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Small Country: Vier Storys Not a Star, Otherwise Pandemonium, Small Country and Nipple Jesus Gebundene Ausgabe – 15. September 2011


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 160 Seiten
  • Verlag: Kiepenheuer&Witsch; Auflage: DEA, (15. September 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3462043218
  • ISBN-13: 978-3462043211
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 2,1 x 19,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 410.369 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Nick Hornby gilt als Kultautor. Seine größten Leidenschaften sind der Fußball und die Musik, genauer: die Popmusik. Über beide Themen hat er geschrieben, mit seinem typisch britischen Humor. Bereits sein Erstling "Fußballfieber" wurde zum Bestseller, und mit "High Fidelity" konnte er diesen Erfolg noch übertreffen. Dabei arbeitete Hornby, der 1957 im britischen Redhill geboren wurde, nach seinem Studium in Cambridge zunächst als Lehrer. Um sich jedoch ganz dem Schreiben widmen zu können, hing er diesen Beruf an den Nagel. Der Rest ist quasi schon Legende - nicht zuletzt auch dank der erfolgreichen Verfilmungen seiner Geschichten. Nick Hornby lebt mit seiner Familie in London.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Erneut erweist sich Nick Hornby als famoser Erzähler.«, Südkurier, 16.12.2011

»Geschichten, die gerade, weil sie sympathisch bescheiden auf den großen Stil verzichten, einen ganz besonderen Charme besitzen. [...] Es ist eine Kunst, so zu schreiben.«, Märkische Allgemeine, 08.10.2011

»Hornbys Stories sind unterhaltsam und sympathisch. Sie leben jeweils von einem originellen Einfall und davon, dass der Autor seinen Figuren sehr nahe kommt. «, Deutschlandradio Kultur, 09.09.2011

»Skurril, tragisch und sehr, sehr komisch.«, Cosmopolitan, November 2011

«Zum Totlachen – vier hinreißend komische Kurzgeschichten um schrullige, liebevolle Naivlinge. Ein großes Vergnügen.», Elle

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Nick Hornby, 1957 geboren, studierte in Cambridge und arbeitete zunächst als Lehrer. Er ist Autor zahlreicher Bestseller: High Fidelity , verfilmt mit John Cusack und Iben Hjejle, About a Boy , verfilmt mit Hugh Grant, How to be Good , A Long Way Down , verfilmt mit Pierce Brosnan, Slam und Juliet Naked, sowie einiger Bücher über das Lesen und die Musik. Nick Hornby lebt in London.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Norbi am 19. Oktober 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Vorab: ich schätze Hornby. Wer ihn noch nicht kennt, kann mit Fever Pitch und High Fidelity einen hervorragenden Einstand machen, seine beiden bislang besten und mit Recht erfolgreichsten Bücher; wer dann noch mehr mag, sei auf About A Boy, mit Abstrichen auch auf A Long Way Down und All You Can Read verwiesen. Das vorliegende Buch bietet vier Stories, von denen die Beste (Nipple Jesus) schon früher in einer Anthologie veröffentlicht wurde und auch auf der Bühne in Deutschland einige Adaptionen erlebt hat. Die drei neuen Stories wurden von Herrn Blumenbach schön übersetzt, aber was hilft das bei so schwachem Inhalt.
1. Dass die Eltern von der Pornofilmkarriere ihresSohnes erfahren, führt zwar zu einem peinlichen Gespräch am Abend, bleibt sonst aber folgenlos.
2. Die Titelstory über einen Jungen, der im kleinsten Land der Welt genötigt wird, Fussball zu spielen und dann Trainer wird, ist zwar nett und greift das Thema von Fever Pitch auf, fügt ihm aber nichts Neues hinzu und bleibt belanglos.
3. Die Story über einen Videorekorder, der durch Vorspulen ohne Cassette einen Blick in eine düstere Zukunft ermöglicht, hat zwar eine vielversprechende Ausgangsidee, bleibt aber dem privaten Bereich des Gerätebesitzers verhaftet und schöpft damit die Möglichkeiten der Idee nicht im entferntesten aus. (Wen es interessiert: T. L. Sherred hat das Thema in seiner Erzählung "Das Zeitkino" bereits 1947 (!!!) wesentlich origineller und besser bearbeitet, auch wenn sein Gerät nicht die Zukunft, sondern die - ungeschönte - Vergangenheit zeigt; deutsch in Ben Bova/Wolfgang Jeschke (Hg.): Titan 16, Heyne 1981 und mittlerweile schwer zu finden, aber sehr lohnenswert.)
4.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dieter Berthold Kottnik am 19. Oktober 2011
Format: Audio CD
Das Hörbuch ist zu teuer. 20 € für 3 CD's. Das Buch ist auch künstlich aufgeblasen und eigentlich auch zu teuer. Das wäre alles zu verschmerzen, wenn der Inhalt passen würde. Tut er leider nicht. Die Story mit dem Pornodarsteller ist Spitzenklasse. Auch Nipple Jeses ist, wenn auch schon veröffentlicht, sehr gut. Dazwischen überzeugt das Buch leider nicht. Deutlich schwächer als fast jedes Hornby-Buch. Eigentlich nur 2 Sterne ist aber überzeugend gelesen bzw. dargestellt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sebastian Gust am 22. Juli 2012
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Es geht aus der Beschreibung leider nicht hervor, die Kindle-Version enthält nur "Small Country", was für ca. 10 Minuten Unterhaltung ausreicht.
Die Geschichte selber ist ganz Witzig aber eben nur für 10 Minuten.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Schröter TOP 1000 REZENSENT am 19. September 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Gut, eigentlich ist Nick Hornbys neue Geschichten-Sammlung "Small Country" eine Mogelpackung.

Mittels Buchstabengröße , einem breiten Rand und viel Zeilenabstand pumpt der Verlag vier Kurzgeschichten des 1957 geborenen englischen Kultautors ("Fever Pitch", "High Fidelity", "About a boy") zu einem 150 Seiten dünnen Büchlein auf, das man in zwei Stunden durchlesen kann. Eine der Geschichten, "Nipple Jesus", ist sogar vorher bereits in einer anderen Hornby-Anthologie in Deutschland erschienen: "Speaking with the Angel" im Jahre 2001.

Andererseits ist "Small Country" aber eine ungemein unterhaltsame Mogelpackung. Hornby schreibt aus der Perspektive einer Mutter, die erfährt, dass ihr Sohn in einem Porno-Film mitspielt, und aus der Sicht eines vollkommen unsportlichen Jungen, der in dem kleinsten Land der Welt gezwungen wird, in der Fußball-Nationalmannschaft mitzuspielen, weil es im ganzen Land nur elf spielfähige Jungen und Männer gibt.

In der dritten Geschichte erfährt ein 15-Jähriger, dass die Welt in wenigen Wochen untergeht. Fortan setzt er alles daran, in der verbleibenden Zeit wenigstens einmal Sex zu haben. Und besagte Story "Nipple Jesus" begibt sich in den Kopf eines Wachmanns, der gezwungen wird, in einer Galerie ein obszönes Jesus-Bild zu bewachen.

Immer sind die Figuren, aus deren Innensicht Hornby seine Geschichten schreibt, auf den ersten Blick leicht naiv. Doch bei genauerem Hinsehen agieren sie mit einem weitaus gesunderen Menschenverstand als so mancher, der sich für viel schlauer hält.

Zwei der Geschichten lassen sich als sympathisches Plädoyer für Toleranz lesen. Warum soll der Sohn schließlich nicht in einem Porno-Film mitspielen, wenn er doch damit niemandem schadet ?
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Von Franziska VINE-PRODUKTTESTER am 22. Juni 2012
Format: Gebundene Ausgabe
'Small Country' war ein Buch, das ich letztes Jahr unbedingt lesen wollte. Eigentlich bin ich ein großer Fan von Hornby und seinem Stil, Geschichten zu erzählen. Was konnte ich also mit vier Kurzgeschichten von ihm falsch machen, die damit werben, dass ' [...] umwerfend sympathische und leicht naive Menschen in ziemlich blöde Situationen kommen, [...]' ?

Das Buch besteht aus den Geschichten: 'Not a star', 'Small Country', 'Sonst Pandämonium' und 'Nipplejesus'.

Die erste Geschichte kam mir vom Titel her bekannt vor, ich meine die ist schon in einem anderen Kurzgesschichtenband von Hornby zu finden. Nichtsdestotrotz ist es die Geschichte, die am besten die naiven Menschen und die komischen Situationen rüberbringt. Ich habe herzlich gelacht, als eine Familie plötzlich über schlüpfrige Dinge nachdenken muss und nicht weiß, wie sie darüber reden soll. Wie immer bei Kurzgeschichten keine Inhaltsangabe, sonst braucht ihr sie nicht mehr lesen

'Small Country' hat mir schon weniger gefallen, weil der Hautprotagonist einfach nicht naiv war und aus der Situation das bestmöglichste rausgeholt hat. Tatsächlich merkt man aber an dieser Geschichte am besten, dass man ein Hornby Buch liest. Nur er kann ein feldgroßes Land als Hauptakteur auswählen.

'Sonst Pandämonium' ist echt skurril und erinnert mich sehr an die Geschichte 'Slam' und ihren Protagonisten Hawk. Der hätte sich auch so wirre Gedanken gemacht!

Zur letzten Geschichte sage ich lieber nichts, da sie mir so gar nicht gefallen hat. Ein ein paar Seiten habe ich sie aufgegeben und festgestellt: drei waren okay, aber nicht weltbewegend und ein nicht mein Fall!
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