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Slaves and Masters (Bonus Track Version)

7. März 2014 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 7. März 2014
  • Erscheinungstermin: 7. März 2014
  • Label: Legacy Recordings
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 55:52
  • Genres:
  • ASIN: B00IPFO8KU
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 94.197 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander Hoefer TOP 1000 REZENSENT am 11. März 2012
Format: Audio CD
Nachdem durchaus sehr zutreffend betitelten Live-Album - Nobody's Perfect - bekamen sich die beiden Streithähne Blackmore und Gillian wieder einmal ganz heftig in die Haare. Dieser zwischenmenschliche Krach führte sogar soweit, dass die Band Gillian 1989 feuerte, und ihn wenig Später mit keinem Geringern als Joe Lynn Turner ersetzte. Da jetzt mit Turner die Anzahl der Rainbow-Mitglieder überwiegten, kündigte ein Moderator eines Süddeutschen Radiosenders bei der Veröffentlichung des neuen Albums - Slaves And Masters - die Gruppe spaßiger Weise als "Rain Purple" an.

Diese Assoziation ist aber durchaus berechtigt, denn dieses Album ist in der Tat mehr Rainbow als Purple, was natürlich auch an dem exzellent agierenden Joe Lynn Turner liegt, der den Songs mit seinem Gesang unmissverständlich seinen ganz markanten und kräftigen Stempel aufdrückt. So erwartet uns auf - Slaves And Masters - Melodic-Rock vom Feinsten, sowie exzellente Power-Songs, die man durchaus in sehr guten und spannenden Action-Filmen verwenden könnte. Gleich der Opener - King Of Dreams - und der darauffolgende Song - The Cut Runs Deep - gehen richtig gut ab, und zeigen, dass Deep Purple in Sachen, richtig gute Musik machen, nichts verlernt haben

Das groovige - Fire In The Basement - glänzt mit einem exzellenten blusigen Gitarrenriff und den gewohnt agierenden John-Lord-Hammond-Sounds. Ja, die Wahrheit tut oft sehr weh, was besonders in dem langsameren Song - Truth Hurts - ganz deutlich und sehr stark zum Ausdruck kommt. Auch hier hüpfen ein paar versteckte Blackmore-Gitarrenriffs ganz dezent zu den spannenden Bass-Linien im Hintergrund hin und her, und bieten uns im Mittelteil ein kurzes aber großartiges Solo.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hexe Winnie am 13. Juni 2011
Format: Audio CD
"Slaves and Masters" ist eines meiner Lieblings-Rockalben überhaupt. Ich verfolge Deep Purple und alles, was im Laufe der Zeit da raus rausgekrabbelt ist, schon seit den 70ern. Sehr vieles davon gefällt mir, und manches hat mich regelrecht gefangen genommen, z.B. David Coverdale oder Ronny James Dio. Das hier zur Rede stehende DP-Album habe ich mir sofort als es herauskam gekauft. Seitdem findet es sich immer wieder in meinem CD-Player resp. MP3-Player wieder (verlustfrei als WAV!). Ich schaue auch immer wieder nach Rezensionen dazu hier auf Amazon und heute drängt es mich, die Gesamtbewertung mit meinen 5 Sternen nach oben zu heben. Ich fasse mich auch kurz, denn in den 5-Sterne-Rezensionen ist schon alles geschrieben, was ich so auch ungefähr getippt hätte. Insbes. bei Mike76 und Helmut Schmitz. Daher gebe ich hier nur eines dazu zu bedenken: wir sind Rocker - das hat immer was mit Revolution, Auflehnung, kreativer Zerstörung, Aufbruch zu Neuem, Aufgeschlossenheit für Veränderung, Suche und Drang nach Weiterentwicklung, Experimentierfreude etc. pp. zu tun. So hat es jedenfalls mal angefangen. Wenn ich hier manche Herabwürdigungen dieses Albums lese, habe ich mehr das Gefühl, es mit Deep Purple-Rockbeamten oder -Museumswärten zu tun zu haben. Auf Slaves and Masters hat Deep Purple m.E. etwas Ungewöhnliches probiert - v.a. in Hinblick auf die Besetzung - und ein ganz eigen klingendes Album hervorgebracht. Es ist anders. Aber ist das schlimm? Ich finde nicht - im Gegenteil. Ich höre das Album gewöhnlich von vorne bis hinten durch, es ist kein einziger Aussetzer in der Songabfolge. Mein absoluter Favorit ist "Love conquers all", eine Hammer-Bombast-Ballade für die "Verkannte und viel zu wenig im Radio gespielte Rocksongs"-Ecke.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Somäs am 14. September 2004
Format: Audio CD
man schrieb 1990, und ian gillan wurde wieder mal geschmissen vom obermacho hinter der gitarre namens blackmore.
dieser holte dann einer seiner rainbow shouter, was ja nix schlimmes heissen muss - nur leider holte er den schwaechsten.
was nicht unbedingt in richtung stimme des herrn turner gerichtet ist, sondern bezogen auf die songwriterqualitaeten.
und daran krankt die ganze scheibe hier.
es sind nette songs drauf, manche gehn auch ganz gut ab vom tempo hier ("fire in the basement"). bei einem kommt sogar wieder eins der legendaeren klassikangehauchten soloduell zwischen blackmore und lord ("wicked ways").
was also ist das manko der scheibe - es klingt nicht mehr nach britisch purple, sondern nach amerikanisch foreigner.
wobei foreigner eine gute truppe war. aber sie waren nunmal was voellig anderes als deep purple.
wer gillan sein art zu singen, seiner texte und seiner art songs mitzuschreiben mag, den wird dem silberling so seine probleme haben. kein totalausfall, nett zu hoeren, aber eben kein britisch purple.
das gilt fuer die songs die wie rainbow mit jon lord klingen, und das liegt am arrangement, wie auch an der produktion.
fuer leute die auf die foreigner ecke stehn eine gute alternative. fuer purple fans die alles brauchen natuerlich auch ein muss, aber das gewand passte eben nicht zu den jungs.
daher auch nur ein einmaliges gastspiel des herrn turner, danach kam wieder gillan + blieb bis jetzt zumindest.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Child in time am 4. März 2010
Format: Audio CD
1989 war es mal wieder so weit, die Herren Gillan und Blackmore redeten kein Wort miteinander. Somit mußte Ian Gillan das 2. Mal nach 1973 die Segel streichen. Ersatz war schnell gefunden: Der ehemalige Rainbow-Sänger Joe Lynn Turner stieg 1990 als Sänger ein. Neben Joe waren natürlich Ian Paice, Jon Lord, Ritchie Blackmore und Roger Glover am Start. Roger hat das Album auch produziert.

Die vorliegende Platte wird von vielen Fans recht heftig kritisiert. Ich persönliche finde sie bis heute gut. Sie ist sicherlich etwas melodischer ausgefallen als die Platten mit Ian Gillan. Ich habe da aber kein Problem mit. Blackmore und Lord können als Solisten glänzen und Turner singt mal gefühlvoll, mal auch etwas agressiver. "Masters" ist aber denoch eine typische Purple-Scheibe geworden, jedenfalls eher als z.B. "Stormbringer" von 1974. Tips sind: `King of dreams`, `The cut runs deep` und `Wicked ways`. Auch `Fortuneteller` ist mehr als o.k..

Erst Live musste man feststellen, dass Turner nicht die Ausstrahlung von Ian Gillan hat und dementsprechend wurde er von den Fans nicht angenommen. Somit kam 1992/93 Gillan zu einem weiteren Comeback, aber das ist eine andere Geschichte. 4 Sterne für "Slaves and Masters", welche eine gelungene Purple/Rainbow Mischung ist.
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