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Slash
 
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Produktinformation

  • Audio CD (6. April 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Emm/Dik Hayd Records
  • ASIN: B0039OGGVQ
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (69 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 969.252 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Ghost (Ian Astbury)
2. Crucify The Dead (Ozzy Osbourne)
3. Beautiful Dangerous (Fergie)
4. Back From Cali (Myles Kennedy)
5. Promise (Chris Cornell)
6. By The Sword (Andrew Stockdale)
7. Gotten (Adam Levine)
8. Doctor Alibi (Lemmy Kilmeister)
9. Watch This (Dave Grohl/Duff McKagan)
10. I Hold On (Kid Rock)
11. Nothing To Say (M Shadows)
12. Starlight (Myles Kennedy)
13. Saint Is A Sinner Too (Rocco DeLuca)
14. We're All Gonna Die (Iggy Pop)

Produktbeschreibungen

motor.de

Der Ex-Guns N' Roses- und Velvet Revolver-Gitarrist mit seinem ersten Soloalbum in gesanglicher All-Star-Besetzung. Bislang hatte Slash für einen musikalischen Alleingang außerhalb der Gruppen-Grenzen immer bescheiden eine Ersatz-Band vorgezogen, unter deren Banner er locker und dreckig die Sau rauslassen konnte. Waren die beiden so entstandenen Slash's Snakepit-Scheiben auch nicht zwangsläufig das Gelbe vom Ei, waren sie doch wenigstens eines: unverkennbar Slash. Das trifft auf dieses erste, programmatisch selbstbetitelte Soloalbum leider nur ganz entfernt zu. Zwar erspart uns Herr Hudson gnädigerweise Gniedeleien für das "Gitarre & Bass"-Abonnenten-Publikum. Aber so richtig glücklich ist man am Ende des Albums auch nicht. Das liegt sicherlich nicht an den stimmlichen oder charismatischen Qualitäten des hier angekarrten, wechselnden Mikro-All-Star-Aufgebots von Ian Astbury (The Cult) bis Iggy Pop, welches auf dem Papier so wirkt, als hätte Slash sein bisheriges Kollaborations-Kollegen-Adressbuch durchblättert und nahezu jeden großen Sänger-Namen daraus kontaktiert - bis auf jene ominösen zwei, mit denen man sich nicht mehr so versteht, natürlich. Vielmehr vermisst man bei nahezu allen Nummern das wirklich Prägnante, den Slash-Signatur-Sound. Zu sehr stellt sich der markante Zylinderträger in den Schatten seines eigenen Könnens und degradiert sich zum klanglichen Dienstleister seiner wechselnden Frontmann-Führung. Das gilt insbesondere für die Stücke mit der alten Garde. Egal, ob Ozzy, Lemmy oder Iggy - der aufgedrückte Song-Stempel liegt stilistisch klar in federführender Sanges-Hand - und könnten so auch immer ein beliebiges Überbleibsel aus einstigen Sessions sein, bei denen Slash mal gastierte und nicht unter seinem Namen lud. Interessanter, bis zuweilen richtig gut, gestalten sich indes die bislang so nicht gehörten kreativen Konstellationen. Allen voran Wolfmothers Andrew Stockdale, Alter Bridges Myles Kennedy und, ja, sogar ohne jegliches optische Reiz-Signal, die gute Fergie. Wo Stockdale und Kennedy sich mit Slash noch auf zu erwartendem Led Zeppelin und Siebziger-Rock-Terrain treffen, hat das Black Eyed Peas-Schnuckelchen den stimmlichen und extrem eingängig rockenden Überraschungs-Bonus vollends auf ihrer Seite. Was man vom unverzeih- wie extrem verzichtbaren Beitrag des, wie immer, unsäglich übersexualisierten Maroon 5-Sängers Adam Levine seinerseits nicht behaupten kann. Klar, im unkritischeren Highlight-Scan sind auch Lemmys und Iggys Rock-Ohr-Offerten völlig in Ordnung und gehören auf die Gewinner-Playlist dieser Platte. Aber seien wir doch mal ganz ehrlich: Wenn "Chinese Democracy" vielerorts vorgeworfen wird, in Wahrheit ein reines Axl Rose-Soloalbum zu sein - was soll man dann von einem Slash-Soloalbum halten, welches weder im wahrsten gitarrentechnischen Wortsinne, noch vom persönlichen Ausdruck her wirklich eines ist?

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
109 von 120 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Die Vision des Meisters 30. März 2010
Von avvocato
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Slash - was soll man über den Maestro sagen, was noch nicht dutzende Male schon gesagt wurde: eine Ikone der Coolness, Überlebender der Sleaze N'Rock-Ära der Achtziger, Held der Nikotin- und Whiskeyindustrie, und - vor allem: einer der besten (noch lebenden) Gitarristen, auf einer Stufe stehend mit Jimmy Page, Jeff Beck, Eric Clapton. Nicht umsonst vom Rolling Stone zum (hinter, natürlich!) Jimi Hendrix zweitbesten Gitarristen aller Zeiten gekürt.

Was macht der Meister, ausgelaugt nach jahrelangem Leidensweg als Mit-Proponent der Stilgrößen Gunsd N'Roses, nach beinahe jahrhunderterlangem Touring durch die Welt, drogen- und alkoholversehrt, die Geschichte sich unglücklich wiederholen lassend als Teil der großen Velvet Revolver, nur um sich wieder mit dem Sänger (dieses Mal Scott Weiland) zu überwerfen:
Er erschafft sich seine eigene Welt. Produkt: Vorliegendes Werk.

Frei von allen Zwängen trumpft Slash auf:
Kompromisslos wird begnadetes Gitarrenspiel vorgetragen, jeweils unterstützt durch Profis auf ihren Gebieten: Mit den Mitstreitern Josh Freese (NIN, Ex-GNR!) an den Drums und Chris Chaney (Jane's Addiction) am Bass lässt sich ein grund-gütiges, heftig-groovendes Bassin zur Entfaltung der Songs legen; jeweils verstärkt um Ausnahmesänger, die von Slash - nach eigenem Bekunden - primär je nach Gusto und konkret für das jeweilige Stück angeworben wurden, präsentiert sich hier ein Werk, das keinen Vergleich mit Meisterwerken der härteren Gangart zu scheuen braucht.

Die Songs zeigen dies:
* "Ghost", mit dem unsterblichen Ian Astbury von the Cult, weist den Weg: ein Killer! Izzy Stradlin im Übrigen an der Telecaster: seit Unzeiten ncht mehr gehört. Danke für die Mitarbeit!
* "Beautiful Dangerous" mit Fergie von den Black Eyed Peas ist die eigentliche Überraschung: Ich hätte, um ehrlich zu sein, der Dame keine derartig begnadete Rockröhre zufgetraut. Ein klarer Anspieltip (auch wenn die Scheuklappen dies zunächst zu verhindern trachten, aber, lieber Hörer: gib dem Gespann eine Chance - es lohnt sich!).
* "Crucify the Dead" featured Ozzy himself. Guter Titel, keine Frage, für mich allerdings nur guter Genredurchschnitt. Allzu erwartet klingt hier der Madman am Mikro. Aber: Das Solo gehört zu den Höhepunkten der Scheibe: Slash an der Paula Goldtop klingt wie seinerzeit in "Estranged", die Gitarre weint und trauert über das Elend der Welt - sensationell!
* "Back from Cali", der Erste Titel mit Alter Bridge-Mann Myles Kennedy, ist eine Top-Komposition, die scharf an "For those about to rock" von AC/DC erinnert. Myles ist natürlich einer der besten Sänger im Rockfach; nur verdient daher seine Aufnahme als Singer in die Tourband. Schöne Gitarrenarbeit, wie immer. Knarzende Les Paul.
* Der vom Rezensenten sehnlichst erwartete Titel hält, was er versprach: "Promise" mit dem einzigartigen Chris Cornell am Mic. Letzterer, für mich bester aller Rockshouter, glänzt wie erhofft; Song: auf den Punkt, melancholisch, aufbauend, ganz Slash N'Cornell, Mischung aus "Euphoria Morníng" und "Ain't life grand" - Top!
* "By the Sword" ist der bekannte Singlehit mit Andrew Stockdale der Wolfmother-Combo. Toller Riff, toller Gesang, Spitzenkomposition! Eines der besten Soli, die ich kenne! Anhören!
* "Gotten" mit Adam Levine von Marron5 wird wohl einige hartgesottene Rocker in der Annäherung abdrängen; aber, wie beim Fergie-Song, gilt auch hier: offen an die Sache herangehen, es lohnt! Die Stimme passt.
* Es folgen "Doctor Alibi": Lemmy von Motörhead mit Stimme und Bass tut, was er am besten kann: kaputter Vortrag, brutal und ehrlich, so solls sein.
* "Watch This" präsentiert uns - instrumental - Dave Grohl on Drums und Duff on Bass. Es perlen die Licks, dass es eine Freude ist!
* "I Hold On" klingt wie ein Song von Kid Rock, was vielleicht daran liegen kann, dass dieser die Vocals vorträgt. Netter Sommerhit.
* Slash goes Metal - und wie: anders kann man für mich "Nothing to Say" mit M.Shadows nicht charakterisieren. Ein scharfes Stück Musik, das hier die Kurve kratzt, nein: schneidet: kreissägende Gitarren, ein hypernervöses Solo, halsbrecherische Leads insgesamt, stilsicherer Gesang. Überraschend, aber gelungen. Für mich der Höhepunkt der Scheibe!
* "Starlight" ist eine weitere Topkomposition, vorgetragen abermals von Myles Kennedy. Programmierter Singlehit!
* "Saint is a Sinner Too" ist ruhig, eigen und Geschmackssache,
* "We're All Gonna Die" mit Iggy Pop, dem Untoten des Sleaze-Punk, wird wohl jeden Geschmack treffen: Iggy und Slash klingen wie weiland auf der Brick by Brick-Scheibe des letzeren. Ein Genuss!
* Auf "Baby Can't Drive" (nicht auf allen Versionen enthalten) mit Alice Cooper und Nicole Scherzinger von den Pussycat Dolls darf man sich auch noch freuen: Auch dieser hätte man - ebenso wie Fergie - keine derartige Performance im Rockfach zugetraut. Und auch hier gilt: Vorurteile über Bord, ein Spitzensong!

Insgesamt: Ein Meisterwerk.
Slash auf dem Höhepunkt der Spielkunst: Wie seinerzeit auf den "Use your Illusion"-Meisterwerken brummt die Gitarre wieder fett und lässt Bretter los (gemahnend etwa an "Locomotive"), die jegliches Hochwasser eindämmen würden; mal singt sie wie in "November Rain", dann wehklagt sie wie in "Estranged". Ein Ausnahmekünstler paart sich mit Ausnahmekünstlern - was soll man noch sagen?

Wem "Libertad" und (frühe) Guns N'Roses zugesagt haben, dem sei erfrischender Hörgenuss garantiert.
Wer nur nach harten Rocksongs sucht, dem sei mitgegeben: lieber Hörer, hier findet sich auch Ungewohntes.

Jedenfalls: Für mich ein Pflichtkauf. Rock at his Best mit einem Gitarrengott auf dem Zenit seines Könnens und der Inspiration.

DIE Rockscheibe des Jahres.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Dieses Album ist für mich eine DER Überraschungen des Jahres. Als eingefleischter Guns N' Roses Fan, der von sich behauptet so ziemlich alles der Band und der einzelnen Mitglieder (bzw. Ex-Mitglieder) zu haben, habe ich (komischerweise) diesem Album zuerst keine sonderlich große Beachtung geschenkt.

Dann jedoch habe ich ein Youtube Video gefunden, welches dem Hörer 30 Sekunden jedes Songs präsentiert. Und dieses Video ließ mich dann wirklich aufhorchen. AM meisten beeindruckt hat mich der Abwechlungsreichtum mal gibt es gnadenlosen Rock auf die Ohren (We're all gonna die), dann wiederum wunderschöne Balladen (Gotten) und denen Slash dem Hörer einmal mehr beweisst, dass Gitarren wirklich weinen können.

Ich finde auf der ganzen Scheibe nicht einen einzigen Aussetzer. Jeder Song ist individuell und hat einen Wiedererkennungswert. Die Scheibe ist auch kein Stück überladen: Schlagzeug, Gitarre, Bass, Gesang! Niemals zu Hart und selten zu weich. Die Songs sind allesamt passend auf den jeweiligen Gastsänger zugeschnitten. Die Gastbesetzung am Mikrofon ist mehr als stark: Lemmy Klimister, Kid Rock, Fergie (nicht ganz mein Fall), Iggy Pop, Chris Cornell, Ozzy Osbourne, Ian Astbury und mehr... gibts da noch Fragen?

Zudem sind noch Izzy Stradlin, Duff McKagan und sogar Steven Adler auf dieser Scheibe vertreten! Die Guns N' Roses Besetzung von 1985-1991. *schwärm*

Der einzige Track der mir weniger gefällt ist ein Bonustrack "Paradise City" mit Fergie und Cypress Hill. Ein netter Versuch und auch wahrlich keine schlechte Interpretation des alten Guns N' Roses Klassikers, doch gefällt mir das Original mit Axl doch um Welten besser.

Von mir auf jeden Fall 5 Sterne! Unbedingt kaufen! Absolut klasse dieses Album. Ich werde es bestimmt auch nach Jahren immer wieder erneut rauskramen!

PS: Jetzt erwische ich alter Guns N' Roses Fan mich auch noch bei dem, was mich sonst oftmals nervt. Diese ewige Slash - Guns N'Roses Verbindung. Das ist 15 Jahre her... Naja, gut durch diese Band wurde er bekannt. Und wenn ich mir die heutigen Gunners anhöre (ich finde sie wahrlich nicht schlecht!!!) und dann dieses Slash Album auflege... Naja, dann merke ich gleich was Axl Rose fehlt! Slash! (Und auch Duff + Izzy)...

Dieses Album.. so wie es ist... von Axl gesungen und mit Bandnamen "Guns N' Roses" auf dem Cover... Es wäre der Hammer gewesen... wäre...
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Das Wichtigste vorneweg: Diese Platte ist großartig, absolut herausragend! Vergleichbare Neuheiten habe ich seit Jahren nicht gehört. Ein innovativer Stilmix, trotzdem mit klarer Linie, satt und erdig, sauber und gradlinig produziert und mit außergewöhnlichem Songwriting. Dass Slash Letzteres quasi allein geliefert hat, konnte ich nach mehrmaligem Durchhören der CD - no offense - kaum glauben: Slash zitiert virtuos Metallica, Jeff Buckley, die Who, the Vines, David Bowie und andere. Das unter den ausnahmslos großartigen Stücken noch herausstechende "By the Sword" hätten Led Zeppelin (ein Vorrezensent hatte es schon angedeutet) nicht besser schreiben können. Und doch kreiert Slash bei all dem etwas ganz Eigenes. Ganz großer Respekt dafür! Slash rückt für mich mit dieser Platte noch ein Stück auf - vom großartigen Gitarrenvirtuosen, der er schon immer war, nun auch songwritertechnisch in die wirklich allererste Liga des Rock n Roll.

Doch nicht nur das Songwriting, auch die Ausführung ist mehr als nur in jeder Hinsicht überzeugend. Slash hat Gastmusiker gewonnen, die nichts mehr beweisen müssen, sondern frei ihren Stil durchziehen können, was sie zu unser aller Genuss auf dieser Platte auch konsequent tun und somit jedem Stück ihre eigene Note verleihen. Einzelne Stücke möchte ich nicht hervorheben, alle sind großartig, aber ein Ausrutscher sei mir doch erlaubt: Bei "Watch This" zeigen Slash und vor allem Dave Grohl, wo der Hammer hängt - Hardrock at its very very best, sie hätten das (instrumentale) Stück noch gerne um 10 Minuten verlängern dürfen!

Alles in allem: Ein wirklich seltenes Erlebnis, ein so inspiriertes Hardrock-Album zu hören, wo sich in den letzten Jahren neue Rockalben häufig durch gepflegte Langeweile um zwei, drei interessante Stücke herum "auszeichneten". Aber hier... Einfach ganz große Klasse - und das 20 Jahre nach Guns 'n Roses. Danke Slash.
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Hätt ich nie geglaubt
Wenn man in den 90ern den besoffenen Slash mit dem besoffenen Snakepit auf Rock im Park gesehen hat, als er auch noch Teile der Bon Jovi Bühne (oder Anlage, oder war's Danzig,... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von bet32978 veröffentlicht
cult rock
the best rock album in the last 10 years.slash brings the best rock and rap(fergie)singers
together and gives his best guitar ala guns n roses style music. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von drawls2007 veröffentlicht
Was für ein tolles All Star Album!!!
Bin ein großer Fan von Guns n Roses, liebe aber auch Slashs Snakepit und Velvet Revolver, dass hier ist das Beste von Allem!!! Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von FatZone veröffentlicht
Erfrischendes Album des Gitarrenheroes
Habe schon lange kein so erfrischendes Album mehr gehört wie dieses. Slash, unbestritten einer der besten Gitarristen aller Zeiten, hat es meiner Meinung nach, geschafft, ein... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Lucas veröffentlicht
Ein gutes Album, mit vielen Gast-Musikern und vielen Stilrichtungen
Wer hätte gedacht, dass Slash seine Alkohol- und Drogenzeit bei Guns n Roses überlebt?
Aber gut so. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Greg F. veröffentlicht
Booze and Rockn Roll
Das ist wahrscheinlich nicht nur das Lebensmotto von Gitarrenlegende Slash, sondern auch das Prädikat dieser Scheibe. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Jonathan Jochem veröffentlicht
...mehr davon!!!
Dieses Album hat mich echt überrascht. Je öfter man es hört, desto besser wird es. Der Mix aus harten Rockstücken und groovigen Balladen ist super. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Kunde aus Bremen veröffentlicht
geniale Kombinationen !!!!
Nachdem ich nur zufällig auf diese CD aufmerksam geworden bin durch "By the sword" (hey, was Neues von Wolfmother!?!? Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Bruce veröffentlicht
CD-Review : Slash (Solo Album)
Tja, was soll man über Slash schreiben, was nicht schon fast jeder weiß....,

dass er der ehemalige Gitarrist der weltbekannten Guns 'N' Roses war ? Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von ThorbjoernDeath veröffentlicht
Absolut klasse!
Ein richtiger Wurf ist es geworden, sehr abwechlungsreich mit interessanten Stimmen und grandiosen Soli. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von blocksberg01 veröffentlicht
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45 Euro? 4 18.03.2010
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