Wunderwerk, sicherlich nicht nur alleine wegen der knappen Woche Einspielzeit der vier Ausnahmemusiker, allen Progressivrock-Fans sehr zu empfehlen. Wer schon immer gerne die Musik der YES und Genesis der 70.er Ära liebt und das ganze nochmals in einem neuen Gewand hören will sollte unbedingt mal reinhören. Aufgrund der Tatsache das auf der SMPT:€ sich der Hörer nicht total überfordert fühlt, sich hierbei also die komplexen und melodiösen Elemente die Waage halten kann dieses sehr gut produzierte und durch qualitativ hochkarätige Aufnahmetechnik hervorragend klingende Album auch Progressivrock-Neulingen mal zum Schnuppern bzw. zum Einstieg empfohlen werden. Wer zusätzlich noch mehr an der Entstehung dieser Aufnahmen interessiert ist, der sollte auch mal zu der Limited Edition greifen.

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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ......ein absoluter Überflieger ..... 6. Oktober 2001
Format:Audio CD
Bei meinen ersten Hörversuchen habe ich mir recht schwer mit dieser Scheibe getan, da sie sehr anspruchsvoll ist.
Mittlerweile zählt sie zu meinen 10 Lieblingsscheiben, da die Songs nicht nur von den Melodien und Arrangements absolut genial sind, sondern auch beim 100 mal hören immer noch für eine Überraschung gut ist. Wer Progressive Rock mag bzw. auf ganz unglaublich schöne Melodien steht kann hier nicht viel falsch machen, .... allerdings öffnet sich einem die CD erst nach mehrmaligem intensiven hören. Aber das macht meiner Meinung nach gute CD's aus.

Respekt, freue mich schon auf die neue CD.

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen melodiöses, technisch anspruchsvolles Konzeptalbum 17. September 2001
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Wenn man die Namen der Musiker auf dem Album liest, denkt man gleich an das Sprichwort "zu viele Köche verderben den Brei". Wer die Bands der einzelnen Musiker kennt, weiß, daß gerade Kollegen wie Portnoy (Dreamtheater)oder Neal Morse (Spock's Beard) viel Platz für ihr kreatives Ego in einer Plattenproduktion benötigen (was Neal Morse im Interview im Booklet auch bestätigt). Doch gerade bei diesem Projekt ergänzen sich die Musiker ausgezeichnet. Portnoy verleiht der Platte mehr Druck im Vergleich zu Spock's Beard und ist technisch nicht so aufdringlich wie auf den Dreamtheater- oder Liquid Tension-Platten. Neal Morse hat, wie den meisten bereits bekannt, eine sehr angenehme Lead-Stimme und kann sich auf dieser Platte mit seinen Keyboards aufgrund des Gitarristen Roine Stolt (Flower Kings) nicht so breit machen, wie bei den Spock's Beard Projekten, wo doch die Gitarrenarbeit von den zwei Keyboardern häufig an die Wand gedrückt wird. Roine Stolt zeigt auf dieser Platte solide Arbeit, die vor allem von den ausgewählten Sounds und den zahlreichen Overdubs lebt. Pete Trewavas spielt zwar unauffällig, aber sehr wirkungsvoll und elegant. Zusammenfassend kann man sagen, daß auf dieser Platte trotz der z.T. sehr langen Tracks(ca 30 min!) eine gelungene Mischung zwischen technisch anspruchsvoller Musik und unglaublich eingängigen Melodien zu finden ist. Man hat beim Zuhören die ganze Zeit den Eindruck, daß allen beteiligten einen Heidenspaß beim "Musizieren" hatten. Der einzige Kritikpunkt ist, daß die Songs am Ende des Albums irgendwie zusammengewürfelt wirken.
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Vor 9 Monaten von T. Jacobi veröffentlicht
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Veröffentlicht am 7. Dezember 2007 von Benni
5.0 von 5 Sternen Musik zum Träumen...
Unsprünglich wurde ich auf diese geniale Gruppierung vierer Ausnahmemusiker nur, weil mir - als Progmetal Fan - Amazon diese Disc als Vorschlag lieferte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. April 2006 von -->
4.0 von 5 Sternen ... die jungs haben`s drauf...
wenn sich eine sogenannte supergroup zusammentut ist das ergebnis oft nicht so gut , wie die bandmitglieder es erwarten lassen würden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. April 2005 von keptnnuss
4.0 von 5 Sternen Das erste Album von Transatlantic - SMPTe (2000)
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Am 1. November 2004 veröffentlicht
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Veröffentlicht am 24. März 2003 von Dietmar Ast
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Am 20. November 2001 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Eine einmalige, sensationelle Scheibe!
Naja, diese CD habe ich eher zufällig entdeckt. Beim Stöbern war mir der Name Portnoy aufgefallen und da ich ein riesen Portnoy-Fan bin (Spiele selbst Schlagzeug in einer... Lesen Sie weiter...
Am 16. August 2001 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Die Progressive-Rock-Soupergroup!
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Am 15. Dezember 2000 veröffentlicht
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