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"Slayer" weist keine allzu originelle Geschichte auf, variiert das Vampirthema aber immerhin dahingehend, dass die Blutsauger auch tagsüber aktiv sein können. Neben viel gut gemachter Action punktet der Film vor allem mit seiner für B-Verhältnisse sehr namhaften Besetzung: Casper van Dien ("Starship Troopers"), Danny Trejo ("From Dusk Till Dawn"), Kevin Grevioux ("Underworld"), Alexis Cruz ("Stargate"), Ray Park ("X-Men") und Lynda Carter ("Wonder Woman"). Die Dialoge sind teils ziemlich hanebüchen, aber so etwas sieht man einem Film wie diesem gerne nach. In Sachen Action geht es gut ab, wobei das ungewöhnliche Setting auch zu überzeugen weiß. Fazit: Kleiner, knackiger B-Splatterfilm
Moviemans Kommentar zur DVD: Das Bild weist deutliches Rauschen auf. Der Kontrast hat bei dunklen Elementen Dank niedrigen Schwarzwerts Probleme (Pullover vor Hintergrund bei 00:29:07). Die Farben sind gut, neigen jedoch selten bei Hauttönen ins Rötliche. Die Details könnten etwas stärker ausgearbeitet sein (00:41.58). Im Deutschen hallt der Ton etwas nach. Das englische Original klingt da sehr viel natürlicher. Hinzu kommt, dass die scharfen Laute etwas arg spitz geraten sind. Dafür sorgt die Dschungelumgebung für gute Effektkulisse. Neben dem Trailer gibt es ein überraschendes Extra, das auf dem Backcover gar nicht aufgeführt wird: ein Audiokommentar von Kevin VanHook und Casper Van Dien. Der ist informativ ausgefallen. So erfährt man etwa, das an Originalschauplätzen in Puerto Rico gedreht wurde. --movieman.de
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Spezialagent Hawk ist gerade von einer geheimen Mission aus Lateinamerika zurück gekehrt, bei der es Vampire zu töten galt. Nun muss er zu seinem Entsetzen erfahren, dass sein alter Kumpel und Kamerad Grives, der mit ein paar Männern vor Ort zurück blieb, offenbar zum Vampir umgedreht wurde. Auch scheinen die Vampire inzwischen gegen Tageslicht immun zu sein. Doch damit nicht genug der schlechten Nachrichten: Auch Hawks Ex-Frau befindet sich im Einsatzgebiet, um für die Uni an Käfern zu forschen.