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Small World [Blu-ray]

Gerard Depardieu , Nathalie Baye , Bruno Chiche    Freigegeben ab 6 Jahren   Blu-ray
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 13,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Preis für beide: EUR 26,98

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Produktinformation

  • Darsteller: Gerard Depardieu, Nathalie Baye, Niels Arestrup, Francoise Fabian, Alexandra Maria Lara
  • Regisseur(e): Bruno Chiche
  • Format: Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Französisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox Home Entert.
  • Erscheinungstermin: 10. Juni 2011
  • Produktionsjahr: 2010
  • Spieldauer: 98 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B004QG5KN6
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 59.371 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

Konrad Lang war als Kind einer Angestellten Spielkamerad des gleichaltrigen Thomas aus der Industriellenfamilie Senn. Nachdem beide sich in die gleiche Frau verliebten und der reiche Junge den Joker zog, trennten sich ihre Wege. Jahrzehnte später, die beiden sind über 60, leidet Konrad an Alzheimer, hat das Feriendomizil der Senns abgefackelt und platzt ungebeten in die Hochzeitsfeier von Thomas' Sohn. Er freundet sich mit der Braut an. Gemeinsam machen sie sich daran, ein Geheimnis der Senn-Patriarchin zu lüften.

Video.de

Stargespickte und berührende Verfilmung von Bestsellerautor Martin Suters Debütroman über Kindheitserinnerungen, komplizierte Familienbeziehung und Gedächtnisverlust. Das ernste Thema Demenz rutscht dabei nie in Bedrückung ab, was zuallererst an einem wuchtig aufspielenden Gérard Depardieu zwischen kindlicher Naivität und vom Leben Gebeutelten liegt. Neben dem hochkarätigen Darstellerensemble beeindruckt die visuelle Gestaltung im von Regisseur Bruno Chiche subtil zusammengesetzten Erinnerungs- und Beziehungspuzzle.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
37 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Dunkle Geheimnisse 5. April 2011
Von MissVega
Format:DVD
(Kinoversion)

Gérard Depardieu ist scheinbar wie eine Flasche gut gelagerten Weins... er wird mit den Jahren immer besser. Es ist faszinierend mitanzusehen, wie Dépardieu wirklich jede ihm zugeschriebene Rolle so perfekt ausfüllt, als wäre er der Charakter, den er im Film gerade zum Besten gibt. Der Mann ist mit einem so großen Talent gesegnet, dass es einem die (Freuden)tränen in die Augen treibt. Meine Bewunderung für Depardieu ist nicht neu und mir ist auch bewusst, dass ich mich wiederhole, aber ich kann einfach nicht anders, als sinnbildlich vor diesem Schauspieler auf die Knie zu gehen ob seines begnadeten Könnens. Auch in "Small World" beweist Depardieu erneut, dass es nichts gibt, was er nicht darstellen könnte und haut einen erneut um mit seiner physischen Präsenz und seiner grandiosen Schauspielkunst.

Konrad (Gérard Depardieu) ist in den 50ern und wohnt allein in einem Ferienhaus der reichen Familie Senn, die ihn mit der Instandhaltung beauftragt hat. Konrad ist ein bisschen schusselig und vergesslich, kommt aber ansonsten noch ganz gut alleine klar. Bis er eines Abends versehentlich das Haus abfackelt und bei Familie Senn auf der Matte steht. Früher einmal waren er und Thomas Senn (Niels Arestrup, "Ein Prophet") die besten Freunde und wohnten sogar zusammen auf dem riesigen Anwesen der Senns. Heute jedoch scheint Konrad ein eher ungebetener Gast zu sein, was nicht nur Thomas, sondern auch seine Stiefmutter Elvira (Françoise Fabian, "Belle de Jour") deutlich zum Ausdruck bringen. Neben Thomas' Ex-Frau Elisabeth (Nathalie Baye, "Die Blume des Bösen") scheint einzig Simone (Alexandra Maria Lara, "Der Untergang"), Thomas' Schwiegertochter, Konrad offen und freundlich entgegenzutreten. Sie beginnt, sich ein wenig um den vergesslichen, aber liebenswerten Kerl zu kümmern, besonders, als bei ihm Alzheimer festgestellt wird. Konrad wird in das Gästehaus der Familie Senn einquartiert, erstaunlicherweise auf Elviras Geheiß. Woher kommt die plötzliche Barmherzigkeit der matriarchalischen alten Dame und warum sind die Senns so beunruhigt über Konrads wiederkehrende Erinnerungen an die Zeit, in der er noch bei den Senns lebte? Welches Geheimnis soll hier nicht ans Tageslicht gezerrt werden und warum sollte gerade Konrad es lüften können?

Regisseur Bruno Chiche hat sich in seinem dritten Spielfilm einen Roman von Martin Suter vorgenommen und diesen wirklich grandios in bewegte Bilder umgesetzt. Hier stimmt einfach alles, angefangen beim fantastischen Cast über die wunderbar französischen Settings, wunderschöne Musik, die den Film perfekt untermalt bis hin zur dichten Geschichte, die einen über ihre ganze Dauer von 93 Minuten gefangen nimmt. Kameramann Thomas Hardmeier fängt die Stimmung des Films perfekt ein und weiß immer genau, wann er mit der Kamera auf Distanz gehen oder ganz nah an den Darstellern dran bleiben muss. So gelingen ihm einzigartige Bilder des französischen Anwesens der Familie Senn und großartige Einblicke in das Seelenleben der Protagonisten, wenn er ganz nah an ihre Gesichter heranfährt, in denen sich Trauer, Verbitterung, Enttäuschung, Verwirrung, Ärger, Wut und Hilflosigkeit widerspiegeln.

Neben einem Charaktermimen wie Depardieu zu bestehen, gelingt wohl nur den Wenigsten, hier schaffen es nur Françoise Fabian als Familienvorstand Elvira und Nathalie Baye als alte Liebe Konrads. Die mittlerweile 77jährige Françoise Fabian ist eine wunderschöne Frau mit großer Ausstrahlung, die die herrische Familienälteste mit Würde und Unnachgiebigkeit spielt. Auch Nathalie Baye, 62, ist eine beeindruckende Frau, deren Elisabeth viel Sanftmut und Bedauern ausstrahlt. Im Gegensatz dazu lässt sich über Alexandra Maria Lara nur das sagen, was man immer über sie sagen kann: sie spielt durchschnittlich gut, bleibt einem aber nie über den Abspann hinaus in Erinnerung. Ich habe selten eine so konturlose, langweilige und schematische Darstellerin erlebt, und dass, obwohl sie nachweislich schauspielern kann.

Doch spätestens, wenn man Depardieus differenziertem Spiel zusieht, hat man Lara sowieso gänzlich vergessen. Depardieus Darstellung eines an Alzheimer Erkrankten ist facettenreich, bewegend und schlicht ergreifend. Wenn er sich wie ein kleines Kind über ein paar Schneeflocken freut, gänzlich orientierungslos auf der Straße steht, die Verzweiflung in den Augen oder seine große Liebe Elisabeth sehnsuchtsvoll "meine Schöne" nennt, nur, um sie im nächsten Moment nicht mehr zu erkennen, zeugt das von ganz großer Schauspielkunst. Depardieu hat offensichtlich nie die Fähigkeit verloren, sämtliche Emotionen voll auszuleben, seien es nun fröhliche oder tieftraurige. Kleinste Stimmungsveränderungen spiegeln sich in seiner Mimik so treffend wider, dass er mühelos zwischen allen denkbaren emotionalen Stimmungen wechseln kann, ohne dabei nur einen Hauch an Glaubwürdigkeit zu verlieren. Ich glaube, es gibt nur drei Schauspieler, denen ich das zubillige, was man im Musikalischen wohl das absolute Gehör nennt. Neben Sean Penn und Robert deNiro ist Depardieu einer der Menschen, denen ich darstellerisch alles zutraue und die mich noch nie enttäuscht haben, zumindest nicht mit ihren schauspielerischen Qualitäten.

Neben dem angestrebten Drama gelingt es Regisseur Chiche aber auch, in seinen Film krimitechnische Elemente einfließen zu lassen. Die Frage um das Geheimnis der Familie Senn kann man sich als halbwegs intelligenter Zuschauer zwar schon einige Zeit vor Ende des Films beantworten, nichtsdestotrotz ist die Geschichte spannend und wird nur langsam durch Konrads aufkeimende Erinnerungen mit Nahrung gefüttert. Konrads durch Alzheimer immer kleiner werdende Welt (ich vermute einfach mal, dass der Titel des Films dies andeuten will) birgt ein über Jahrzehnte wohl gehütetes Geheimnis, welches auch nach all den Jahren nichts an zerstörerischer Kraft verloren hat. Als die Büchse der Pandora dann endlich geöffnet ist, bleibt kaum ein Stein auf dem anderen und dennoch gelingt Chiche ein Ende, das den Zuschauer mehr als zufrieden aus dem Kino kommen lässt. Ein paar kleine Längen und die an manchen Stellen etwas verwirrend erzählte Geschichte fallen dabei zum Glück nur marginal ins Gewicht.

"Small World" ist ein wunderbar französischer Film (und das ist diesmal durchaus als Kompliment zu verstehen) mit bewegender Geschichte und einem großartigen Cast. Spannend, berührend und einfühlsam und wie immer mit einem fantastischen Gérard Depardieu, der die hohe Erwartungshaltung des Zuschauers mühelos auf seinen breiten Schultern trägt. Somit mehr als gerne vier von fünf dunklen Geheimnissen, die nun endlich gelüftet werden.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schmale Leinwandadaption 19. Oktober 2011
Format:DVD
Irgendetwas stimmt nicht mit Konrad (Gérard Depardieu): Er fackelt ein Landhaus ab, er legt seine Geldbörse in den Kühlschrank, er setzt sich im Lehnstuhl aufs Dach eines Krankenhauses und schaukelt wie ein Lebensmüder darin herum: Konrad leidet an Alzheimer. Sein Jugendfreund Thomas möchte den in die Jahre gekommenen Bediensteten am liebsten in ein Heim stecken, doch Thomas' Stiefmutter hängt auf rätselhafte Weise an dem zunehmend von Aussetzern heimgesuchten Ex-Dienstboten. Er verbleibt in der Obhut der begüterten Familie und freundet sich mit Simone (Alexandra Maria Lara) an, Thomas' frisch gebackener, allerdings von ihrem Gatten sogleich betrogener Schwiegertochter. Sie entdeckt, dass eine mysteriöse Venedig-Reise der Kinder Thomas und Konrad in Begleitung der Stiefmutter, von der weder diese noch Thomas etwas wissen wollen, tatsächlich stattfand und der Schlüssel zu einem dunklen Familiengeheimnis ist.

Ein Thema und Protagonisten, bei denen man sofort Altmeister Claude Chabrol auf dem Regiestuhl vermuten würde, wäre er noch unter uns. Aber Bruno Chichi bewegt sich mit ebenso sicherem Gespür im großbürgerlichen Milieu wie die verstorbene Regie-Legende, indem er sich wie Chabrol auf atmosphärenreiche Interieurs und die Seelenabgründe konzentriert, die diese mit diskretem Charme verbergen. Außerdem konzentriert er sich auf seinen überragenden Hauptdarsteller Gérard Depardieu, der viel mehr zeigen kann als im letzten Chabrol-Film, dem enttäuschenden Kommissar Bellamy. Leider drängt jedoch dieser Fokus die von Martin Suter raffiniert ersonnene Familientragödie sträflich an den Rand. Zu beiläufig werden die Charaktere anlässlich von Simones Hochzeit mit dem verwöhnten jüngsten Spross der Familie eingeführt; zu blitzlichtartig und ohne wirkliches Interesse an der Vergangenheit, die alle Hauptakteure zu dem gemacht hat, was sie heute sind, wird enthüllt, was Thomas und Konrad verbindet; zu vieles bleibt schemenhaft. Und das mindert die Fallhöhe des Finales beträchtlich.
Alexandra Maria Lara stakst seltsam steif durch die Geschichte und wirkt, als habe sie bis zum letzten Drehtag mit der richtigen Interpretation ihrer Rolle gerungen. Auf die Rolle von Thomas' Ex-Frau (Nathalie Baye) hätte der Film im Grunde gleich ganz verzichten können.

Fazit: "Small World" eignet sich für alle, denen Süßes Gift und Der Hals der Giraffe gefiel. Das bewegend gespielte Familiendrama punktet vor allem durch die Wahl seines Hauptdarstellers, bei dem jede Nuance stimmt, und verbucht als besonderes Verdienst, das Phänomen Alzheimer in eindringlicher Form fürs große Publikum anschaulich gemacht zu haben.
Das Zusatzmaterial ist geradezu ausufernd (Dreharbeiten, Featurette, Hintergrund zur Adaption des Romans; auch Autor Martin Suter kommt zu Wort).
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Senn Clan 19. Mai 2011
Von zopmar
Format:DVD
Eine gelungene Literaturverfilmung. Ein Gesellschaftsporträt aus der Welt des Geldadels. Hier geht es um Verdrängen und Vergessen, um eine geraubt Jugend und um den berühmten Teppich, unter den alles Unangenehme gekehrt wird oder wenigstens solange unter Verschluss gehalten wird, wie irgend möglich. Dabei geht man innerhalb des Senn-Clans nicht zimperlich miteinander um. Aber das ist nur der Hintergrund. Im Vordergrund steht Konrad, der großartige Gèrard Depardieu, der trotz seiner Körperfülle einer sensiblen Figur Format verleiht. Und er hat Alzheimer! Selten wurde dieses Thema so humorvoll und mit so unendlich viel Herz dargestellt. Es gibt Momente, da werden die Augen feucht. Ihm zur Seite, die nicht minder hervorragende Simone, Alexandra Maria Lara. So eindeutig klar vorgeben wie Depardieus Weg ins Vergessen ist, so ambivalent sind ihre Möglichkeiten, ihre Erkenntnisse in konsequentes Handeln umzusetzen. Depardieu entwickelt sich mit seinen Langzeiterinnerungen rückwärts in seine Kindheit, Simone hingegen gestaltet ihre Zukunft. Und hier kommt genialerweise noch eine dritte Komponente hinzu, an der Konrad und Simone beteiligt sind: die Aufdeckung eines tödlichen Familiengeheimnisses, das viele Jahrzehnte zurückliegt. So kommt auch noch Spannung auf, die mitunter von wunderschönen, lyrischen Bildern retardiert wird. Einfach ein Muss!
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Poetisch
Habe lange gezögert, ob ich den Film trotz der schlechten Bewertungen ansehen soll, aber zum Glück habe ich ihn gekauft. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von marlene veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Schöner Fillm
Gute Schauspieler, schöner Film.
Nicht ganz nach der Buchvorlage, aber trotzdem
sehr gut gemacht.
Kann ich nur weiter empfehlen.
B. Vidahl
Vor 4 Monaten von Brigitte Vidahl veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen sehenswert
durchaus sehenswert, lebt von den Schauspielern A. M. Lara und Gerard Derpardeu,
kommt aber, wie so oft bei Literaturverfilmungen, an das Buch nicht ran.
Vor 5 Monaten von Rosemarie Barteder veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Schlechte Verfilmung eines grandiosen Buches
Leider eine der schlechtesten Buchverfilmungen, die ich bisher erlebt habe. Die tollen Schauspieler bleiben hinter den Erwartungen zurück. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Pseudonym veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk
Gerard Depardieu spielt hier in seiner besten Rolle. Der Film ist auch ohne das Buch gut zu verstehen und bleibt bis zum Ende spannend
Vor 13 Monaten von E. Voegtle veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Marvellous
'Small World' is a marvellous movie, Depardieu of course the mainstay, but Alexandra Lara very convincing and Francoise Fabian a ravishingly beautiful lady in her old age, not to... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Konrad veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannung braucht keine Explosionen, keine Schießereien, keine...
Ein bis zum Schluss fesselnder Film, der zunächst verwirrend beginnt; man denkt erst an eine Rückblende, als die Hochzeitsfeier gezeigt wird. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Amazonas veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Depardieu in Höchstform
Die Reise in das Vergessen. Das kurze Erblühen früher Erinnerungen. Das gut gehütete Familiengeheimnis. Die Liebe. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Robert Kuhlmann veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Im Vergessen schlummert manch Verdrängtes
Konrad, der 'Hausmeister' der wohlhabenden Familie Senn fackelt deren Ferienhaus ab. Spätestens hier wir klar, dass er nicht mehr alleine bleiben kann. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Joroka veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Small world
Die Lieferung war ok. Der Film ist nicht schlecht, das Buch ist aber viel besser. Ich würde jedem empfehlen, dass Buch zu lesen
Vor 18 Monaten von Karin Rasch veröffentlicht
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