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Smile

Brian Wilson Audio CD
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (36 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von Brian Wilson

Fotos

Abbildung von Brian Wilson

Biografie

„That Lucky Old Sun“

„You don’t have to climb the Capitol tower
Or play the Hollywood Bowl
If there’s a roll in your heart
And a rock in your soul” („California Role”, Brian Wilson)

Eine Legende kehrt zurück – Brian Wilson. Er kehrt zurück zu Capitol Records, zum markanten Capitol Tower, und damit an jenen ... Lesen Sie mehr im Brian Wilson-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (4. Oktober 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Nonesuch (Warner)
  • ASIN: B0002LI11M
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (36 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.997 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Our Prayer / Gee
2. Heroes and Villains
3. Roll Plymouth Rock
4. Barnyard
5. Old Master Painter / You Are My Sunshine
6. Cabin Essence
7. Wonderful
8. Song for Children
9. Child Is Father of the Man
10. Surf's Up
11. I'm in Great Shape / I Wanna Be Around / Workshop
12. Vega-Tables
13. On a Holiday
14. Wind Chimes
15. Mrs. O'Leary's Cow
16. In Blue Hawaii
17. Good Vibrations

Produktbeschreibungen

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Als die Beach Boys noch als Surfband galten, griff ihr Meisterkopf Brian Wilson nach den Sternen. Schon ihr richtungsweisendes Album Pet Sounds konkurrierte 1965 mit Revolver von den Beatles. 1966 arbeitete Brain Wilson mit seinem kongenialen Texter Van Dyke Parks monatelang an der Urfassung von Smile, das 37 Jahre lang auf Eis lag und zum berühmt-berüchtigsten aller nichtveröffentlichten Alben der Popgeschichte avancierte. Nachdem es vollkommen verstümmelt als Smiley Smile erschien - und manche Songs daraus in Kurzversionen auf späteren Beach-Boys-Alben - verselbständigte sich der Mythos zur ungehörten Platte. Wilsons Werk überschritt damals den musikalischen Horizont seiner Plattenfirma, der eigenen Band, die es allesamt als "Avantgare-Schrott" bezeichneten - aber auch seinem mentalen Zustand. Er schwankte damals zwischen religiösen Wahnvorstellungen, Paranoia und Realitätsverlust. Obwohl rundum gelungene und ungewöhnliche Popsongs wie "Surf‘s Up" und "Heroes and Villains" aus der LP zu Hits wurden, glaubte keiner an dieses Konzeptalbum.

Natürlich kann Smile heute nicht mehr als richtungsweisend gelten, aber es ist tatsächlich das Meisterwerk des musikalischen Genies Brian Wilson - und auch ein Meisterwerk von Pop- und Rockmusik. Denn es ist ein zeitloses Album, das alle eingefahrenen Kompositionsweisen vom Tisch fegt und Wilson als einen zeitgenössischen Komponisten zeigt, der neben seinem großen Vorbild George Gershwin besteht. "Rhapsody in Blue" stand als Pate für diese Suite oder Rapsodie, diesen Song- und Melodiereigen, aus dem man kein einzelnes Stück isolieren kann, obwohl sie ins ich selbst allesamt kleine musikalische Geniestreiche sind. Bei diesem facettenreichen Panorama aus Klangfarben, Stimmungen und Tempiwechsel, aus Harmonie und Dissonanz, Melancholie und Komik langweilt man sich keine Sekunde. Sehr klug von Wilson war es, das Album erst nach einer Liveaufführung neu im Studio mit allen Musikern live einzuspielen, natürlich unter Verwendung der grandiosen Gesangsspuren seiner mittlerweile verstorbenen Beach-Boys-Brüder. Als Bonus gibt es den größten und bahnbrechenden Hit der Band, "Good Vibrations" und ein lliebevoll gestaltetes Booklet. Brian Wilson meint, Smile soll uns zum Lachen bringen und alle Sorgen verjagen. Er hat seine Dämonen bekämpft - und damit können wir dieses wunderbare Lächeln genussvoll genießen. -- Ingeborg Schober

Produktbeschreibungen

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nach 37 Jahren - Brian Wilson presents Smile 13. September 2004
Von Kallikles
Format:Audio CD
Hier ist es also, das grösste "Lost Album" aller Zeiten, der heilige Gral des Pop, das Bernsteinzimmer des Rock: "Smile". 1966/1967 waren die "Beach Boys" neben den "Beatles" die grösste Band der Welt, deren Mastermind Brian Wilson schrieb, arrangierte und produzierte Hit auf Hit und legte 1966 quasi im Alleingang das Jahrhundertalbum "Pet Sounds" vor (laut "Mojo Magazine" das beste Album aller Zeiten), welches nachweisslich McCartney und Co. zu "Sgt. Pepper" inspirierte. Wilson jedoch war dies nicht genug: er wollte nun ein Album schaffen, welches selbst "Pet Sounds" in den Schatten stellen würde. Erstes Resultat seiner Experimente: der Welthit "Good Vibrations", einer der grössten Songs des Pop überhaupt. Das Albumprojekt, zu welchem diese Single gehören sollte, nannte er erst "Dumb Angel", später "Smile". Aus vielerlei Gründen (Wilsons Drogenkonsum und beginnende, ihn für Jahrzehnte in Anspruch nehmende Paranoia sowie eine musikalische Richtungslosigkeit; Zwist innerhalb der Band wegen Wilsons psychedelischer Musik, die kommerziellen Misserfolg befürchten liess; ein Rechtstreit mit Capitol Records...) blieb "Smile" nicht nur unveröffentlicht, sondern auch unvollständig. Manche wichtigen Songs wie "Heroes and Villains", "Vegetables", "Cabinessence", "Wind Chimes", "Wonderful" oder "Surf's Up" wurden (zum Teil stark verändert) auf späteren "Beach Boys"-Alben veröffentlicht, andere jedoch wie, "Barnyard", "Roll Plymouth Rock" (ursprünglich: "Do You Like Worms"), "Child Is Father Of The Man" oder "I'm In Great Shape" blieben lediglich Fragment. Es entstand ein regelrechter Kult um dieses Album, Bootlegs erschienen mit diversen Session-Mitschnitten, Bücher wurden verfasst (z.B. Domenic Priore's "Look! Listen! Vibrate!... Lesen Sie weiter... ›
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33 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen wunderschoen verrueckte popmusik 22. September 2004
Format:Audio CD
1966 begann brian wilson die arbeiten an dem beach-boys-projekt 'smile'. das album sollte die ultimative psychedelische erfahrung werden, wilsons musikalisches genie unter beweis stellen und gleichzeitig die kommerzielle erfolgsstory der beach boys fortschreiben - ein anspruch, an dem brian wilson schließlich kuenstlerisch wie seelisch scheiterte. 1967 wurde das projekt aufgegeben und lebte seitdem als pop-mythos im himmel der bootlegger fort. 38 jahre nach den ersten sessions ist nun doch noch wahr geworden, was niemand - und wohl auch erst recht nicht brian wilson selbst - mehr ernsthaft erwartet hat: 'smile' wurde von wilson fertig gestellt und regulaer auf den markt gebracht. wenn man das werk nun hoert, ueberrascht einen zunaechst, wie viel von dem material schon von den verschiedenen bootlegs und archiv-veroeffentlichungen schon bekannt war. aber erstmals wird das ganze nun in seiner urspruenglich gedachten ordnung praesentiert und hat man die chance, 'smile' als ein aussergewoehnliches gesamtkunstwerk zu begreifen. zwar wird 'smile' heute keine musikalische revolution mehr ausloesen, doch hat wilson das album sehr sorgfaeltig zu ende produziert, nah am gestern, aber mit den mitteln von heute. am ende steht eine dreiviertelstunde wunderschoen verrueckter popmusik und die freude darueber, dass es brian wilson mit 62 jahren doch noch gelungen ist, sich selbst schritt für schritt wieder seine kuenstlerische souveraenitaet zurueckzuerobern.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kleine Anmerkung 12. Oktober 2004
Format:Audio CD
Es mag ja nicht mehr 1967 sein, aber angesichts der Vielzahl an bekannten Splittern bietet "Smile 2004" eine befreiende Auflösung des Puzzles. Und ich muss sagen, dass dieses Album doch fesselt. Ich habe es gekauft und sofort komplett durchgehört. Smile ist nur als Ganzes verständlich und in seiner Naivität ergreifend. Es ist, als ob man nach beinahe 40 Jahren eine Zeitkapsel öffnet, wie die Spielzeugdose im Film Amelie. Wehmut schwingt mit - keine Frage. Und das notengetreue Wiedergeben des Vergangenen kann genauso kritisch hinterfragt werden wie ein Wiederaufbau des Berliner Stadtschlosses. Jeder sollte seine persönliche Erfahrung mit diesem Werk machen - jenseits von Marketing und devotem Fantum.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dreistimmiges Lachen auf dem Weg nach Mexiko 11. Oktober 2004
Format:Audio CD
Schade, das Brian Wilson und nonesuch sich nicht dazu durchringen konnten, das alte Artwork der nie veröffentlichten Version von SMILE zumindest ansatzweise zu übernehmen. Das Booklet der Neuaufnahme ist sehr hübsch gemacht, das Cover eher enttäuschend.
Aber das ist eigentlich schon der einzige Wermutstropfen eines fantastischen releases.
Über die Geschichte von SMILE ist in den anderen Kritiken schon ausgiebig geschrieben worden, daher will ich nicht mehr darauf eingehen.
Die Platte beginnt mit einem 5(?)stimmigen Choral, eine wunderbare Komposition mit chromatischen Verschiebungen einzelner Stimmen; Harmonien, die sich reiben, dann in puren Wohlklang auflösen. Nach einer kurzen "doo-woop" Einlage geht es in das Opus "Heroes and Villains", einer mitreisenden humorigen Reise durchs sonnige Kalifornien rüber ins verschwitze Mexiko. Da bleibt kein Auge trocken und es soll wohl ruhig gelacht werden. Schnell merkt man: dies ist keine einfache pop CD, es ist irgendwie auch eine Art Hörbuch. Das Chorusthema von "Heroes and Villains" taucht als Leitmotiv immer wieder auf, mal in kräftigem Dur, dann wieder in zartem Moll. Eine Melodie, die dich an die Hand nimmt, wenn es mal wieder allzu heftig geworden ist (Wohnzimmerbrand bei "O'Learys Cow", Tierstimmenorgie auf "Barnyard", dreistimmiges Lachen(!!!) und Gemüseverzehr auf "Vegatables")
Songs wie "Surfs up", "Wonderful"(was für eine komposition, daraus machen REM zwei LPs) "Cabin essence" und "Wind Chimes" bilden das Gerüst für eine musikalische Reise durch Amerika. Immer wieder blitzt herrlich blöder Humor durch, doch dann wieder ist man gerührt von der sensibilität der lyrics, des gesangs.
... Lesen Sie weiter... ›
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen ..absolut kein Wunderwerrk und schon gar nicht ein Geniestreich...
...Smile, ein Wunderwerk oder gar Geniestreich, weit davon entfernt, es ist eine gut
eingespielte CD mit altem Material und mit guten Live- und Studiomusikern, nicht... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Udo Reuter veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Musikalischer Schleuderkurs
Das legendäre Phantom-Album "Smile" von den BEACH BOYS dreht sich nun doch auf den "Plattentellern". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. November 2008 von Chefmaus 68
5.0 von 5 Sternen Meisterwerk
Brian Wilson hat nun endlich das vollbracht, was ihm vor 40 Jahren nicht gelang. Wenn man sich dieses Album aufmerksam anhört, merkt man, welch großen Einfluss Wilson... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Oktober 2007 von Buddha
3.0 von 5 Sternen Abschied von einer Legende
Nachtrag : Endlich wurde auch SMILE aus den seinerzeit eingespielten Bändern der Beach Boys selbst rekonstruiert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. September 2007 von Jack-in-the-Green
4.0 von 5 Sternen Zwischen Pet Sounds und Sgt. Pepper
Die Beatles haben nach PET SOUNDS Sgt. Pepper produziert (das eindeutig von PET SOUNDS beeinflußt war) und der gute Brain Wilson wollte noch einen nachlegen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. August 2006 von facchetti
3.0 von 5 Sternen Beach Boys on LSD
Wenn man es schafft, sich von dem Mythos, den dieses Albums umgibt zu lösen, hat man ein recht unterhaltsames, leicht abedrehtes Album vor sich. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Juli 2006 von Udo Kaube
5.0 von 5 Sternen Genialität
Mit der Vollendung hat Brian Wilson gezeigt, das er ein unerreichtes Genie ist - wer hat schon von den grossen Komponisten der Vergangenheit so ein Werk nach 40 Jahren beenden... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. September 2005 von A. Brandt
5.0 von 5 Sternen A teenage-symphony to God
Mit diesen Worten beschrieb einst Brian Wilson seine Vision für dieses Album. Das war 1966, und er hatte erst kurz zuvor sein Pop-Meisterwerk „Pet Sounds" vollendet und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. August 2005 von "rauchneubrunn"
3.0 von 5 Sternen Klingt sehr angestrengt
Brian Wilson muss sich sehr angestrengt haben, um dieses Album fertigzsutellen. Das verdient erstmal Respekt - vor allem, wenn man bei seinen letzten Liveauftritten sah, in welch... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Juli 2005 von Roland Popp
3.0 von 5 Sternen In sich selbst versponnen
Man möge es mir verzeihen - ich finde das Album nicht SO toll. Abgesehen von "Good Vibrations" und "Heroes And Villains" handelt es sich um eher abstrakte und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Juli 2005 von Jack-in-the-Green
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