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All The Time In The World

Biografie

Gemeinsam mit Led Zeppelin und Black Sabbath waren Deep Purple Anfang bis Mitte der 1970er als die “unheilige Dreifaltigkeit des britischen Hardrock und Heavy Metal” bekannt. Sie sind eine der einflussreichsten und bedeutendsten Gitarrenbands der Musikgeschichte und haben weltweit über 100 Millionen Alben verkauft.

“Made In Japan” wurde bei drei Konzerten vom ... Lesen Sie mehr im Deep Purple-Shop

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Produktinformation

  • Hörkassette
  • Format: Import
  • Label: RCA
  • ASIN: B000YNMNGM
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Somäs am 14. September 2004
Format: Audio CD
man schrieb 1990, und ian gillan wurde wieder mal geschmissen vom obermacho hinter der gitarre namens blackmore.
dieser holte dann einer seiner rainbow shouter, was ja nix schlimmes heissen muss - nur leider holte er den schwaechsten.
was nicht unbedingt in richtung stimme des herrn turner gerichtet ist, sondern bezogen auf die songwriterqualitaeten.
und daran krankt die ganze scheibe hier.
es sind nette songs drauf, manche gehn auch ganz gut ab vom tempo hier ("fire in the basement"). bei einem kommt sogar wieder eins der legendaeren klassikangehauchten soloduell zwischen blackmore und lord ("wicked ways").
was also ist das manko der scheibe - es klingt nicht mehr nach britisch purple, sondern nach amerikanisch foreigner.
wobei foreigner eine gute truppe war. aber sie waren nunmal was voellig anderes als deep purple.
wer gillan sein art zu singen, seiner texte und seiner art songs mitzuschreiben mag, den wird dem silberling so seine probleme haben. kein totalausfall, nett zu hoeren, aber eben kein britisch purple.
das gilt fuer die songs die wie rainbow mit jon lord klingen, und das liegt am arrangement, wie auch an der produktion.
fuer leute die auf die foreigner ecke stehn eine gute alternative. fuer purple fans die alles brauchen natuerlich auch ein muss, aber das gewand passte eben nicht zu den jungs.
daher auch nur ein einmaliges gastspiel des herrn turner, danach kam wieder gillan + blieb bis jetzt zumindest.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hexe Winnie am 13. Juni 2011
Format: Audio CD
"Slaves and Masters" ist eines meiner Lieblings-Rockalben überhaupt. Ich verfolge Deep Purple und alles, was im Laufe der Zeit da raus rausgekrabbelt ist, schon seit den 70ern. Sehr vieles davon gefällt mir, und manches hat mich regelrecht gefangen genommen, z.B. David Coverdale oder Ronny James Dio. Das hier zur Rede stehende DP-Album habe ich mir sofort als es herauskam gekauft. Seitdem findet es sich immer wieder in meinem CD-Player resp. MP3-Player wieder (verlustfrei als WAV!). Ich schaue auch immer wieder nach Rezensionen dazu hier auf Amazon und heute drängt es mich, die Gesamtbewertung mit meinen 5 Sternen nach oben zu heben. Ich fasse mich auch kurz, denn in den 5-Sterne-Rezensionen ist schon alles geschrieben, was ich so auch ungefähr getippt hätte. Insbes. bei Mike76 und Helmut Schmitz. Daher gebe ich hier nur eines dazu zu bedenken: wir sind Rocker - das hat immer was mit Revolution, Auflehnung, kreativer Zerstörung, Aufbruch zu Neuem, Aufgeschlossenheit für Veränderung, Suche und Drang nach Weiterentwicklung, Experimentierfreude etc. pp. zu tun. So hat es jedenfalls mal angefangen. Wenn ich hier manche Herabwürdigungen dieses Albums lese, habe ich mehr das Gefühl, es mit Deep Purple-Rockbeamten oder -Museumswärten zu tun zu haben. Auf Slaves and Masters hat Deep Purple m.E. etwas Ungewöhnliches probiert - v.a. in Hinblick auf die Besetzung - und ein ganz eigen klingendes Album hervorgebracht. Es ist anders. Aber ist das schlimm? Ich finde nicht - im Gegenteil. Ich höre das Album gewöhnlich von vorne bis hinten durch, es ist kein einziger Aussetzer in der Songabfolge. Mein absoluter Favorit ist "Love conquers all", eine Hammer-Bombast-Ballade für die "Verkannte und viel zu wenig im Radio gespielte Rocksongs"-Ecke.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Child in time TOP 1000 REZENSENT am 4. März 2010
Format: Audio CD
1989 war es mal wieder so weit, die Herren Gillan und Blackmore redeten kein Wort miteinander. Somit mußte Ian Gillan das 2. Mal nach 1973 die Segel streichen. Ersatz war schnell gefunden: Der ehemalige Rainbow-Sänger Joe Lynn Turner stieg 1990 als Sänger ein. Neben Joe waren natürlich Ian Paice, Jon Lord, Ritchie Blackmore und Roger Glover am Start. Roger hat das Album auch produziert.

Die vorliegende Platte wird von vielen Fans recht heftig kritisiert. Ich persönliche finde sie bis heute gut. Sie ist sicherlich etwas melodischer ausgefallen als die Platten mit Ian Gillan. Ich habe da aber kein Problem mit. Blackmore und Lord können als Solisten glänzen und Turner singt mal gefühlvoll, mal auch etwas agressiver. "Masters" ist aber denoch eine typische Purple-Scheibe geworden, jedenfalls eher als z.B. "Stormbringer" von 1974. Tips sind: `King of dreams`, `The cut runs deep` und `Wicked ways`. Auch `Fortuneteller` ist mehr als o.k..

Erst Live musste man feststellen, dass Turner nicht die Ausstrahlung von Ian Gillan hat und dementsprechend wurde er von den Fans nicht angenommen. Somit kam 1992/93 Gillan zu einem weiteren Comeback, aber das ist eine andere Geschichte. 4 Sterne für "Slaves and Masters", welche eine gelungene Purple/Rainbow Mischung ist.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von wolle 64 am 9. November 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
deep purple mit jlt geht das? es geht wenn man mal die scheuklappen weglässt und das album ohne vorbehalte anhört.ja es ist anders als die klassiker der mk II Ära, aber das war burn auch.slaves & masters ist für mich ein album gworden, das man komplett durchhören kann, also ohne füllmaterial daherkommt, was bei dp nicht immer so war.die musikalischen qualitäten sind eh über jeden verdacht erhaben, schliesslich sind hier 4/5 der mkII besetzung am start. auch wenn gillan der dp-sänger ist, turner macht auf der platte einen richtig guten job.ich persönlich hätte auch eine weiteres album in dieser besetzung, denn der nachfolger,the battle ist trotz gillan,wesentlich schwächer. aus dem durchgängig guten material ragen cut runs deep und wicked ways heraus-als die nummern die am purpleypischsten sind.king of dreams als opener ist mit einem sehr eingängigen refrain ebenfalls eine klassenummer sowie die superballde love conguers all, die wasted sunsets in nichts nachsteht.tja einziger wermutstropfen der Expanded edition: warum ist fire ice & dynamite nicht vertreten?
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