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Small Pieces Loosely Joined: A Unified Theory of the Web
 
 
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Small Pieces Loosely Joined: A Unified Theory of the Web [Gebundene Ausgabe]

David Weinberger
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
  • Verlag: Perseus Books (März 2002)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0738205435
  • ISBN-13: 978-0738205434
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 14,2 x 2,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 107.611 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

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David Weinberger
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David Weinberger's Small Pieces Loosely Joined does not merely celebrate the World Wide Web; it attempts to make a case that the institution has completely remodeled many of the world's self-perceptions. The book does so entertainingly, if not convincingly, and is a lively collection of epigrammatic phrases (the Web is "'place-ial' but not spatial"; "on the Web everyone will be famous to 15 people"), as well as illustrations of these changes. There are intriguing assertions: that the Web is "broken on purpose" and that its many pockets of erroneous information and its available forums for disputing, say, manufacturers' hyperbole, let people feel more comfortable with their own inherent imperfections. At other times the book seems stale: it declares that the Web has disrupted long-held axioms about time, space, and knowledge retrieval and that it has dramatically rearranged notions of community and individuality. Weinberger's analysis, though occasionally facile and too relentlessly optimistic and overstated, is surely destined to be the subject of furious debate in chat rooms the cyber-world over. --H. O'Billovich

From Publishers Weekly

Weinberger (coauthor, The Cluetrain Manifesto) mixes popular philosophy and middle-aged-white-male experience to explore his simple Internet thesis: the Web permits people to connect based on soul, not body, and the importance of the Web is not economic, but spiritual. A philosophy professor turned marketing guy turned writer, Weinberger boasts an extremely likable mainstream intellectual persona, flashes of insight and genuine literary talent. But the aspect of his personality that drives this book his first solo effort is his tendency to question. "Yes, I am undeniably a 45-55 white suburban male, but it's demeaning to see it put down on paper as if that made me like every other 45-55 white guy trapped in the suburbs," he says, in a passage about demographics gathered by scheming marketers. "And while it may be statistically true that we 45-55 white suburban males will boost our spending on erasable pens if we see a sexy babe touch one to her lips in an ad, we resent the notion that we're programmable." With touchy-feely chapter titles like "Perfection," "Togetherness," "Matter" and "Hope," Weinberger leads readers through an exploration of the Web's implications beyond Amazon.com. And if his concepts at times smack of New Age sensitivity, they are, in a way, accurate. Weinberger, a frequent commentator on NPR's All Things Considered, celebrates the Internet's gift to its users: permission to be an individual in a virtual world we can tailor to our passionate, idea-driven taste. In writing about the Web, Weinberger has written about himself his own soul and his own unwieldy and evolving comprehension of the world.
Copyright 2002 Cahners Business Information, Inc.

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WHEN MICHAEL IAN CAMPBELL used an online alias, no one was suspicious. Lesen Sie die erste Seite
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen öffnet einen neuen horizont. und macht stimmung., 15. August 2002
Rezension bezieht sich auf: Small Pieces Loosely Joined: A Unified Theory of the Web (Gebundene Ausgabe)
david hat ein buch geschrieben, bei dem man sich öfters zurücklehnt, nachdenkt und ihm rechtgeben kann. natürlich übertreibt er, auf jeden fall im letzten kapitel, aber er erklärt das internet fundiert als das was es ist: eine vollkommen neue welt der kommunikation, die unserem denken ähnlicher ist als alle anderen kommunikationsformen. wir sind interessengesteuert, trotzdem definieren zeit und raum den rahmen unseres verhaltens und unseres alltags. nicht im net. hier geben unser interesse und die story den maßstab unseres vorgehens vor. das internet ist das größte intellektuelle menschliche projekt der weltgeschichte und es hat kein linear kontinuierliches, hierarchisches management.es arbeitet technisch nach dem prinzip der redundanz und es beinhaltet auf der metaebene nur content,der irgendwo auf diesem planeten in einem konkreten menschlichen interesse verwurzelt ist.

david schreibt nicht über new economy und den hype. es zeigt den alltag, hat recht, dass man sich im internet über uns menschen viel schneller ein bild machen kann, als sonst wo. man sieht unsere verborgenste und unsere brillianteste seite, in einem viel ehrlicherem verhältnis, als z.b. im tv. er schreibt über die langsame, unaufällige entwicklung, die bewirkt, das wir eine masse bleiben, aber jeder von uns aufzeigen kann und die möglichkeit hat seine erfahrung und sein wissen allen anderen zur verfügung zu stellen. ohne stardasein oder astronomische kosten. unsere vielfalt, die gruppe und ihr potential der "joined pieces" ist es, der er kurz einen spiegel vorhält und dabei lächelt. das ist vielleicht, was er mit hope meint.

jeder, der in diesem medium arbeitet, sollte dieses buch lesen, um ein "small piece" mehr zu verstehen, was aus diesem medium entsteht. jeder, dem das medium nichts bedeutet, sollte dieses buch lesen, um nocheinmal darüber nachzudenken, denn es geht nicht mehr um e-mails.

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Lesenwert, 25. November 2006
Nachdem ich erste Rezensionen über dieses Buch gelesen hatte, habe ich eigentlich Medienmodelle a la Maletzke oder zumindest Luhmanneske Sozio-Logien erwartet. Bezogen darauf wurde ich enttäuscht. Trozdem möchte ich das Buch empfehlen.

Denn anstatt der Modellbauerei versucht Weinberger, einer der Autoren des Cluetrain-Manifests, dem Web zu Grunde liegende Prinzipien (bzw Eigenschaften oder Bausteine) zu identifizieren:

Raum (Space)

Zeit (Time)

Perfektion (Perfection), eigentlich schreibt er eher über Unvollkommenheit.

Zugehörigkeit (Togetherness)

Wissen (Knowledge)

Materialität (Matter)

Zukunft (eigentlich Hope)

Folglich hat er meiner Meinung nach keine unified theory vorgelegt. Aber die von ihm beschriebenen Grundbausteine könnten in einem nächsten Schritt noch zu einem ganzheitlichen Theoriegebilde zusammengefügt werden (das muss (!), denn so was existiert meines Wissens noch nicht): Kleiner Tipp für die Theoretiker, die noch nach einem Thema suchen.

Die Herleitung der einzelnen Bausteine liest sich sehr tiefsinnig und erhellend, teils spanned, teils Teil überraschend. Die zahlreichen Exkurse zu Denkern wie Sartre, Descartes, Heidegger oder Plato tragen dazu bei, dass man häufig zum Nachdenken angeregt wird, aber dadurch ist es auch kein Buch, dass man mal so nebenher wegputzt.

Meine beiden Lieblingszitate aus diesem Buch:

On the Web, nearness is created by interest. (p.49)

The Web works because it's broken. (p.83)
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