oder
Inklusive kostenloser MP3-Version dieses Albums.

Weitere Optionen
Slow Train Coming
 
Größeres Bild
 

Slow Train Coming

30. August 2013 | Format: MP3

EUR 7,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Kaufen Sie die CD für EUR 6,99, um die MP3-Version kostenlos in Ihrer Musikbibliothek zu speichern.
Dieser Service ist für Geschenkbestellungen nicht verfügbar. Verkauf und Versand durch Amazon EU S.à r.l.. Lesen Sie die Nutzungsbedingungen für weitere Informationen und Kosten, die im Falle einer Stornierung oder Rücksendung anfallen können.
Song
Länge
Beliebtheit  
30
1
5:24
30
2
6:29
30
3
5:08
30
4
5:58
30
5
5:28
30
6
3:52
30
7
5:28
30
8
4:27
30
9
4:31
Ihre Amazon Musik Konto ist derzeit nicht mit diesem Land verknüpft. Um Prime Musik zu genießen, navigieren Sie zu Ihrer Musikbibliothek und übertragen Sie Ihr Konto auf Amazon.de (DE).
  

Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 20. August 1979
  • Erscheinungstermin: 30. August 2013
  • Label: Columbia
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 46:45
  • Genres:
  • ASIN: B009M9TDR6
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 43.094 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

 Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?
 

Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

36 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pilger am 15. Januar 2006
Format: Audio CD
Ein oft sehr verkanntes Album von Bob Dylan. Dabei ein absolutes Meisterwerk. Die Kritiker erwähnen meist nur seine Bekehrung zum Christentum. Dabei ist es musikalisch einfach einmalig. Die Begleitung der Songs durch den Dire Straits Gitarristen Mark Knopfler geben den typische Dylan Songs etwas ganz Besonderes. Einfach wunderbar anzuhören!
Was seine Wendung zum Christlichen betrifft: - betont dies nicht geradezu den typischen Dylan?! Nicht dem Gängigem konform. Nicht einfach mit der Masse "mitfließen". Er wusste damals, was er tat. Er wusste, er würde anecken! Das tat er immer. Von seinem ersten Album an. Dann als er nicht mehr nur seine akustische Gitarre als Begleitung hatte, und seine "Fans" verprellte. Und nun Christ! Wieviele wandten sich von ihm ab. Er war sich einfach treu. Es war geradezu revolutionär. Und doch .... typisch Dylan. Songs wie "Precious Angel" oder "I Believe in You". Wunderschön. Echt Dylan! Für "Gotta Serve Somebody" bekam er sogar einen "säkularen" Grammy.
- Nein, dieses Album ist echt. Gerade weil er voll dahinter steht, und nicht den gängigen Erwartungen entsprach. Er sang immer, was er glaubte. Und nun hatte er eine Antwort auf sein jahrelanges Suchen gefunden. Warum sollte er still bleiben?
- Und er singt diese Lieder übrigens immer noch auf seinen Konzerten. Er hatte etwas einmaliges gefunden. Das verliert man nicht.
- Musikalisch, textlich, ein Spitzealbum!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Knöterich am 20. April 2007
Format: Audio CD
Auf einem Konzert warf ihm ein Fan ein silbernes Kreuz zu - dies war derAnfang einer langsamen, aber heftigen Bekehrung des Juden Dylan in ein Mitglied der "Vineyard Fellowship", einem besonderen Zweig des amerikanischen Evangelismus.

Dylan machte und macht alles in seinem Leben ganz oder gar nicht - so war es auch mit seinem Glauben. Als er auf Tour mit seiner neuen CD ging, weigerte er sich, seine alten Songs zu spielen, die ihm "nicht durch Gott gegeben" seien.

Man mag davon halten, was man will, man mag ihn als abgedreht bezeichnen, nicht leugenen kann man, dass zum ersten "Slow Train Coming" hervorragende Kritiken bekam, zum anderen Dylan als Gospelsinger einiges zu bieten hat, zumal er von Mark Knopfler und Pick Withers kongeniale Studienmusiker gewinnen konnte.

Das Werk wird von einer eigenen Schönheit getragen, und so sehr man sich auch an der message stören möchte, die Dylan herüberbringt, so trägt sie, trotz apokalyptischer Vorstellungen, auch einiges an Wahrheit - hingewiesen sei hier nur auf den Eingangssong "You gotta serve somebody"
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
34 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von André Beßler am 28. Juni 2006
Format: Audio CD
"Slow Train Coming" ist eine Offenbarung. Ich kann mich sehr gut an die Situation erinnern, in der ich zum ersten Mal daraus gehört habe. Das war an einem Sommertag im Jahr 1979. Auf dem Flohmarkt nahe der Waterlooplein in Amsterdam kaufte ich mir einige Songbooks und hörte aus einem Radio, das dort gerade spielte, eine Aufnahme aus diesem Album. Ich war selten so überrascht.

Mark Knopflers unverkennbare Gitarre war das Erste, was mir auffiel. Sie hält einen dicht gewobenen Soundteppich scheinbar mühelos zusammen. Reggae-Anklänge hatte ich ebenfalls nicht erwartet. Mit seinen Dire Straits hatte Knopfler gerade zwei überaus populäre Platten vorgelegt und auch Reggae erfreute sich großer Beliebtheit. Nach "Desire", "Blood on the Tracks" und "Hard Rain" hätte ich jedoch keine dieser beiden Stilrichtungen mit Bob Dylan in Verbindung gebracht. Doch entstanden ist hier etwas ganz Einzigartiges.

Alle Titel wirken zugleich ernsthaft und unbeschwert. Das komplette Werk ist, technisch auf der Höhe seiner Zeit, äußerst sauber produziert. Die Mitwirkenden wurden mit sehr viel Bedacht ausgewählt und sind sich der Gratwanderung bewusst, die Bob Dylan mit "Slow Train Coming" vollzieht. Sein Gesang ist deutlich und klar wie die Botschaft, die er kundtut. Es geht ihm nicht bloß um eine Beschäftigung mit dem Christentum. Bob Dylan singt Anbetungslieder. "I Believe in You" bringt am deutlichsten auf den Punkt, dass es sich um eine Herzensangelegenheit handelt: "They show me to the door / They say don't come back no more / 'Cause I don't be like they'd like me to / And I walk out on my own / A thousand miles from home / But I don't feel alone / 'Cause I believe in You." Man kann sich der Tiefe - und der Erhabenheit!
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Toby Tambourine TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 27. Juli 2009
Format: Audio CD
Ausgebrannt von der langen Tour '78 und vielleicht auch den Nachwirkungen seiner Scheidung, zog sich Dylan zum Jahreswechsel '78/'79 für ein paar Monate zum Bibelstudium in einer Klosterschule zurück und ließ sich im Zuge seines neugefundenen Glaubens christlich taufen. Wie sehr er sich als "wiedergeborener" Christ empfand, zeigte sich darin, dass er sich auf der folgenden Tournee standhaft weigerte, irgendetwas zu spielen, was er vor seiner Bekehrung geschrieben hatte, da er diese Phase seines Lebens offensichtlich als zu irdisch empfand. Ich weiß bei Dylan nie genau, ob ich ihm einfach nur Sturheit oder aber den Mut attestieren soll, dem eingeschlagenen Weg unbeirrbar zu folgen; vermutlich eine Mischung aus beidem.

Auch musikalisch vollzog er auf dem resultierenden Album eine Frischzellenkur: so dürften sich Mark Knopfler (g) und Pick Withers (dr) sehr geehrt gefühlt haben, dass Dylan gleich die halben Dire Straits für sein Album verpflichtete, die mit ihren ersten beiden Alben grade so richtig am Einschlagen waren (vier Jahre später engagierte Dylan Knopfler für "Infidels" erneut). Aufgenommen und produziert wurde das Album in den legendären Muscle Shoals Studios in Alabama von den R&B- und Soulveteranen Jerry Wexler und Barry Beckett (der auch Keyboard spielte), und auch Bassist Tim Drummond war ein Rockveteran (Neil Young u.a.). Dylan hatte schon zuvor mit drei Backgroundsängerinnen gearbeitet, im Kontext dieses "Gospel"-Albums kommt ihnen aber eine tragendere Funktion zu; die Muscle Shoals Horns fügten sich gut in die Arrangements ein. Der Sound des Albums ist gleichzeitig kraftvoll und klar (wobei die Remasters 2003 nochmal eins draufsetzten), und es groovt gehörig.
Lesen Sie weiter... ›
8 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Ähnliche Artikel finden