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Kundenrezensionen

74
4,6 von 5 Sternen
Sleepers
Format: DVDÄndern
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. März 2011
mit absoluten Top Darstellern, die Ihrem Ruf voll gerecht werden.
Sehr emotional gestaltet, schön auch die Tatsache, das einer der Beteiligten als Erzähler dient.
Besonders Kevin Bacon als widerlicher Arrest-Aufseher ist brilliant. Schon fast lustig dagegen, nicht aber weniger brilliant, Dustin Hoffman als leicht alokhol-und Drogenproblembehafteter Anwalt überzeugt voll und ganz.
Auch die jungen Darsteller liefern sehr gute Leistungen ab, der Film begeistert mich noch immer, auch wenn ich ihn schon 2-3x gesehen habe.
Die BD liegt auf sehr gutem Niveau, sehr gute Schärfe, kein großartiges Bildrauschen und eine, wenn auch auf dem Center teils etwas schwache, hervorragende Tonspur.
Volle Empfehlung!
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. März 2007
Shakes, Tommy, Michael und John sind unzertrennliche Freunde, die in Hell's Kitchen aufwachsen und aus zerrütteten Familien stammen. Sie besuchen den Gottesdienst, arbeiten als Messdiener und pflegen sowohl zum Anführer der örtlichen Mafia als auch zu einem Priester engen Kontakt. Ihr Leben ändert sich, als sie bei einem Streich fast einen unbeteiligten Passanten töten. Sie werden zu Jugendstrafen verurteilt und in das Wilkinson-Heim für jugendliche Straftäter gebracht. Dort hat es einer der Aufseher, Sean Nokes, schnell auf die Gruppe abgesehen. Zusammen mit ein paar anderen Kollegen missbraucht er die vier Freunde mehrfach. Als Tommy und John 13 Jahre später erneut auf Sean Nokes treffen, erschießen sie ihn kaltblütig...

Ich sah den Film damals eher zufällig im Fernsehen, ich hatte ihn jedenfalls nicht bewusst eingeschaltet. Zuerst beachtete ich den Film kaum und ließ ihn eher unauffällig nebenbei laufen, aber bereits nach wenigen Minuten fing der Film an, mich brennend zu interessieren. Die Spannung nahm enorm zu und eine feste Struktur war stark erkennbar. Aus dem am Anfang fast noch freundlich wirkenden Film und der festen Freundschaft der vier Jungen wurde ein Psychothriller, der den Zuschauer fesselt und gnadenlos echt wirkt.

Im Abspann wird zwar deutlich, dass es im Wlikinson niemals zu sexuellem Missbrauch gekommen wäre, aber der Film basiert laut Lorenzo Carcaterra dennoch auf einer wahren Begebenheit. Er gab an, dass er die Namen betroffener Personen und den Schauplatz nur geändert habe, um deren Anonymität zu bewahren.
Der Film steht zudem noch sehr nah an Moral, Gott und Ethik. Rechtfertigt die Gewalt des einen gleichzeitig die Gewalt eines anderen? Der Zuschauer wird durch diesen Film immer wieder mit wichtigen Fragen konfrontiert, wodurch der Film an Authentizität gewinnt.

Zu dieser schockierenden Geschichte kommen überragende Schauspieler. Ob Brad Pitt als Staatsanwalt, Robert De Niro als Priester oder Dustin Hoffman als in die Jahre gekommener Verteidiger - jede einzelne Rolle ist glaubhaft besetzt. Abgerundet wird das Gesamtpaket durch einen unverwechselbaren Soundtrack von John Williams, und fertig ist ein spannender und beklemmender Thriller.
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31 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Mai 2005
"Sleepers" ist aus meiner Sicht einer der besten und bewegendsten Filme aller Zeiten.
Die Story ist spannend, mitreißend, bewegend und zugleich sehr tiefgründig.
Aus diesem Grund macht der Film sehr nachdenklich und zwingt einen fast dazu, sich in einen der Hauptdarsteller hineinzuversetzen.
Die Qualität der Schauspieler ist unumstritten - Robert De Niro, Dustin Hofmann, Kevin Bacon, Brad Pitt - diese Namen allein sprechen dafür, dass dieser Film etwas ganz Besonderes ist.
Doch natürlich sind es nicht die Namen, sondern die restlos überzeugenden Leistungen der Darsteller, die diesen Film so glaubwürdig machen.
Die herausragende Musik von John Williams macht das Ganze schließlich zu einem vollkommenen Meisterwerk.
Fazit: Ein Drama der absoluten Spitzenklasse - hier kann man an 5 Sternen nicht vorbei!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. September 2011
Wenn man mal in seinem Bekanntenkreis fragen wuerde in welchen Filmen Brad Pitt mitgespielt hat, wuerden die Antworten wie folgt lauten: "Mr. und Mrs. Smith", "Oceans Eleven", "Fight Club" oder "Der seltsame Falls des Benjamin Button". Kaum einer wuerde sagen: "Hey, hat der nicht auch in Sleepers mitgespielt?". Schade eigentlich, denn dieser Film haette es verdient das auch heute noch ueber ihn gesprochen wird. Dabei muesste das Staraufgebot doch eigentlich reichen: Dustin Hoffman, Kevin Bacon, Brad Pitt und Robert De Niro. Auch schauspielerisch zeigt hier jeder was er kann, nicht nur die erwachsenen "Sleepers", sondern auch vorallem die Jungdarsteller die man ja eine ganze Weile zu sehen bekommt wissen zu ueberzeugen, und schaffen es so zu spielen das einem der Film noch lange im Gedaechtnis bleibt. Auch Robert De Niro sowie Kevin Bacon glaenzen in ihren Rollen. Je laenger man sich den Film anschaut, umso mehr bemerkt man den dicken Kloss im Hals der einen nicht mehr richtig schlucken laesst. Realitaetsnah, brutal und ohne Hemmungen kommt die Story um die Ecke. In dem Film geht es ueber Rache, Freundtschaften und das harte Leben in Hell's Kitchen. Ueber vier Jungs die unzertrennlich sind, in einem rauem Viertel aufwachsen und streiche spielen. Bis zu dem Tag an dem alles ausser Kontrolle geraet, und sie fast jemanden umbringen. Als Strafe muessen alle in eine Erziehungsanstalt, es sollte fuer alle die Hoelle auf Erden werden. Pruegel, Vergewaltigung und Erniedrigungen sind an der Tagesordnung. Als Erwachsene haben sie nur noch ein Ziel: Rache an den Aufsehern und an der Erziehungsanstalt.

Sleepers ist ein Film den eigentlich jeder mal gesehen haben sollte. Mit viel Herz, aber auch mit vielen Schmerzen wird die Story erzaehlt und schafft es einen schon nach kurzer Zeit zu fesseln und in den Bann zu ziehen. Fuer zarte Gemueter ist der Film auf jeden Fall nichts, da der Film doch sehr beklemmend ist.

Und wenn dich das naechste mal jemand fragt wo Brad Pitt so ueberall mitgespielt hat, kannst du sagen: "In Sleepers, mit Sicherheit einer der besten Filme die jemals gemacht worden sind!"
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. September 2013
Ist es gerechtfertigt, seinen Peiniger aus der Kindheit zu ermorden und seinen Priester zu einem Meineid zu bringen, um einer Strafe zu entgehen? Nach diesem Film möchte ich sagen: Ja, unter diesen Umständen, auch wenn dies für alle Beteiligten keine Lösung, kein Ende des Traumas, weitere Tote aus dem Umfeld und einen Priester in tiefe Erschütterung bringt.
Levinsons Film, mit tollen Darstellern, v.a. Robert De Niro, Dustin Hoffman und Brad Pitt, lässt mich auch nach dem wiederholten Sehen tief erschüttert und ich ertappe mich bei dem Gedanken, dass es eine Gerechtigkeit jenseits des Gerichtssaals und des Himmels geben könnte.
Die Handlung ist überall nachzulesen, deshalb hier nicht. Ich möchte noch einige Worte zu den Schauspielleistungen verlieren: De Niro als Priester, dessen Gesicht man auch ohne Worte ansieht, was den Jungen im Erziehungsheim widerfahren ist, Dustin Hoffmann als versoffener Anwalt, der seinen letzten Prozess führt und mit leiser Stimme das Unrecht aufdeckt, Kevin Bacon als perverser und pädophiler Aufseher, der mit seinen Kollegen hilflose Jungen drangsaliert und vergewaltigt, Brad Pitt als einer der Jungen und späterer Staatsanwalt, der das ganze Verfahren zum Freispruch seiner Freunde plant - tolle Schauspieler, die auch ohne Worte zu sprechen vermögen und den Zuschauer zu Tränen rühren.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Juli 2015
Es ist der Sommer des Jahres 1966, als sich für die vier Jungen aus dem Stadtteil Hells Kitchen nach einem simplen Streich das ganze Leben verändert. Sie stehlen einem Hotdogverkäufer seinen Verkaufswagen. Eine Verfolgungsjagd beginnt, die am U-Bahnschacht endet. Der Hotdog-Wagen rumpelt in die Tiefe und zerquetscht eine Passantin. 
Die vier Jungs müssen die Verantwortung dafür übernehmen und wandern in den Jugendknast. Hier herrschen neben rauen Sitten vor allem eine Bande von Gefängniswärtern, die sich regelmäßig an den Jungen vergehen. Besonders beeindruckend: Kevin Bacon als Sean Nokes!

Überhaupt ist der Film ein richtig intensives Meisterwerk, das eine wahre Begebenheit schildert. Mit einem Aufgebot großartiger Hollywoodstars in Topform: Brad Pitt, Dustin Hoffman, Robert De Niro usw.! Ich hab den Film erstmals vor rund 20 Jahren im Kino gesehen und war damals schon sehr begeistert und tief berührt. Ohne Wenn und Aber ist Sleepers jedoch ein Film mit so viel Tiefe, dass man ihn sich ohne weiteres mehrmals anschauen kann und vielleicht sogar muss, um die gesamte Brillanz zu erkennen. Inzwischen kriegt man ihn häufig recht günstig, fast schon hinterhergeworfen. Wenn ihr ihn irgendwo seht oder jetzt überlegt, ihn euch zu kaufen, dann kann ich nur dringend raten, es zu tun. Sleepers ist ein gewaltiger Film, der schockiert und der traurig und wütend macht. Außerdem auch noch sehr spannend. Von mir gibts die volle Kaufempfehlung!
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20 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. März 2005
Ich weiß eigentlich kaum, wie ich meinen Eindruck in Worte fassen soll. Zunächst mal ein großes Lob an die jugendlichen Schauspieler! Zunächst mal bietet der Film eine gute Einführung in das Leben der Menschen in Hell's kitchen in den 60er Jahren. Teilweise sehr amüsant und drollig werden die vier Jungen und auch Pater Bobby (grandios: Robert DeNiro) vorgestellt.
Dann der grauenhafte und schockierende Teil, der im Wilkinson- Heim spielt. Man kann die Qual und die Schmerzen der Jungen fast körperlich spüren. Diese Wärter, allen voran Nokes (ebenfalls sehr gut: Kevin Beacon, Fieslinge spielt er sowieso super), hab ich so gehasst, dass ich am liebsten in den Fernseher gekrochen wäre und sie verprügelt hätte.
Dann kommt der Zeitsprung und wir befinden uns im Jahr 1981 und uns wird zunächst geschildert, was aus zwei der vier Jungs geworden ist, nämlich Schwerstkriminelle, die die Misshandlungen nicht verarbeiten konnten, gespielt von den damals noch eher unbekannten Schauspielern Ron Eldard, der sowieso meiner Meinung nach einer der besten Schauspieler überhaupt ist (spielte später u.a. in Black Hawk Down mit) und Billy Crudup (spielte später u.a. in Almost Famous mit), der seine Rolle ebenfalls glänzend meistert. Man glaubt ihnen, wie gefährlich und heruntergekommen sie inzwischen sind und man sieht deutlich (v.a. bei Ron Eldard), wie das Erlebte und der Hass wieder in ihnen hochkommt, als sie ihren Peiniger in der Bar treffen. Nur mit dem Unterschied, dass sie nun erwachsen und bewaffnet sind und die Macht haben, Vergeltung zu üben.
Dadurch dass die Handlungen im Heim so eindringlich geschildert werden, gönnt man Nokes, was er bekommt und es fiel mir sehr schwer, die beiden als Mörder anzusehen.
Später entwickelt sich das Ganze zum Justizdrama und man sieht wie das Viertel Hell's Kitchen trotz aller Konflikte zusammenhält, wenn es um seine Kinder oder Einwohner geht. Brilliant auch die Leistungen der bekannten Schauspieler. (Dustin Hoffman, Brad Pitt, Jason Patric)
Der Film ist wirklich von Anfang bis Ende spannend und schockierend und was anderes als 5 Sterne kommen hier nicht in Frage! Einer der besten Filme, die je gedreht wurden!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Juni 2004
Eine Geschichte, die einem wirklich ans Herz geht: durch einen blöden Jungenstreich landen 4 Freunde in einer Jugendbesserungsanstalt, in der sie von ihren perversen Wächtern mißbraucht werden. Das hinterläßt natürlich seine Spuren und so werden 2 der Freunde (John und Tommy) im Erwachsenenalter zu kleinen Kriminellen, die eines Tages einen ihrer damaligen Wächter (Kevin Bacon) in einer Bar wiedersehen und ihn kurzerhand erschießen. Damit war ihre Rache perfekt, aber natürlich nicht ohne Folgen. Die Sache ging vor Gericht. Doch wie es der Zufall so wollte, ist einer ihrer damaligen Freunde Anwalt geworden (Brad Pitt) und übernimmt ihre Vertretung vor Gericht. Der vierte im Bunde, Shakes, ist Journalist geworden und kommt so der Vergangenheit natürlich auch wieder näher und steht die Sache mit seinen Freunden durch. Spannend erzählte Geschichte, sehr ergreifend und einfach nur genial umgesetzt. Natürlich gewinnen die Guten am Ende. 5 Sterne, etwas anderes kommt gar nicht in Frage!
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21 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. September 2003
"Hell's Kitchen" - Küche der Hölle, ist die treffende Bezeichnung für das irische Viertel in Manhattan, das durch die "West Side Story" bekannt wurde. In den sechziger-Jahren verbringen hier Michael, John, Tommy und Shakes ihre Kindheit auf der Straße. Nur Pater Bobby (Robert De Niro) kümmert sich um sie. Aus purem Übermut stoßen die vier eines Tages einen Wurstwagen die Treppe zur U-Bahn hinunter und verletzen dabei einen Passanten. Die Übeltäter landen in ei-ner Besserungsanstalt, wo ihr Martyrium beginnt: Aufseher Nokes (Kevin Bacon) und seine Komplizen missbrauchen die Jungen, die als gebrochene Männer die Anstalt verlassen. Jahre später arbeitet Michael (Brad Pitt) als Staatsanwalt, sein Freund Shakes (Jason Patric) ist Journalist. Tommy und John konnten nie Fuß fassen. Sie verdienen ihr Geld mit Gaunereien. Der Zufall führt die beiden in einer Bar mit ihrem ehemaligen Peiniger Nokes zusammen. Sie schießen ihn sofort nieder. Endlich kann nun auch Michael seinen Racheplan verwirklichen: Der Jurist übernimmt das Verfahren gegen die Freunde. Der versoffene Verteidiger Snyder (Dustin Hoffman) erhält genaue Vorgaben. Das einzige Problem: Um die wahren Schuldigen vor Gericht zu bringen, müss-te Pater Bobby einen Meineid schwören... Das intelligente Rache-Epos von Barry Levinson ("Wag the Dog") verdankt seine Wirkung den Stars vor und Michael Ballhaus hinter der Kamera.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Januar 2011
Dieser Film ist für mich einer der besten Filme, die je gedreht wurden. Von der ersten bis zur allerletzten Sekunde sitzt der Zuschauer gefesselt vor Spannung vorm Fernseher. Diese Mischung aus Rache, Verbrechen und Freundschaft ist schon ein Meisterwerk. In dem Augenblick wo man die Qualen der Jungs im Heim miterlebt merkt man, daß man nicht unbedingt mit dem späteren Opfer Nolan sondern mit den Tätern des Mordes Mitgefühl zeigt. Vermutlich hätte jeder Zuschauer den Aufseher Nolan noch einiges an Schmerzen zusätzlich hinzugefügt, derartige Sympathien entwickelt man für die Täter. Trotzdem bleibt Mord natürlich Mord und das Urteil am Ende ist juristisch eigentlich nicht vertretbar.

Die Mischung von Spannung, Zusammenhalt, Rache nach Gerechtigkeit (mit welchen Mitteln ist eine andere Frage) und besonders die Zweifel des Paters, der sich zwischen seiner Verantwortung für seine Jungs und dem Gebot "Du sollst nicht lügen" entscheiden muss (brilliant: Robert de Niro) sowie der abgehalfterte Verteidiger (Dustin Hoffmann), der ein letztes Mal zu alter Stärke aufläuft macht diesen Film zu einem wahren Juwel der spannenden Unterhaltung.
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