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Kundenrezensionen

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am 3. Mai 2005
"Sleepers" ist aus meiner Sicht einer der besten und bewegendsten Filme aller Zeiten.
Die Story ist spannend, mitreißend, bewegend und zugleich sehr tiefgründig.
Aus diesem Grund macht der Film sehr nachdenklich und zwingt einen fast dazu, sich in einen der Hauptdarsteller hineinzuversetzen.
Die Qualität der Schauspieler ist unumstritten - Robert De Niro, Dustin Hofmann, Kevin Bacon, Brad Pitt - diese Namen allein sprechen dafür, dass dieser Film etwas ganz Besonderes ist.
Doch natürlich sind es nicht die Namen, sondern die restlos überzeugenden Leistungen der Darsteller, die diesen Film so glaubwürdig machen.
Die herausragende Musik von John Williams macht das Ganze schließlich zu einem vollkommenen Meisterwerk.
Fazit: Ein Drama der absoluten Spitzenklasse - hier kann man an 5 Sternen nicht vorbei!
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am 18. März 2011
mit absoluten Top Darstellern, die Ihrem Ruf voll gerecht werden.
Sehr emotional gestaltet, schön auch die Tatsache, das einer der Beteiligten als Erzähler dient.
Besonders Kevin Bacon als widerlicher Arrest-Aufseher ist brilliant. Schon fast lustig dagegen, nicht aber weniger brilliant, Dustin Hoffman als leicht alokhol-und Drogenproblembehafteter Anwalt überzeugt voll und ganz.
Auch die jungen Darsteller liefern sehr gute Leistungen ab, der Film begeistert mich noch immer, auch wenn ich ihn schon 2-3x gesehen habe.
Die BD liegt auf sehr gutem Niveau, sehr gute Schärfe, kein großartiges Bildrauschen und eine, wenn auch auf dem Center teils etwas schwache, hervorragende Tonspur.
Volle Empfehlung!
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am 29. Juni 2004
Eine Geschichte, die einem wirklich ans Herz geht: durch einen blöden Jungenstreich landen 4 Freunde in einer Jugendbesserungsanstalt, in der sie von ihren perversen Wächtern mißbraucht werden. Das hinterläßt natürlich seine Spuren und so werden 2 der Freunde (John und Tommy) im Erwachsenenalter zu kleinen Kriminellen, die eines Tages einen ihrer damaligen Wächter (Kevin Bacon) in einer Bar wiedersehen und ihn kurzerhand erschießen. Damit war ihre Rache perfekt, aber natürlich nicht ohne Folgen. Die Sache ging vor Gericht. Doch wie es der Zufall so wollte, ist einer ihrer damaligen Freunde Anwalt geworden (Brad Pitt) und übernimmt ihre Vertretung vor Gericht. Der vierte im Bunde, Shakes, ist Journalist geworden und kommt so der Vergangenheit natürlich auch wieder näher und steht die Sache mit seinen Freunden durch. Spannend erzählte Geschichte, sehr ergreifend und einfach nur genial umgesetzt. Natürlich gewinnen die Guten am Ende. 5 Sterne, etwas anderes kommt gar nicht in Frage!
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am 8. März 2007
Shakes, Tommy, Michael und John sind unzertrennliche Freunde, die in Hell's Kitchen aufwachsen und aus zerrütteten Familien stammen. Sie besuchen den Gottesdienst, arbeiten als Messdiener und pflegen sowohl zum Anführer der örtlichen Mafia als auch zu einem Priester engen Kontakt. Ihr Leben ändert sich, als sie bei einem Streich fast einen unbeteiligten Passanten töten. Sie werden zu Jugendstrafen verurteilt und in das Wilkinson-Heim für jugendliche Straftäter gebracht. Dort hat es einer der Aufseher, Sean Nokes, schnell auf die Gruppe abgesehen. Zusammen mit ein paar anderen Kollegen missbraucht er die vier Freunde mehrfach. Dreizehn Jahre später treffen Tommy und John ihren Peiniger in einer Bar wieder...

Ich sah den Film damals eher zufällig im Fernsehen, ich hatte ihn jedenfalls nicht bewusst eingeschaltet. Zuerst beachtete ich ihn kaum und ließ ihn eher unauffällig nebenbei laufen, aber bereits nach wenigen Minuten fing der Film an, mich brennend zu interessieren. Die Spannung nahm von Sekunde zu Sekunde zu und die feste Struktur wurde erkennbar. Aus dem am Anfang fast noch freundlich wirkenden Film über die feste Freundschaft der vier Jungen wurde ein Psychothriller, der den Zuschauer fesselt und dabei gnadenlos echt wirkt.
Der Film behandelt zudem noch Themen wie Glauben, Ethik und Moral. Rechtfertigt die Gewalt des einen gleichzeitig die Gewalt eines anderen? Der Zuschauer wird durch diesen Film immer wieder mit wichtigen Fragen konfrontiert, wodurch der Film an Authentizität gewinnt. Im Abspann wird zwar deutlich, dass es im Wlikinson niemals zu sexuellem Missbrauch gekommen wäre, aber der Film basiert laut Lorenzo Carcaterra dennoch auf einer wahren Begebenheit. Er gab an, dass er die Namen betroffener Personen und den Schauplatz nur geändert habe, um deren Anonymität zu bewahren.

Zu dieser schockierenden Geschichte kommen überragende Schauspieler. Ob Brad Pitt als Staatsanwalt, Robert De Niro als Priester oder Dustin Hoffman als in die Jahre gekommener Verteidiger - jede einzelne Rolle ist glaubhaft besetzt. Abgerundet wird das Gesamtpaket durch einen unverwechselbaren Soundtrack von John Williams, und fertig ist ein spannender und beklemmender Thriller.
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am 31. März 2005
Ich weiß eigentlich kaum, wie ich meinen Eindruck in Worte fassen soll. Zunächst mal ein großes Lob an die jugendlichen Schauspieler! Zunächst mal bietet der Film eine gute Einführung in das Leben der Menschen in Hell's kitchen in den 60er Jahren. Teilweise sehr amüsant und drollig werden die vier Jungen und auch Pater Bobby (grandios: Robert DeNiro) vorgestellt.
Dann der grauenhafte und schockierende Teil, der im Wilkinson- Heim spielt. Man kann die Qual und die Schmerzen der Jungen fast körperlich spüren. Diese Wärter, allen voran Nokes (ebenfalls sehr gut: Kevin Beacon, Fieslinge spielt er sowieso super), hab ich so gehasst, dass ich am liebsten in den Fernseher gekrochen wäre und sie verprügelt hätte.
Dann kommt der Zeitsprung und wir befinden uns im Jahr 1981 und uns wird zunächst geschildert, was aus zwei der vier Jungs geworden ist, nämlich Schwerstkriminelle, die die Misshandlungen nicht verarbeiten konnten, gespielt von den damals noch eher unbekannten Schauspielern Ron Eldard, der sowieso meiner Meinung nach einer der besten Schauspieler überhaupt ist (spielte später u.a. in Black Hawk Down mit) und Billy Crudup (spielte später u.a. in Almost Famous mit), der seine Rolle ebenfalls glänzend meistert. Man glaubt ihnen, wie gefährlich und heruntergekommen sie inzwischen sind und man sieht deutlich (v.a. bei Ron Eldard), wie das Erlebte und der Hass wieder in ihnen hochkommt, als sie ihren Peiniger in der Bar treffen. Nur mit dem Unterschied, dass sie nun erwachsen und bewaffnet sind und die Macht haben, Vergeltung zu üben.
Dadurch dass die Handlungen im Heim so eindringlich geschildert werden, gönnt man Nokes, was er bekommt und es fiel mir sehr schwer, die beiden als Mörder anzusehen.
Später entwickelt sich das Ganze zum Justizdrama und man sieht wie das Viertel Hell's Kitchen trotz aller Konflikte zusammenhält, wenn es um seine Kinder oder Einwohner geht. Brilliant auch die Leistungen der bekannten Schauspieler. (Dustin Hoffman, Brad Pitt, Jason Patric)
Der Film ist wirklich von Anfang bis Ende spannend und schockierend und was anderes als 5 Sterne kommen hier nicht in Frage! Einer der besten Filme, die je gedreht wurden!
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am 9. März 2016
Dieser Film von Barry Levinson von 1996 wirft ein erschreckendes Schlaglicht auf das amerikanische Sozial- und Justizsystem. Es gab schon viele Filme dieser Art, aber in seiner Kompromisslosigkeit und Härte ist dieser Film wohl einmalig. Obwohl im Abspann darauf hingewiesen wird, dass es sich hier um eine fiktive Handlung handelt, kommen (berechtigte?) Zweifel auf, ob sich nicht doch alles so abgespielt hat, wie im Film gezeigt. Es ist wohl das schlimmste Verbrechen, halberwachsene Kinder zu missbrauchen und zu quälen. Gerade diejenigen, denen gefallene Jugendliche bzw. Kinder zur Resozialisierung anvertraut werden, tragen eine besonders hohe Verantwortung. Wenn hier homophile und sadistische Tendenzen regieren, dann "Gute Nacht" State of Freedom! Die "Aufseher" im Erziehungsheim sind das, was man sich gemeinhin als "Teufel" vorstellt: Tommy, John, Shakes und Michael sind 4 halberwachsene Kinder, die in Hell's Kitchen zwischen der 34. und 56. Straße und der 8. Avenue in New York leben. Pater Bobby (Robert de Niro) kümmert sich um sie, die von den Eltern vernachlässigt werden. Als einer ihrer Streiche in einer Katastrophe mündet, landen die 4 vor Gericht und werden zu längeren Strafen im Erziehungsheim verurteilt. Dort treffen sie auf die Hölle auf Erden und werden durch den Aufenthalt und was dort mit Ihnen geschieht für's Leben gezeichnet. Homophile und sadistische Aufseher, repräsentiert von Nokes (Kevin Bacon), Ferguson (Terry Kinney) und anderen beherrschen die Szene. Die Kinder erleben schreckliches Leid. Der Film macht einen Zeitsprung und wir werden Zeuge eines Gerichtsverfahrens, das in seiner Intensität und seinem Realismus erschütternd ist. Die 4 Protagonisten sind jetzt erwachsen und werden von Billy Crudup (Tommy), Ron Eldard (John), Jason Patric (Skakes) und Brad Pitt (Michael) gespielt. Als Anwalt vertritt sie der Alkoholiker Danny Snyder (Dustin Hoffman), der Staatsanwalt ist Brad Pitt. Eine gute Freundin ist die Sozialarbeiterin Carol (Minnie Driver). Ohne näher auf das Gerichtsverfahren eingehen zu wollen sei darauf hingewiesen, dass das Leben von John und Tommy vorbei ist, noch bevor sie 30 Jahre alt sind. Michael hat den Beruf als Staatsanwalt aufgegeben und lebt als Schreiner in Irland und Shakes arbeitet als Journalist in New York.. Ein Film für starke Nerven. Das Bild im Format 16:9 ist ausgezeichnet, der Ton in Deutsch und Englisch (Dolby Digital) sehr gut. Als Extra gibt es den Original-Trailer.
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am 30. September 2003
"Hell's Kitchen" - Küche der Hölle, ist die treffende Bezeichnung für das irische Viertel in Manhattan, das durch die "West Side Story" bekannt wurde. In den sechziger-Jahren verbringen hier Michael, John, Tommy und Shakes ihre Kindheit auf der Straße. Nur Pater Bobby (Robert De Niro) kümmert sich um sie. Aus purem Übermut stoßen die vier eines Tages einen Wurstwagen die Treppe zur U-Bahn hinunter und verletzen dabei einen Passanten. Die Übeltäter landen in ei-ner Besserungsanstalt, wo ihr Martyrium beginnt: Aufseher Nokes (Kevin Bacon) und seine Komplizen missbrauchen die Jungen, die als gebrochene Männer die Anstalt verlassen. Jahre später arbeitet Michael (Brad Pitt) als Staatsanwalt, sein Freund Shakes (Jason Patric) ist Journalist. Tommy und John konnten nie Fuß fassen. Sie verdienen ihr Geld mit Gaunereien. Der Zufall führt die beiden in einer Bar mit ihrem ehemaligen Peiniger Nokes zusammen. Sie schießen ihn sofort nieder. Endlich kann nun auch Michael seinen Racheplan verwirklichen: Der Jurist übernimmt das Verfahren gegen die Freunde. Der versoffene Verteidiger Snyder (Dustin Hoffman) erhält genaue Vorgaben. Das einzige Problem: Um die wahren Schuldigen vor Gericht zu bringen, müss-te Pater Bobby einen Meineid schwören... Das intelligente Rache-Epos von Barry Levinson ("Wag the Dog") verdankt seine Wirkung den Stars vor und Michael Ballhaus hinter der Kamera.
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am 5. September 2011
Wenn man mal in seinem Bekanntenkreis fragen wuerde in welchen Filmen Brad Pitt mitgespielt hat, wuerden die Antworten wie folgt lauten: "Mr. und Mrs. Smith", "Oceans Eleven", "Fight Club" oder "Der seltsame Falls des Benjamin Button". Kaum einer wuerde sagen: "Hey, hat der nicht auch in Sleepers mitgespielt?". Schade eigentlich, denn dieser Film haette es verdient das auch heute noch ueber ihn gesprochen wird. Dabei muesste das Staraufgebot doch eigentlich reichen: Dustin Hoffman, Kevin Bacon, Brad Pitt und Robert De Niro. Auch schauspielerisch zeigt hier jeder was er kann, nicht nur die erwachsenen "Sleepers", sondern auch vorallem die Jungdarsteller die man ja eine ganze Weile zu sehen bekommt wissen zu ueberzeugen, und schaffen es so zu spielen das einem der Film noch lange im Gedaechtnis bleibt. Auch Robert De Niro sowie Kevin Bacon glaenzen in ihren Rollen. Je laenger man sich den Film anschaut, umso mehr bemerkt man den dicken Kloss im Hals der einen nicht mehr richtig schlucken laesst. Realitaetsnah, brutal und ohne Hemmungen kommt die Story um die Ecke. In dem Film geht es ueber Rache, Freundtschaften und das harte Leben in Hell's Kitchen. Ueber vier Jungs die unzertrennlich sind, in einem rauem Viertel aufwachsen und streiche spielen. Bis zu dem Tag an dem alles ausser Kontrolle geraet, und sie fast jemanden umbringen. Als Strafe muessen alle in eine Erziehungsanstalt, es sollte fuer alle die Hoelle auf Erden werden. Pruegel, Vergewaltigung und Erniedrigungen sind an der Tagesordnung. Als Erwachsene haben sie nur noch ein Ziel: Rache an den Aufsehern und an der Erziehungsanstalt.

Sleepers ist ein Film den eigentlich jeder mal gesehen haben sollte. Mit viel Herz, aber auch mit vielen Schmerzen wird die Story erzaehlt und schafft es einen schon nach kurzer Zeit zu fesseln und in den Bann zu ziehen. Fuer zarte Gemueter ist der Film auf jeden Fall nichts, da der Film doch sehr beklemmend ist.

Und wenn dich das naechste mal jemand fragt wo Brad Pitt so ueberall mitgespielt hat, kannst du sagen: "In Sleepers, mit Sicherheit einer der besten Filme die jemals gemacht worden sind!"
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HALL OF FAMEam 16. Dezember 2000
Sicherlich ein kontroverses Werk. Unumstritten glanzvoll inszeniert: Levinson setzt virtuos Kameraperspektiven, Überblendungen, Spezialeffekte ein, um diese schwer umsetzbare Geschichte auf die Leinwand zu bringen. Hervorzuheben die Szenen, in denen die Dialoge zurückgeblendet werden, und die Bilder für sich sprechen. John Williams komponierte dazu einen ungewöhnlichen, dramatisch-geheimnisvollen Score. Brillant auch die schauspielerischen Leistungen, sowohl der Stars als auch der unbekannteren Gesichter, vor allem auch der Jugendlichen. Überhaupt ist die erste Hälfte (aus den 60er Jahren) die deutlich bessere. Die zweite Hälfte hat verschiedene Probleme. Zunächst ist sie zu lang geraten, verliert dadurch an Intensität. Dann ist die Handlung in den Details zu komplex, in der Gesamtheit zu durchschaubar. Das alles würde allerdings nur eine geringfügige Abwertung bedeuten, wenn nicht die Rache zum Mittelpunkt würde. Es wird zwar sehr gut gezeigt, wie das Leben der vier Jungen zerstört wird, und daß die Vergeltung ihnen keinen Frieden bringt. Dieser Standpunkt wird aber unterwandert durch die Genugtuung, die dem Zuschauer durch den Ausgang der Gerichtsverhandlung praktisch aufgezwungen wird. Dies ist ein Problem der Vorlage, die ein Tatsachenbericht zu sein behauptet. Das befreit den Filmemacher aber nicht davor, Stellung zu beziehen, und hier ist die Umsetzung diffus und setzt sich vielleicht nicht genug von der Dutzendware der Selbstjustizdramen ab. Das berücksichtigt, ist "Sleepers" sehr zu empfehlen, allerdings nicht gerade für einen gemütlichen Fernsehabend geeignet. Filmwertung 8/10.
Die DVD bietet ein gutes Bild (4:3 und 16:9 - mit einigen wenigen Aussetzern) und guten Ton (wahlweise in Deutsch oder Englisch), aber keine Extras bis auf ein paar Biographien im Beiheft.
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am 9. April 2016
Was mir an diesem Film sehr gefällt ist die individuelle Darstellung der Opfer. Jeder hat es auf seine Art und Weise versucht zu verarbeiten und sein Leben entsprechend ein- und ausgerichtet. Die völlig unterschiedlichen Lebensverläufe zeigen auch sehr authentisch die Qualität der Verarbeitung an. Reflektierend (mit Hilfe von anderen), nüchtern und zielorientiert (Gerechtigkeit / Ausgleich suchend), emotional und gewalttätig (Kompensation der Erfahrungen). Für den Zuschauer kann es eine sehr interessante Herausforderung sein, die fast gegensätzlichen Werte und Moralitäten ohne Wertung gegenüberzustellen und sich seine eigene Meinung darüber zu bilden. Hier werden viele Grenzen sehr interessant beleuchtet ...
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