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Slipway Fires

Razorlight Audio CD
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von Razorlight

Fotos

Abbildung von Razorlight

Biografie

Am Anfang war die Dunkelheit. Und zwar buchstäblich, denn in dem Proberaum in East London, in dem Razorlight 2002/2003 ihre ersten musikalischen Gehversuche machten, war die Beleuchtung alles andere als verlässlich. Warm war es ehrlich gesagt auch nur, wenn mal wieder ein Möbelstück brannte. Damals sah es für britische Rockbands generell ziemlich schlecht aus, und ... Lesen Sie mehr im Razorlight-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (20. Februar 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Mercury (Universal)
  • ASIN: B001HBW2HU
  • Weitere Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.400 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Wire to Wire
2. Hostage of Love
3. You and the Rest
4. Tabloid Lover
5. North London Trash
6. 60 Thompson
7. Stinger
8. Burberry Blue Eyes
9. Blood for Wild Blood
10. Monster Boots
11. House

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Pop-Journalisten mit einem großen Indie-Herz neigen bisweilen dazu, Erfolg mit Skepsis zu begegnen. Insbesondere dann, wenn eine Band in einem hohen Tempo dem Underground entflieht und zum Mainstream übersetzt. Genau diesen Weg schlägt die Band um den Ex-Libertines-Bassisten und Razorlight-Frontmann wie Hauptsongschreiber und Sänger Johnny Borrell mit Slipway Fires ein. Das Debüt des 2002 in London gegründeten halb-britisch, halb schwedischen Quartetts gehörte noch in die Keller Clubs, viele von ihnen dreckig und schummerig. Der selbstbetitelte Nachfolger Razorlight ging auf Platz 1 der UK-Charts, erhielt 4-fach-Platin und durchweg gute Kritiken. Dieser rasante Durchbruch rieft Neider auf den Plan, und all der Hype um den angeblich arroganten Egomanen Borrell rückte Razorlight immer weiter in den Fokus der Presse, wobei gerade die in England zumeist unsägliche Regenbogenabteilung mit ihren übelriechenden Gerüchteküchen heiß lief. Werk Nummer 3, auf der Insel schon im November 2008 veröffentlicht, erhielt überwiegend unterkühlte bis negative Rezensionen. Die perfekte Produktion kann da kein Kriterium sein, der gewaltige Ruck zur Massentauglichkeit darf es nicht sein. Es ist offensichtlich, dass Razorlight sich auf die Verfolgung von Springsteen, Queen oder U2 machen. Dazu scheuen sie keine Mittel, setzen gefühlvolle, wie sparsam arrangierte Piano-Balladen („Wire To Wire“) oder akustischem Folk („Hostage Of Love“) Power-Pop („You And The Rest“, „Monster Boots“)) und grenzwertigen Pomp entgegen. Im Gegensatz zu Razorlight aber stimmt die Mischung trotz einiger guter Meloden und griffigem Songwriting nicht mehr. Zu häufig verfällt Borrell samt seiner Geldorf-esken Stimme in Pathos und Prätentiosität. Besonders schlimm artet das im finalen „The House“, einer komplett uninspirierten Ballade über seinen Vater aus. Nicht viel besser ist die Upper-Class-Geschichte in „Burberry Blue Eyes“, aber auch in „60 Thompson“ oder „North London Trash“ bewegt sich Borrells lyrische Kunst mit seinen religiösen Metaphern auf dünnem Eis. Letztendlich verspricht das überambitionierte Slipway Fires am Anfang mehr, als es im Verlauf halten kann. - Sven Niechziol

Produktbeschreibungen

CD

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht durchweg toll und doch ganz, ganz groß. 27. Februar 2009
Format:Audio CD
haha, schon komisch, ich war nie ein großer razorlight fan, aber sie haben es schon immer geschafft mich hin und wieder zu verblüffen. auf dem neuen album mehr denn je. so sehr wie hier haben mich razorlight songs dann doch noch nie umgehauen. ich weiß nicht wie man es schafft, als band songs von so unterschiedlicher qualität hervorzubringen. auf dem ersten gab es einige wirklich herrausragende. das zweite album war eher so gar nichts für mich. bei diesem hier hatte ich keine großen erwartungen und bin vollkommen begeistert! die eine hälfte der songs hab ich direkt aussortiert - die andere hälfte hat mich so dermaßen gepackt, dass ich seit stunden nichts anderes höre, und dem album auf jeden fall 4 sterne geben muss. die hälfte, die mich umgehauen hat, klingt übrigens ein bisschen so wie ich mir das neue Killers album vorgestellt, und wohl auch gewünscht hätte. (oder auch das neue morrissey album, auf die gefahr hin hier gelyncht zu werden) so wie bei deren zweitem album als man zuerst dachte, huch.. und dann: oh... wow. im uk hieß es ja vermehrt dass razorlight mit diesem album endgültig opfer ihrer eigenen arroganz und ideenlosigkeit geworden sind. ich kann weder das eine noch das andere bestätigen - im gegenteil: das ist nicht die art seichter und belangloser indie pop wie er einem überall um die ohren gehauen wird. und wie auch razorlight ihn uns schon um die ohren gehauen haben. auf dieser platte sind ganz, ganz große melodien, von so unglaublicher imposanz und kraft zu finden, wie es sie im bereich indie rock zur zeit selten gibt. die band ist hier wirklich zu hochform aufgelaufen. ich hab seit langem mal wieder richtig lust auf indie bekommen, dass ausgerechnet razorlight das geschafft haben, hätt ich nie gedacht. tatsache ist, ich hab erst 3 mal eine rezension auf amazon geschrieben, und heute hätt ich wahrlich anderes zu tun. vielleicht verlieb ich mich ja morgen auch noch in die andere hälfte.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Johnossi
Format:Audio CD
Nach dem Hören von Wire To Wire hab ich es dann gewagt (recht ungehört) das neuen Album zu bestellen...und wie heisst es so schön...wer wagt, gewinnt! Ich bin begeistert, rundum überzeugt und kann es wirklich nur jedem ans Herz legen. Neben der Ballade Wire To Wire, gefallen mir besonders die recht rockige Nummer Hostage of Love und Stinger. Ich freu mich jetzt schon sehr Razorlight im April live zu sehen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ..genial... 6. Januar 2010
Format:Audio CD
..war mein zweiter gedanke nach dem ersten durchhören dieser scheibe.
razorlight, wer sind die eigentlich? war der erste, der mir durch den kopf schoss... mit america hatten sie einen durchaus bekannten hit, welcher ja im radio "aufe und obe" gespielt wurde.

Johnny Borrell, sänger und frontman überzeugte mich von der ersten nummer weg mit seiner kräftigen, teils lieblichen und gänsehauterzeugenden stimme.
das album setzt sich aus wirklich schönen balladen und etwas schneller wirkenden indie-rock nummern zusammen.
spielerisch sind die jungs wirklich sehr, sehr ordentlich.

der starter "wire to wire" ist gesanglich ein highlight und ja, der wurde dauernd auf nonsense-sendern wie ö3 gespielt, aber darf was gutes nicht auch im radio laufen?
"hostage of love" ist auch wieder eine super gesungene, etwas schleppende aber gute nummer.
"tabloid lover" kommt etwas schneller und riffiger daher, auch sehr gut, "blood for wild blood" ist auch wieder eine monster ballade und ein highlight.
"north london trash" erinnert zu beginn stark an die gorillaz mit "clint eastwood" wahrscheinlich eher zufall??

fazit: gesanglich find ich den borrell ganz grossartig, die nummern sind schön aufgebaut, haben auf jeden fall 'ne menge soul und gefühl..
man merke: nicht zwangsläufig alles was sich etwas besser verkauft muss deshalb gleich unzumutbar sein, leider eine engstirnige und allzuverbreitete meinung.

einige meiner freunde (die haben einen ganz anderen geschmack und sicher ein umfangreicheres musikwissen als ich es habe) waren überzeugt.
lohnt sich reinzuhören!!
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Top Musik
Ich kannte eigentlich nur den einen Song.Aber die Hörproben haben mich extrem angesprochen, so dass ich mir die ganze CD gekauft habe.Starke und ungewöhnliche Musik.
Vor 5 Monaten von Claudia veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen für Gitarrenliebhaber
Ich kannte nur das "berühmte" 1. Lied des Albums.
Das Album ist gut gemischt mit ruhigen und fetzigeren Liedern, allerdings bin ich nicht so ein Freund von Gitarrenmusik... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Februar 2011 von Das KeksMonsterchen
2.0 von 5 Sternen ganz okay
ich hatte die CD vor allem wegen "wire to wire" und "hostage of love" gekauft, in der Hoffnung , dass mehr solch tolle Lieder drauf sind. die anderen sind nicht so herausragend...
Veröffentlicht am 1. Juni 2010 von honey
4.0 von 5 Sternen Eine Reliquie im CD - Spieler
"Wenn du Songs hast, die so gut sind, dann brauchst du gar kein großes Ego", soll der Frontmann von Razorlight einmal preisgegeben haben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Mai 2010 von Lavendel knows best.
3.0 von 5 Sternen Slipway Fires
Die CD war nicht so ganz , wie erwartete, das hat aber nichs mit dem Absender zu tun,
Veröffentlicht am 4. November 2009 von Eckmann-Weduwen
5.0 von 5 Sternen Hammer Geil!!!
Diese Album muss man sich anhören, kein einziges Lied dabei was scheiße ist.
Einfach anhören, tut ihr es nicht verpasst ihr was geniales.
Veröffentlicht am 29. September 2009 von Petra Weber
5.0 von 5 Sternen genial
einfach ein spitzen album hab schon lange gewartet das mal wieder was intressantes auf dem markt erscheint danke an razorlight.
Veröffentlicht am 23. September 2009 von Jens Bauer
5.0 von 5 Sternen Hülle
Also die Hülle ist sehr schick, mal was anderes!
und die tracks nach meinem geschmack angeordnet (die erfolgreichesten lieder sind track 1 und 2)
preis leistung fand... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. September 2009 von Essi
5.0 von 5 Sternen Gute Musik aus UK
War eigentlich nie ein grosser Fan von Razorlight. Da ich den Song "wire to wire" ziemlich langweilig finde. Aber die anderen Songs auf dem Album gefallen mir sehr gut. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. August 2009 von Lucia Coletto
5.0 von 5 Sternen Grandioses Album!
Ich kaufte mir dieses Album aufgrund der Single-Auskopplung "wire to wire" und war erfreut, das diese CD mit weiteren Top-Hits bespickt ist.
Veröffentlicht am 15. Juli 2009 von Sonnenregler
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