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Slash


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Produktinformation

  • Audio CD (9. April 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Roadrunner (Warner)
  • ASIN: B0036FKN30
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (76 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.638 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Ghost (featuring Ian Astbury)
2. Crucify The Dead (featuring Ozzy Osbourne)
3. Beautiful Dangerous (featuring Fergie)
4. Back From Cali (featuring Myles Kennedy)
5. Promise (featuring Chris Cornell)
6. By The Sword (featuring Andrew Stockdale or Wolfmother)
7. Gotten (featuring Adam Levine)
8. Doctor Alibi (featuring Lemmy Kilmister)
9. Watch This (featuring Dave Grohl and Duff McKagan)
10. I Hold On (featuring Kid Rock)
11. Nothing To Say (featuring M. Shadows)
12. Starlight (featuring Myles Kennedy)
13. Saint Is A Sinner (featuring Rocco DeLuca)
14. We're All Gonna Die (featuring Iggy Pop)

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Während bei Velvet Revolver immer noch nach einem neuen Sänger gesucht wird und die große Guns-N´Roses-Reunion mit jedem Tag unwahrscheinlicher wird, vertreibt sich Gitarrist Slash die Zeit mit einem ebenso kurzweiligen wie gutklassigen Soloalbum.

Die beiden Projektplatten, die Saul Hudson alias Slash 1992 bzw. 2000 unter dem Namen Slash´s Snakepit veröffentlichte, ließen nicht gerade einen Hochkaräter erwarten, doch Slash vermeidet alle Stolperfallen der bisherigen Alleingänge des berühmtesten aller Rock´n´Roll-Pudel. Mit verstärktem Augenmerk auf eingängige Melodien erschuf Slash 13 durchweg vorzeigbare Songs, die das letzte Guns-N´Roses-Album Chinese Democracy kompositorisch locker hinter sich lassen und mit einer erlesenen Schar von Gastmusikern glänzen. Stilistisch reicht die Spannweite von topmodernem Metal ("Nothing To Say" mit M. Shadows von Avenged Sevenfold am Mikro) über Classic Rock mit Led-Zeppelin-Einschlag (das von Wolfmother-Boss Andrew Stockdale eingesungene "By The Sword") und räudigen Punk ("We´re All Gonna Die" mit Iggy Pop) bis hin zu gediegenem Wohlfühl-Rock ("I´ll Hold On" featuring Kid Rock) und der von Maroon-5-Charmeur Adam Levine gefühlvoll interpretierten Ballade "Gotten". Hinzu kommen noch unter anderem ein recht poppiger Auflockerer mit Fergie von den Black Eyed Peas sowie Songs mit Ozzy Osbourne, Alter-Bridge-Sänger Myles Kennedy und Lemmy von Motörhead, die sich auf den letzten CDs der drei Herren mehr als prima gemacht hätten.

In allen Liedern ist Slashs Gitarre zwar deutlich präsent und setzt Akzente, schiebt sich aber nie zu weit in den Vordergrund - der jeweilige Song steht jederzeit klar im Mittelpunkt. Und um das Projekt stimmig abzurunden, hat Mr. Hudson nicht nur Top-Instrumentalisten wie Dave Grohl (Foo Fighters) und Flea (Red Hot Chili Peppers) dazugeholt, sondern mit Drummer Steven Adler, Basser Duff McKagan und Gitarrist Izzy Stradlin auch fast die komplette klassische Guns-N´Roses-Besetzung im Studio vereint. Es fehlte nur ein gewisser Axl Rose. - Michael Rensen

motor.de

Der Ex-Guns N' Roses- und Velvet Revolver-Gitarrist mit seinem ersten Soloalbum in gesanglicher All-Star-Besetzung. Bislang hatte Slash für einen musikalischen Alleingang außerhalb der Gruppen-Grenzen immer bescheiden eine Ersatz-Band vorgezogen, unter deren Banner er locker und dreckig die Sau rauslassen konnte. Waren die beiden so entstandenen Slash's Snakepit-Scheiben auch nicht zwangsläufig das Gelbe vom Ei, waren sie doch wenigstens eines: unverkennbar Slash. Das trifft auf dieses erste, programmatisch selbstbetitelte Soloalbum leider nur ganz entfernt zu. Zwar erspart uns Herr Hudson gnädigerweise Gniedeleien für das "Gitarre & Bass"-Abonnenten-Publikum. Aber so richtig glücklich ist man am Ende des Albums auch nicht. Das liegt sicherlich nicht an den stimmlichen oder charismatischen Qualitäten des hier angekarrten, wechselnden Mikro-All-Star-Aufgebots von Ian Astbury (The Cult) bis Iggy Pop, welches auf dem Papier so wirkt, als hätte Slash sein bisheriges Kollaborations-Kollegen-Adressbuch durchblättert und nahezu jeden großen Sänger-Namen daraus kontaktiert - bis auf jene ominösen zwei, mit denen man sich nicht mehr so versteht, natürlich. Vielmehr vermisst man bei nahezu allen Nummern das wirklich Prägnante, den Slash-Signatur-Sound. Zu sehr stellt sich der markante Zylinderträger in den Schatten seines eigenen Könnens und degradiert sich zum klanglichen Dienstleister seiner wechselnden Frontmann-Führung. Das gilt insbesondere für die Stücke mit der alten Garde. Egal, ob Ozzy, Lemmy oder Iggy - der aufgedrückte Song-Stempel liegt stilistisch klar in federführender Sanges-Hand - und könnten so auch immer ein beliebiges Überbleibsel aus einstigen Sessions sein, bei denen Slash mal gastierte und nicht unter seinem Namen lud. Interessanter, bis zuweilen richtig gut, gestalten sich indes die bislang so nicht gehörten kreativen Konstellationen. Allen voran Wolfmothers Andrew Stockdale, Alter Bridges Myles Kennedy und, ja, sogar ohne jegliches optische Reiz-Signal, die gute Fergie. Wo Stockdale und Kennedy sich mit Slash noch auf zu erwartendem Led Zeppelin und Siebziger-Rock-Terrain treffen, hat das Black Eyed Peas-Schnuckelchen den stimmlichen und extrem eingängig rockenden Überraschungs-Bonus vollends auf ihrer Seite. Was man vom unverzeih- wie extrem verzichtbaren Beitrag des, wie immer, unsäglich übersexualisierten Maroon 5-Sängers Adam Levine seinerseits nicht behaupten kann. Klar, im unkritischeren Highlight-Scan sind auch Lemmys und Iggys Rock-Ohr-Offerten völlig in Ordnung und gehören auf die Gewinner-Playlist dieser Platte. Aber seien wir doch mal ganz ehrlich: Wenn "Chinese Democracy" vielerorts vorgeworfen wird, in Wahrheit ein reines Axl Rose-Soloalbum zu sein - was soll man dann von einem Slash-Soloalbum halten, welches weder im wahrsten gitarrentechnischen Wortsinne, noch vom persönlichen Ausdruck her wirklich eines ist?

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

111 von 122 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von avvocato am 30. März 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Slash - was soll man über den Maestro sagen, was noch nicht dutzende Male schon gesagt wurde: eine Ikone der Coolness, Überlebender der Sleaze N'Rock-Ära der Achtziger, Held der Nikotin- und Whiskeyindustrie, und - vor allem: einer der besten (noch lebenden) Gitarristen, auf einer Stufe stehend mit Jimmy Page, Jeff Beck, Eric Clapton. Nicht umsonst vom Rolling Stone zum (hinter, natürlich!) Jimi Hendrix zweitbesten Gitarristen aller Zeiten gekürt.

Was macht der Meister, ausgelaugt nach jahrelangem Leidensweg als Mit-Proponent der Stilgrößen Gunsd N'Roses, nach beinahe jahrhunderterlangem Touring durch die Welt, drogen- und alkoholversehrt, die Geschichte sich unglücklich wiederholen lassend als Teil der großen Velvet Revolver, nur um sich wieder mit dem Sänger (dieses Mal Scott Weiland) zu überwerfen:
Er erschafft sich seine eigene Welt. Produkt: Vorliegendes Werk.

Frei von allen Zwängen trumpft Slash auf:
Kompromisslos wird begnadetes Gitarrenspiel vorgetragen, jeweils unterstützt durch Profis auf ihren Gebieten: Mit den Mitstreitern Josh Freese (NIN, Ex-GNR!) an den Drums und Chris Chaney (Jane's Addiction) am Bass lässt sich ein grund-gütiges, heftig-groovendes Bassin zur Entfaltung der Songs legen; jeweils verstärkt um Ausnahmesänger, die von Slash - nach eigenem Bekunden - primär je nach Gusto und konkret für das jeweilige Stück angeworben wurden, präsentiert sich hier ein Werk, das keinen Vergleich mit Meisterwerken der härteren Gangart zu scheuen braucht.

Die Songs zeigen dies:
* "Ghost", mit dem unsterblichen Ian Astbury von the Cult, weist den Weg: ein Killer!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Polygraph am 5. November 2010
Format: Audio CD
Anno 2010: Die Ursprungsgeneration des RockNRoll (Elvis nicht mitgerechnet) nähert sich langsam ihrem 70. Geburtstag: Wie wird der Rock einmal aussehen, wenn Motörhead und Ozzy Osbourne einmal nicht mehr sein werden? Ein Gedanke, den man lieber nicht zu Ende denken will.
Noch gibt es aber die Männer, die dieses Genre aus der Taufe gehoben und groß gemacht haben - und unter der Ägide eines der fähigsten Gitarristen unter der Sonne, der dem Baby gleich seinen Namen gab, treffen auf dieser Scheibe noch einmal die Großen des RockNRoll zu einer gigantischen JamSession zusammen: Das Ergebnis hat Potential für einen Meilenstein.
Man kann diesem simpel betitelten Album nicht auf konventionellem Wege gerecht werden, in dem man es Song für Song seziert: Es ist eine generationsübergreifendes Gesamtprojekt, das für jeden Geschmack einen echten Krachertitel bereithält: Da ist Grunge, da ist HardRock, da ist Blues, da ist rockiger HipHop, da sind wundervolle Refrains, da folgt entspanntes Sommerfeeling auf bittersüße Melancholie - aber erst wenn Lemmy Kilmister als Vertreter seiner Zunft ans Mikrophon tritt, und die ersten Hammerriffs von "Dr. Alibi" aus den Boxen schmettern, ist die musikalische VIP-Party komplett.
Slash hat ein Album aufgenommen, dass perfekt den Werdegang der härteren Klänge wiedergibt, und das nicht nur Rockfans schätzen werden, sondern das für jeden Fan anspruchsvoller Gitarrenmusik eine Offenbarung bringen wird.

10 Sterne - und bitte, bitte mehr davon! Denn die einzigen, die hier noch fehlen sind AC/DC.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mark Andres am 17. April 2010
Format: Audio CD
Dieses Album ist für mich eine DER Überraschungen des Jahres. Als eingefleischter Guns N' Roses Fan, der von sich behauptet so ziemlich alles der Band und der einzelnen Mitglieder (bzw. Ex-Mitglieder) zu haben, habe ich (komischerweise) diesem Album zuerst keine sonderlich große Beachtung geschenkt.

Dann jedoch habe ich ein Youtube Video gefunden, welches dem Hörer 30 Sekunden jedes Songs präsentiert. Und dieses Video ließ mich dann wirklich aufhorchen. AM meisten beeindruckt hat mich der Abwechlungsreichtum mal gibt es gnadenlosen Rock auf die Ohren (We're all gonna die), dann wiederum wunderschöne Balladen (Gotten) und denen Slash dem Hörer einmal mehr beweisst, dass Gitarren wirklich weinen können.

Ich finde auf der ganzen Scheibe nicht einen einzigen Aussetzer. Jeder Song ist individuell und hat einen Wiedererkennungswert. Die Scheibe ist auch kein Stück überladen: Schlagzeug, Gitarre, Bass, Gesang! Niemals zu Hart und selten zu weich. Die Songs sind allesamt passend auf den jeweiligen Gastsänger zugeschnitten. Die Gastbesetzung am Mikrofon ist mehr als stark: Lemmy Klimister, Kid Rock, Fergie (nicht ganz mein Fall), Iggy Pop, Chris Cornell, Ozzy Osbourne, Ian Astbury und mehr... gibts da noch Fragen?

Zudem sind noch Izzy Stradlin, Duff McKagan und sogar Steven Adler auf dieser Scheibe vertreten! Die Guns N' Roses Besetzung von 1985-1991. *schwärm*

Der einzige Track der mir weniger gefällt ist ein Bonustrack "Paradise City" mit Fergie und Cypress Hill. Ein netter Versuch und auch wahrlich keine schlechte Interpretation des alten Guns N' Roses Klassikers, doch gefällt mir das Original mit Axl doch um Welten besser.

Von mir auf jeden Fall 5 Sterne! Unbedingt kaufen!
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