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Smear Campaign [Explicit]
 
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Smear Campaign [Explicit]

15. September 2006 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 15. September 2006
  • Erscheinungstermin: 15. September 2006
  • Label: Century Media Records Ltd
  • Copyright: (C) 2006 Century Media Records Ltd. All rights reserved.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 45:03
  • Genres:
  • ASIN: B0034UPB1Q
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 71.201 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Musik-Junkie am 16. September 2006
Format: Audio CD
Niemand brauch befürchten, dass es NAPALM DEATH anno 2006 nicht mehr bringen. Die Herren aus Birmingham/U.K. legen nach "The Code Is Red... Long Live The Code" erneut ein super Album vor. Das die Band noch lange nicht genug hat vom Grindcore, merkt man auf diesem neuen Longplayer eindeutig.
NAPALM DEATH beginnen auf "Smear Campaign" mit einem Intro, das eher leicht Industrial-lastig klingt. Danach gibt's dann aber gleich mit "Sink Fast Let Go" richtig was auf die 12 und man fühlt sich sofort wieder drin im Sound NAPALM DEATHs. Sie peitschen verdammt intensiv nach vorne los und ehrlich gesagt hätte ich kaum geglaubt, dass die Jungs in ihrem leicht fortgeschrittenem Alter nochmal solch ein heftiges Brett vorlegen würden. Der Gesang klingt wie ein räudiger Bastard und wird neben der Stimme Barney Greenways auch von Gitarrist Mitch Harris und stellenweise von Bassist Shane Embury übernommen. Eine hohe, kreischige Stimme, die sehr häufig an alte "From Enslavement To Obliteration"-Zeiten erinnert, wechselt sich mit dem typischen Gebrülle Barneys ab. Sehr heftig und genial.
Das komplette Album bewegt sich auf gewohnt hohem Niveau und wirkt vom ersten bis zum letzten Ton absolut kompromisslos und stets äußerst intensiv. Der eine oder andere Midtempopart wird dazu genutzt, zwischendurch das Ganze etwas aufzulockern, meistens jedoch regiert derbstes Geknüppel. Der Sound, bzw. die Produktion ist verdammt gewalttätig, dabei ist aber trotzdem alles recht klar heraushörbar und nicht zu undeutlich ausgesteuert. Für meinen Geschmack hätte zwar die Snare-Drum etwas fetter knallen können, aber das ist im Endeffekt nur eine Randnotiz, die nicht wirklich entscheidend ist für die einschlägige Wirkung des Albums.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Seit 2000 sind Napalm Death stilistisch gesehen wieder mehr am Grindcore dran, wie noch in den Neunzigern. Und ich war mit dieser Wende auch weitestgehend zufrieden, jedes der bis zum jetzigen Zeitpunkt herausgekommenen Alben hat mir gut bis sehr gut gefallen. Leider ist dieses Album die Ausnahme.

Ab diesem Album ist der Gesang von Frontmann Greenway schon eher in Richtung bellen bzw. Screams denn Growls gegangen, das merkt man stark, wenn man den Vorgänger, der übrigens nur ein Jahr älter ist, anhört. Ansonsten gab es eigentlich keine Veränderung am Stil der Band - man hat, wie die vorigen (und in den jetzigen Jahren auch) irgentwo zwischen Grindcore und Death Metal einen Kompromiss gefunden und dann daraus was zusammengeschustert. Auf mich wirkt dieser Gesang im Vergleich zu den anderen Werken kraftloser, auch wenn ich die Nachfolger betrachte.

Nach dem ruhigen Instrumental-Intro wird mit "Sink fast, Let go" (der auch gute Hooklines hat) auch schon mächtig losgescheppert, was beim folgenden Song ebenso gehalten ist. Ab "Puritanical Punishment Beating" wird es dann, zumindest nach einer Minute schon ruhiger, und beim fünften Song wird dann vorwiegend Midtempo angeschlagen. Und Ab Puritanical Punishment Beating fehlen für mich einfach zündende Ideen beim Songwriting - bei diesen Songs (zumindest ab dem sechsten) wird zwar nicht viel moderater zugegangen als bei den ersten, aber es gibt nichts, was so wirklich im Gehörgang hängen bleibt. Zumindest für einige Songs, danach geht es glücklicherweise wieder Bergauf, sonst wäre die Bewertung wohl noch schlechter.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Eitner am 28. September 2006
Format: Audio CD
...sondern durchaus durchdacht legen die Grindcore-Pioniere aus Birmingham ihr neues Album Smear Campaign über Century Media vor. Im Vorfeld stand schon die Frage im Raum, wie sie solch ein starkes Album wie das letztjährige The Code is Red, Long Live the Code noch toppen könnten.

Tja, meiner Meinung haben sich das nicht, und daher gibt es auch "nur" vier Punkte, aber dass das noch lange nicht schlecht sein muss, sollte auch klar sein. Immerhin haben sie mit dem neuen Album kein The Code is Red Teil II abgeliefert und alles auf Nummer Sicher gemacht - denn das wäre einfach nur langweilig gewesen. Gut, Napalm Death stehen jetzt wirklich nicht für die absolute Innovation ihrer Musik, aber warum sollten sie das auch? Sie machen das, was sie machen, absolut solide, sind live eine absolute Macht, haben was in der Birne, schreiben intelligente Texte, die oft sozialkritisch sind, und haben sich, nach einer doch ziemlichen Durststrecke mit mittelmäßigen Veröffentlichungen Mitte der Neunziger, wohl auch bedingt durch die damals sehr angespannte Situation im Bandgefüge, mit einigen starken Veröffentlichungen wieder zurückgemeldet, um zu zeigen, wo der Hammer hängt.

War schon Enemy of the Music Business ein absolutes Brett, war Order of the Leech nicht minder stark, und auch The Code is Red war eine konstante qualitative Weiterentwicklung, die aufhorchen liess. Meiner Meinung nach ist und bleibt The Code is Red stärker als der neue Output, da mir Smear Campaign bei aller Aggressivität und erhöhtem Tempo doch etwas uninspiriert daherkommt, zumindest teilweise, allein was die Riffs betrifft.
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