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Slash

Slash Audio CD
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (71 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (9. April 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Roadrunner (Warner)
  • ASIN: B0036FKN30
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (71 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.200 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Ghost (featuring Ian Astbury)
2. Crucify The Dead (featuring Ozzy Osbourne)
3. Beautiful Dangerous (featuring Fergie)
4. Back From Cali (featuring Myles Kennedy)
5. Promise (featuring Chris Cornell)
6. By The Sword (featuring Andrew Stockdale or Wolfmother)
7. Gotten (featuring Adam Levine)
8. Doctor Alibi (featuring Lemmy Kilmister)
9. Watch This (featuring Dave Grohl and Duff McKagan)
10. I Hold On (featuring Kid Rock)
11. Nothing To Say (featuring M. Shadows)
12. Starlight (featuring Myles Kennedy)
13. Saint Is A Sinner (featuring Rocco DeLuca)
14. We're All Gonna Die (featuring Iggy Pop)

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Während bei Velvet Revolver immer noch nach einem neuen Sänger gesucht wird und die große Guns-N´Roses-Reunion mit jedem Tag unwahrscheinlicher wird, vertreibt sich Gitarrist Slash die Zeit mit einem ebenso kurzweiligen wie gutklassigen Soloalbum.

Die beiden Projektplatten, die Saul Hudson alias Slash 1992 bzw. 2000 unter dem Namen Slash´s Snakepit veröffentlichte, ließen nicht gerade einen Hochkaräter erwarten, doch Slash vermeidet alle Stolperfallen der bisherigen Alleingänge des berühmtesten aller Rock´n´Roll-Pudel. Mit verstärktem Augenmerk auf eingängige Melodien erschuf Slash 13 durchweg vorzeigbare Songs, die das letzte Guns-N´Roses-Album Chinese Democracy kompositorisch locker hinter sich lassen und mit einer erlesenen Schar von Gastmusikern glänzen. Stilistisch reicht die Spannweite von topmodernem Metal ("Nothing To Say" mit M. Shadows von Avenged Sevenfold am Mikro) über Classic Rock mit Led-Zeppelin-Einschlag (das von Wolfmother-Boss Andrew Stockdale eingesungene "By The Sword") und räudigen Punk ("We´re All Gonna Die" mit Iggy Pop) bis hin zu gediegenem Wohlfühl-Rock ("I´ll Hold On" featuring Kid Rock) und der von Maroon-5-Charmeur Adam Levine gefühlvoll interpretierten Ballade "Gotten". Hinzu kommen noch unter anderem ein recht poppiger Auflockerer mit Fergie von den Black Eyed Peas sowie Songs mit Ozzy Osbourne, Alter-Bridge-Sänger Myles Kennedy und Lemmy von Motörhead, die sich auf den letzten CDs der drei Herren mehr als prima gemacht hätten.

In allen Liedern ist Slashs Gitarre zwar deutlich präsent und setzt Akzente, schiebt sich aber nie zu weit in den Vordergrund - der jeweilige Song steht jederzeit klar im Mittelpunkt. Und um das Projekt stimmig abzurunden, hat Mr. Hudson nicht nur Top-Instrumentalisten wie Dave Grohl (Foo Fighters) und Flea (Red Hot Chili Peppers) dazugeholt, sondern mit Drummer Steven Adler, Basser Duff McKagan und Gitarrist Izzy Stradlin auch fast die komplette klassische Guns-N´Roses-Besetzung im Studio vereint. Es fehlte nur ein gewisser Axl Rose. - Michael Rensen

Produktbeschreibungen

CD Ft. Ian Astbury/Ozzy/Fergie/Chris Cornell/Iggy Pop A.O.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
110 von 121 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Vision des Meisters 30. März 2010
Von avvocato
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Slash - was soll man über den Maestro sagen, was noch nicht dutzende Male schon gesagt wurde: eine Ikone der Coolness, Überlebender der Sleaze N'Rock-Ära der Achtziger, Held der Nikotin- und Whiskeyindustrie, und - vor allem: einer der besten (noch lebenden) Gitarristen, auf einer Stufe stehend mit Jimmy Page, Jeff Beck, Eric Clapton. Nicht umsonst vom Rolling Stone zum (hinter, natürlich!) Jimi Hendrix zweitbesten Gitarristen aller Zeiten gekürt.

Was macht der Meister, ausgelaugt nach jahrelangem Leidensweg als Mit-Proponent der Stilgrößen Gunsd N'Roses, nach beinahe jahrhunderterlangem Touring durch die Welt, drogen- und alkoholversehrt, die Geschichte sich unglücklich wiederholen lassend als Teil der großen Velvet Revolver, nur um sich wieder mit dem Sänger (dieses Mal Scott Weiland) zu überwerfen:
Er erschafft sich seine eigene Welt. Produkt: Vorliegendes Werk.

Frei von allen Zwängen trumpft Slash auf:
Kompromisslos wird begnadetes Gitarrenspiel vorgetragen, jeweils unterstützt durch Profis auf ihren Gebieten: Mit den Mitstreitern Josh Freese (NIN, Ex-GNR!) an den Drums und Chris Chaney (Jane's Addiction) am Bass lässt sich ein grund-gütiges, heftig-groovendes Bassin zur Entfaltung der Songs legen; jeweils verstärkt um Ausnahmesänger, die von Slash - nach eigenem Bekunden - primär je nach Gusto und konkret für das jeweilige Stück angeworben wurden, präsentiert sich hier ein Werk, das keinen Vergleich mit Meisterwerken der härteren Gangart zu scheuen braucht.

Die Songs zeigen dies:
* "Ghost", mit dem unsterblichen Ian Astbury von the Cult, weist den Weg: ein Killer! Izzy Stradlin im Übrigen an der Telecaster: seit Unzeiten ncht mehr gehört. Danke für die Mitarbeit!
* "Beautiful Dangerous" mit Fergie von den Black Eyed Peas ist die eigentliche Überraschung: Ich hätte, um ehrlich zu sein, der Dame keine derartig begnadete Rockröhre zufgetraut. Ein klarer Anspieltip (auch wenn die Scheuklappen dies zunächst zu verhindern trachten, aber, lieber Hörer: gib dem Gespann eine Chance - es lohnt sich!).
* "Crucify the Dead" featured Ozzy himself. Guter Titel, keine Frage, für mich allerdings nur guter Genredurchschnitt. Allzu erwartet klingt hier der Madman am Mikro. Aber: Das Solo gehört zu den Höhepunkten der Scheibe: Slash an der Paula Goldtop klingt wie seinerzeit in "Estranged", die Gitarre weint und trauert über das Elend der Welt - sensationell!
* "Back from Cali", der Erste Titel mit Alter Bridge-Mann Myles Kennedy, ist eine Top-Komposition, die scharf an "For those about to rock" von AC/DC erinnert. Myles ist natürlich einer der besten Sänger im Rockfach; nur verdient daher seine Aufnahme als Singer in die Tourband. Schöne Gitarrenarbeit, wie immer. Knarzende Les Paul.
* Der vom Rezensenten sehnlichst erwartete Titel hält, was er versprach: "Promise" mit dem einzigartigen Chris Cornell am Mic. Letzterer, für mich bester aller Rockshouter, glänzt wie erhofft; Song: auf den Punkt, melancholisch, aufbauend, ganz Slash N'Cornell, Mischung aus "Euphoria Morníng" und "Ain't life grand" - Top!
* "By the Sword" ist der bekannte Singlehit mit Andrew Stockdale der Wolfmother-Combo. Toller Riff, toller Gesang, Spitzenkomposition! Eines der besten Soli, die ich kenne! Anhören!
* "Gotten" mit Adam Levine von Marron5 wird wohl einige hartgesottene Rocker in der Annäherung abdrängen; aber, wie beim Fergie-Song, gilt auch hier: offen an die Sache herangehen, es lohnt! Die Stimme passt.
* Es folgen "Doctor Alibi": Lemmy von Motörhead mit Stimme und Bass tut, was er am besten kann: kaputter Vortrag, brutal und ehrlich, so solls sein.
* "Watch This" präsentiert uns - instrumental - Dave Grohl on Drums und Duff on Bass. Es perlen die Licks, dass es eine Freude ist!
* "I Hold On" klingt wie ein Song von Kid Rock, was vielleicht daran liegen kann, dass dieser die Vocals vorträgt. Netter Sommerhit.
* Slash goes Metal - und wie: anders kann man für mich "Nothing to Say" mit M.Shadows nicht charakterisieren. Ein scharfes Stück Musik, das hier die Kurve kratzt, nein: schneidet: kreissägende Gitarren, ein hypernervöses Solo, halsbrecherische Leads insgesamt, stilsicherer Gesang. Überraschend, aber gelungen. Für mich der Höhepunkt der Scheibe!
* "Starlight" ist eine weitere Topkomposition, vorgetragen abermals von Myles Kennedy. Programmierter Singlehit!
* "Saint is a Sinner Too" ist ruhig, eigen und Geschmackssache,
* "We're All Gonna Die" mit Iggy Pop, dem Untoten des Sleaze-Punk, wird wohl jeden Geschmack treffen: Iggy und Slash klingen wie weiland auf der Brick by Brick-Scheibe des letzeren. Ein Genuss!
* Auf "Baby Can't Drive" (nicht auf allen Versionen enthalten) mit Alice Cooper und Nicole Scherzinger von den Pussycat Dolls darf man sich auch noch freuen: Auch dieser hätte man - ebenso wie Fergie - keine derartige Performance im Rockfach zugetraut. Und auch hier gilt: Vorurteile über Bord, ein Spitzensong!

Insgesamt: Ein Meisterwerk.
Slash auf dem Höhepunkt der Spielkunst: Wie seinerzeit auf den "Use your Illusion"-Meisterwerken brummt die Gitarre wieder fett und lässt Bretter los (gemahnend etwa an "Locomotive"), die jegliches Hochwasser eindämmen würden; mal singt sie wie in "November Rain", dann wehklagt sie wie in "Estranged". Ein Ausnahmekünstler paart sich mit Ausnahmekünstlern - was soll man noch sagen?

Wem "Libertad" und (frühe) Guns N'Roses zugesagt haben, dem sei erfrischender Hörgenuss garantiert.
Wer nur nach harten Rocksongs sucht, dem sei mitgegeben: lieber Hörer, hier findet sich auch Ungewohntes.

Jedenfalls: Für mich ein Pflichtkauf. Rock at his Best mit einem Gitarrengott auf dem Zenit seines Könnens und der Inspiration.

DIE Rockscheibe des Jahres.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein VIP-Party der RocknRoll-Geschichte 5. November 2010
Von Polygraph
Format:Audio CD
Anno 2010: Die Ursprungsgeneration des RockNRoll (Elvis nicht mitgerechnet) nähert sich langsam ihrem 70. Geburtstag: Wie wird der Rock einmal aussehen, wenn Motörhead und Ozzy Osbourne einmal nicht mehr sein werden? Ein Gedanke, den man lieber nicht zu Ende denken will.
Noch gibt es aber die Männer, die dieses Genre aus der Taufe gehoben und groß gemacht haben - und unter der Ägide eines der fähigsten Gitarristen unter der Sonne, der dem Baby gleich seinen Namen gab, treffen auf dieser Scheibe noch einmal die Großen des RockNRoll zu einer gigantischen JamSession zusammen: Das Ergebnis hat Potential für einen Meilenstein.
Man kann diesem simpel betitelten Album nicht auf konventionellem Wege gerecht werden, in dem man es Song für Song seziert: Es ist eine generationsübergreifendes Gesamtprojekt, das für jeden Geschmack einen echten Krachertitel bereithält: Da ist Grunge, da ist HardRock, da ist Blues, da ist rockiger HipHop, da sind wundervolle Refrains, da folgt entspanntes Sommerfeeling auf bittersüße Melancholie - aber erst wenn Lemmy Kilmister als Vertreter seiner Zunft ans Mikrophon tritt, und die ersten Hammerriffs von "Dr. Alibi" aus den Boxen schmettern, ist die musikalische VIP-Party komplett.
Slash hat ein Album aufgenommen, dass perfekt den Werdegang der härteren Klänge wiedergibt, und das nicht nur Rockfans schätzen werden, sondern das für jeden Fan anspruchsvoller Gitarrenmusik eine Offenbarung bringen wird.

10 Sterne - und bitte, bitte mehr davon! Denn die einzigen, die hier noch fehlen sind AC/DC.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gnadenloser, bodenständiger Rock 17. April 2010
Format:Audio CD
Dieses Album ist für mich eine DER Überraschungen des Jahres. Als eingefleischter Guns N' Roses Fan, der von sich behauptet so ziemlich alles der Band und der einzelnen Mitglieder (bzw. Ex-Mitglieder) zu haben, habe ich (komischerweise) diesem Album zuerst keine sonderlich große Beachtung geschenkt.

Dann jedoch habe ich ein Youtube Video gefunden, welches dem Hörer 30 Sekunden jedes Songs präsentiert. Und dieses Video ließ mich dann wirklich aufhorchen. AM meisten beeindruckt hat mich der Abwechlungsreichtum mal gibt es gnadenlosen Rock auf die Ohren (We're all gonna die), dann wiederum wunderschöne Balladen (Gotten) und denen Slash dem Hörer einmal mehr beweisst, dass Gitarren wirklich weinen können.

Ich finde auf der ganzen Scheibe nicht einen einzigen Aussetzer. Jeder Song ist individuell und hat einen Wiedererkennungswert. Die Scheibe ist auch kein Stück überladen: Schlagzeug, Gitarre, Bass, Gesang! Niemals zu Hart und selten zu weich. Die Songs sind allesamt passend auf den jeweiligen Gastsänger zugeschnitten. Die Gastbesetzung am Mikrofon ist mehr als stark: Lemmy Klimister, Kid Rock, Fergie (nicht ganz mein Fall), Iggy Pop, Chris Cornell, Ozzy Osbourne, Ian Astbury und mehr... gibts da noch Fragen?

Zudem sind noch Izzy Stradlin, Duff McKagan und sogar Steven Adler auf dieser Scheibe vertreten! Die Guns N' Roses Besetzung von 1985-1991. *schwärm*

Der einzige Track der mir weniger gefällt ist ein Bonustrack "Paradise City" mit Fergie und Cypress Hill. Ein netter Versuch und auch wahrlich keine schlechte Interpretation des alten Guns N' Roses Klassikers, doch gefällt mir das Original mit Axl doch um Welten besser.

Von mir auf jeden Fall 5 Sterne! Unbedingt kaufen! Absolut klasse dieses Album. Ich werde es bestimmt auch nach Jahren immer wieder erneut rauskramen!

PS: Jetzt erwische ich alter Guns N' Roses Fan mich auch noch bei dem, was mich sonst oftmals nervt. Diese ewige Slash - Guns N'Roses Verbindung. Das ist 15 Jahre her... Naja, gut durch diese Band wurde er bekannt. Und wenn ich mir die heutigen Gunners anhöre (ich finde sie wahrlich nicht schlecht!!!) und dann dieses Slash Album auflege... Naja, dann merke ich gleich was Axl Rose fehlt! Slash! (Und auch Duff + Izzy)...

Dieses Album.. so wie es ist... von Axl gesungen und mit Bandnamen "Guns N' Roses" auf dem Cover... Es wäre der Hammer gewesen... wäre...
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5.0 von 5 Sternen Yes, he can!
Auf dieses Album bin ich gekommen, nachdem sich aus dem Radio "Ghost" in meine Hörgänge gefräst hatte. Und siehe da: die ganze Scheibe rockt notorisch! Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Uwe Hartwig veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die zweitbeste CD der letzten zehn Jahre
Ich bin zwar noch nicht so alt dass ich so ein hochgegriffenes Lob ausrufen darf, aber ich kenne nur ein Album das besser ist als dieses, wobei es sich um Appokalyptik Love... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Oliver veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen A Heil for Mr Saul Hudson
Slash hatte ein sehr tolles konzept aufgestellt.
er hat 14 Songs mit den verschiedensten Sängen Aufgenommen,
von Fergie über Iggy Pop bis zu Lemmy und es hat... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von The Vladster veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Hätt ich nie geglaubt
Wenn man in den 90ern den besoffenen Slash mit dem besoffenen Snakepit auf Rock im Park gesehen hat, als er auch noch Teile der Bon Jovi Bühne (oder Anlage, oder war's Danzig,... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von bet32978 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen cult rock
the best rock album in the last 10 years.slash brings the best rock and rap(fergie)singers
together and gives his best guitar ala guns n roses style music. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von drawls2007 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Was für ein tolles All Star Album!!!
Bin ein großer Fan von Guns n Roses, liebe aber auch Slashs Snakepit und Velvet Revolver, dass hier ist das Beste von Allem!!! Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von FatZone veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Erfrischendes Album des Gitarrenheroes
Habe schon lange kein so erfrischendes Album mehr gehört wie dieses. Slash, unbestritten einer der besten Gitarristen aller Zeiten, hat es meiner Meinung nach, geschafft, ein... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Lucas veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ein gutes Album, mit vielen Gast-Musikern und vielen Stilrichtungen
Wer hätte gedacht, dass Slash seine Alkohol- und Drogenzeit bei Guns n Roses überlebt?
Aber gut so. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Greg F. veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Booze and Rockn Roll
Das ist wahrscheinlich nicht nur das Lebensmotto von Gitarrenlegende Slash, sondern auch das Prädikat dieser Scheibe. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Jonathan Jochem veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen ...mehr davon!!!
Dieses Album hat mich echt überrascht. Je öfter man es hört, desto besser wird es. Der Mix aus harten Rockstücken und groovigen Balladen ist super. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Kunde aus Bremen veröffentlicht
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