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Slide It In [25th Anniversary Expanded Edition]
 
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Slide It In [25th Anniversary Expanded Edition]

8. Juni 2009 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 5. Juni 2009
  • Erscheinungstermin: 8. Juni 2009
  • Label: Parlophone UK
  • Copyright: 2009 Whitesnake Productions (Overseas) Ltd. This label copy information is the subject of copyright protection. All rights reserved. (C) 2009 Parlophone Records Ltd
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:17:40
  • Genres:
  • ASIN: B002AI7Q5W
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 52.485 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "claus-djcloes-heining" am 19. April 2003
Format: Audio CD
In 1983 stellte Mr. Coverdale seine Band auf 3 Positionen um, damit seine Band endlich für den großen Durchbruch bereit war.
"Slide It In" war in den USA das Debutalbum für Whitesnake und
verhalf dort der Band zu ersten Platinauszeichnungen.
Mit den neuen Musikern, Cozy Powell(!) am Schlagzeug, Mel Galley an der 2. Gitarre und Co-Writer vieler Songs der Platte und Colin
Hodgekinson am Bass, bekamen die Songs einen zusätzlichen Energieschub, welche auch extra auf Cozy`s kraftvolles drumming
zugeschnitten wurden. Dem US- Remix wurden zusätzliche Gitarrenspuren von John Sykes, der später Micky Moody ersetzte, hinzugeführt, was die Songs "amerikanischer" klingen lässt.
Doch ich will mich hier mit der "europäischen" Version
begnügen, denn die hat es wirklich in sich! "Gambler" ist der perfekte Einstieg, ein Mid-Tempo Rocker mit guten Riffs und kräftigen Drums, in der Mitte ein Keyboard-Gitarren-Solo von
Jon Lord und M. Galley. Der 2. Song, das Titelstück, ist einer
der vielen Liveklassiker der Band. "Standing In The Shadow" und
"Give Me More Time" waren die Singles für Europa gefolgt von den
amerikanische Singles "Love Ain`t No Stranger" und "Slow An`Easy". Besonders letzteres ist für mich der Höhepunkt der Scheibe. Powell drummt wie John Bonham, Moody dominiert mit
Slidegitarre und in der Mitte eine Mitsing- und Mitklatschstelle ideal für Livekonzerte. "Spit It Out" und "All Or Nothing"
sind zwei ordentliche Rocker. "Hungry For Love" fällt etwas ab ist aber trotzdem ein gutes Stück.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von derruckersfelder TOP 500 REZENSENT am 24. April 2015
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Slide It In ist das 1984er Album von Whitesnake. Es stellt eine Art Übergangsalbum dar. Bis Saints & Sinners war die Band eher auf erdige bluesige Rocksongs mit einer Note Soul, R&B und Folk spezialisiert. Schon während der Aufnahmen zum 82er Vorgänger Saints & Sinners begann das eigentlich seit Ready An' Willing 1980 sehr stabile Lineup bei Whitesnake zu bröckeln. Für Slide It In wurde die Band an 3 Stellen umgebaut. Soundtechnisch machte das einen Unterschied. Das bluesige wich mehr Hardrock bzw. kommerziellen Stadionrock. Slide It In war auch das letzte Album mit Keyboarder Jon Lord (schied wegen der Deep Purple Reunion aus), der bei Whitesnake sowieso immer etwas unterfordert war und hier auch recht wenig zu tun hatte oder im Mix untergeht. An den Reglern war zwar immer noch Martin Birch (u.a. Deep Purple, Rainbow, Iron Maiden) verantwortlich. Da das Album das erste der Band war das in Amerika bei Geffen erschien, wurde es für diesen Markt von Keith Olson neu abgemischt. Außerdem wurden Gitarrenparts durch den neuen Gitarristen John Sykes und Bassparts vom Rückkehrer Neil Murray ersetzt. In den USA sollte Slide It In das erste Multi-Platin-Album der Band werden, weswegen dieser Weg auf den nächsten beiden Alben weitergeführt wurde. So glatt und überproduziert wie 1987 und Slip Of The Tongue ist Slide It In aber nicht. Trotzdem ist Slide It In das Album mit dem Whitesnake vom Sound in den 80ern angekommen waren, ob man das gut findet oder auch nicht.Lesen Sie weiter... ›
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Axel Breiing am 14. Januar 2012
Format: Audio CD
...der weissen Schlange (oder was auch immer David meinte). Hier haben wir die letzte klassische WS-Scheibe, aus dem Jahr 1984, noch bevor die Band dann 1987 mit "1987" deutlich glatter, mainstreamiger, auch härter wurde. Wie ein Schnitt in der Diskografie! Zehn Tracks, erdige Produktion, wunderschön-naive Liebestexte von David, geiles Line-up, u.a.mit Cozy Powell (RIP! Sicher mit Bonzo Bonham einer der besten Drummer aller Zeiten). Mehr als die Hälfte der Songs zünden. Highlights sind für mich der Opener "Gambler", die Powerballade "Love aint no stranger", das zepmässige (es gibt durchaus mehrere Anleihen auf diesem Album) "Slow an easy" und die Abgehrocker "Give me more time" sowie "Guilty of love" und den Titeltrack. Auch sehr zu empfehlen, aus meiner Sicht: das 80er Werk "Ready an willing" und, noch etwas mehr, die 81er Scheibe "Come an get it". Rock on!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Child in time am 28. Mai 2007
Format: Audio CD
Nach der "Saints and sinners" von 1982 hieß es bei Whitesnake `hire and fire`. Bernie Marsden, Ian Paice und Neil Murray verließen die Gruppe. Murray kam jedoch schnell wieder zurück. Die "Slide it in" gibt es in zwei Versionen. Auf dem Orginalalbum spielt noch Mickey Moody Gitarre. Die weiteren Musiker sind Jon Lord (Keys), Mel Galley (Guitar), Neil Murray (Bass), Cozy Powell (Drums) und natürlich David Coverdale (Vocals). Auf der U.S.-Version übernahmen John Sykes dann den Part von Moody. Die erste Version wurde noch von Martin Birch produziert. Für die 2. Version wurde dann Keith Olsen dazugeholt.

"Slide It In" ist noch typisch Whitesnake, besonders von den Texten her. Aber insgesamt ist der Sound schon U.S.-mäßiger. Das Album bedeutete auch den Durchbruch in den Staaten. Es sind einige gute Songs am Start, z.B. `Gambler`, `Slow an` easy` und `Guilty of love`. Insgesamt ist die Musik aber wenig aufregend. Besonders die Texte von Coverdale nerven nur noch. Handwerlich ist das Album sehr gut, kein Wunder wenn so Musiker wie Lord, Powell und co. am Start sind.

"Lovehunter", "Ready an` willing" und "Saints and sinners" finde ich besser, haben diese die stärkeren Songs. 4 Sterne sind aber noch zu vertreten für "Slide it in".
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