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Slaves And Masters
 
 

Slaves And Masters [Import]

Deep Purple Audio CD
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Produktinformation

  • Audio CD (23. Oktober 1990)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: RCA
  • ASIN: B000007NZO
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Eine Lanze brechen, 13. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Slaves and Masters (Audio CD)
"Slaves and Masters" ist eines meiner Lieblings-Rockalben überhaupt. Ich verfolge Deep Purple und alles, was im Laufe der Zeit da raus rausgekrabbelt ist, schon seit den 70ern. Sehr vieles davon gefällt mir, und manches hat mich regelrecht gefangen genommen, z.B. David Coverdale oder Ronny James Dio. Das hier zur Rede stehende DP-Album habe ich mir sofort als es herauskam gekauft. Seitdem findet es sich immer wieder in meinem CD-Player resp. MP3-Player wieder (verlustfrei als WAV!). Ich schaue auch immer wieder nach Rezensionen dazu hier auf Amazon und heute drängt es mich, die Gesamtbewertung mit meinen 5 Sternen nach oben zu heben. Ich fasse mich auch kurz, denn in den 5-Sterne-Rezensionen ist schon alles geschrieben, was ich so auch ungefähr getippt hätte. Insbes. bei Mike76 und Helmut Schmitz. Daher gebe ich hier nur eines dazu zu bedenken: wir sind Rocker - das hat immer was mit Revolution, Auflehnung, kreativer Zerstörung, Aufbruch zu Neuem, Aufgeschlossenheit für Veränderung, Suche und Drang nach Weiterentwicklung, Experimentierfreude etc. pp. zu tun. So hat es jedenfalls mal angefangen. Wenn ich hier manche Herabwürdigungen dieses Albums lese, habe ich mehr das Gefühl, es mit Deep Purple-Rockbeamten oder -Museumswärten zu tun zu haben. Auf Slaves and Masters hat Deep Purple m.E. etwas Ungewöhnliches probiert - v.a. in Hinblick auf die Besetzung - und ein ganz eigen klingendes Album hervorgebracht. Es ist anders. Aber ist das schlimm? Ich finde nicht - im Gegenteil. Ich höre das Album gewöhnlich von vorne bis hinten durch, es ist kein einziger Aussetzer in der Songabfolge. Mein absoluter Favorit ist "Love conquers all", eine Hammer-Bombast-Ballade für die "Verkannte und viel zu wenig im Radio gespielte Rocksongs"-Ecke.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Auch ohne Gillan gut, 4. März 2010
Von 
Child in time - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Slaves & Master (Audio CD)
1989 war es mal wieder so weit, die Herren Gillan und Blackmore redeten kein Wort miteinander. Somit mußte Ian Gillan das 2. Mal nach 1973 die Segel streichen. Ersatz war schnell gefunden: Der ehemalige Rainbow-Sänger Joe Lynn Turner stieg 1990 als Sänger ein. Neben Joe waren natürlich Ian Paice, Jon Lord, Ritchie Blackmore und Roger Glover am Start. Roger hat das Album auch produziert.

Die vorliegende Platte wird von vielen Fans recht heftig kritisiert. Ich persönliche finde sie bis heute gut. Sie ist sicherlich etwas melodischer ausgefallen als die Platten mit Ian Gillan. Ich habe da aber kein Problem mit. Blackmore und Lord können als Solisten glänzen und Turner singt mal gefühlvoll, mal auch etwas agressiver. "Masters" ist aber denoch eine typische Purple-Scheibe geworden, jedenfalls eher als z.B. "Stormbringer" von 1974. Tips sind: `King of dreams`, `The cut runs deep` und `Wicked ways`. Auch `Fortuneteller` ist mehr als o.k..

Erst Live musste man feststellen, dass Turner nicht die Ausstrahlung von Ian Gillan hat und dementsprechend wurde er von den Fans nicht angenommen. Somit kam 1992/93 Gillan zu einem weiteren Comeback, aber das ist eine andere Geschichte. 4 Sterne für "Slaves and Masters", welche eine gelungene Purple/Rainbow Mischung ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Eine der besten Purple-Scheiben..., 4. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Slaves and Masters (Audio CD)
Bei großen Rock-Bands entwickeln die Anhänger immer wieder gern eine fette Scheuklappenmetalität, wenn ein neuer Gitarrist oder eben ein neuer Sänger mit ins Boot kommt. Klingt die Platte dann auch noch etwas zeitgemäßer (und auch eingängiger) als die 15-20 Jahre älteren Bandklassiker, rümpft Hardcore-Altfan beleidigt die Nase und schwafelt was von "schlechtestem Album ever" etc. . In ganz wenigen Fällen ja auch durchaus zu Recht.

Auch wenn ich Ian Gillan als "den" Deep Purple-Sänger durchaus schätze, gibt es m.E. allerdings keinen Deut dran zu rütteln, dass Joe Lynn Turner auf "Slaves And Masters" eine der besten Gesangsleistungen aller Machwerke der Briten abliefert.

Was die Songs im Allgemeinen betrifft: Kein Studio-Album von Purple lief bei mir so oft hintereinander am Stück im Player. Ich gebe es zu, aufgrund schlechter Kritiken habe ich mir "Slaves and Masters" erst kürzlich zugelegt, irgendwie ärgere ich mich jetzt darüber. Natürlich ist der Sound 80er-Jahre-gemäß aufpoliert und einige Songs gehen in Rtg. damals zeitgemäßem AOR mit Foreigner/Rainbow-Schlagseite, das mindert die Qualität des Songmaterials trotzdem keineswegs, zumal auch die klassischen Stilelemente der Band immer wieder durchscheinen. Soviele (Melodic)-Rock-Perlen am Stück wie "King Of Dreams" (ein Über-Hit!), "The Cut Runs Deep", "Truth Hurts", "Love Conquers All", "Fortuneteller", "Too Much is not..." etc. bietet kaum eine andere DP-Platte.

Obwohl schon über 20 Jahre alt, ist "Slaves And Masters" für mich ein Highlight im Jahre 2011....

5 Sterne!!!!
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