Das Buch erinnert stark an "Tennis Party" von M. Wickham: Einige fremde (oder doch nicht) Personen werden für ein paar Tage zusammen gewürfelt und müssen sich arrangieren. Beim Buch "Tennis Party" fand ich das ganze Geschehen jedoch nicht so gestellt, wie bei diesem Buch. Die Story ist wirklich an den Haaren herbei gezogen, und damit meine ich nicht die Begegnung von Chloe und Hugh. Das war wirklich eine interessante Sache. Am meisten haben mich die Entwicklungen im letzten Viertel des Buches gestört: Wie Jenna ihre sexuelle Beziehung zu Sam einfach so herum posaunt, wie Hugh plötzlich merkt, dass ihm seine Familie doch sooo wichtig ist und er seine Frau ja doch liebt - das warum und wie es zu dieser plötzlichen Entwicklung kam, habe ich nicht verstanden. Am Schluß wird alles eben so gedreht, dass ein Happy End entsteht. Trotz der guten Idee, dass Hugh und Chloe sich nach 15 Jahren zum ersten Mal wieder sehen, wirkt die Story, v.a. zum Ende hin sehr aufgesetzt.