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Smart Capitalism: Das Ende der Ausbeutung [Gebundene Ausgabe]

Matthias Horx
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

Mai 2001
Der Übergang von der Industriegesellschaft zu einer Wissensökonomie krempelt nicht nur die Wirtschaftsprozesse, sondern auch die Wertesysteme um. Im Milieu der Start-ups und der neuen Wissens- und Kulturarbeiter entsteht eine soziale Bewegung, die den Traum der Achtundsechziger endlich verwirklicht: die Befreiung vom Joch der Maschinen und der monotonen Arbeit, die Synthese aus Selbstverwirklichung und Arbeit. Der neue, digitale Kapitalismus macht vielen Angst und erzwingt eine ungewollte Flexibilität. Damit bietet er jedoch auch neue Bewegungsmöglichkeiten. Er reißt alte Mauern ein - zwischen Berufsleben und Privatsphäre, Kreativität und Geldverdienen -, bietet neue Spielräume und eine ungekannte Autonomie.
Der Trend- und Zukunftforscher Matthias Horx zeigt in seinem neuen Buch, dass im Übergang zu einer wissensbasierten Ökonomie 'der ganze Mensch' in den Mittelpunkt der Mehrwertschöpfung gerät. Der Wettbewerb um die kreativen Mitarbeiter humanisiert die Strukturen des Kapital ismus. Der "War for Talents", der Krieg um die Talente, führt mittelfristig zu Unternehmensstrategien, in denen nachhaltiger mit der "Ressource Mensch" umgegangen wird. Dieser neue, auf Teamwork, Innovation und Kooperation aufgebaute "Talentismus" macht unser Leben komplexer und anstrengender, aber auch selbstbestimmter. Er erfordert neue Sozialtechniken und neue politische Strukturen. Und: Es gibt Alternativen zu einer neuen Spaltung der Gesellschaft in Kreative und "Couch Potatoes"!

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 224 Seiten
  • Verlag: Eichborn (Mai 2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3821816643
  • ISBN-13: 978-3821816647
  • Größe und/oder Gewicht: 22,9 x 15,7 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 445.719 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Smart Capitalism. Das Ende der Ausbeutung. Ein Buchtitel der zum Lesen motiviert, zumal sich der Autor Matthias Horx seit einigen Jahren in der Zukunftsforschung mit so genannten "Mega-" und "Meta-Trends" beschäftigt, also Trends, die epochale Veränderungen in ökonomischen und gesellschaftlichen Systemen bewirken, "evolutionäre 'driving forces', die gewissermaßen Ewigkeitswert haben" (Horx).

In kleinen Häppchen, auf nicht einmal 200 Seiten, gelingt es Matthias Horx anhand konkreter und anschaulicher Beispiele eine Vorstellung davon zu vermitteln, wie es in der Zukunft aussehen könnte. Die Saat zum allgemeinen Wohlstand im Smart Capitalism wurde durch den Boom der New Economy gesät, es kommt jedoch darauf an, sie wachsen zu lassen. Horx betrachtet den Markt und die Netzwerktechnologie, die das Internet in unsere Welt bringt und "Wertschöpfungsnetze" spannt. Der Zugang zum Kunden, dem eigentlichen "Asset", wird zum Produktionsfaktor in den offenen, transparenten, flüssigen, effizienten und humanen Märkten. Es zählen die Menschen mit Ideen, dem Rohstoff "Wissen", den "market players".

Voller Optimismus stürmt Horx in den "War for Talents" in der Wissensökonomie. "Diversity" oder Multiziplität heißt das Meta-Prinzip und nichts bleibt wie es ist. Minderheiten stellen Prototypen für den Reichtum der Gesellschaft, und es gibt die Heimat im Transit. Toleranz und Bildung sind die (Zukunfts-)Werte. Das smarte Leben ist schnell, aber wir besinnen uns auf das, was wirklich zählt. Das smarte Business stellt in der Individual- und Wissenskultur den Menschen in den Mittelpunkt. Netzwerke statt Institutionen sind gefordert. Ja, es kommt sogar zu einer "Public-Private-Partnership". Horx zeigt auf, dass der Weg von der New Economy zur "Next Economy" mit einer Zivilgesellschaft samt High-Trust-Kultur und einer neuen Nachhaltigkeit funktionieren kann. Die Wissensgesellschaft sei dann offen für ihre Zukunft und bleibe im Turbogang.

Im Turbogang führt Horx auch durch sein Buch. Zwar werden sehr viele Denkanstöße gegeben, doch bleibt insgesamt der Eindruck zurück, dass dieses Buch nicht zwingend auf eine höhere Komplexitätsstufe führt. --Mathias Mahler

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Der Soziologe und Journalist Matthias Horx brachte im Jahre 1993 das Trendbuch heraus, den ersten deutschen Trendreport. Sein publizistisches Schaffen umfaßt inzwischen mehr als 15 Jahre bundesdeutscher Zeitgeschichte. Horx schrieb Science-fiction Romane, Reportagen über Computerkinder und Essaybände über die Wertewandel-Prozesse in den Achtzigern ('Die Wilden 80er'; 'Aufstand im Schlaraffenland'). Er arbeitete als Redakteur beim Zeitmagazin, Tempo und Merian und gründete zusammen mit Peter Wippermann im Jahre 1993 das Trendbüro Hamburg. Matthias Horx verließ 1996 das Trendbüro um das Zukunftsinstitut mit Sitz in Kelkheim, bei Frankfurt zu gründen.

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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen
4.0 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen informativ 21. Dezember 2002
Format:Gebundene Ausgabe
Wo Horx seine hammermäßige Komplexität hernimmt, habe ich mich schon immer gefragt. Wie Horx daras einfache Systeme erstellt, ist schon irgendwo erstaunlich. Schön ist, dass es einen gibt, der moralisch noch etwas an uns verbessern will, indem er gnadenlosen Optimismus unserer "Skeptikerkultur" entgegen zu setzen hat. So interessieren auch nicht Details, die jeden Zyniker die Röte ins Gesicht treiben würden. Horx hat schon wesentlich bessere Bücher geschrieben und in diesem versucht, der Detailtreue anzuhängen. Mir scheint, er sollte einfach nur wie bisher die Rahmen festsetzen - Detailtverliebtheit ist nicht für jeden Deutschen was. Klasse Buch, nur die Realismustheorie ist diesmal etwas zu kurz gekommen. Aber es geht ja eigentlich um Information - Du Schreckliche!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Interessanter Blick in die Zukunft in hervorragendem Stil 12. September 2001
Von Rolf Dobelli HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Kann von einem Zukunfts- und Trendforscher ernsthaft verlangt werden, dass er bereits heute die Welt des Jahres 2020 oder 2050 analytisch erfasst? Wohl kaum! Trotzdem wird Matthias Horx, dem Inhaber des Frankfurter „Zukunftsinstituts", oft vorgeworfen, er schreibe Science-Fiction und tue im Grunde nichts anderes, als eine Reihe von aktuellen Trends (Internet, Multikulti) zu einer Zukunfts-Vision hochzustapeln. Die Kritik mag teilweise berechtigt sein, geht aber im Falle des Buches „Smart Capitalism" eigentlich am Thema vorbei. Indem Horx weitgehend darauf verzichtet, einen roten Argumentationsfaden zu verfolgen, und stattdessen ganz der Eloquenz seiner Sätze vertraut, gelingt es ihm immer wieder, die Gedankengänge seiner Leser aus den vertrauten Gleisen zu schubsen. Eine äusserst anregende Lektüre, dieses Trendbuch. Wir von getAbstract.com empfehlen es jedem, der einen Blick in die Zeit nach der New Economy werfen möchte - und darauf erpicht ist zu erfahren, wie es in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft weitergehen könnte.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Die sogenannte New Economy hatte bereits bessere Zeiten erlebt. Über unsere Zukunft wurde es also auch publizistisch in den letzten Monaten deutlich ruhiger. Ein gewisser Zukunfts-Pessimismus macht sich in unserer Gesellschaft breit. Dagegen scheint Matthias Horx, von vielen als der bedeutendste deutsche Zukunftsforscher bezeichnet, trotzig ein neues Buch, "Smart Capitalism" zu positionieren. Er beschreibt visionär die kommende (das ist für ihn alles nur noch eine Frage der Zeit) weltweite Arbeitsrealität und gewährt uns auf "verdauliche" Weise" tiefe Eindrücke in unser aller Zukunft.
Laut Horx folgte nach der Agrar- und Industriegesellschaft jetzt die Wissensgesellschaft. Dieser Paradigmenwechsel hätte gravierende Auswirkungen auf unser aller (Arbeits) Leben. Eine Kräfteverschiebung von Kapital hin zum Wissen fände unaufhaltsam statt. Also auch zum Wissensträger. Wissensökonomie bedeute immer Offenheit, Transparenz, Diversizität. Aus dem Kapitalismus vergangener Tage würde ein Talentismus entstehen. Hierin stünden Unternehmen zusehends in Wettbewerb um die besten Kräfte. Diese "Talente" würden in Zukunft vielleicht sogar an der Börse gehandelt werden. Es entstehen individualisierte "Ich-AGs", die es gelernt hätten, mit stetiger Veränderung konfrontiert zu werden. Und im Vergleich zu anderen Soziologen sieht Horx diesen ständigen Prozess als Prozess der "Befreiung". Das Individuum hat verbesserte Wahlmöglichkeiten und die Chance, durch die vielen neuen Erfahrungen eine "wachsende" Individualität zu genießen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Happyx TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Manchmal lohnt sich der Blick zurück auf ein Buch, das die Zukunft voraussagen wollte. Matthias Horx muss in der Rückprojektion fast keine Aussagen zurücknehmen. Das Buch behauptet sich heute stärker aus der Realität, eine Vielzahl von Facetten sind tatsächlich eingetreten. Nachdem ich das Buch am Anfang, also 2004 und jetzt wieder gelesen habe, erfüllt es die Zielsetzung, nämlich Das Ende der Ausbeutung zu charakterisieren, bestens. Es ist aber mehr als das, es zeigt Verhaltensmuster auf, die wir morgen brauchen, um global überleben und gleichzeitig unabhängig und autonom handeln zu können.

Auf Seite 143 irrt sich Horx allerdings gewaltig. Dort steht: Das Internet, diese Wüste der millionenfach verschachtelten Links, wird kein Massenmedium . Vielleicht ist es kein Massenmedium im klassischen Sinne, aber die Massen sind heute im Netz. Weil sie die Privat TV- und Medienmaschinerie nicht mehr ertragen, weil sie Spaß haben an der eigenen Kreativität, weil sie Menschen sind, die etwas beitragen wollen.

Trotzdem ist das Buch unbedingt lesenswert, zumal sich Horx nie auf die schiefe Ebene des unverständlichen Soziologen-Deutsch begibt, er beschreibt im Grund die Übergangszeit vom Kapitalismus zu etwas Neuem, das uns allen optimistisch entgegenkommt. Ich würde es mit folgendem Zitat von Ramakrishna überschreiben: Wissen führt zu Einheit und Unwissen zu Verschiedenheit .
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