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Small Island. [Taschenbuch]

Andrea Levy
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 441 Seiten
  • Verlag: Review; Auflage: Export / airport ed (2004)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0755307518
  • ISBN-13: 978-0755307517
  • Größe und/oder Gewicht: 19,8 x 15,2 x 3,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 487.432 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

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Andrea Levy
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Andrea Levy's award-winning novel, Small Island, deftly brings two bleak families into crisp focus. First a Jamaican family, including the well-intentioned Gilbert, who can never manage to say or do exactly the right thing; Romeo Michael, who leaves a wake of women in his path; and finally, Hortense, whose primness belies her huge ambition to become English in every way possible. The other unhappy family is English, starting with Queenie, who escapes the drudgery of being a butcher's daughter only to marry a dull banker. As the chapters reverse chronology and the two groups collide and finally mesh, the book unfolds through time like a photo album, and Levy captures the struggle between class, race, and sex with a humor and tenderness that is both authentic and bracing. The book is cinematic in the best way--lighting up London's bombed-out houses and wartime existence with clarity and verve while never losing her character's voice or story. --Meg Halverson -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

From Publishers Weekly

Starred Review. After winning the Orange Prize and the Whitbread Book of the Year Award, Levy's captivating fourth novel sweeps into a U.S. edition with much-deserved literary fanfare. Set mainly in the British Empire of 1948, this story of emigration, loss and love follows four characters—two Jamaicans and two Britons—as they struggle to find peace in postwar England. After serving in the RAF, Jamaican Gilbert Joseph finds life in his native country has become too small for him. But in order to return to England, he must marry Hortense Roberts—she's got enough money for his passage—and then set up house for them in London. The pair move in with Queenie Bligh, whose husband, Bernard, hasn't returned from his wartime post in India. But when does Bernard turn up, he is not pleased to find black immigrants living in his house. This deceptively simple plot poises the characters over a yawning abyss of colonialism, racism, war and the everyday pain that people inflict on one another. Levy allows readers to see events from each of the four character's' point of view, lightly demonstrating both the subjectivity of truth and the rationalizing lies that people tell themselves when they are doing wrong. None of the characters is perfectly sympathetic, but all are achingly human. When Gilbert realizes that his pride in the British Empire is not reciprocated, he wonders, "How come England did not know me?" His question haunts the story as it moves back and forth in time and space to show how the people of two small islands become inextricably bound together. Agent, David Grossman. (Apr.)
Copyright © Reed Business Information, a division of Reed Elsevier Inc. All rights reserved. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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34 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen An enriching story, 5. März 2005
Rezension bezieht sich auf: Small Island (Taschenbuch)
Small Island is the amazing story on the first wave of Jamaican immigrants who arrived in Britain after WWII. With beautifully grafted characters and a gripping story line, the narrative takes you through different cultures, people and life styles, and through the dialogue, we are given access to the souls of the characters in their moments of weakness, doubts, fears and dreams. The plot is fantastic and the pace of the novel is so fast and gripping that you will end up finishing the book before you realize it. If you are into Cosmopolitan or multi-cultural fiction, then get this novel.

Also recommended: DISCIPLES OF FORTUNE, THE UNION MOUJIK ,THE USURPER AND OTHER STORIES

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27 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen unterhaltsam und informativ, 3. Juli 2005
Rezension bezieht sich auf: Small Island (Taschenbuch)
Das ist ein witzig und intelligent geschriebener Roman über England während des 2. Weltkriegs und danach. Er geht auf die Anfänge der Einwanderung von Einwohnern aus den ehemaligen Kolonien ein sowie auf die Reaktion der einheimischen Briten angesichts dieser Veränderungen. Geschildert wird die Geschichte eines jamaikanischen Paares, das im Nachriegs- England eine Zukunft sucht und mit rassistischen Vorurteilen zu kämpfen hat sowie die Reaktion einer jungen Engländerin und deren älteren, etwas langweiligen Ehemannes auf die Neuankömmlinge. Dazu kommen noch Rückblenden: wie kamen die versnobte Hortense und ihr sympathischer Mann in Jamaika zusammen und warum gingen sie nach England, wie wurde aus einem
harmlosen kleinen Bankangestellten ein verbohrter Rassist und schließlich wie kam die hübsche, blonde Queenie zu einem schwarzen Baby. All das wird mit Witz, Verständnis und Menschenkenntnis beschreiben. Wieder mal ein Buch, das eine deutsche Übersetzung verdient hätte. Etwas für Freunde von multi-kulti-Geschichten, die auch an politischen und geschichtlichen Entwicklungen interessiert sind.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Humorvoller Einblick in die Seelen jamaikanischer Einwanderer, 8. Juli 2011
Von 
margret hale (irgendwo zwischen Hamburg und München) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Small Island. (Review) (Taschenbuch)
Andrea Levy, die selber erstaunlicherweise als Kind und Jugendlicher keine "Leseratte" war, sondern ein Serienjunkie, verwebt die Schicksale jamaikanischer Einwanderer mit den Schicksalen von Engländern während und nach Ende des zweiten Weltkriegs.

Die stolze Jamaikanerin Hortense heiratet den in ihren Augen ungebildeten Gilbert Joseph nur, um eine Überfahrt nach England ins für sie "gelobte Land" zu ermöglichen. Er heiratet sie, weil sie das nötige Geld für die Überfahrt hat und sie ihm nicht unsympathisch ist.
Sie kommen im rassistischen "MOther Country" nur bei der abenteuerlustigen und sich nicht um die Meinung anderer scherenden Queenie Bligh unter. Queenie wartet noch immer auf die Rückkehr ihres Mannes Bernard aus dem Krieg. Sie hatte ihn geheiratet, um dem Schicksal, weiter in der elterlichen Schlächterei zu versauern, zu entkommen. Bernard gilt als vermisst. Während seiner Abwesenheit lernte sie einen in England stationierten jamaikanischen Piloten kennen, jenen Michael Roberts, in den ehemals Hortense in Jamaika verliebt war... Als Bernard wieder zurückkommt, entwickeln die Ereignisse eine Eigendynamik ....

Andrea Levy lässt uns die folgenden Geschehnisse und Rückblicke aus vier verschiedenen Perspektiven erleben. Das macht sie mit einem begnadeten Talent, in die Köpfe von Queenie, Bernard, Gilbert und Hortense zu schlüpfen.
Herauskommt eine einmalige Mischung aus Tragik und Komik, die uns menschliche Verhaltenweisen mal mit herzhaftem Humor, mal mit galliger Bitterkeit, aber immer mit einem wohlwollenden Blick auf die Protagonisten serviert.
Gilbert ist übrigens der Charakter, der mir am meisten ans Herz gewachsen ist, während Bernard die unterschiedlichsten Gefühle in mir hervorgerufen hat.

Absolute Empfehlung!!
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