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Der Skorpion / Spiel um dein Leben [Special Edition]
 
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Der Skorpion / Spiel um dein Leben [Special Edition]

Heiner Lauterbach , Marek Harloff , Dominik Graf , Friedemann Fromm    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

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"Der Skorpion" Joseph Bertholt, Einsatzleiter im Münchner Drogendezernat, ermittelt gegen die Drogen-Mafia, obwohl er durch ein Attentag auf seine Frau gewarnt sein sollte. Davon besessen, den feigen Anschlag aufzuklären, vernachlässigt er seinen 18-jährigen Sohn Robin, der durch die Vorkommnisse völlig von der Rolle ist. Robin lernt die junge Pornodarstellerin Daria kennen und verliebt sich in sie. Damit gerät Robin genau in das Milieu, in dem sein Vater den Täter vermutet. Als zwei Verdächtige aus der Drogenszene durch Einstiche mit einer Elektrosonde ermordet werden, bezieht Berthold Daria in seine Ermittlungen ein. Die Liebe zwischen Daria und Robin scheitert daran und die Beziehung zwischen Vater und Sohn droht endgültig zu zerbrechen. Berthold, der in den Verdacht gerät, Selbstjustiz zu üben und daraufhin suspendiert wird, vermutet jetzt den Täter in Polizeikreisen und macht eine ebenso erschütternde wie ungeheuerliche Entdeckung. Darsteller: Heiner Lauterbach, Marek Harloff, Ulrich Noethen, Birge Schade, Renate Krössner, Petra Kleinert Regie: Dominik Graf Laufzeit: 100 Min. Produktionsjahr: 1997 "Spiel um dein Leben" Ein brutaler Überfall hat Nick völlig aus der Bahn geworfen. Da taucht plötzlich Eve wie eine Fee aus dem Nichts auf: Geld, Drogen, heißer Sex - er ist wieder der Größte. Doch Eves forderndes Liebesspiel treibt Nick zu einer schrecklichen Tat. Als er aus seiner Panik erwacht, führt er die Polizei zum vermeintlichen Tatort. Aber nichts ist mehr wie vorher - Eve ist spurlos verschwunden, keine Spur eines Verbrechens, kein Geld auf dem Konto. ein rätselhafter Abgrund aus Verführung und Täuschung tut sich auf. Er bittet seinen Freund Plato und Eves Schwester Jana um Hilfe bei der Suche nach seiner verlorenen Existenz. Dabei gerät Nick in ein Netz aus Lügen, Intrigen und Verfolgung - nichts ist wie es scheint. Fast scheint es, als ob irgendwo im Hintergrund jemand Regie führte beim Spiel um sein Leben... Darsteller: Ben Becker, Natalia Wörner, Heino Ferch, Heinz-Josef Braun, Martin Pölcher, Alexander Liegl Regie: Friedemann Fromm Laufzeit: 95 Min. Produktionjahr: 1997

Kurzbeschreibung

"Der Skorpion" Joseph Bertholt, Einsatzleiter im Münchner Drogendezernat, ermittelt gegen die Drogen-Mafia, obwohl er durch ein Attentag auf seine Frau gewarnt sein sollte. Davon besessen, den feigen Anschlag aufzuklären, vernachlässigt er seinen 18-jährigen Sohn Robin, der durch die Vorkommnisse völlig von der Rolle ist. Robin lernt die junge Pornodarstellerin Daria kennen und verliebt sich in sie. Damit gerät Robin genau in das Milieu, in dem sein Vater den Täter vermutet. Als zwei Verdächtige aus der Drogenszene durch Einstiche mit einer Elektrosonde ermordet werden, bezieht Berthold Daria in seine Ermittlungen ein. Die Liebe zwischen Daria und Robin scheitert daran und die Beziehung zwischen Vater und Sohn droht endgültig zu zerbrechen. Berthold, der in den Verdacht gerät, Selbstjustiz zu üben und daraufhin suspendiert wird, vermutet jetzt den Täter in Polizeikreisen und macht eine ebenso erschütternde wie ungeheuerliche Entdeckung. Darsteller: Heiner Lauterbach, Marek Harloff, Ulrich Noethen, Birge Schade, Renate Krössner, Petra Kleinert Regie: Dominik Graf Laufzeit: 100 Min. Produktionsjahr: 1997 "Spiel um dein Leben" Ein brutaler Überfall hat Nick völlig aus der Bahn geworfen. Da taucht plötzlich Eve wie eine Fee aus dem Nichts auf: Geld, Drogen, heißer Sex - er ist wieder der Größte. Doch Eves forderndes Liebesspiel treibt Nick zu einer schrecklichen Tat. Als er aus seiner Panik erwacht, führt er die Polizei zum vermeintlichen Tatort. Aber nichts ist mehr wie vorher - Eve ist spurlos verschwunden, keine Spur eines Verbrechens, kein Geld auf dem Konto. ein rätselhafter Abgrund aus Verführung und Täuschung tut sich auf. Er bittet seinen Freund Plato und Eves Schwester Jana um Hilfe bei der Suche nach seiner verlorenen Existenz. Dabei gerät Nick in ein Netz aus Lügen, Intrigen und Verfolgung - nichts ist wie es scheint. Fast scheint es, als ob irgendwo im Hintergrund jemand Regie führte beim Spiel um sein Leben... Darsteller: Ben Becker, Natalia Wörner, Heino Ferch, Heinz-Josef Braun, Martin Pölcher, Alexander Liegl Regie: Friedemann Fromm Laufzeit: 95 Min. Produktionjahr: 1997

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In der Schwebe 15. November 2010
Der Skorpion ist ein großartiger Film. Die Kamera von Benedict Neuenfels fängt stets bewegt und in experimenteller Manier den Schwebezustand ein, in dem eine Familie zerbricht. Regisseur Graf und Autor Schütter tun dies in Gestalt einer wendungsreichen Kriminalgeschichte, in der nichts ist. wie es scheint. Im Zentrum steht der tragische Vater-Sohn-Konflikt zwischen einem Drogenfahnder und seinem Sohn, der in seiner Sehsucht erwachsen zu werden in eine zwiespältige Liebe abgleitet. Stets spannend und leidenschaftlich erzählt und mit dem Mut, das Leben alles anderer als idealer und üblicher Figuren zu zeichnen.
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7 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von F. Meier
Die DVD wirbt mit dem Slogan "Zwei Filme für nur 9,99 ¤". Fragt sich, wieviel Qualität man für den Preis erwarten kann.
Der erste Film "Der Skorpion" ist nicht gerade ein Aushängeschild des Deutschen Krimis. Zwar verspricht die Handlung über die Mordserie in der Drogenszene viel Spannung, doch leider wird viel Potential verschenkt. Vor allem die unglaubwürdige Handlung und die mitunter völlig überdrehten Charakterzeichnungen sorgten bei mir für Kopfschütteln. Das zeigt sich schon am Anfang des Films bei der Abifete. Hier sieht man ziemlich überdrehte junge Leute in albernen Kostümen beim Ringelpiez mit Anfassen. Nicht nur das Outfit der Feiernden, auch die Musik erinnert meiner Meinung nach eher an den Kölner Karneval als an einen Abiball. Unglaubwürdig auch die Tatsache, dass die Rolle des 18jährigen Robin ausgerechnet vom 1971 geborenen Marek Harloff übernommen wurde, der zum Drehzeitpunkt bereits ca. 26 Jahre alt war. Es gibt doch bestimmt genug talentierte Nachwuchsschauspieler entsprechenden Alters. Wer mir nicht glaubt, sollte sich den Film "Klassenfahrt" anschauen. Hier wurde mit richtigen Schülern gearbeitet, denen man ihre Rolle auch abkauft. Wenig realistisch erscheint mir die Auflösung um die Identität des Killers. Der konstruierte Showdown setzt dem ganzen dann die Krone auf. Die Liebes- und Erotikszenen zwischen Robin und Daria haben Null Atmosphäre und ziehen den ohnehin schon unspannenden Film nur künstlich in die Länge, denn zu sehen bekommt man fast nichts bis auf ein bisschen nackte Haut. Von einem FSK-16-Film hätte man ruhig etwas mehr erwarten können, zumal man auch von den Mordstaten so gut wie nichts mitbekommt. Zumindest Freunde unfreiwilliger Situationskomik kommen bei den sinnfreien Dialogen auf ihre Kosten, Bsp.: "Herr Ober, können wir uns hier vom Springbrunnen wegsetzen, bei dem Geplätscher muss man ja andauernd." - Zum Fürchten! Fazit: Selbst ein Heiner Lauterbach, der als tougher Drogencop durchaus überzeugend rüberkommt, vermag den langatmigen und unglaubwürdigen Film nicht zu retten.
Nach der herben Enttäuschung, hätte ich mir den zweiten Film "Spiel um dein Leben" am liebsten nicht mehr angesehen, tat dies aber trotzdem aus Neugierde. Die Ausgangssituation des Thrillers ist ungleich bizarrer: Der junge Mann Nick, ein Taxifahrer, der von einer großen Filmkarriere träumt, stellt eines Tages fest, dass sein Leben von anderen Mächten kontrolliert wird. So spielen ihm seine neue Geliebte Eve und sein Freund Plato nur etwas vor. Sie sind handelnde Personen in einem Spiel, bei dem Nick selbst unfreiwillig die Hauprolle zu Teil wird. Davon ahnt er natürlich zunächst nichts. Zwar ist auch dieser Thriller nicht immer glaubwürdig, wobei mich vor allem wunderte, wie Nicks Konto so einfach geplündert werden konnte. Die interessante und wendungsreiche Storyline macht diese Mängel jedoch weitgehend wieder wett. Auch die Spannungsmomente kommen nicht zu kurz, vor allem die Schlussszene ist Suspense pur. Die Besetzung mit Ben Becker und Heino Ferch ist top. Fazit: Inhaltlich mit "The Game" vergleichbar, aber nicht ganz so gut, jedoch für einen unterhaltsamen TV-Abend geeignet.
Noch kurz einige Bemerkungen zur DVD: Bild- und Tonqualität sind kaum als zeitgemäß zu bezeichnen. Die Tonspur liegt nur in Stereo vor und das leicht verrauschte Bild ist kaum besser als VHS-Standard. Es fehlen der Kontrast und die Tiefenschärfe. "Spiel um dein Leben" schien mir im Vergleich zu "Der Skorpion" qualitativ etwas besser zu sein. Weitere Trailer gibt es nicht zu sehen, was angesichts der Gesamtlaufzeit von 200 Minuten nicht negativ ins Gewicht fällt.
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