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Small Talk - Die hohe Kunst des kleinen Gesprächs [Taschenbuch]

Doris Märtin
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch --  

Kurzbeschreibung

1. Januar 1999
Wie man Körpersprache einsetzt, richtig zuhört, Schüchternheit überwindet und vieles mehr: "Small Talk" vermittelt das nötige Rüstzeug!


Hinweise und Aktionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 192 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag; Auflage: 3. Auflage (1. Januar 1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 345314838X
  • ISBN-13: 978-3453148383
  • Größe und/oder Gewicht: 19,1 x 12,6 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 194.280 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dr. phil. DORIS MÄRTIN studierte in Erlangen Anglistik und Romanistik. Mehrere Jahre lang war sie als Übersetzerin und Redakteurin für Informatik-Unternehmen tätig. Seit 1990 lebt sie als freie Sachbuchautorin, Übersetzerin und Redakteurin bei Augsburg; an der dortigen Fachhochschule lehrt sie das Fach Schreibtechniken. In Zusammenarbeit mit Karin Boeck ist von der Autorin außerdem als Heyne-TB erschienen: "EQ Gefühle auf dem Vormarsch". Im Januar kommenden Jahres wird von ihr bei Heyne "Small talk. Die hohe Kunst des kleinen Gesprächs" erscheinen.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Aus Kapitel 3: Wenn Gespräche nicht in Gang kommen, so liegt das fast immer daran, daß die Gesprächspartner an ihrem eigenen Ehrgeiz scheitern: Sie setzen sich mit dem Anspruch unter Druck, etwas besonders Geistreiches, Schlagfertiges, Ausgefallenes sagen zu müssen. Mit dem Erfolg, daß ihr Kopf leer und ihre Zunge wie gelähmt ist. Hat man sich dagegen erst einmal von der Erwartung an einen ausgefallenen Einstieg befreit, liegen die Themen auf der Hand: Sport, Reisen, Bücher, Filme, die Kinder, der Garten, die Börse, das Internet ... Das Wetter. Alle reden über das Wetter. Sie nicht? Wir schon. Denn zumindest als Gesprächseinstieg ist es besser als sein Ruf: Wie kein anderes Thema ist es wirklich allen Gesprächspartnern gemeinsam. Und der Weg vom Wetter zu anderen Themen ist kurz: der anstehende Osterurlaub in den Bergen, das geplante Picknick am Wochenende, die verhagelte Obstbaumblüte, die ins Wasser gefallene Radtour. Sushi, Steak und Saltimbocca. Viele Köche verderben den Brei. Das mag sein. Aber wenn zwei, drei Möchtegern-Siebecks zusammensitzen, läuft das Gespräch wie von selbst: Der beste Biobauer im Landkreis, das Rezept für das garantiert nicht zusammenfallende Käsesoufflé, die Vorzüge von Induktionsherden, der hauseigene Kräutergarten, das letzte Dinner auf der Titanic. Und auch die staunende Zuhörerschaft kommt nicht zu kurz: Daß Parmesan aus der Tüte ungenießbar ist und Risotto am Schluß tüchtig mit einem Holzlöffel aufgeschlagen werden muß, sind Erkenntnisse, die sich am heimischen Herd mühelos umsetzen lassen. Auf den Hund gekommen. Seit auch ich zu den Millionen von Katzenbesitzern in Deutschland zähle, kann ich mich mit Begeisterung über Flohkuren und Katzenfutter, nächtliche Störungen und die effiziente Beseitigung von verschreckten Mäusen im Wohnzimmer unterhalten. Und auch die Marotten von Hunden und Meerschweinchen (und ihrer Menschen) sind im Gespräch mit Tierbesitzern ein ergiebiges Gesprächsthema geworden - beim Bäcker um die Ecke genauso wie beim Gartenfest. Winden, Salbei, Schneckenkorn. »Ein Garten ist, wie ich herausgefunden habe, ein keineswegs ergiebiges Thema, und es ist erstaunlich, wie wenige Leute wirklich den eigenen lieben«, schreibt Elizabeth von Arnim. Ich habe andere Erfahrungen gemacht: Von den ersten Krokussen bis zum letzten Rasenschnitt dient mir der Garten in vielen Situationen als Gesprächseinstieg: Schön, daß man endlich den Frühling ahnt. Ihre Pfingstrosen blühen wieder herrlich. Wir bräuchten dringend Regen. Wie heißt der Strauch mit den roten Beeren? Die Nacktschnecken haben uns sämtliche Zucchinipflanzen kahl gefressen. Haben Sie heuer auch so eine reiche Apfelernte? Madonna, Mozart und Miles Davis. Auch wenn Sie nicht das absolute Gehör haben, Wagner nur in homöopathischen Dosen vertragen und bei TicTacToe an ein Pfefferminzbonbon denken, ist Musik als Feld weit genug, um ein ergiebiges Gesprächsthema zu bieten: Man muß kein Musikkenner sein, um über Handys in der Philharmonie und Girlie-Geigerinnen im nassen T-Shirt zu lästern, die glaubhafte Körpersprache der Mozart-Interpretin zu bewundern oder zu erzählen, daß die Filmmusik zu der Englische Patient zum Kauf von vier Ella-Fitzgerald-CDs geführt hat. Für Musikliebhaber aller Richtungen ist das Thema ohnehin unerschöpflich. Pleiten, Pech und Pannen. Gebeutelt von den Widrigkeiten des Lebens, sind sie der Star auf jeder Party: Pechvögel, die obendrein noch lustig erzählen können. Von den Pfotenabdrucken auf dem versandfertigen Manuskript, weil die Katze nicht begreifen will, daß ein Schreibtisch kein Spielplatz ist. Von dem sorgfältig gepackten Koffer, der mitten in der überfüllten Abflughalle um zwei Kilo Übergewicht erleichtert werden mußte. Von der ungenießbaren Philadelphia-Torte, mit der man die Schwiegereltern beeindrucken wollte. Oder von dem Taxifahrer in New York, der einem seine graue Klapperkiste als »Yellow Cab« verkauft und für die Fahrt vom Flughafen nach Manhattan 70 Dollar abgeknöpft hat. Wer solche Erfahrungen mit anderen teilt, sorgt für gute Unterhaltung und hat die Lacher auf seiner Seite. Und außerdem: das Tor von Bierhoff in der zweiten Halbzeit, der neue Volvo-Kombi, die Krimis von Elizabeth George, Gobelinstickerei, französischer Rotwein und kalifornischer Chardonnay, die Kursentwicklung der Telekom-Aktie, die Schlössertour durch Frankreich, der Campingurlaub in der Lüneburger Heide, der Segeltörn im holländischen Wattenmeer, die Schnakenplage, die Grippewelle, moderne Kunst und alte Meister, der lauschige Biergarten auf dem Land, die Feininger-Retrospektive in München, der Dollar-Kurs, die Rechtschreibreform, die Heilwirkung von Bachblüten, die Immobilienpreise auf Sylt, die Architektur der Berliner Gemäldegalerie, die Asienkrise.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
72 von 74 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Guter Ratgeber für viele Gelegenheiten 21. September 2001
Format:Taschenbuch
Als ich das Buch in die Hand nahm, war ich zunächst etwas skeptisch. Smalltalk, das habe ich bisher immer als belangloses Geschwätz und Austausch von Banalitäten abgetan, das vor allem dazu dienen soll, überflüssige Zeit totzuschlagen und sich selbst in den Mittelpunkt zu stellen. Nach der Lektüre muss ich zugeben, dass ich eines besseren belehrt wurde!
Zunächst erfährt man einige psychologische Hintergründe über die Art, wie Menschen miteinander kommunizieren. Dabei gelingt es den Autorinnen, auch den kritischen Leser zu überzeugen, dass Smalltalk ein absolut sinnvolles Mittel ist, um mit anderen Menschen in Kontakt zu treten, da wesentlich mehr dahinter steckt als nur ein oberflächlicher Gedankenaustausch. Besonderes Augenmerk wird zu Anfang auch auf die Vorbereitung gelegt, d.h. das Arbeiten an sich selbst (z.B. Überwindung von Schüchternheit)und die Beschäftigung mit potentiellen Kommunikationspartnern.
Im weiteren Verlauf erfährt man, welche Fehler man selbst immer wieder begeht, und was man tun kann, um beim "kleinen Gespräch" seinen Kontakt zur Umwelt zu verbessern. Die verschiedenen Aspekte der Kommunikation, also Ansprechen, Inhalte, Selbspräsentation, Zuhören, Körpersprache, Verabschiedung etc. werden sehr eingehend beschrieben. In diesem Zusammenhang wird eine Fülle von Beispielen gelungener und misslungener Gesprächsführung aus allen Lebensbereichen angeführt, durch die einem mehr als einmal plötzlich ein Licht aufgeht! Durch diese Vielfältigkeit wird das Buch auch zu einem Nachschlagewerk, das man nach dem erstmaligen Lesen immer wieder griffbereit haben sollte.
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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen sensibilisierender Zusammenschrieb 2. Juni 2003
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Die Hauptleistung dieses Buches: "awereness" für das Thema. Eine mehr oder minder geordnete Zusammenstellung von Beobachtungen und Strategien, stets mit Beispielen belegt, welche einem anfangs gut gewählt vorkommen und am Schluss auf die Nerven gehen, besonders wenn die Autorin von ihren eigenen Schwierigkeiten berichtet, verschiedene Personengruppen aus dem Freundeskreis in einer Feier zu vereinen (und es schließlich bei einzelnen Treffen belässt..) - für solche Stories habe ich das Buch nicht gekauft.
Das Buch ist primär ein Überblick, und, wenn man die Teile, die einen nicht interessieren überfliegt, wohl in eins bis zwei Stunden gelesen. Dies ist an sich noch kein Kritikpunkt, die Tatsache, dass an teils platten exemplarischen Beispielen vom Profikommunikator alles recht schnell und oberflächlich behandelt wird schon. Man vermißt die Tiefe und das wirklich Neue. Vom Schreibstil hat man am Ende des Buches auch genug. Die Grundhaltung schwankt zwischen Ermutigung und Vermutung.
Fazit: drei Sterne, da unter den Alternativen scheinbar eins der besseren Bücher zum Thema. Wer Wunder von Büchern erwartet muss eh noch viel lernen und als Anstoß taugt es wirklich.
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24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Vergessen Sie's 25. August 1999
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Kaufen Sie dieses Buch! Sie machen Die Autorinnen reich, glücklich und selbstzufrieden ... obwohl ich glaube, daß sie das inzwischen sowieso sind. Aber wenn Ihnen Ihre Zeit wichtig ist lesen sie es lieber nicht. Es besteht aus einer Reihe sinnloser Checklisten, an denen man nichts weiter erkennt, als daß man in die eine oder andere Kategorie gehört, wobei die Kategorieen meistens "kontaktfreudig" oder "verschüchtert" heißen. Die Checks widersprechen sich vielfach und die Tipps um ein Smalltalker zu werden sind entweder Allgemeinplätze und/oder nicht umsetzbar. Man kann nicht einfach über Fußball sprechen, wenn man es zum kotzen findet. Am besten sind allerdings die Beispiele nach dem Betroffenheitsmuster, die konstruiert und wenig realitätsbezogen wirken: Jutta, die erfolgreiche Sozialpädagogin hat ein Problem .... blablabla. Das Buch erinnert mich in fataler Weise an die meisten Schulungen aus dem Softfactsbereich. Wenig Fakten und Analysen, viel Blabla und "wir fassen uns an den Händen und fühlen uns gut". Wenn Sie wirklich ein Problem mit Kommunikation haben, dann treten Sie in möglichst viele Verein, Parteien, Clubs und ähnliches ein und engagieren Sie sich dort ... der Rest kommt von allein. Das Buch paßt bestimmt unter einen wackelnden Tisch oder zu den Zeitungen von letzter Woche ...
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wenig wirklich Neues, aber kurzweilig zu lesen 30. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Das Small Talk wichtig und karrieremäßig sowie beziehungsmäßig mehr bringt als gute Arbeit oder gute Taten, weiß eigentlich jeder. Hier wird das Ganze in jedem Kapitel neu aufgefrischt und von einer anderen Seite aus beleuchtet. Neue Ideen für einen witzigen Small Talk sind leider nicht zu finden, stattdessen wird darauf hingewiesen, dass das Thema Wetter immer zu gebrauchen ist. Der Tenor, auf den ich dieses Buch reduzieren möchte ist: "Trau Dich einen Small Talk anzufangen, es lohnt sich in irgendeiner Form!"
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen motivierend 24. Februar 2000
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Leider hat das Buch nicht ganz meine Erwartungen erfüllt. Ich erhoffte mir ein paar "schlaue" Anleitungen damit sich die täglichen Gespräche leichter meistern lassen. Dieses Buch aber versucht den Leser "nur" dazu zu ermuntern, seine Ängste zu vergessen. Er soll seine Hemmungen überwinden ein Gespräch (Thema nicht relevant)zu beginnen. Nachdem ich dann aber nochmals über das Problem nachgedacht habe, erscheint mir doch letztlich die Angst, die man vor einem Gespräch hat, der elementare Faktor zu sein. So habe ich für mich festgestellt, dass man seine Hemmungen "einfach" nur überwinden muss, um ein Gespräch zu beginnen und in Gang zu halten.
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Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen Nix
Habe das buch gekauft, ist stink langweilig, also nichts, nach ein paar seiten habe ich das buch weg gelegt!!!! also ist nixs!
Vor 15 Monaten von Zauber_Stern veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Informativ aber nicht das gelbe vom Ei
Grundsätzlich ist dieses Buch gut und verständlich geschrieben, allerdings ist der Inhalt nicht ganz
das, was ich erwartet habe. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Juli 2012 von Sebastian K.
2.0 von 5 Sternen Kurzweilig zu lesen, aber wenig hilfreich
Wer von Natur aus eher zurückhaltend ist, wird auch durch die Lektüre dieses Buches nicht zur Plaudertasche. Ich hätte mich dazu verbiegen müssen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. März 2012 von Jürgen aus Flensburg
3.0 von 5 Sternen Small talk ist Beziehungsarbeit
"Lange nicht gesehen." - "Ja, stimmt." - "Und wie geht's dir so?" - "Ach, man lebt. Und dir?" - "Auch ganz gut. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Mai 2007 von Ralf Höller - small-talk-themen.de
1.0 von 5 Sternen Und wieder mal nichts Wesentliches
Auch dieses Buch ist, einfach gesagt: völlig daneben und überflüßig! Die Kunst des Smalltalks soll erlernt werde- anhand praktischer Tips, die eh Jeder... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Dezember 2005 von Frank F.
2.0 von 5 Sternen Zum Flirten nicht geeignet
Habe mir diesen Ratgeber zugelegt um mit Mädels etwas schnacken zu können. Dafür ist er leider nicht geeignet. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. November 2005 von "anistler2"
1.0 von 5 Sternen Gähnend langweilig!
Dieses Buch verspricht viel und hält nichts. Die darin aufgeführten Varianten und Tipps für guten Small Talk sind jedem bekannt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. November 2003 von Markus Uderstadt
5.0 von 5 Sternen Mehr als einfach nur ein Ratgeber
Aber das natürlich auch. Neben dem Smalltalk-Handwerk, das verständlich und praxisbezogen erklärt wird, überzeugt dieses Buch auch durch die Smalltalk-bezogenen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. November 2003 von Aurel Gergey
4.0 von 5 Sternen Sehr verständlich erklärt
Diese Buch ist sehr verständlich geschrieben! Ich habe gelernt, auf andere zuzugehen ohne verlegen nach den passenden Worte zu suchen!
Veröffentlicht am 14. Januar 2003 von "i-love-dolphin"
5.0 von 5 Sternen Ein sehr guter Einstieg in die Kunst des Small Talk
Das Buch bietet eine anschauliche mit vielen Beispielen versehene Einführung in die Kunst des kleinen Gesprächs. Lesen Sie weiter...
Am 18. Oktober 2001 veröffentlicht
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