Skunk Anansie

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Biografie

“Don’t call it a comeback / I been here for years“ - so dringen Skunk Anansie in deine Gehörgänge mit ihrer wohl eingängigsten und druckvollsten Single seit Jahren namens „My Ugly Boy“. Nach einer anständigen Ruhepause und dem Greatest Hits Album „Smashes And Trashes“ haben sich alle ursprünglichen Mitglieder neu orientiert, um mit „Wonderlustre“ ein Album zu schaffen, das man definitiv als modernes, melodisches und dennoch düsteres Meisterwerk bezeichnen kann. Skin, Cass, Ace und Mark sind nicht „wieder da“, ihre fest verankerte Präsenz sticht nur momentan in der musikalischen Landschaft ein ... Lesen Sie mehr

“Don’t call it a comeback / I been here for years“ - so dringen Skunk Anansie in deine Gehörgänge mit ihrer wohl eingängigsten und druckvollsten Single seit Jahren namens „My Ugly Boy“. Nach einer anständigen Ruhepause und dem Greatest Hits Album „Smashes And Trashes“ haben sich alle ursprünglichen Mitglieder neu orientiert, um mit „Wonderlustre“ ein Album zu schaffen, das man definitiv als modernes, melodisches und dennoch düsteres Meisterwerk bezeichnen kann. Skin, Cass, Ace und Mark sind nicht „wieder da“, ihre fest verankerte Präsenz sticht nur momentan in der musikalischen Landschaft ein bisschen mehr heraus - und das wird hoffentlich auch so bleiben!

Kaum weniger als 10 Jahre haben sie mit der Aufnahme, Veröffentlichung und Performance von drei Alben verbracht, die zu den mit Sicherheit wichtigsten Mainstream Rock Alben aller Zeiten gehören. Die Anfänge der Band wurden erst kürzlich zusammengetragen als sie darum gebeten wurden, ihre Erfahrungen als Rockstars zu erzählen.

Wer wusste schon, dass sie eine Leidenschaft für heiße Wüsteninseln haben, das Bedürfnis riesige Mengen Hummer zu verschlingen oder dass Skin von Tintenfischen besessen ist? Oder was ist mit der Tatsache, dass Mark und Cass gemeinhin als Beschützer der Band gelten? Oder dass Mark und Ace im Vergleich zu Skin und Cass miserable Tänzer sind und dass Skin von Grace Jones den Umgang mit dem Hula-Hoop Reifen lernte (was nicht besser passen könnte – vielleicht war das Graces Art, ihre Krone amazonenhafter Stärke an Skin zu vererben)? Und wer wusste gegebenenfalls sogar vom Eintrag ins Guinness Buch der Rekorde, den sie alleine Cass zu verdanken haben, da er die lauteste Lache im Viertel Hackney Road seit Henry III im Jahre 1535 ablieferte.

Aber nun mal alle farbenfrohen Trivialitäten beiseite! Skunk Anansies neuste Darbietung „Wonderlustre“ ist genau das, was man erwartet – es ist progressiv in Hinsicht auf das Klangspektrums ihrer Vergangenheit, hat Relevanz in der heutigen Mélange aus Gitarren- und Gesangslandschaften, es ist stark und leidenschaftlich sowie mit massiven, emotionalen Ausbrüchen überfüllt. Kurz gesagt, es hat genau die richtige Menge an Elementen, die man auf einer Skunk Platte haben will. Mit ihren drei Vorgängeralben haben das auch schon sehr gut hinbekommen, aber „Wonderlustre“ hat zudem auch einen neuen Sound, den man von diesem Zusammenschluss animalischer Rock’n’Roll–Heiden nicht erwartet hätte. Es ist auf eine neue Art und Weise wie das perfekte „erste Album“.

Das Album klinkt technisch unglaublich versiert ohne dabei seine eigene Sensibilität für Rock zu verlieren, was vor allem der Zusammenarbeit zwischen Skunk und dem Grammy-nominierten Produzenten Jeremy Wheatly (Depeche Mode, Sugababes, One Night Only, Empire Of The Sun), Chris Sheldon (Foo Fighters, Biffy Clyro, Radiohead, Pixies) und Cenzo Townshend (U2, Florence & The Machine, Snow Patrol, Kaiser Chiefs) sowie dem renommierten Programmierer und Sound-Ingenieur Taliaferro (Newton Faulkner, Tina Dico, Moby, Ladyhawke) zu verdanken ist.

Heruntergebrochen auf die einzelnen Lieder durchlebt man mit „Wonderlustre“ ein Abenteuer wie eine Achterbahn aus Gefühlen. Aber dennoch schafft das Album den Eindruck eines Ganzen und hält die typische Skunk-Identität durchweg aufrecht.

Der Opener “God Loves Only You” ist das Beispiel für einen fantastischen, druckvollen Sound, der gleichermaßen durch Skins auffällig tiefe und rauchige Gesangstechnik sowie ihrer filigranen Feinfühligkeit geprägt ist. Im nächsten Moment werden wir dann in die ansteckend aufgebrachten Gitarren-Riffs am Anfang der Single “My Ugly Boy” geworfen, welcher wahrhaftig einer der textlich besten Songs ist, die jemals geschrieben wurden, wenn man Skin selbstsicher über den ganzen Track “my ugly boy / my sweetest toy” singen hört - wie ein blinkendes Neonzeichen oder leuchtende Baustellen-Lampen, die durch den Raum pulsieren.
Auf einer milderen Ebene sind “Talk Too Much” und “You Saved Me” energiegeladene Down-Tempo Nummern, die sich in unglaublich suchterzeugende Melodien einhüllen, zusammengehalten von wunderschön melancholischen Akkorden und Skins einmaligen Gesang.

Andere Favoriten sind die Mid-Tempo Pop/Rock Praline “The Sweetest Thing”, das dunkle und sensible “My Love Will Fall” und der bissige Sound von “Feeling The Itch”. Aber das Wichtigste, was man an diesem Album im Ganzen verstehen sollte, ist, dass es eine festgehaltene Darstellung einer veränderten und dennoch charakterstarken Band ist, die sich seit über 15 Jahre lang treu geblieben ist. Es fegt sie definitiv wieder in die Welt der ersten Rockliga, wobei man fast sagen muss, dass sie dort nie weg gewesen sind.

Skin sagt zur Entstehung von “Wonderlustre”: „Dieses Platte hat ihre ganz eigene Stimmung – so muss es nach elf Jahren ja auch sein. Als wir uns zu den Proben trafen, stellten wir sofort fest, dass die alte Bandchemie unzerstörbar ist und wir ohne viel Zirkus sofort auf den Punkt gekommen sind.“

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

“Don’t call it a comeback / I been here for years“ - so dringen Skunk Anansie in deine Gehörgänge mit ihrer wohl eingängigsten und druckvollsten Single seit Jahren namens „My Ugly Boy“. Nach einer anständigen Ruhepause und dem Greatest Hits Album „Smashes And Trashes“ haben sich alle ursprünglichen Mitglieder neu orientiert, um mit „Wonderlustre“ ein Album zu schaffen, das man definitiv als modernes, melodisches und dennoch düsteres Meisterwerk bezeichnen kann. Skin, Cass, Ace und Mark sind nicht „wieder da“, ihre fest verankerte Präsenz sticht nur momentan in der musikalischen Landschaft ein bisschen mehr heraus - und das wird hoffentlich auch so bleiben!

Kaum weniger als 10 Jahre haben sie mit der Aufnahme, Veröffentlichung und Performance von drei Alben verbracht, die zu den mit Sicherheit wichtigsten Mainstream Rock Alben aller Zeiten gehören. Die Anfänge der Band wurden erst kürzlich zusammengetragen als sie darum gebeten wurden, ihre Erfahrungen als Rockstars zu erzählen.

Wer wusste schon, dass sie eine Leidenschaft für heiße Wüsteninseln haben, das Bedürfnis riesige Mengen Hummer zu verschlingen oder dass Skin von Tintenfischen besessen ist? Oder was ist mit der Tatsache, dass Mark und Cass gemeinhin als Beschützer der Band gelten? Oder dass Mark und Ace im Vergleich zu Skin und Cass miserable Tänzer sind und dass Skin von Grace Jones den Umgang mit dem Hula-Hoop Reifen lernte (was nicht besser passen könnte – vielleicht war das Graces Art, ihre Krone amazonenhafter Stärke an Skin zu vererben)? Und wer wusste gegebenenfalls sogar vom Eintrag ins Guinness Buch der Rekorde, den sie alleine Cass zu verdanken haben, da er die lauteste Lache im Viertel Hackney Road seit Henry III im Jahre 1535 ablieferte.

Aber nun mal alle farbenfrohen Trivialitäten beiseite! Skunk Anansies neuste Darbietung „Wonderlustre“ ist genau das, was man erwartet – es ist progressiv in Hinsicht auf das Klangspektrums ihrer Vergangenheit, hat Relevanz in der heutigen Mélange aus Gitarren- und Gesangslandschaften, es ist stark und leidenschaftlich sowie mit massiven, emotionalen Ausbrüchen überfüllt. Kurz gesagt, es hat genau die richtige Menge an Elementen, die man auf einer Skunk Platte haben will. Mit ihren drei Vorgängeralben haben das auch schon sehr gut hinbekommen, aber „Wonderlustre“ hat zudem auch einen neuen Sound, den man von diesem Zusammenschluss animalischer Rock’n’Roll–Heiden nicht erwartet hätte. Es ist auf eine neue Art und Weise wie das perfekte „erste Album“.

Das Album klinkt technisch unglaublich versiert ohne dabei seine eigene Sensibilität für Rock zu verlieren, was vor allem der Zusammenarbeit zwischen Skunk und dem Grammy-nominierten Produzenten Jeremy Wheatly (Depeche Mode, Sugababes, One Night Only, Empire Of The Sun), Chris Sheldon (Foo Fighters, Biffy Clyro, Radiohead, Pixies) und Cenzo Townshend (U2, Florence & The Machine, Snow Patrol, Kaiser Chiefs) sowie dem renommierten Programmierer und Sound-Ingenieur Taliaferro (Newton Faulkner, Tina Dico, Moby, Ladyhawke) zu verdanken ist.

Heruntergebrochen auf die einzelnen Lieder durchlebt man mit „Wonderlustre“ ein Abenteuer wie eine Achterbahn aus Gefühlen. Aber dennoch schafft das Album den Eindruck eines Ganzen und hält die typische Skunk-Identität durchweg aufrecht.

Der Opener “God Loves Only You” ist das Beispiel für einen fantastischen, druckvollen Sound, der gleichermaßen durch Skins auffällig tiefe und rauchige Gesangstechnik sowie ihrer filigranen Feinfühligkeit geprägt ist. Im nächsten Moment werden wir dann in die ansteckend aufgebrachten Gitarren-Riffs am Anfang der Single “My Ugly Boy” geworfen, welcher wahrhaftig einer der textlich besten Songs ist, die jemals geschrieben wurden, wenn man Skin selbstsicher über den ganzen Track “my ugly boy / my sweetest toy” singen hört - wie ein blinkendes Neonzeichen oder leuchtende Baustellen-Lampen, die durch den Raum pulsieren.
Auf einer milderen Ebene sind “Talk Too Much” und “You Saved Me” energiegeladene Down-Tempo Nummern, die sich in unglaublich suchterzeugende Melodien einhüllen, zusammengehalten von wunderschön melancholischen Akkorden und Skins einmaligen Gesang.

Andere Favoriten sind die Mid-Tempo Pop/Rock Praline “The Sweetest Thing”, das dunkle und sensible “My Love Will Fall” und der bissige Sound von “Feeling The Itch”. Aber das Wichtigste, was man an diesem Album im Ganzen verstehen sollte, ist, dass es eine festgehaltene Darstellung einer veränderten und dennoch charakterstarken Band ist, die sich seit über 15 Jahre lang treu geblieben ist. Es fegt sie definitiv wieder in die Welt der ersten Rockliga, wobei man fast sagen muss, dass sie dort nie weg gewesen sind.

Skin sagt zur Entstehung von “Wonderlustre”: „Dieses Platte hat ihre ganz eigene Stimmung – so muss es nach elf Jahren ja auch sein. Als wir uns zu den Proben trafen, stellten wir sofort fest, dass die alte Bandchemie unzerstörbar ist und wir ohne viel Zirkus sofort auf den Punkt gekommen sind.“

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

“Don’t call it a comeback / I been here for years“ - so dringen Skunk Anansie in deine Gehörgänge mit ihrer wohl eingängigsten und druckvollsten Single seit Jahren namens „My Ugly Boy“. Nach einer anständigen Ruhepause und dem Greatest Hits Album „Smashes And Trashes“ haben sich alle ursprünglichen Mitglieder neu orientiert, um mit „Wonderlustre“ ein Album zu schaffen, das man definitiv als modernes, melodisches und dennoch düsteres Meisterwerk bezeichnen kann. Skin, Cass, Ace und Mark sind nicht „wieder da“, ihre fest verankerte Präsenz sticht nur momentan in der musikalischen Landschaft ein bisschen mehr heraus - und das wird hoffentlich auch so bleiben!

Kaum weniger als 10 Jahre haben sie mit der Aufnahme, Veröffentlichung und Performance von drei Alben verbracht, die zu den mit Sicherheit wichtigsten Mainstream Rock Alben aller Zeiten gehören. Die Anfänge der Band wurden erst kürzlich zusammengetragen als sie darum gebeten wurden, ihre Erfahrungen als Rockstars zu erzählen.

Wer wusste schon, dass sie eine Leidenschaft für heiße Wüsteninseln haben, das Bedürfnis riesige Mengen Hummer zu verschlingen oder dass Skin von Tintenfischen besessen ist? Oder was ist mit der Tatsache, dass Mark und Cass gemeinhin als Beschützer der Band gelten? Oder dass Mark und Ace im Vergleich zu Skin und Cass miserable Tänzer sind und dass Skin von Grace Jones den Umgang mit dem Hula-Hoop Reifen lernte (was nicht besser passen könnte – vielleicht war das Graces Art, ihre Krone amazonenhafter Stärke an Skin zu vererben)? Und wer wusste gegebenenfalls sogar vom Eintrag ins Guinness Buch der Rekorde, den sie alleine Cass zu verdanken haben, da er die lauteste Lache im Viertel Hackney Road seit Henry III im Jahre 1535 ablieferte.

Aber nun mal alle farbenfrohen Trivialitäten beiseite! Skunk Anansies neuste Darbietung „Wonderlustre“ ist genau das, was man erwartet – es ist progressiv in Hinsicht auf das Klangspektrums ihrer Vergangenheit, hat Relevanz in der heutigen Mélange aus Gitarren- und Gesangslandschaften, es ist stark und leidenschaftlich sowie mit massiven, emotionalen Ausbrüchen überfüllt. Kurz gesagt, es hat genau die richtige Menge an Elementen, die man auf einer Skunk Platte haben will. Mit ihren drei Vorgängeralben haben das auch schon sehr gut hinbekommen, aber „Wonderlustre“ hat zudem auch einen neuen Sound, den man von diesem Zusammenschluss animalischer Rock’n’Roll–Heiden nicht erwartet hätte. Es ist auf eine neue Art und Weise wie das perfekte „erste Album“.

Das Album klinkt technisch unglaublich versiert ohne dabei seine eigene Sensibilität für Rock zu verlieren, was vor allem der Zusammenarbeit zwischen Skunk und dem Grammy-nominierten Produzenten Jeremy Wheatly (Depeche Mode, Sugababes, One Night Only, Empire Of The Sun), Chris Sheldon (Foo Fighters, Biffy Clyro, Radiohead, Pixies) und Cenzo Townshend (U2, Florence & The Machine, Snow Patrol, Kaiser Chiefs) sowie dem renommierten Programmierer und Sound-Ingenieur Taliaferro (Newton Faulkner, Tina Dico, Moby, Ladyhawke) zu verdanken ist.

Heruntergebrochen auf die einzelnen Lieder durchlebt man mit „Wonderlustre“ ein Abenteuer wie eine Achterbahn aus Gefühlen. Aber dennoch schafft das Album den Eindruck eines Ganzen und hält die typische Skunk-Identität durchweg aufrecht.

Der Opener “God Loves Only You” ist das Beispiel für einen fantastischen, druckvollen Sound, der gleichermaßen durch Skins auffällig tiefe und rauchige Gesangstechnik sowie ihrer filigranen Feinfühligkeit geprägt ist. Im nächsten Moment werden wir dann in die ansteckend aufgebrachten Gitarren-Riffs am Anfang der Single “My Ugly Boy” geworfen, welcher wahrhaftig einer der textlich besten Songs ist, die jemals geschrieben wurden, wenn man Skin selbstsicher über den ganzen Track “my ugly boy / my sweetest toy” singen hört - wie ein blinkendes Neonzeichen oder leuchtende Baustellen-Lampen, die durch den Raum pulsieren.
Auf einer milderen Ebene sind “Talk Too Much” und “You Saved Me” energiegeladene Down-Tempo Nummern, die sich in unglaublich suchterzeugende Melodien einhüllen, zusammengehalten von wunderschön melancholischen Akkorden und Skins einmaligen Gesang.

Andere Favoriten sind die Mid-Tempo Pop/Rock Praline “The Sweetest Thing”, das dunkle und sensible “My Love Will Fall” und der bissige Sound von “Feeling The Itch”. Aber das Wichtigste, was man an diesem Album im Ganzen verstehen sollte, ist, dass es eine festgehaltene Darstellung einer veränderten und dennoch charakterstarken Band ist, die sich seit über 15 Jahre lang treu geblieben ist. Es fegt sie definitiv wieder in die Welt der ersten Rockliga, wobei man fast sagen muss, dass sie dort nie weg gewesen sind.

Skin sagt zur Entstehung von “Wonderlustre”: „Dieses Platte hat ihre ganz eigene Stimmung – so muss es nach elf Jahren ja auch sein. Als wir uns zu den Proben trafen, stellten wir sofort fest, dass die alte Bandchemie unzerstörbar ist und wir ohne viel Zirkus sofort auf den Punkt gekommen sind.“

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