Überblick Smartphone-Betriebssysteme
Betriebssysteme auf einen Blick
Weitere Themen
Smartphones bei Amazon
Amazon-Elektronik-Ratgeber
Computer & Zubehör
- Arbeitsspeicher
- Computer-Zubehör
- Notebook, PC oder Tablet?
- PCs
- PC-Komponenten
- Speichern & Archivieren
- Tablet-PCs
- Vernetztes Zuhause
- Samsung Smart Station Monitore
Elektronik & Foto
- Android 1x1: Mobil mit Smartphones & Tablets
- Empfangstechnologien
- Fernsehen
- Lautsprecher & Heimkino
- Pocket-Camcorder
- Smartphone-Betriebssysteme
- Spiegelreflex-Objektive
- Systemkameras
Amazon-Kundenservices
Google Play
Der frühere Android Market heißt jetzt Google Play in welchem Google den Nutzern von Smartphones mit Android-Betriebssystem eine große Auswahl an kostenloser und kostenpflichtiger Software bereitstellt. Die cloud-basierte Plattform vereint die ehemaligen Android Market-Dienste wie: Google Music, Google Movies und Google Books. Die zugehörige Software bzw. App heißt Google Play Store. Alternativ steht Entwicklern und Endanwendern auch eine Reihe anderer Märkte und Plattformen für Android-Software offen.
App
Eine App (englisch: Application) bezeichnet eine Software, eine die den Funktionsumfang eines Smartphones erweitert. Apps sind in den Herstellershops aber auch in freien App-Downloadportalen erhältlich.
iTunes App Store
Der iTunes App Store ist die zentrale Stelle, in der sich iPhone Besitzer, eine große Anzahl verschiedener Programme/Apps/Erweiterungen anschauen und kostenfrei oder gegen eine beliebig vom Autor des Programms festgelegte Gebühr herunterladen kann.
Betriebssystem
Ein Betriebssystem ist das wichtigste Programm eines Handys. Es steuert alle zentralen Funktionen und Komponenten.
Flash
Adobe Flash sorgt im Internet Browser dafür, dass man bewegte Bilder, Videos etc. ansehen kann. Auf einigen, aber nicht auf allen Smartphones ist Flash ebenfalls verfügbar.
Java
Kann ein Handy Java, so lassen sich jederzeit neue Spiele und andere kleine Programme darauf speichern.
Multitasking
Multitasking bedeutet, dass mehrere Aufgaben gleichzeitig ausgeführt werden können. Nicht alle Smartphones können dies.
Multi-Touch-Screen
Ein Touchscreen mit Multi-Touch-Funktion kann mehrere gleichzeitige Eingaben, also etwa mit zwei Fingern, gleichzeitig verarbeiten. Auf diese Weise lassen sich nicht nur Objekte auswählen, sondern auch vergrößern, verkleinern oder anderweitig verändern.
OS (Operating System)
>> siehe Betriebssystem
Outlook Sync
Die Funktion Outlook-Synchronisation tauscht Outlook-Daten von Handy und PC aus. So können Kontakte, Termine und Aufgaben übertragen und abgeglichen werden. Je nach Ausstattung kann das Smartphone entweder nur Kontakte oder auch Termine und Aufgaben übermitteln.
Push-Mail
Push-Mail ist die komfortable Variante des E-Mail-Empfangs: Neue Nachrichten brauchen nicht abgeholt zu werden, sondern werden automatisch auf das Handy überspielt. Das Smartphone meldet eine neue E-Mail wie eine SMS.
Smartphone
Ein Smartphone ist ein Handy , das weit mehr Möglichkeiten bietet, als nur zu telefonieren: Von umfangreicher Termin- und Adressverwaltung bis hin zur Navigation sowie die Option, neue Programme aufzuspielen, die die Funktionen des Smartphones erweitern.
Synchronisieren
Synchronisieren bezeichnet den Datenabgleich von Terminen, Kontakten und Dateien zwischen dem Smartphone und zum Beispiel dem Computer, so dass alle Geräte immer auf dem gleichen Stand sind.
Touchscreen
Ein Touchscreen ist ein berührungsempfindliches Display und lässt sich ohne Tasten bedienen. Anwendungen lassen sich einfach durch Druck auf den Touchscreen starten.
![]() |
Bestseller
Bestseller
|
1.
Samsung Original micro-USB Ladegerät ETA0U10EBECSTD (kompati…
Samsung Mobile Accessories
EUR 3,38
|
|
|
5.
Samsung Original USB/SD-Adapter Set EPL-1PLRBEGSTD (kompatib…
Samsung Mobile Accessories
EUR 15,84
|
Ich habe bisher ein Android Handy gehabt und im Android Store einige Apps gekauft. Nun möchte ich auf ein iPhone umsteigen. Kann ich meine gekauften Apps weiter nutzen?
Leider nein – deshalb ist es gut, von vorneherein zu wissen, dass man beim Kauf eines bestimmten Smartphones gleichzeitig auch ein bestimmtes Betriebssystem wählt. Bei einem Umstieg kann man nicht so ohne weiteres alles mitnehmen.
Mir ist es wichtig, meine Outlook-Termine und E-Mails auch unterwegs immer synchron zu halten. Mit welchem Betriebssystem ist das am einfachsten möglich?
Am einfachsten geht das auf einem BlackBerry. Denn die Daten werden nicht direkt am Computer synchronisiert, sondern über den Push Dienst vom Blackberry Enterprise Server direkt auf das Smartphone übertragen. Damit sind die Daten bei aktiver Telefonverbindung immer aktuell – auch unterwegs. Aber auch mit Windows Phone/8, Android und iOS ist z.B. durch eine App-Erweiterung eine komfortable Synchronisierung möglich.
Bei welchem Betriebssystem habe ich denn die größte Auswahl an Apps?
Die Plattformen von Android und Apple iOS enthalten beide mittlerweile bis zu 600.000 Apps und sind somit die größten im App-Markt. Aber auch die anderen Betriebssysteme haben so viele Apps zu bieten, dass für jeden etwas dabei sein dürfte.
Ich habe viele Termine und viele Kontakte – und zwar in verschiedenen Programmen und Orten. Mit welchem Betriebssystem kann ich sie am besten verwalten und vor allem – wie kann ich sie auf einen Blick sehen?
Beim HP webOS werden Kontakte und Termine aus verschiedenen Quellen, darunter auch aus sozialen Netzwerken, automatisch synchronisiert. Sie können alle Daten in zusammengefassten Ansichten in Ihrem Kalender, Adressbuch und E-Mail-Posteingang anzeigen. Aber auch mit Windows Phone/8, Android und iOS ist z.B. durch eine App-Erweiterung eine komfortable Verwaltung möglich.
Stimmt es, dass Apple iOS und Windows Phone 7 im Internet Flash nicht unterstützen? Und, gibt es denn überhaupt Betriebssysteme, die das können?
Ja, das stimmt – Flash wird nicht unterstützt bei Apple iOS und auch nicht bei Windows Phone 7. Das ist aber beispielsweise anders bei Android, Symbian oder auch bei Bada. Dort ist Flash kein Problem!
![]() |
Amazon Ratgeber Mobile Betriebssysteme
Hier erfahren Sie alles rund ums Thema Smartphone-Betriebssysteme. Wie gefällt Ihnen unser Ratgeber? Wir freuen uns auf Ihr Feedback.

Smartphones und Tablets
So fit sind mobile Betriebssysteme
Smartphones und Tablets arbeiten wie kleine Computer. Und wie bei allen Rechnern bestimmt auch hier das Betriebssystem, was das Gerät kann und wie leicht es sich bedienen lässt.

Obwohl Sie das Betriebssystem nicht extra kaufen können – es ist stets bereits im Smartphone bzw. Tablet integriert – ist es gut, etwas darüber zu wissen. Denn wenn Sie sich für ein bestimmtes Gerät entscheiden, entscheiden Sie sich gleichzeitig und automatisch auch für ein bestimmtes Betriebssystem. Davon gibt es einige und alle haben ihre individuellen Stärken. Damit Sie leicht und rasch herausfinden, welches Betriebssystem – und welches damit verbundene Smartphone oder Tablet – am besten zu Ihnen passt und alles erfüllt, was Sie sich wünschen, informiert Sie dieser Ratgeber über die wichtigsten Merkmale. Wenn Sie noch keine bestimmten Anforderungen an Ihr Smartphone oder Ihr Tablet haben, sollten Sie darauf achten, dass Sie Ihrem System später kleine Mini-Programme – sogenannte Apps – hinzufügen können, um den Funktionsumfang bei Bedarf nachträglich zu erweitern. Einige Betriebssysteme haben hierfür sogar einen speziellen Shop eingerichtet.
1. Betriebssysteme auf einen Blick
Wie sie heißen und was sie können
Dies sind die wichtigsten mobilen Betriebssysteme, die auf Smartphones und Tablets installiert sind. Dabei hat das Smartphone Vorteile beim Mailen und beim mobilen Internet, während Tablets ruckelfreiere Videos zeigen und Vorteile beim Surfen bieten. Und natürlich reichen die „kleinen“ Betriebsysteme nicht an die „großen“ heran, die auf Netbooks, Notebooks oder PCs installiert sind.
Google Android
Der Alleskönner

Android wird stetig weiterentwickelt. Ende 2010 erschien „Gingerbread“, das seither mehrmals aktualisiert wurde. Alle Versionen bis einschließlich Version 2 „Gingerbread“ waren nur für Smartphones gedacht. Seit Februar 2011gibt es Honeycomb mit einer noch benutzerfreundlicheren Oberfläche, Google Talk mit Videotelefonie und neuen Browser-Funktionen. Honeycomb ist auch das erste für Tablets optimierte Betriebssystem. Die Vorgänger waren noch Smartphone-Adaptionen für Tablets.
Mit der letzten Betriebssystem-Version „Ice Cream Sandwich“ wurden „Gingerbread“ (Smartphones), „Honeycomb“ (Tablets) und Google TV zusammengeführt. „Ice Cream Sandwich“ punktet unter anderem mit einem schönen Design, der „holografischen“ Benutzeroberfläche, dem erweiterten Multitasking, den besseren, in ihrer Größe veränderbaren Widgets, einer neuen Kamera-App mit Touch-Fokus, Panorama.Modus u.v.m. und der Funktion Face Unlock: Das Gerät entsperrt sich auf Wunsch erst, wenn sich das gespeicherte Gesicht des Benutzers in der Frontkamera zeigt.
Die derzeit aktuelle Version 4.1 nennt sich „Jelly Bean“.
Google hat die Bedienbarkeit Android für Menschen mit Behinderungen verbessert. Zudem erhalten Entwickler umfangreichen Zugriff auf die entsprechenden Funktionen, um die Zugänglichkeit ihrer Apps zu verbessern.Vsync Timing wird für eine konstante Bildrate sorgen, zudem unterstützt Android nun Triple Buffering. Auch beim Startbildschirm hat sich einiges getan: Künftig sollen sich Apps und Widgets automatisch an den verfügbaren Platz anpassen. Vergrößert der Nutzer ein Widget, verschieben sich beispielsweise die Apps um eine Bildschirmzeile. Offline-Diktieren mit Android 4.1 ist nun sogar im Flugmodus möglich. Bislang steht das nur für US-Nutzer zur Verfügung. Weitere Sprachen sollen demnächst folgen. Google will das Sucherlebnis unter Android verbessern. Neben einer neuen Nutzeroberfläche und einer verbesserten Sprachsuche soll dafür Google Now sorgen. Google Now liefert Nutzern Informationen in Echtzeit und standortbezogen und darüber hinaus: Information zu Flügen, dem Nahverkehr oder die Anzeige von Sportergebnissen des Lieblingsvereins. Mit der Zeit soll der Dienst den Nutzer und sein Informationsbedürfnis näher kennenlernen und noch bessere Ergebnisse liefern. Die Benachrichtigungsleiste wurde überarbeitet. So kann der Nutzer beispielsweise bei einem verpassten Anruf direkt aus der Benachrichtigungsleiste zurückrufen, ohne die Telefon-App zu öffnen. Mit dem neuesten Update ermöglicht der NFC-Dienst auch den Austausch größerer Dateien wie Videos. Zudem kann der Nutzer sich mit NFC-fähigen Bluetooth-Geräten verbinden.
Mehr Informationen finden Sie im Android 1x1
Lieferung am nächsten Tag für Millionen von Artikeln
Leihen Sie ein Kindle eBook gratis pro Monat
- MP3 & Cloud Player
- MP3-ShopBestseller, Sonderangebote und über 20 Millionen Songs
- Amazon Cloud PlayerIhre Musik. Einfach überall.
- Amazon Cloud Player App für AndroidFür Android-Smartphones und -Tablets
- Amazon Cloud Player App für iOSFür iPhone, iPad und iPod touch
- Amazon Cloud Drive
- Mein Cloud Drive5 GB kostenloser Speicherplatz
- Desktop-App nutzenFür Windows und Mac
- Weitere Informationen zum Cloud Drive
- App-Shop für Android
- Apps
- Amazon AppsKindle, mobiles Shopping, MP3 und mehr
- Ihre Apps und GeräteIhre Apps in der Übersicht sowie Geräte-Einstellungen
- Kindle eReader
- KindleKlein, leicht, perfekt zum Lesen
- Kindle PaperwhiteDer fortschrittlichste eReader der Welt
- Kindle Paperwhite 3GMit gratis 3G-Mobilfunkverbindung
- Kindle-ZubehörHüllen, Ladegeräte, Sleeves und mehr
- Kindle-Shop
- Kindle eBooks
- Englische eBooks
- Kindle-LeihbüchereiMit Prime lesen Kindle-Besitzer kostenlos
- Kindle Fire-Tablets
- Kindle FireDas perfekte Tablet für die ganze Familie
- Kindle Fire HDBeeindruckende HD-Qualität, Dolby-Audio-System, ultraschnelles WLAN
- Kindle Fire HD 8.9Unsere höchste Auflösung auf unserem größten HD-Display
- Kindle-ZubehörHüllen, Ladegeräte, Eingabestifte und mehr
- Kindle Apps & Verwaltung
- Gratis Kindle Lese-AppsFür PC, iPad, iPhone, Android und mehr
- Mein KindleIhre Inhalte, Geräte, Einstellungen und mehr
- Auto & Motorrad
- Auto
- Motorrad
- Navigation & Car-Hi-Fi
- Lebensmittel & Drogerie
- Lebensmittel & Getränke
- Drogerie & Körperpflege
- Parfümerie & Kosmetik
- Spielzeug & Baby
- Spielzeug
- Baby
- Kinderwelt
- Brettspiele
- Kleidung, Schuhe & Uhren
- Bekleidung
- Schuhe
- Handtaschen
- Accessoires
- Schmuck
- Uhren
- MP3 & Cloud PlayerIhre Musik. Einfach überall.
- Amazon Cloud Drive5 GB kostenloser Speicherplatz
- App-Shop für AndroidEine Gratis-App. Jeden Tag.
- Bücher
- Kindle
- Musik, Games, Filme & TV
- Computer & Software
- Elektronik & Foto
- Küche & Haushalt
- Baumarkt, Garten & Tier
- Auto & Motorrad
- Lebensmittel & Drogerie
- Spielzeug & Baby
- Kleidung, Schuhe & Uhren
- Sport & Freizeit
- ›Alle Kategorien
-
Neuer Kunde? Starten Sie hier.
- Mein Konto
- Meine Bestellungen
- Wunschzettel
- Ihre Empfehlungen
- Spar-Abo verwalten
- Mein Kindle
- Mein Cloud PlayerIhre Musik. Einfach überall.
- Mein Cloud Drive5 GB kostenloser Speicherplatz
- Meine Apps & Geräte
Ihr Einkaufswagen ist leer.
Nutzen Sie ihn und befüllen Sie ihn mit Büchern, Filmen, Spielsachen, Elektronikartikeln und mehr.
Wenn Sie bereits ein Kundenkonto besitzen, melden Sie sich an.
Es gibt gegenwärtig ein Problem mit der Vorschau Ihres Einkaufswagen.
Überprüfen Sie Ihre Internetverbindung und gehen Sie zu Ihrem Einkaufswagen, oder versuchen Sie es erneut.
- Wunschzettel anlegen
- Wunschzettel finden
- Universal-WunschzettelArtikel von überall auf Ihre Liste setzen
- Hochzeitsliste
Die meistgekauften Smartphones mit Android Betriebssystem
Der Trendsetter

Apple hat 2007 mit seinem iPhone den Smartphone-Boom entfacht und gilt als Wegbereiter und Trendsetter. Das Betriebssystem iOS für die Produktlinien iPhone und iPad glänzt mit einer hochmodernen, intuitiven Bildschirm-Bedienung. Und der sogenannte "iTunes App-Store" bietet unendlich viele Mini-Programme für jeden Einsatzzweck, die man seinem iPhone oder iPad ganz individuell hinzufügen kann. Das Angebot reicht von Navigationssoftware bis hin zu Spielen. Apple iOS ist ein geschlossenes Betriebssystem, das heißt, es ist ausschließlich auf Apple Produkten zu finden – andere Hersteller dürfen es nicht verwenden. Günstige Produkt-Einsteigervarianten sind bei Apple nicht im Programm.
iOS 5 ist die vorletzte Version und bietet nun eine Vernetzung per iCloud, Verbesserungen bei Safari, eine rundum erneuerte Benachrichtigungszentrale und Sprachsteuerung.
Jetzt ist es möglich, unbegrenzt Fotos mit anderen Personen zu teilen. Die freigegebenen Fotostreams werden nicht auf dem iCloud Speicher angerechnet und werden via Wi-Fi und Mobilfunknetze bereitgestellt.
Neben Twitter ist jetzt auch Facebook direkt im Betriebssystem integriert.
Die neue Karten-Applikation ersetzt Google Maps und ermöglicht sogar einige (größere) Städte in 3D, sowie in hoher Auflösung und Qualitätzu betrachten. Apple nennt diese Funktion "Flyover". Die visuelle und gesprochene Turn-by-Turn-Navigation sowie aktuelle Verkehrsnachrichten in Echtzeit weisen den Weg.
Mit der verbesserten Software "Siri" werden Apples mobile Endgeräte interaktiv. Mit Siri erhält man in Echtzeit aktuelle Informationen zu Sport, Restaurants und Filmen.
Mit dem iPhone 4S oder iPad sind nun FaceTime-Videogespräche via Mobilfunknetz (UMTS und LTE) möglich.
Mit der Passbook-Funktion ist eine Scannfunktion integriert, um für einen Flug einzuchecken, ins Kino zu kommen oder einen Coupon einzulösen. Die Funktion "Passbook" vereint Bordkarten, Tickets, Kinokarten, Coupons, Kundenkarten, Gutscheine uv.m.
Symbian OS
Das weit Verbreitete

Symbian (ehemals Symbian OS) ist eines der ältesten und verbreitetsten Betriebssysteme. Es läuft auf Nokia-Smartphones sowie auf Geräten von Samsung und Sony Ericsson und bietet aktuell die wohl größte Produktvielfalt von reinen Touchscreen-Modellen bis hin zu Geräten mit Schreibmaschinen-Tastatur. Symbian hat vieles mit Desktop-Betriebssystemen gemeinam, wie z. B. präemptives Multitasking, Multithreading und Speicherschutz. Neben Programmen in C++, Java und Flash Lite kann unter anderem auch OPL oder Python auf den Geräten verwendet werden. Unterstützung für Relationale Datenbanken in der Implementierung von SQLite wird ebenso angeboten. Mit der neuesten Version wurde Symbian vom geschlossenen zum offenen System und bringt von Haus aus fast alles mit, was Sie von einem Smartphone erwarten dürfen. Was nicht zum Standardrepertoire gehört, kann dank des großen Angebotes an Apps über "Nokia Services" (ehemals Ovi Store) nachgerüstet werden.
Die neuesten Betriebssystem-Versionen sind Symbian Anna und Symbian Belle.
Zu den Neuerungen des Betriebssystems gehören sogenannte Live Widgets, die nun frei auf dem Startbildschirm positionierbar sind, sowie eine verbesserte Integration der sozialen Netzwerke Facebook und Twitter.
Die meistgekauften Smartphones mit Symbian-Betriebssystem
Der Entertainer mit Mobilbüro

Das neue, moderne Betriebssystem von Microsoft, Windows Phone 8, löste "Windows Phone 7" und "Windows Mobile" mit den Zwischenversionen "Mango" und "Tango" ab. Eine Neuheit ist der übersichtliche Startbildschirm mit Kacheln, die auf sogenannte Hubs verweisen. Sie ermöglichen den ultraschnellen Zugriff auf alle wichtigen Informationen und auf Inhalte wie Kontakte, Bilder, Spiele, Musik, Video und Office.
Unter Windows Phone 8 sind mobile Versionen der wichtigsten Office-Anwendungen vorinstalliert. So können Sie unterwegs mit Office-Dokumenten arbeiten. So lassen sich unter dem Hub "Kontakte" alle Kontakte aus Facebook, Outlook, Google Mail und z. B. Twitter zusammenfassen und Statusänderungen direkt auf dem Startbildschirm anzeigen. Einfach zu bedienende Geräte mit Phone 8 kommen von den Herstellern Samsung, Nokia, Huawei und HTC.
Der Vorteil von Windows-Systemen auf dem Tablet ist für PC-Nutzer offensichtlich: Die gängigen Programme laufen auch auf Tablet uns Smartphone und selbstverständlich auch gleichzeitig.
Neuerungen von "Windows Phone 8". Während "Windows Phone 7" noch auf Windows CE basiert hat, wird "Windows Phone 8" einen "gemeinsamen Kern" mit Windows 8 teilen und startet einen neuen Bildschirm. Die bekannten Live Tiles lassen sich jetzt in der Größe skalieren, sodaß noch mehr Funktionen auf einen Blick angezeigt werden können. Zudem wird nicht länger nur auf die Touchscreen-Auflösung von 800 x 480 Pixel gesetzt, sondern auch auf WXGA (1.280 x 768 Pixel) und auf HD (720p, 1.280 x 720 Pixel). Die letzte Hardware-Neuerung ist der Support für microSD-Karten. Windows Phones der neuen Generation werden demnach nicht länger durch den internen Speicher limitiert.
Microsoft stellt mit "Windows Phone 8" zudem den neuen Internet Explorer 10 vor. Dieser soll einen besseren Support für HTML 5 und eine viermal bessere JavaScript-Performance bieten als die Vorversion.
Die kostenlose und nahezu weltweit einsetzbare Offline-Navigation "Nokia Karten" soll auf allen Handys mit WP8 installiert sein. Das Upgrade ist außerdem "Bereit fürs Business". Secure Boot, Decrypting, die bekannten Office Apps und ein Business-App-Setup sollen das System für Unternehmen attraktiv machen.
Highend-Games für Windows 8 laufen mit minimalen Änderungen im Code auch auf "Windows Phone 8".
Die neuen Windows-8-Telefone sollen auch als Geldbörse dienen. Dazu wird den Herstellern der Einbau der Nahfeld-Mobilfunktechnik NFC vorgeschrieben. Mit NFC lassen sich zum Beispiel Dateien berührungslos von einem zum anderen Handy austauschen. Auch zum Bezahlen an speziell ausgerüsteten Kassen will Windows Phone 8 NFC nutzen. Dabei sollen die Sicherheitselemente nicht wie üblich im Gerät selbst, sondern auf der SIM-Karte gespeichert.
Der zugehörige Onlineshop für Anwendungen und Spiele ist der "Windows Phone Marketplace".
Die meistgekauften Smartphones mit Windows Phone Betriebssystem
Das Geschäftliche

Die BlackBerry-Produkte des kanadischen Herstellers RIM richten sich vor allem an Geschäftsleute. Ihr Hauptaugenmerk liegt auf dem Empfang und Verfassen von E-Mails. Fast alle Smartphone-Modelle besitzen eine Tastatur, die praktisch so viele Tasten wie ein Computer hat. Das ändert sich mit der neuen Software (10). Handys kommen mit TouchDisplay. BlackBerry punktet vor allem durch die Push-Mail Funktion und gilt als Vorreiter dieses Dienstes. Aber natürlich findet man zusätzlich auch alle üblichen Funktionen eines Smartphones wie SMS, MMS, Webbrowsing, Adressbuch, Kalender etc. Die Einstellungsmenüs zeichnen sich durch übersichtliches, schlichtes Design aus. Die Bedienung der Touchscreen-Modelle fällt dank der großen Symbole sehr leicht. Für Zusatzsoftware zur Navigation oder für Facebook & Co. gibt es die BlackBerry App World.
Das Betriebssystem RIM OS für Smartphones und Tablets basiert auf dem bereits bekannten Betriebssystem QNX und heißt "BBX". Auch das leistungsstarke Tablet ist überwiegend auf die geschäftliche Nutzung ausgerichtet. Mehrere Programme und Anwendungen können ohne Probleme parallel genutzt werden.
Bitte einfügen. Die neueste Version heißt BlackBerry. 10. Die wichtigste Neuerung ist das Touchpad und somit der Abschied bekannter Hardware-Tasten. Und was bringt Blackberry 10 mit? Unter anderem wird ein Schlafmodus integriert, der nur Anrufe durchlässt und der Blackberry Messenger soll eine Videochat-Funktion erhalten. Hinzu kommen echtes Multitasking, die Möglichkeit Standard-Apps für bestimmte Funktionen festzulegen und ein verbesserter Browser. Zudem können Sie Ihr Handy zu einen mobilen WLAN-Hotspot umfunktionieren, der Platz für maximal fünf Geräte bietet. Ein weiteres Feature bekommt die universelle Suchfunktion, die nun Suchergebnisse von Bing mit einbezieht. Mit "BlackBerry Tag" können Sie Kontakte und Dateien über Kurzstrecke verschicken, da der eingebaute NFC-Chip mit dem Update nutzbar wird. Desweiteren erhalten die neuen Modelle FM-Radio, womit Sie lokale Radiosender empfangen können.
Die meistgekauften Smartphones mit Blackberry Betriebssystem

HP webOS ist ein Smartphone- und Tablet-Betriebssystem der Firma Hewlett-Packard.
Das Betriebssystem HP webOS 3.0 löst das Palm OS ab und wurde 2009 erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. HP webOS ist ein Multitasking-Betriebssystem auf Linux Basis, das speziell für Smartphones und Tablets entwickelt wurde. HP kündigte Ende 2011 an, daß webOS im Laufe des Jahres 2012 als Open-Source-Software freigegeben wird. Die einzelnen Steuerelemente lassen sich bequem auf einem Touchscreen per Fingergesten bedienen. Per Live-Vorschau werden verschiedene, gleichzeitig laufende Anwendungen durchgeblättert. Der Austausch von Daten ist einfach und sicher. Mit komfortablen Synchronisierungsfunktionen kann der Hersteller ebenfalls punkten.
Das System kann mit der Anzahl der Apps im Apple Store oder Android Market nicht mithalten, allerdings ist davon auszugehen, dass HP die Entwicklung stark forcieren wird.
Die Plattform für HP-Apps heißt "HP App-Catalog".
Bada
Das Günstige

Samsung brachte 2010 Smartphones mit dem neu entwickelten, offenen Betriebssystem Bada auf den Markt. Es kommt vor allem bei günstigen Modellen zum Einsatz. Die Version 2.0 holt funktionstechnisch auf – zu den wesentlichen Neuerungen zählen unter anderem Multitasking und ein System für den Empfang von Push-Nachrichten. Bada Smartphones bieten neben den klassischen Funktionen wie Telefonie, SMS, Adress- und Kontaktverwaltung auch viele Funktionen für komfortables Webbbrowsing. Außerdem unterstützt Bada Flash-Anwendungen, was es ebenfalls für den Einsatz im mobilen Web prädestiniert.
Die neueste Version Bada 3.0 soll noch im Jahr 2012 erscheinen. Zu den Neuerung gehören die Dual-SIM-Unterstützung und die Multicore-Unterstützung. Zudem wird als neue Plattform Linux statt Samsung Handset eingesetzt. Die erweiterte Sprachsteuerung soll Bada 3.0 noch komfortabler gestalten.
Für Bada gibt es an die 20.000 Apps, welche über die Plattform "Samsung Apps Store" downloadbar sind.
2. Das Richtige für mich
Darauf sollten Sie achten


Offenes oder geschlossenes System
Individuell und ganz nach Ihrem Geschmack
Ein grundsätzlicher Unterschied bei den Betriebssystemen ist, ob sie offen oder geschlossen sind. Was bedeutet das?
Geschlossen heißt, das Betriebssystem gehört einem Hersteller, der es nur auf ganz bestimmten Geräten einsetzt. Es wird von dort reguliert und kontrolliert. Dazu gehören zum Beispiel Apple iOS, RIM BlackBerry sowie das webOS von HP. Sie wissen damit genau, was Sie in den Händen halten – das ist ein Sicherheitsaspekt. Allerdings binden Sie sich auch beim Kauf von Apps (Zusatzanwendungen) an dieses Betriebssystem – Sie können sie nicht mitnehmen in ein anderes System.
Offen hingegen bedeutet, dass grundsätzlich alle Smartphone-Hersteller das Betriebssystem einsetzen können, wenn sie möchten und es teilweise sogar selbst weiterentwickeln und anpassen. Hierzu gehören beispielsweise Symbian oder Android. Für Sie heißt das, dass Sie innerhalb dieser Betriebssysteme eine wesentlich größere Auswahl an Smartphones haben – meist von unterschiedlichen Herstellern. Sie binden sich damit nicht so stark. Allerdings verhalten sich die Betriebssysteme auf den unterschiedlichen Geräten immer etwas anders, die Versionen variieren.
Navigationssysteme
Orientierung ist alles

Wer ein Smartphone oder Tablet hat, hat gleichzeitig ein komplettes Navigationsgerät. Dabei gibt es verschiedene Systeme. Oft ist es bereits vorinstalliert – ansonsten kann eine App geladen werden.
Mit der sogenannten Onboard-Navigation können Sie Karten downloaden und auch offline oder im Ausland ohne Roaming-Gebühren den richtigen Weg finden. Für die Aktualisierung des Kartenmaterials müssen Sie selbst sorgen. Mit der Offboard-Navigation bleiben Sie flexibel, jede benötigte Karte wird ganz einfach über ihre Datenverbindung online nachgeladen. Ihre Karten bleiben dabei stets automatisch aktuell.
Googles Navigationsprogramm bezieht auf Android automatisch die Verkehrssituation in die Routenberechnung ein. Bei Staus und Verkehrsbehinderungen berechnet die Software Alternativen. Außerdem bieten Google Maps auch eine Street View Darstellung, also eine Darstellung des Realbildes.
Near Field Communication (NFC)
Die unsichtbare, schnelle Verbindung
Die Technik der Near Field Communication ist seit Jahren auf dem Markt und immer mehr Hersteller binden diese Funktionalität in ihre Geräte ein. NFC ist ein internationaler Übertragungsstandard zum kontaktlosen Austausch von Daten über kurze Strecken (bis 4cm). Ein Chip im Gerät nimmt dabei Kontakt zu einem Empfangsgerät auf.
Es gibt mehrere Möglichkeiten für den Einsatz. Zum einen kann Near Field Communication den Austausch verschiedener Daten, wie zum Beispiel Telefonnummern, Bilder, MP3-Dateien oder digitale Berechtigungen zwischen zwei kurzzeitig nahe aneinandergehaltenen Geräten ermöglichen. Oder das Smartphone blitzschnell mit dem Headset verbinden. Zum anderen ermöglicht NFC die einfache Bezahlung per Handy und könnte künftig EC- und Kreditkarten Konkurrenz machen.
Die Daten-Cloud
Immer und überall Kontakt zur „Datenwolke“

Man hört es immer öfter, aber was bedeutet eigentlich „Cloud“? Cloud Computing kann man stark vereinfacht mit „Datenwolke“ übersetzen. Anwendungen und Daten befinden sich nicht mehr auf den eigenen Geräten, sondern auf fremden Servern, in einer sogenannten Wolke (Cloud). So kann man komplette Musiksammlungen, Videos, Kontakte oder Textdateien in die „Cloud“ laden, und dann von überall darauf zugreifen, auch per Tablet oder per Smartphone.
Google bietet mit Google Docs zum Beispiel eine Art kostenlose Bürosoftware nach dem Cloud-System an. Texte, Tabellen, Präsentationen oder auch Kalender können jederzeit online bearbeitet werden. Apple hat nun die iCloud vorgestellt. Angebote wie beispielsweise die Dropbox speichern Daten verschlüsselt auf einem Internetserver. Dort stehen sie, unabhängig vom benutzten Betriebssystem, zum Abruf bereit. Sicherheit wird im Zusammenhang mit Cloud Computing immer wichtiger – hier ist BlackBerry der Vorreiter.
Smartphones & Tablets und ihre Leistung
Perfekte Ergänzung zum PC oder Notebook
Egal was ein Smartphone oder ein Tablet alles kann, ein Notebook oder ein PC wird dadurch nicht überflüssig. Denn mobile Betriebssysteme bieten Funktionen eben nur in einer mobilen Fassung und sind noch nicht so leistungsstark wie auf dem Netbook, Notebook oder PC. Dies zeigt auch die folgende Vergleichstabelle.

4. Quick Check
Schnelle Entscheidungshilfe
Welches mobile Betriebssystem passt zu Ihnen?
































