Slime

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Biografie

Slime – des Bürgers Alptraum sind zurück. Das erste Album nach 18 Jahren nennt sich „Sich fügen heisst lügen“ und ist eine Antwort auf eine Welt ausser Rand und Band, ein klärender Faustschlag im diffusen «Occupy»-Zeitalter. 2010 absolvierten Slime eine Comeback-Tournee durch Deutschland, die Schweiz und Österreich. Alex Schwers ersetzte Stephan Mahler am Schlagzeug, Bassistin Nici ersetzte Sven „Eddie“ Räther. Und sie liessen bei den ausverkauften Shows ein euphorisches Publikum zurück: Das war keine Nostalgie-Show, wie manch Kritiker befürchtet hatte, die Show war eine Explosion. Man ... Lesen Sie mehr

Slime – des Bürgers Alptraum sind zurück. Das erste Album nach 18 Jahren nennt sich „Sich fügen heisst lügen“ und ist eine Antwort auf eine Welt ausser Rand und Band, ein klärender Faustschlag im diffusen «Occupy»-Zeitalter. 2010 absolvierten Slime eine Comeback-Tournee durch Deutschland, die Schweiz und Österreich. Alex Schwers ersetzte Stephan Mahler am Schlagzeug, Bassistin Nici ersetzte Sven „Eddie“ Räther. Und sie liessen bei den ausverkauften Shows ein euphorisches Publikum zurück: Das war keine Nostalgie-Show, wie manch Kritiker befürchtet hatte, die Show war eine Explosion. Man entschied sich, ein neues
Album aufzunehmen.
Die musikalischen Slime-Motoren Christian Mevs und Elf weigern sich, altersmilde zu werden und setzten ihre Mitstreiter –allen voran Sänger Dirk Jora kongenial in Szene. Christian Mevs fungierte hier auch als Produzent. „Sich fügen heisst lügen“ ist ein einziger Punkrock-Ohrwurm geworden. Die Band knüpft direkt an ihr letztes Album „Schweineherbst“ an und kracht mit der Tür in die Wohnung. „Sich fügen heisst lügen“ ist ein straightes Album geworden ohne Längen, das nur in eine Richtung losgeht: Nach vorne. Der Sound beweist vor allem eines: Slime waren eigentlich gar nie weg. Die Bandmitglieder hatten als Musiker seit dem vorzeitigen Ende 1994 immer weiter gemacht, gründeten Bands, betrieben Kneipen und Tonstudios, engagierten sich politisch und blieben sich und ihrer Musik treu. Die beiden neuen Mitglieder sind somit auch aus diesen Umfeldern in die Band gekommen.
Weil mit Stephan Mahler der Haupttexter der Band nicht mehr dabei ist, wurde eine alte Idee aufgegriffen, deren Verwirklichung aktueller und dringlicher denn je schien: Texte von Erich Mühsam zu vertonen einem Dichter und Anarchisten, dessen Schreibe nicht nur voll des Dranges nach Veränderung war, sondern die Anarchie auch ausprobierte: Mühsam war eine der zentralen Figuren in einer der prägendsten Momente der deutschen Geschichte – er war ein Mitbegründer der Münchner Räterepublik. 1934 wurde er von den Nazis umgebracht.
Geblieben ist ein grosses dichterisches Werk, dem sich Slime nun angenommen haben.
Titel und Slogans wie „Wir geben nicht nach“, „Freiheit in Ketten“ oder „Wenn die Banker über Leichen gehn“ im Slime-Gewand dargeboten mit Dirk Jora´s einzigartigem Organ (der Mann singt wie ein Fussballstadion!!) haben die richtige Lautstärke für alle, die gehört werden wollen und sollen.
Das Album wurde auch eine Respektsbezeugung vor der eigenen Geschichte: Wenn Slime das Konzept von Ton Steine Scherben mit härterer Musik weitergeführt haben, so standen beide, die Scherben und Slime, immer auch in der Tradition jener anarchistischer Dichter um Erich Mühsam. Missstände, die sich nicht geändert haben: Wer Mühsam jetzt entdeckt, könnte glauben, hier beschreibt einer die globale Finanzkrise zu Beginn des 21. Jahrhunderts. Doch es ist bloss die Geschichte, die sich wiederholt. Mühsams Texte sind hundert Jahre alt – und waren seit sie verfasst wurden nie mehr so aktuell wie heute. „Sich fügen heisst lügen“ vereint das Beste aus zwei Welten: Die textliche Schärfe eines der grössten anarchistischen Dichters und die musikalische Wucht der legendärsten Punkrockband Deutschlands.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Slime – des Bürgers Alptraum sind zurück. Das erste Album nach 18 Jahren nennt sich „Sich fügen heisst lügen“ und ist eine Antwort auf eine Welt ausser Rand und Band, ein klärender Faustschlag im diffusen «Occupy»-Zeitalter. 2010 absolvierten Slime eine Comeback-Tournee durch Deutschland, die Schweiz und Österreich. Alex Schwers ersetzte Stephan Mahler am Schlagzeug, Bassistin Nici ersetzte Sven „Eddie“ Räther. Und sie liessen bei den ausverkauften Shows ein euphorisches Publikum zurück: Das war keine Nostalgie-Show, wie manch Kritiker befürchtet hatte, die Show war eine Explosion. Man entschied sich, ein neues
Album aufzunehmen.
Die musikalischen Slime-Motoren Christian Mevs und Elf weigern sich, altersmilde zu werden und setzten ihre Mitstreiter –allen voran Sänger Dirk Jora kongenial in Szene. Christian Mevs fungierte hier auch als Produzent. „Sich fügen heisst lügen“ ist ein einziger Punkrock-Ohrwurm geworden. Die Band knüpft direkt an ihr letztes Album „Schweineherbst“ an und kracht mit der Tür in die Wohnung. „Sich fügen heisst lügen“ ist ein straightes Album geworden ohne Längen, das nur in eine Richtung losgeht: Nach vorne. Der Sound beweist vor allem eines: Slime waren eigentlich gar nie weg. Die Bandmitglieder hatten als Musiker seit dem vorzeitigen Ende 1994 immer weiter gemacht, gründeten Bands, betrieben Kneipen und Tonstudios, engagierten sich politisch und blieben sich und ihrer Musik treu. Die beiden neuen Mitglieder sind somit auch aus diesen Umfeldern in die Band gekommen.
Weil mit Stephan Mahler der Haupttexter der Band nicht mehr dabei ist, wurde eine alte Idee aufgegriffen, deren Verwirklichung aktueller und dringlicher denn je schien: Texte von Erich Mühsam zu vertonen einem Dichter und Anarchisten, dessen Schreibe nicht nur voll des Dranges nach Veränderung war, sondern die Anarchie auch ausprobierte: Mühsam war eine der zentralen Figuren in einer der prägendsten Momente der deutschen Geschichte – er war ein Mitbegründer der Münchner Räterepublik. 1934 wurde er von den Nazis umgebracht.
Geblieben ist ein grosses dichterisches Werk, dem sich Slime nun angenommen haben.
Titel und Slogans wie „Wir geben nicht nach“, „Freiheit in Ketten“ oder „Wenn die Banker über Leichen gehn“ im Slime-Gewand dargeboten mit Dirk Jora´s einzigartigem Organ (der Mann singt wie ein Fussballstadion!!) haben die richtige Lautstärke für alle, die gehört werden wollen und sollen.
Das Album wurde auch eine Respektsbezeugung vor der eigenen Geschichte: Wenn Slime das Konzept von Ton Steine Scherben mit härterer Musik weitergeführt haben, so standen beide, die Scherben und Slime, immer auch in der Tradition jener anarchistischer Dichter um Erich Mühsam. Missstände, die sich nicht geändert haben: Wer Mühsam jetzt entdeckt, könnte glauben, hier beschreibt einer die globale Finanzkrise zu Beginn des 21. Jahrhunderts. Doch es ist bloss die Geschichte, die sich wiederholt. Mühsams Texte sind hundert Jahre alt – und waren seit sie verfasst wurden nie mehr so aktuell wie heute. „Sich fügen heisst lügen“ vereint das Beste aus zwei Welten: Die textliche Schärfe eines der grössten anarchistischen Dichters und die musikalische Wucht der legendärsten Punkrockband Deutschlands.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Slime – des Bürgers Alptraum sind zurück. Das erste Album nach 18 Jahren nennt sich „Sich fügen heisst lügen“ und ist eine Antwort auf eine Welt ausser Rand und Band, ein klärender Faustschlag im diffusen «Occupy»-Zeitalter. 2010 absolvierten Slime eine Comeback-Tournee durch Deutschland, die Schweiz und Österreich. Alex Schwers ersetzte Stephan Mahler am Schlagzeug, Bassistin Nici ersetzte Sven „Eddie“ Räther. Und sie liessen bei den ausverkauften Shows ein euphorisches Publikum zurück: Das war keine Nostalgie-Show, wie manch Kritiker befürchtet hatte, die Show war eine Explosion. Man entschied sich, ein neues
Album aufzunehmen.
Die musikalischen Slime-Motoren Christian Mevs und Elf weigern sich, altersmilde zu werden und setzten ihre Mitstreiter –allen voran Sänger Dirk Jora kongenial in Szene. Christian Mevs fungierte hier auch als Produzent. „Sich fügen heisst lügen“ ist ein einziger Punkrock-Ohrwurm geworden. Die Band knüpft direkt an ihr letztes Album „Schweineherbst“ an und kracht mit der Tür in die Wohnung. „Sich fügen heisst lügen“ ist ein straightes Album geworden ohne Längen, das nur in eine Richtung losgeht: Nach vorne. Der Sound beweist vor allem eines: Slime waren eigentlich gar nie weg. Die Bandmitglieder hatten als Musiker seit dem vorzeitigen Ende 1994 immer weiter gemacht, gründeten Bands, betrieben Kneipen und Tonstudios, engagierten sich politisch und blieben sich und ihrer Musik treu. Die beiden neuen Mitglieder sind somit auch aus diesen Umfeldern in die Band gekommen.
Weil mit Stephan Mahler der Haupttexter der Band nicht mehr dabei ist, wurde eine alte Idee aufgegriffen, deren Verwirklichung aktueller und dringlicher denn je schien: Texte von Erich Mühsam zu vertonen einem Dichter und Anarchisten, dessen Schreibe nicht nur voll des Dranges nach Veränderung war, sondern die Anarchie auch ausprobierte: Mühsam war eine der zentralen Figuren in einer der prägendsten Momente der deutschen Geschichte – er war ein Mitbegründer der Münchner Räterepublik. 1934 wurde er von den Nazis umgebracht.
Geblieben ist ein grosses dichterisches Werk, dem sich Slime nun angenommen haben.
Titel und Slogans wie „Wir geben nicht nach“, „Freiheit in Ketten“ oder „Wenn die Banker über Leichen gehn“ im Slime-Gewand dargeboten mit Dirk Jora´s einzigartigem Organ (der Mann singt wie ein Fussballstadion!!) haben die richtige Lautstärke für alle, die gehört werden wollen und sollen.
Das Album wurde auch eine Respektsbezeugung vor der eigenen Geschichte: Wenn Slime das Konzept von Ton Steine Scherben mit härterer Musik weitergeführt haben, so standen beide, die Scherben und Slime, immer auch in der Tradition jener anarchistischer Dichter um Erich Mühsam. Missstände, die sich nicht geändert haben: Wer Mühsam jetzt entdeckt, könnte glauben, hier beschreibt einer die globale Finanzkrise zu Beginn des 21. Jahrhunderts. Doch es ist bloss die Geschichte, die sich wiederholt. Mühsams Texte sind hundert Jahre alt – und waren seit sie verfasst wurden nie mehr so aktuell wie heute. „Sich fügen heisst lügen“ vereint das Beste aus zwei Welten: Die textliche Schärfe eines der grössten anarchistischen Dichters und die musikalische Wucht der legendärsten Punkrockband Deutschlands.

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