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Slash [Vinyl LP]

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Produktinformation

  • Vinyl (23. April 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Label: Roadrunner (Cargo Records)
  • ASIN: B003A6OI5Y
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 117.327 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Ghost (Feat. Ian Astbury)
2. Crucify The Dead (Feat. Ozzy Osbourne)
3. Beautiful Dangerous (Feat. Fergie)
4. Back From Cali (Feat. Myles Kennedy)
5. Promise (Feat. Chris Cornell)
6. By The Sword (Feat. Andrew Stockdale Of Wolfmother)
7. Gotten (Featuring Adam Levine)
8. Doctor Alibi (Feat. Lemmy Kilmister)
9. Watch This (Feat. Dave Grohl And Duff Mckagan)
10. I Hold On (Featuring Kid Rock)
11. Nothing To Say - Slash / M. Shadows
12. Starlight (Feat. Myles Kennedy)
13. Saint Is A Sinner Too (Featuring Rocco Deluca)
14. We're All Gonna Die (Feat. Iggy Pop)
15. Sahara (Feat. Koshi Inaba)
16. Baby Can't Drive (Feat. Alice Cooper & Nicole Scherzinger)

Produktbeschreibungen

motor.de

Der Ex-Guns N' Roses- und Velvet Revolver-Gitarrist mit seinem ersten Soloalbum in gesanglicher All-Star-Besetzung. Bislang hatte Slash für einen musikalischen Alleingang außerhalb der Gruppen-Grenzen immer bescheiden eine Ersatz-Band vorgezogen, unter deren Banner er locker und dreckig die Sau rauslassen konnte. Waren die beiden so entstandenen Slash's Snakepit-Scheiben auch nicht zwangsläufig das Gelbe vom Ei, waren sie doch wenigstens eines: unverkennbar Slash. Das trifft auf dieses erste, programmatisch selbstbetitelte Soloalbum leider nur ganz entfernt zu. Zwar erspart uns Herr Hudson gnädigerweise Gniedeleien für das "Gitarre & Bass"-Abonnenten-Publikum. Aber so richtig glücklich ist man am Ende des Albums auch nicht. Das liegt sicherlich nicht an den stimmlichen oder charismatischen Qualitäten des hier angekarrten, wechselnden Mikro-All-Star-Aufgebots von Ian Astbury (The Cult) bis Iggy Pop, welches auf dem Papier so wirkt, als hätte Slash sein bisheriges Kollaborations-Kollegen-Adressbuch durchblättert und nahezu jeden großen Sänger-Namen daraus kontaktiert - bis auf jene ominösen zwei, mit denen man sich nicht mehr so versteht, natürlich. Vielmehr vermisst man bei nahezu allen Nummern das wirklich Prägnante, den Slash-Signatur-Sound. Zu sehr stellt sich der markante Zylinderträger in den Schatten seines eigenen Könnens und degradiert sich zum klanglichen Dienstleister seiner wechselnden Frontmann-Führung. Das gilt insbesondere für die Stücke mit der alten Garde. Egal, ob Ozzy, Lemmy oder Iggy - der aufgedrückte Song-Stempel liegt stilistisch klar in federführender Sanges-Hand - und könnten so auch immer ein beliebiges Überbleibsel aus einstigen Sessions sein, bei denen Slash mal gastierte und nicht unter seinem Namen lud. Interessanter, bis zuweilen richtig gut, gestalten sich indes die bislang so nicht gehörten kreativen Konstellationen. Allen voran Wolfmothers Andrew Stockdale, Alter Bridges Myles Kennedy und, ja, sogar ohne jegliches optische Reiz-Signal, die gute Fergie. Wo Stockdale und Kennedy sich mit Slash noch auf zu erwartendem Led Zeppelin und Siebziger-Rock-Terrain treffen, hat das Black Eyed Peas-Schnuckelchen den stimmlichen und extrem eingängig rockenden Überraschungs-Bonus vollends auf ihrer Seite. Was man vom unverzeih- wie extrem verzichtbaren Beitrag des, wie immer, unsäglich übersexualisierten Maroon 5-Sängers Adam Levine seinerseits nicht behaupten kann. Klar, im unkritischeren Highlight-Scan sind auch Lemmys und Iggys Rock-Ohr-Offerten völlig in Ordnung und gehören auf die Gewinner-Playlist dieser Platte. Aber seien wir doch mal ganz ehrlich: Wenn "Chinese Democracy" vielerorts vorgeworfen wird, in Wahrheit ein reines Axl Rose-Soloalbum zu sein - was soll man dann von einem Slash-Soloalbum halten, welches weder im wahrsten gitarrentechnischen Wortsinne, noch vom persönlichen Ausdruck her wirklich eines ist?

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
4.2 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen WOW! 19. Januar 2011
Format:Vinyl
Leute, leute! Ihr wollt richtigen Hardrock? Kauft euch diese Platte. Ich bin einfach nur begeistert und ein riesen Slash Fan. Coolster Track ist natürlich Beautiful Dangerous mit Fergie. Ich wünschte mir Fergie würde mehr mit Slash produzieren. Sie hat eine super Stimme. Myles Kennedy ist auch nicht zu verkennen und ich finde Starlight singt er echt spitze.
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5.0 von 5 Sternen Die Vision des Meisters (mit Bonusmaterial!) 30. März 2010
Von avvocato
Format:Audio CD
Slash - was soll man über den Maestro sagen, was noch nicht dutzende Male schon gesagt wurde: eine Ikone der Coolness, Überlebender der Sleaze N'Rock-Ära der Achtziger, Held der Nikotin- und Whiskeyindustrie, und - vor allem: einer der besten (noch lebenden) Gitarristen, auf einer Stufe stehend mit Jimmy Page, Jeff Beck, Eric Clapton. Nicht umsonst vom Rolling Stone zum (hinter, natürlich!) Jimi Hendrix zweitbesten Gitarristen aller Zeiten gekürt.

Was macht der Meister, ausgelaugt nach jahrelangem Leidensweg als Mit-Proponent der Stilgrößen Guns N'Roses, nach beinahe jahrhunderterlangem Touring durch die Welt, drogen- und alkoholversehrt, die Geschichte sich unglücklich wiederholen lassend als Teil der großen Velvet Revolver, nur um sich wieder mit dem Sänger (dieses Mal Scott Weiland) zu überwerfen:
Er erschafft sich seine eigene Welt. Produkt: Vorliegendes Werk.

Frei von allen Zwängen trumpft Slash auf:
Kompromisslos wird begnadetes Gitarrenspiel vorgetragen, jeweils unterstützt durch Profis auf ihren Gebieten: Mit den Mitstreitern Josh Freese (NIN, Ex-GNR!) an den Drums und Chris Chaney (Jane's Addiction) am Bass lässt sich ein grund-gütiges, heftig-groovendes Bassin zur Entfaltung der Songs legen; jeweils verstärkt um Ausnahmesänger, die von Slash - nach eigenem Bekunden - primär je nach Gusto und konkret für das jeweilige Stück angeworben wurden, präsentiert sich hier ein Werk, das keinen Vergleich mit Meisterwerken der härteren Gangart zu scheuen braucht.

Die Songs zeigen dies:
* "Ghost", mit dem unsterblichen Ian Astbury von the Cult, weist den Weg: ein Killer!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hammer-Album 26. Mai 2010
Format:Audio CD
Also damit hab ich nicht gerechnet...
Nach den mehr oder minder durchwachsenen Soloversuchen mit Slash`s Snakepit fördert der Meister hier nun ein absolutes Hammer-Album zu Tage !!!
Sämtliche Songs sind den SängerInnen auf den Leib geschneidert !!!
Meiner Meinung nach gibt`s hier keine Durchhänger, alle Songs sind erste Sahne !!!
Und das OHNE Jack Daniels... ;-)

Respekt !!!!!!!!!

Für mich das Album des Jahres !!!
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Solowerk mit überraschend wenig Slash 29. März 2010
Von Mario Karl TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Slash hat gerufen und viele sind gekommen. Alte Idole und Weggefährten, einige "junge Wilde", sowie ein paar überraschende Gäste. Damit wandert er neuerdings auf den Spuren von Tony Iommi und Dave Grohl, die mit Iommi (2000) bzw. Probot (2004) und einer Reihe an bekannten Gastsängern unterhaltsame Soloprojekte an den Start gebracht haben. Dabei ist Slashs Alleingang eher mit Grohls, als mit Iommis zu vergleichen. Denn während das Album des schnauzbärtigen Briten wie ein Album klang, auf dem Sänger Iommi-Songs interpretierten, schrieb Grohl jedem Vokalist einen Song auf den Leib, der nicht selten nach seiner Stammband klang. Dies trifft zum großen Teil auch auf Slash zu.

Denn die dreizehn Songs starke CD enthält erstaunlich wenig Slash. Anklänge an Guns'n'Roses oder Velvet Revolver kann man mit der Lupe suchen. Da hatten die beiden Alben von Slash's Snakepit eine viel stärkere eigene Identität. So klingt der verhältnismäßig harte und moderne Metalsong "Nothing to say" fast wie M. Shadows Hauptband Avenged Sevenfold, beim poppigen "Gotten" lassen Adam Levins Maroon 5 nicht bloß aus der Ferne grüßen, "Promise" könnte auch aus einem Chris Cornell-Soloalbum vor dem Timbaland-Reinfall sein und Ozzys "Crucify the dead" klingt, hm, nach Ozzy eben. Lediglich beim, mit seinen Kumpels Duff McKagan und Dave Grohl eingespielten, Instrumental "Watch this" lässt es der Namensgeber richtig krachen und die Les Paul in seiner unnachahmlichen Art und Weise schreien.

Das heißt jetzt aber nicht, dass hier alles schlecht wäre.
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2 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Sound- bzw. Stilanpassung 7. April 2010
Format:Vinyl
Habe das Album bereits 2x durchgehört und musste feststellen, dass dieses Album eher nur was für Extremfans ist. Was ich damit sagen will ist, dass Slash sich allen Sängern und auch - wie ich finde - deren Stil anpasst. Also Eigenständigkeit hört man so gut wie keine, schade! Trotzdem 2 Sterne weil es eben Slash ist.
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