Dieses Buch ist die Geschichte von Robert Capas Einsatz als Fotograph im 2. Weltkrieg. Capa war zu diesem Zeitpunkt noch ungarischer Staatsangehöriger und hatte am Anfang eine Reihe von Problemen, um am Krieg mit den Allierten als Fotoreporter teilzunehmen. Er hat dann aber viel Mut und Intuition eingesetzt, um dabei zu sein und nach einer Weile konnte er überall hin und überall mitmachen. Das hat er dann auch getan: Capa sprang mit einem Fallschirm über Sizillien ab, erlebte die ersten Tage der Befreiung in Süditalien; den D-Day erlebt er an der Omaha-Beach, der wohl brutalsten Schlacht an der Westfront in der Normandie. Ein Assisten verhuntzt die meisten Bilder dieser wohl mutigsten Aktion, die Capa während des 2. Weltkriegs unternimmt. Obwohl der Fotograph vor Wut schäumte, wollte er nicht, dass der Assistent seinen Job verliert, weil er sehr menschlich war.
Das Buch ist in einem angenehmen, leichten Englisch geschrieben und zwischen den Zeilen lernt der Leser viel über Robert Capa. Die Einleitung aus der Feder seines Bruders Cornell, wie Capa Mitglied der Agentur Mangnum, trägt viel zum Verständnis bei.