Slave Boy (English Edition) und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 2 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Slave Boy ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von reBuy reCommerce GmbH
Zustand: Gebraucht: Gut
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 0,10 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Alle 2 Bilder anzeigen

Slave Boy (Englisch) Taschenbuch – 30. September 2008


Alle 2 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Taschenbuch
"Bitte wiederholen"
EUR 10,92
EUR 10,92 EUR 0,88
8 neu ab EUR 10,92 7 gebraucht ab EUR 0,88
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Taschenbuch: 260 Seiten
  • Verlag: Loose Id, Llc (30. September 2008)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 1596327545
  • ISBN-13: 978-1596327542
  • Größe und/oder Gewicht: 14 x 1,5 x 21,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 265.428 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lecuna am 11. September 2009
Format: Taschenbuch
Naja, ein wenig klischeehaft ist die Geschichte schon - die Bösewichter sind so unwahrscheinlich böse und grausam, dass man gar nicht anders kann, als mit Wren und Haven mitzufühlen und mitzufiebern. Aber wen das nicht stört, der kann zum Schluss dann die wunderbare Wiedervereinigung der beiden miterleben. Klischees haben also auch ihr Gutes!
Außerdem ist die Autorin äußerst kreativ, was die erotischen Szenen anbelangt. Wren und Haven bilden ein wirklich süßes Pärchen!
Ach zum Teufel mit der Glaubhaftigkeit - die Realität ist doch oft schon hart genug! Wenn ein Buch ein wenig Klischees bedient, damit die zwei sich knuddeln können, dann soll's so sein. Tut dem Vergnügen keinen Abbruch!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Raven am 16. August 2010
Format: Taschenbuch
Der 32jährige Haven reist als Diplomat und Heiler durch die Galaxie um zwischen fremden Planeten zu vermitteln. Zehn Jahre zuvor trifft er bei einer dieser Reisen auf den damals 12jährigen Wren, der als Sexsklave verkauft werden soll. Haven erkennt sich in dem Jungen wieder, kauft ihn frei und bringt ihn auf seinen Heimatplaneten. Mit 18 wird Wren der Novize von Haven und begleitet ihn fortan auf seinen Reisen. Wren liebt seinen Meister, wie er ihn nennt, seit dieser ihn aus seiner sexuellen Versklavung befreit hat. Auch Haven empfindet mehr als Fürsorge für ihn, zwingt sich aber seine Gefühle nicht zuzulassen, um Wren nicht an seine Vergangenheit zu erinnern.
Inzwischen sind 4 Jahre vergangen und Haven und Wren sollen auf einem tiberionischen Kampfschiff vermitteln. Auf Tiberion ist es üblich, dass jeder Mann einen persönlich Sexsklaven besitzt, der öffentliche Sex mit diesem zollt dem Herrscher die nötige Anerkennung. Wren bietet sich sofort als Havens Lustknabe an, was Haven eine schwere Entscheidung abverlangt. Entweder Wren übernimmt die Rolle oder ein Fremder muss dies tun. Dies gefällt Wren gar nicht, so dass Haven sich schließlich bereit erklärt, Wren mitzunehmen.

Evangeline Anderson wählt einen nahezu identischen Plot wie bereits in ihrem Buch The Assignment. Zwei Männer, die mehr füreinander empfinden als sie zugeben, werden zu sexuellen Handlungen in der Öffentlichkeit gezwungen. Der dadurch entstehende Konflikt, weil die geheimen Leidenschaften nicht zugegeben werden können, aber trotzdem ausgelebt werden, macht diese Geschichte aus. Leider ist es der Autoren diesmal weitaus weniger geglückt, die erotische Spannung aufrecht zu erhalten, zu abstrus war die Rahmenhandlung.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frau mit den vielen Namen am 25. Juni 2009
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Erst mal der Klappentext (sehr frei übersetzt ;-):

Haven ist ein Meister des "Ordens des Lichts", einer ehrwürdigen Glaubensgemeinschaft von Friedensschlichtern und Heilern, die das Weltall bereisen, um Unrecht zu bekämpfen - auf gewaltlose Art.

Vor 10 Jahren kaufte Haven den misshandelten Sklaven Wren auf dem Planeten Rigel Six und brachte ihn nach Radiant, um dort im "Tempel des Lichts" mit ihm zu leben. Als Wrens Meister und Mentor weiß Haven, dass Wren für ihn tabu ist, also hält er die Gefühle für seinen Novizen fest unter Verschluss, wobei er sich schwor, ihnen nie nachzugeben.

Wren hatte sich in dem Augenblick in seinen Meister verliebt, als der ihn zum ersten Mal erblickte. Haven erlöste ihn aus der sexuellen Versklavung, und seine Dankbarkeit wird nur noch übertroffen von seinem Verlangen für den großen, breitschultrigen Mann, den er nur "Meister" nennt.

Wenn die beiden den Auftrag bekommen, einen Konflikt auf einem Tiberionischen Kampfschiff zu beenden, erfährt Haven, dass er einen Liebessklaven braucht, um die Tiberionischen Gebräuche zu erfüllen. Eine Nicht-Einhaltung würde zum Krieg führen!
Wren bietet sich an, Havens Sklaven zu spielen, aber wird diese Rolle die alten Wunden seiner qualvollen Vergangenheit wieder aufbrechen lassen?
Und wie kann Haven sein Keuschheitsgelübde einhalten, wenn er dazu gezwungen wird, Wren auf alle erdenkliche und verbotene Arten zu "gebrauchen"?
Als es um Leben oder Tod geht, müssten beide Männer nach ihren verbotensten Wünschen handeln und hoffen, einander nicht für immer zu verlieren.
Lesen Sie weiter... ›
2 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von moonflower am 31. Mai 2010
Format: Taschenbuch
Haven ist ein Meister des Ordens des Lichts und mit seinem Novizen Wren auf dem Weg zu einem tiberionischen Kriegsschiff, um dort als Vermittler bei Friedensverhandlungen zwischen den Tiberions und den Gowans zu dienen.
Bei den Tiberions ist es Sitte, einen Sklaven für sein persönliches Vergnügen zu haben und eine Missachtung ihrer Sitten und Gebräuche wird von ihnen als große Beleidigung aufgefasst. Wren, der von seinem Meister vor zehn Jahren aus der Sklaverei freigekauft wurde, bietet Haven an, seinen Sklaven zu spielen. Die tiberionische Gesellschaft ist jedoch sehr dekadent und es werden einige fragwürdige sexuelle Praktiken gepflegt. Um die Friedensverhandlungen nicht zu gefährden, müssen sich Haven und Wren fügen. Erschwert wird das Ganze durch die Gefühle, die die Beiden füreinander hegen. Wren liebt seinen Meister schon seit Jahren und auch Haven hat entdeckt, dass aus seiner Zuneigung in den letzten paar Monaten mehr geworden ist. Er findet Wren begehrenswert - derartige Gefühle sind nach den Regeln des Ordens zwischen Meister und Novize aber streng verboten. Die Beiden werden auf dem tiberionischen Raumschiff zu Handlungen gezwungen, die sie sich insgeheim wünschen, die aber dazu führen können, dass sie vom Rat des Ordens für immer voneinander getrennt werden.

Die Ähnlichkeit des Ordens des Lichts zu den Jedi-Rittern aus Star Wars ist so deutlich, dass ich nicht glaube, dass die Autorin "abschreiben" wollte, sondern ich denke, dass man das als Hommage verstehen soll. Was ich auch gut finde - ich liebe Jedis und die Idee einer Gay Romance in diesem Umfeld hat mich verlockt, dieses Buch zu kaufen und ich wurde nicht enttäuscht.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen