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Sleepy Buildings - A Semi Acoustic Evening

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Produktinformation

  • Audio CD (26. Januar 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Century Media (SPV)
  • ASIN: B00012BD30
  • Weitere Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Locked Away
  2. Saturnine
  3. Amity
  4. The Mirror Waters
  5. Red Is A Slow Colour
  6. Sleepy Buildings
  7. Travel
  8. Shrink
  9. In Motion [Part 2]
  10. Stonegarden
  11. My Electricity
  12. Eléanor
  13. Marooned
  14. Like Fountains

Produktbeschreibungen

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Spätestens Sleepy Buildings. A Semi Acoustic Evening zeigt deutlich auf, dass das Metal-Korsett mittlerweile viel zu eng für die holländischen Trip-Rocker geworden ist. Das hier vorliegende Live-Album enthält 14 halbakustische Perlen aus dem The-Gathering-Fundus, die einen sofort gefangen nehmen und sich ohne Zwischenstopp in Richtung Seele bewegen. Neben erwarteten Standards wie "Saturnine", "Amity" oder "My Electricity" hat man auch Früh-Tracks (und wir reden hier von Death-Metal-Songs!) wie "The Mirror Waters" und "Stonegarden" umarrangiert, sie Anneke van Giersbergens überragenden Vocals angepasst und in die Neuzeit transferiert.

Dazu gibt es mit dem Titelsong ein brandneues Stück mit starker Jazz-Schlagseite, das sehr gespannt auf das nächste Studioalbum der sympathischen Combo macht. The Gathering beweisen jedenfalls einmal mehr, dass sie zu den wichtigsten (und leider am meisten unterbewerteten) Bands der gesamten Rockszene gehören, und dürften mit Sleepy Buildings Fans von Radiohead, Fates Warning, Moloko, Sophia und Tori Amos gleichermaßen ansprechen. Ganz groß! --Boris Kaiser


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Zwei ganz außergewöhnlichen und wunderschönenen Abenden durften die Besucher des Lux Theatres in Nijmegen im August 2003 beiwohnen, denn THE GATHERING luden zu einer Exklusiv-Performance der besonderen Art: Sie spielten ihr Set diesmal in gänzlich ungewohnter Form, beinahe „Unplugged" und um einiges umarrangiert, wodurch sich die Songs aus sämtlichen Alben, die unter Century Media veröffentlicht worden waren, in einem ganz neuen Licht präsentieren. „Sleepy buildings" stellt hiermit das Abschiedsgeschenk an ihre alte Plattenfirma dar und nach dieser Aufnahme stieg auch Bassist Hugo aus. Der Schwerpunkt der vorliegenden Nummern ist mit fünf Stücken eindeutig „How to measure a planet?", von „Nighttime birds" schaffte es nur „Shrink" in die Setlist. Erfreulicherweise stehen mit „The mirror waters", „Stonegarden" und „Like fountains" noch richtig alte Songs aus der Zeit, als Anneke noch gar nicht in der Band war, auf dem Programm. Wie das klingt? Einzigartig! Nun, es ist schwer, sich vorzustellen, wie man einen Death Metal-Song in ein akustisches, sehr melodiöses und praktisch nicht-metallisches neues Gewand mit Annekes ausdrucksstarkem Gesang transportiert, doch das Ergebnis kann man eindeutig als sehr gelungen bezeichnen. Die Instrumentierung fällt meist spärlich, mitunter sogar minimalistisch aus, doch die Songs wirken dadurch niemals belanglos oder gar gefühlsduselig, im Gegenteil, sie entfalten hier nur umso mehr ihre geballte magische Intensität.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Audio CD
The Gathering wieder bei Century Media??? Deren letztes Album "Souvenirs" wurde doch über ihre selbst gegründete Plattenfirma vertrieben und komplett in Eigenregie in Angriff genommen. Des Rätsels Lösung: obwohl die Holländer mittlerweile ihre eigenen Chefs sind gab es doch noch vertragliche Schwierigkeiten mit Century Media. Ich kann mich erinnern im Zuge des "Souvenirs" Releases was gehört zu haben, dass Century Media meinten, The Gathering schulden ihnen laut Vertrag noch ein Album und "Sleepy Buildings" scheint das Ergebnis dessen zu sein. Man einigte sich auf eine Art Best Of doch The Gathering machen einfach keine halben Sachen und bieten ihren Fans auf folgenden Album ein einmaliges Hörerlebnis.
Der Untertitel "A Semi Acoustic Evening" sagt eigentlich schon alles. Sind wir doch mal ehrlich - ein akustischer Rahmen war doch immer das was man sich von The Gathering erträumt hat, zumindest ist dies bei mir der Fall. "Semi Acoustic" bedeutet zwar dass nicht ganz auf E-Gitarre, Drums und Keyboard verzichtet wurde jedoch arrangierten die Holländer ihre Songs teilweise komplett um sodass diese nur sehr zurückhaltend und dezent im Hintergrund verwendet wurden. Es ist einfach traumhaft was uns The Gathering hier vorsetzen. So veranstalteten sie extra 2 Konzertabende wo diese CD mitgeschnitten wurde. Präsentiert wurde ein Rückblick auf ihre Alben die sie mit Century Media aufgenommen haben was heißt dass "Souvenirs" Songs nicht vetreten sind. Hauptaugenmerk ist ganz klar ihr Meilenstern "How To Measure A Planet" wovon sie 5 Songs spielten. Von "If Then Else" sind es 2, von "Mandylion" ebenfalls 2 und von "Nighttime Birds" leider nur ein Stück.
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Format: Audio CD
The Gathering hat mit "Sleepy Buildings" den Fans endlich eine Live-CD verschafft. Wurde auch langsam Zeit, jeder, der die Band live gesehen und gehört hat, weiss warum. The Gathering schafft es, bei den Live-auftritten ihre Fans jeweils in Extase zu versetzen, sonst unscheinbare Songs lassen die Zuhörer vor Gänsehaut erbeben, lassen sie weinen und lassen sie vor Freude jauchzen. Mit "Sleepy Buildings" ist es The Gathering gelungen, diese Gefühle auf CD zu bannen. So verschaffen sie uns nicht nur einen unvergesslichen Abend, sondern derer sehr viele.
Das Album entschuldigt auch halbwegs, dass in der diesjährigen Tour kein Auftritt am Z7 in der Schweiz stattfindet. Viele der anderen Auftritte sind übrigens schon ausverkauft.
The Gathering holt in diesem Album wirklich alles aus den Songs heraus. Bis zum letzten Ton fühlt man Anneke, wie sie ähnlich wie Tori Amos alles in ihre Songs steckt, ehrlich und offen und wunderschön. Überraschend war am Album vorallem die Songauswahl. Statt einfach alle bekannteren Songs zu verwenden haben The Gathering eben auch Songs überarbeitet, die noch aus ihrer Death Metal Zeit stammen und präsentieren sie in völlig neuem Gewand und lösen damit auch völlig neue Gefühle aus. "Like Fountains" beweist das eindrücklich.
Auf dieser CD stimmt wirklich alles, sogar als Frank Boeijen beim Song "Sleepy Buildings" auf dem Keyboard einmal daneben greift, passt sich das in den Song richtig ein. Wundervoll, atemberaubend, wer sich das entgehen lässt, der ist wirklich selber schuld.
Besser geht es nicht.
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