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Skywatcher Heritage-130P (130mm (5,1 Zoll), f/650) FlexTube Dobson Teleskop schwarz

4 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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  • Vergrößerungen (mit mitgelieferten Okularen) 26-fach und 65-fach
  • Rotpunkt-Sucher
  • 30 % höhere Lichterfassung als 114 mm
  • Lieferumfang:130mm f/650 parabolisches Dobson Teleskop;mitgelieferte Okulare (1.25"): 10mm und 25mm;Einarm-Halterung des Sekundärspiegels;Alt-Azimuth-Holzmontierung
  • Lieferumfang:130mm f/650 parabolisches Dobson Teleskop;mitgelieferte Okulare (1.25"): 10mm und 25mm;Einarm-Halterung des Sekundärspiegels;Alt-Azimuth-Holzmontierung

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Produktinformation

  • Größe und/oder Gewicht: 40 x 40 x 53 cm ; 9 g
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 9 Kg
  • Modellnummer: Skywatcher Heritage-130P
  • ASIN: B002828HJE
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 10. November 2009
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7.844 in Kamera (Siehe Top 100 in Kamera)
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Produktbeschreibungen

Viel Öffnung für wenig Geld – das war schon immer das Leitmotiv für die Anschaffung eines Dobson-Teleskops. Mit den BlackDiamond Dobsons schuf Skywatcher einen Klassiker im neuen Gewand. Durch ein neuartiges patentiertes Schiebegestänge ist das Gerät besonders leicht zu transportieren. Zudem kann über das Schiebegestänge der Brennpunkt flexibel verlagert werden.

 

Die Optik Skywatcher N 130/650:

Dieses Teleskop wurde speziell entwickelt, um das Internationale Jahr der Astronomie (IYA 2009) und damit den 400. Jahrestag des ersten Galileo-Teleskopes zu feiern. Es ist nicht nur ein hochpräzises optisches Instrument, sondern auch ein schönes Sammlerstück und ideales Geschenk. Das Teleskoprohr ist geschmückt mit den Namen von vielen berühmten Persönlichkeiten, die einen wesentlichen Beitrag zur Förderung der Astronomie in den letzten 400 Jahren leisteten, einschließlich Galileo Galilei selbst.

Das Herzstück der Optik bildet der gleiche hervorragende parabolische Hauptspiegel, der auch bei den grösseren Newtons zum Einsatz kommt. Das Teleskop ist ein Allroundgerät und bietet eine wunderschöne Aussicht auf den Mond, Planeten und die ersten Deep Sky Objekte. Durch das patentierte Gitterrohrsystem ist es sehr komfortabel zu transportieren und zu lagern. Anders als bei vielen Standard-Newtons gibt es beim Skywatcher Gitterrohrdobson keine Probleme mit der Fokuslage. Die Position des Brennpunktes kann flexibel angepasst werden. Die unkomplizierte Handhabung der Dobson Montierung ist eine hervorragende Möglichkeit für den Einstieg in das Hobby Astronomie und dabei ultrakompakt. Das komplette Teleskop mit Montierung kommt komplett zusammengebaut direkt aus der Geschenkschachtel.

Die meisten Dobsonteleskope sind erst ab der 200mm Klasse verfügbar ...

Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen

Top-Kundenrezensionen

Hallo,

ich habe mir vor ca. 2 Monaten dieses 130/650mm Heritage gekauft, da ich beruflich viel unterwegs bin und gerne in die Sterne schaue. Also musste etwas sehr transportables und leichtes her - womit ich auch mal 2-3 km aus der Stadt laufen kann.

Die ersten Überlegungen zielten in die Richtung eines kleinen Apochromaten (Linsenteleskop mit nur sehr geringem Farbfehler) auf Fotostativ.

Dann allerdings wechselte ich in meiner Überlegung zum kleinen Dobson aufgrund folgender Vorteile gegenüber des Apos.

- Größere Öffnung: daher ein helleres Bild und bessere Allroundfähigkeiten (Mond/Planeten/Nebel/Galaxien - mit den 5" Öffnung des Heritage theoretisch alles gut möglich)
- Stabiler: die Einarmrockerbox des Heritage neigt zwar zum Schwingen, ist aber trotzdem aussreichend stabil und kein Vergleich zu einem Teleskop auf einem Fotostativ.
- Platzbedarf: Der Heritage ist zusammengeschoben wirklich klein und benötigt in der Wohnung so gut wie keinen Platz - 30x30x50cm (BxLxH) langen für dieses Teleskop
- Schneller Aufbau: Der Heritage ist (abgesehen von der Temperaturanpassung des Haputspiegels) innerhalb von 5 Minuten einsatzbereit. Hinstellen, Kappen ab, ausziehen, Okular einstecken - Beobachten.

Allerdings hat auch der Hertiage (bedingt durch den doch recht niedrigen Preis) mit ein paar Problemen zu kämpfen.
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3 Kommentare 30 von 30 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Ich hatte das Heritage damals bei einem Astronomie-Versandhändler bestellt.
Vorab: Vor jedem Teleskopkauf sollte man sich in Astronomie-Foren oder bei den örtlichen Vereinen, Sternwarten und Co mal informieren - insbesondere als Anfänger!

Dass wie in den anderen Reviews angesprochen die Qualität des Hauptspiegels schwankt und ein paar Punkte verbesserungswürdig sind ist unbestritten, aber wenn der Hauptspiegel justiert wird zeigt selbst ein "schlechtes" Heritage bei mittlerer Vergrößerung eine Menge.
Zur Optimierung der anderen Wehwehchen gibt es viele Anleitungen (Streulichtschutz, Drehfokusierer...).

Die Stabilität ist durchweg als gut zu bezeichnen. Man muss das auch in Relation setzen mit den oft wackligen Stativen der anderen Teleskope in der 100-200€ Klasse. Da gibt es sehr viel Schrott. Wer einmal ein 114/900 auf EQ1 oder EQ2 gesehen hat, weiss wovon ich spreche.
Am Heritage konnte ich auch bei über 200x die Planeten gut beobachten, weder Wackeln noch das Gleitlager störten hier.

Wichtig sind aber ein paar bessere Okulare. Die Inklusivokulare sind zwar schon wesentlich besser als das, was vielen anderen Einstiegssets beiliegt, aber insbesondere das 10mm sollte man schnell ersetzen, und eben eins mit etwas mehr Vergrößerungkaufen (für Mond und Planeten).
Eine Barlow ist sicher auch eine Lösung, doch die günstigen mindern den Kontrast weiter.

Ein 30-32mm Plössl, eine 15mm "Goldkannte" oder ein Orbinar Erfle (20-40€) und ein 4mm HR Planetary wäre eine denkbare und noch bezahlbare Lösung. Insbesondere die HR Planetary (Oder auch die NED-Okulare) bilden am Öffnungsverhältnis von f/5 gut ab.
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Verifizierter Kauf
Skywatcher Heritage 130 Dobson

Als Einstimmung zu meinen Teleskop-Testberichten möchte ich erläutern, wie ich zu dem jeweiligen Fernrohr gelangt bin. Wie Sie sicher bald merken werden, oder bereits bemerkt haben, bin ich ziemlicher Laie auf dem Gebiet der Teleskopie. Ich finde das aber nicht weiter tragisch, gibt es doch reichlich von meiner Sorte.
Und wie ich, werden sich sicher viele Fragen, was ich mir bloß für ein Gerät anschaffen soll? Die sehen auf den Bildern alle irgendwie gleich aus, kosten nur unterschiedlich. Das stimmt und stimmt auch wiederum nicht. Vielleicht vermögen meine Erfahrungsberichte bei dem einen oder anderen etwas das Dicklicht zu lichten. Und wie heißt es: Für jedes Fernrohr gibt es auch einen Himmel.
Ich kann Ihnen also eine Kaufentscheidung nicht abnehmen. Aber erläutern, wofür ich mich entschieden habe, kann ich und vor allem wogegen und warum.

Einleitung
Es begann damit, dass ich auf dem Dachboden ein altes Fernglas fand. Zuvor hatte ich mich kaum mit dem Sternenhimmel beschäftigt. Es wusste, dass es einen gab und das reichte mir. Aber an einem sommerlichen Abend auf dem Balkon mit einem Weizen im bequemen Stuhl sitzend, fand ich die Sternlandschaft doch interessant, und dachte, dass ein 'echtes' Teleskop vielleicht keine schlechte Idee wäre.
Gesagt getan, über ***** habe ich mir das erstbeste (oder erstschlechteste) Tchibo-Refraktorteleskop gebraucht zugelegt. Nett formuliert, war was ich bekam ein Haufen sinnfreien Plastikschrotts. Abgesehen davon, dass ich den Mond nicht viel größer sah, als mit dem Fernglas zuvor, war es nahezu unmöglich ein zitterfreies Bild zu erzeugen. Schon Ausatmen reichte, um den Tubus zum stetigen Zittern zu verleiten.
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