Slumdog Millionär 2008

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(184)
In HD erhältlichAuf Prime erhältlich

Bis zur 14. Frage ist Jamal bei der indischen Version von "Wer wird Millionär?" bereits gekommen - am nächsten Tag soll die letzte noch ausstehende Frage gestellt werden. Die Produzenten glauben nicht, dass der aus ärmsten Verhältnissen stammende Junge die Antworten tatsächlich selbst gewusst hat, und lassen ihn mit harten Methoden von der Polizei verhören.

Darsteller:
Dev Patel, Anil Kapoor
Laufzeit:
1 Stunde 54 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

Slumdog Millionär

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Details zu diesem Titel

Genre Drama
Regisseur Danny Boyle
Darsteller Dev Patel, Anil Kapoor
Nebendarsteller Freida Pinto, Madhur Mittal, Mia Drake
Studio Prokino
Altersfreigabe Freigegeben ab 12 Jahren
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Miffe TOP 1000 REZENSENT am 12. Dezember 2009
Format: DVD
Meistens sind es doch die kleinen Filme, die aus dem nichts kommen und
es trotzdem gelingt die Massen zu begeistern.
Mit insgesamt acht Oscars, unter anderem als bester Film, wurde das
kleine Meisterwerk von Regietalent Danny Boyle ausgezeichnet.

In wunderschönen Bildern fängt er das brodelnde Leben in Indiens größter
Stadt Mumbai ein, und erzählt eine wunderbare Story über Liebe und Zusammen-
halt.

Die Idee die Story in Rückblenden zu erzählen und somit die Antworten
auf die Fragen bei "Wer wird Millionär" zu erklären ist eine geniale Idee
und macht den Film zu einem einzigartigen Filmerlebnis.

Darstellertechnisch überzeugen die Jungdarsteller auf ganzer Linie
und hauchen der Geschichte noch mehr Überzeugungskraft und Intensität ein.

Die Gradwanderung zwischen Bollywood und Hollywood gelingt Boyle in jeder
einzelnen Szene und macht somit "Slumdog Millionaire" zu einem mainstream-
tauglichen Filmerlebnis.
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36 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Pichler am 25. Dezember 2010
Format: DVD
Ich habe soeben den Film "Slumdog Millionär" gesehen.
Neugierig, wie andere Personen darüber denken, habe ich mir hier ein paar Bewertungen angesehen.
Vorab: Ich finde den Film großartig, war von Anfang bis Ende gefesselt. Besonders die jungen Darsteller waren phantastisch, wenngleich schauspielerisch nicht perfekt. Wie denn auch, sie haben ja keine Schauspielausbildung. Aber sie spielten mit Herz, das konnte man sehen.
Hier gibt es einige sehr sehr schlechte Bewertungen, die ich mir durchgelesen habe.
Es wurde meist die Brutalität bemängelt, die in dem Film gezeigt wird. Entschuldigung, aber solche Szenen sind leider nicht frei erfunden, sondern Realität. Das sollte uns, die wir hier wohlbehütet, nicht hungernd, im Westen aufwachsen, mal bewusst werden.
Das ist kein gewaltverherrlichender Film, sondern in Indien oftmals Realität. Und wer sich aufregt, dass ihm im Kino während dem Film das Popcorn nicht schmeckte wegen diverser Szenen, dem würde ich die Tüte am liebsten aus der Hand schlagen.

Dass der Film ab 12 ist, ist fragwürdig, aber 16 würde ich ihn empfehlen.

Was aber auch mich betroffen macht, ist die Tatsache, dass die jungen Darsteller von den Einnahmen nicht wirklich viel gesehen haben. Ich kann nicht verstehen, wie ein Produzent ein so aussergewöhnliches Werk auf die Leinwand bringt, offensichtlich ein Auge hat für das erbärmliche Leben in Indien, und es dann übers Herz bringt dass die wichtigsten Darsteller (die Kinder) kein neues Leben bekommen.

Ich unterstütze eine indische Hilfsorganisation und bin somit vielleicht ganz gut informiert über die Notstände in Indien.
Vielleicht bewegt der Film ein paar Menschen, solche Vereine gezielt zu unterstützen. Ein Tropfen auf den heissen Stein, aber wie heisst es so schön: Ein einziger Tropfen kann ein Fass zum überlaufen bringen.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mrs. Peel am 22. Dezember 2009
Format: DVD Verifizierter Kauf
Wie kann es sein, dass sich der Junge Jamal (Dev Patel) aus den Slums von Mumbai bei der indischen Ausgabe von "Wer wird Millionär" bis zur Jackpotfrage im Wert von 20 Millionen Rupien empor kämpft? Ein Junge ohne jegliche Bildung, bei dem sich der Moderator fragt, ob er überhaupt lesen kann. Wie ist so etwas möglich? Es ist Schicksal. Denn zu jeder Frage erinnert er sich an eine Anekdote aus seinem Leben, die ihn zur Antwort führt.

Das Leben in Mumbai ist wie ein Fluss, der einen mitreißt und dem man sich nicht entziehen kann. Das Schicksal scheint vorbestimmt. Die Megacity als Schmelztiegel zwischen Schönheit und Elend. Da das Taj Mahal, dort die Slums. Die Privilegien der modernen Zivilisation sind von der Armut, die auf wenige Quadratmeter zusammengepfercht vor sich hinvegetiert, nur einen Steinwurf entfernt. Wir rennen mit der Kamera hinter Jamal und Salim her, zwei Kindern, die durch die engen Winkel einer Barackenenklave vor der Polizei flüchten. Angetrieben von den Global Beats von M.I.A. aus dem Soundtrack, bahnt sich die Gewalt durch Häuser und Gassen ihren Weg und macht auch vor Jamals Mutter nicht halt. Was den Brüdern bleibt ist die nackte existenzielle Einsamkeit. Auf der niedrigsten Stufe der Zivilisation zählt fortan im täglichen Überlebenskampf nur das Gesetz des Stärkeren. Jungen werden verschleppt und zu Gunfightern ausgebildet, Mädchen als Prostituierte verschachert. "Sie wollten Indien sehen, wie es wirklich ist und ich führte sie in die Slums." Mit "sie" meint Jamal Touristen, die ihn für einen Reiseführer halten.
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49 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von N. Ishar am 9. März 2009
Format: DVD
Erst durch die 8 Oscars und vielen anderen Auszeichnungen ins Blickfeld der Masse gerückt,
schafft es Slumdog Millionaire einen für zwei Stunden nach Indien zu "entführen".

Die Geschichte
handelt von einem 18 Jährigen Jungen, der bei der indischen Version von "Wer wird Millionär" alle Fragen bis zu der 10 Millionen Rupie Frage richtig beantwortet hat. Eine Frage von dem Gewinn der 20 Mio Rupie entfernt, wird er des Betruges verdächtigt.
So muss Jamal erklären, warum er die Antworten weiss und dies wird in Rückblenden erzählt, die auch
seine Lebensgeschichte darlegen, in der er immer wieder von einem Mädchen namens Latika getrennt wird
welche ihm sehr viel bedeutet.

Dieser Film nimmt den Zuschauer in den Bann.
Die Schauspieler liefern alle eine sehr gute Leistung ab. Was vor allem bei den Jung-Schauspielern bemerkenswert ist, da diese keinerlei Erfahrung hatten (und ja bekanntlich der vielen Zeitungsberichte auch in den Slums von Mumbai wohnten, wie die Haupt-Charaktere in diesem Film).
Die Musik Untermalung ist nahezu perfekt und passt wahnsinnig gut und wunderschöne Bilder aus Indien werden gezeigt.

Alles in allem ist die Überhäufung mit Preisen nachvollziehbar.
Doch die Preise sind ja nicht nur das was die meisten Kinozuschauer in die Kinos locken sollte,
sondern auch der Unterhaltungswert und da ist Slumdog Millionaire meiner Meinung nach grosse Klasse.
Auch regt einen der Film zum Nachdenken an, da viele Probleme die es (nicht nur) in Indien gibt gezeigt werden.

Man fiebert mit und die zwei Stunden vergehen wie im Flug, dies liegt vorallem an der fesselnden, aufregenden Geschichte sowie der sehr guten Umsetzung in allen Bereichen.
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