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Slaves and Masters
 
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Slaves and Masters

Deep Purple Audio CD
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Produktinformation

  • Audio CD (7. Februar 1994)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Rca Int. (Sony Music)
  • ASIN: B000025VC2
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 62.747 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. King Of Dreams
2. The Cut Runs Deep
3. Fire In The Basement
4. Truth Hurts
5. Breakfast In Bed
6. Love Conquers All
7. Fortuneteller
8. Too Much Is Not Enough
9. Wicked Ways

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Nach der Live-Scheibe Nobody's Perfect ('88) überwarf sich Gitarrenexzentriker Ritchie Blackmore zum x-ten Mal mit Sänger Ian Gillan und ließ den Frontmann feuern. Hastig schaute man sich nach einem neuen Mann fürs Leadmikro um und wurde schließlich mit dem ehemaligen Rainbow-Shouter Joe Lynn Turner handelseinig. Der hat zwar eine großartige Stimme, kann aber auch nicht verhindern, dass das nächste Deep-Purple-Studioalbum Slaves And Masters als eines der schlechtesten in der langen Karriere der Briten gilt.

Die Songs sind recht zahnlos und glattpoliert, Blackmores kreativer Input hält sich in Grenzen, und Turners Timbre passt nicht sonderlich gut zum klassischen Purple-Sound. Das '84er Come-back-Album Perfect Strangers war 'ne ganze Ecke besser, und auch spätere Großtaten wie Purpendicular ('96) oder Abandon ('98) überflügeln diese halbgare Scheibe mit links. --Michael Rensen

Produktbeschreibungen

SLAVES AND MASTERS

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Eine Lanze brechen 13. Juni 2011
Format:Audio CD
"Slaves and Masters" ist eines meiner Lieblings-Rockalben überhaupt. Ich verfolge Deep Purple und alles, was im Laufe der Zeit da raus rausgekrabbelt ist, schon seit den 70ern. Sehr vieles davon gefällt mir, und manches hat mich regelrecht gefangen genommen, z.B. David Coverdale oder Ronny James Dio. Das hier zur Rede stehende DP-Album habe ich mir sofort als es herauskam gekauft. Seitdem findet es sich immer wieder in meinem CD-Player resp. MP3-Player wieder (verlustfrei als WAV!). Ich schaue auch immer wieder nach Rezensionen dazu hier auf Amazon und heute drängt es mich, die Gesamtbewertung mit meinen 5 Sternen nach oben zu heben. Ich fasse mich auch kurz, denn in den 5-Sterne-Rezensionen ist schon alles geschrieben, was ich so auch ungefähr getippt hätte. Insbes. bei Mike76 und Helmut Schmitz. Daher gebe ich hier nur eines dazu zu bedenken: wir sind Rocker - das hat immer was mit Revolution, Auflehnung, kreativer Zerstörung, Aufbruch zu Neuem, Aufgeschlossenheit für Veränderung, Suche und Drang nach Weiterentwicklung, Experimentierfreude etc. pp. zu tun. So hat es jedenfalls mal angefangen. Wenn ich hier manche Herabwürdigungen dieses Albums lese, habe ich mehr das Gefühl, es mit Deep Purple-Rockbeamten oder -Museumswärten zu tun zu haben. Auf Slaves and Masters hat Deep Purple m.E. etwas Ungewöhnliches probiert - v.a. in Hinblick auf die Besetzung - und ein ganz eigen klingendes Album hervorgebracht. Es ist anders. Aber ist das schlimm? Ich finde nicht - im Gegenteil. Ich höre das Album gewöhnlich von vorne bis hinten durch, es ist kein einziger Aussetzer in der Songabfolge. Mein absoluter Favorit ist "Love conquers all", eine Hammer-Bombast-Ballade für die "Verkannte und viel zu wenig im Radio gespielte Rocksongs"-Ecke.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Auch ohne Gillan gut 4. März 2010
Von Child in time TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
1989 war es mal wieder so weit, die Herren Gillan und Blackmore redeten kein Wort miteinander. Somit mußte Ian Gillan das 2. Mal nach 1973 die Segel streichen. Ersatz war schnell gefunden: Der ehemalige Rainbow-Sänger Joe Lynn Turner stieg 1990 als Sänger ein. Neben Joe waren natürlich Ian Paice, Jon Lord, Ritchie Blackmore und Roger Glover am Start. Roger hat das Album auch produziert.

Die vorliegende Platte wird von vielen Fans recht heftig kritisiert. Ich persönliche finde sie bis heute gut. Sie ist sicherlich etwas melodischer ausgefallen als die Platten mit Ian Gillan. Ich habe da aber kein Problem mit. Blackmore und Lord können als Solisten glänzen und Turner singt mal gefühlvoll, mal auch etwas agressiver. "Masters" ist aber denoch eine typische Purple-Scheibe geworden, jedenfalls eher als z.B. "Stormbringer" von 1974. Tips sind: `King of dreams`, `The cut runs deep` und `Wicked ways`. Auch `Fortuneteller` ist mehr als o.k..

Erst Live musste man feststellen, dass Turner nicht die Ausstrahlung von Ian Gillan hat und dementsprechend wurde er von den Fans nicht angenommen. Somit kam 1992/93 Gillan zu einem weiteren Comeback, aber das ist eine andere Geschichte. 4 Sterne für "Slaves and Masters", welche eine gelungene Purple/Rainbow Mischung ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Alexander Hoefer TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
Nachdem durchaus sehr zutreffend betitelten Live-Album - Nobody's Perfect - bekamen sich die beiden Streithähne Blackmore und Gillian wieder einmal ganz heftig in die Haare. Dieser zwischenmenschliche Krach führte sogar soweit, dass die Band Gillian 1989 feuerte, und ihn wenig Später mit keinem Geringern als Joe Lynn Turner ersetzte. Da jetzt mit Turner die Anzahl der Rainbow-Mitglieder überwiegten, kündigte ein Moderator eines Süddeutschen Radiosenders bei der Veröffentlichung des neuen Albums - Slaves And Masters - die Gruppe spaßiger Weise als "Rain Purple" an.

Diese Assoziation ist aber durchaus berechtigt, denn dieses Album ist in der Tat mehr Rainbow als Purple, was natürlich auch an dem exzellent agierenden Joe Lynn Turner liegt, der den Songs mit seinem Gesang unmissverständlich seinen ganz markanten und kräftigen Stempel aufdrückt. So erwartet uns auf - Slaves And Masters - Melodic-Rock vom Feinsten, sowie exzellente Power-Songs, die man durchaus in sehr guten und spannenden Action-Filmen verwenden könnte. Gleich der Opener - King Of Dreams - und der darauffolgende Song - The Cut Runs Deep - gehen richtig gut ab, und zeigen, dass Deep Purple in Sachen, richtig gute Musik machen, nichts verlernt haben

Das groovige - Fire In The Basement - glänzt mit einem exzellenten blusigen Gitarrenriff und den gewohnt agierenden John-Lord-Hammond-Sounds. Ja, die Wahrheit tut oft sehr weh, was besonders in dem langsameren Song - Truth Hurts - ganz deutlich und sehr stark zum Ausdruck kommt. Auch hier hüpfen ein paar versteckte Blackmore-Gitarrenriffs ganz dezent zu den spannenden Bass-Linien im Hintergrund hin und her, und bieten uns im Mittelteil ein kurzes aber großartiges Solo. Danach gibt es ein Blues-Frühstück im Bett im altbekannten Seventies-Sound, bevor die großartige, und mit einem klassischen Intro beginnende Ballade - Love Conquers All - unsere Liebe komplett erobert.

Mit dem Wahrsager - Fortuneteller - geht es dann erstmals, wenn auch, mit ein wenig angezogener Handbremse, in Richtung AOR-Rock. Too Much Is Not Enough - ist dann vielleicht doch ein bisschen zu viel Durchschnitt, bevor es die Jungs auf - Wicked Ways - noch einmal so richtig krachen lassen.

Slaves And Masters - ist wieder mal, wie so viele Deep-Purple-Alben, ein ganz anderes Album mit durchweg ausdrucksstarken Songs, auf denen Joe Lynn Turner ohne Zweifel zeigt, dass er als Sänger zu der absoluten Speerspitze dieses Genres zählt. Den charismatischen Ian Gillian konnte er allerdings nicht wirklich ersetzen, und da der Sänger auch von den eingefleischten Deep-Purple-Fans nicht akzeptiert wurde, drehte sich bereits ein Jahr später erneut das Personalkarussell, und die Band holte, trotz starker Proteste Blackmores Ian Gillian für eine erneute Re-Union des "Mk-2-Line-Ups" zurück an Bord, und produzierte das bei vielen Fans ebenfalls sehr umstrittene, aber was die zwischenmenschliche Situation innerhalb der Band betraf, durchaus zutreffend betitelte Album - The Battle Rages On.
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Purplebow
Die Scheibe klingt, als hätten Deep Purple versucht, einen auf Rainbow zu machen. Eigentlich sind die Songs auf der Melodieseite gar nicht mal so übel ... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Re(i)mbrandt veröffentlicht
Eine der besten Purple-Scheiben...
Bei großen Rock-Bands entwickeln die Anhänger immer wieder gern eine fette Scheuklappenmetalität, wenn ein neuer Gitarrist oder eben ein neuer Sänger mit ins... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Mike76 veröffentlicht
Deep Rainbow - Ein tolles ruhiges Album von DP
Für mich ist das slaves and masters Album bis heute eines der besten Werke der Band, auch wenn Ian Gillan
hier nicht mitwirkte. Mit Ritchie, Roger und Mr. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von nachtschattenabg veröffentlicht
Melodischer Pop-Rock
So, Streithahn Nr. 2, Ian Gillan, ist wieder mal weg, dafür kommt der alte Rainbow-Kumpel von Ritchie Blackmore Joe Lynn Turner. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Februar 2010 von Prowler
Mein Tipp: mal anhören ohne gleich an Gillan zu denken!
Es gibt Bands, die egal bei welcher neuen Platte eigentlich nur verlieren können. Dazu gehören AC/DC, Metallica und auch Deep Purple. Warum? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Februar 2010 von Sleaze
Durchschnitt mit ein paar musikalischen Perlen!
Diese Scheibe ist insgesamt nicht gerade der große Wurf, aber zwei, drei Nummern sind es wert, dass man sie trotzdem kauft: "fire in the basement"(fantastische R&B-Song mit... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Februar 2008 von Ignaz
Tolle Musik, aber da fehlt was...
Also, so schlecht finde ich die Scheibe gar nicht.

Tolle Songs, perfekt abgemischt, virtuos gespielt, und die Stimme ist gar nicht mal schlecht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Januar 2008 von Tom Joad
Nur, wo Gillan draufsteht...
...ist auch wirklich Purple drin, hat ein Witzbold mal in Anlehnung an einen bekannten Werbeslogan geschrieben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Oktober 2007 von Thomas Max
Unterschätzt!
Es ist immer dasselbe: Wenn eine Band einen neuen Sänger hat wird erstmal gemeckert. Das war bei Judas Priest und Iron Maiden auch schon so. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. April 2007 von W. Tom
Viel besser als sein Ruf
Deep Purple goes Rainbow mit Joe Lynn Turner. JLT liefert hier eine seiner besten Gesangsleistungen ab und auch auf der damaligen Tournee fand ich ihn live klasse. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. April 2007 von DJCloes
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