Kurzbeschreibung
Erotische Kurzgeschichte
Die junge Sklavin Ticiana wird auf dem Sklavenmarkt angeboten und entkommt nach einer beschämenden Zurschaustellung knapp einem ihr unangenehmen, alten Mann. Ihr attraktiver Retter mutet ihr jedoch gleich vor Ort eine ganze Menge zu! Aber am Ende ist nichts so, wie es scheint...
Inhalt: Erotik, Frauen, erotische Geschichten, devot, dominant, SM, Sklavin
4.700 Wörter (entspricht ca. 19 TB-Seiten)
Diese Kurzgeschichte ist aus dem gleichnamigen Sammelband "Sklavenmarkt" entnommen, der für 2,99 Euro ebenfalls bei Amazon erhältlich ist.
Leseprobe:
Ohne Umschweife drückte er ihren Körper gegen die kalte Steinwand und suchte ihre Lippen. Atemlos öffnete sie den Mund, ganz leicht nur, und spürte, wie ihre Knie nachgaben. Er griff mit beiden Händen um ihre Hüften und hielt sie fest, flüsterte ein leises „Sssch“ in ihr Ohr, und dann fand er die weiche, warme Höhle, in die er langsam und vorsichtig mit der Zunge eindrang.
Das Blut schoss zwischen ihre Beine und verursachte ein aufgeregtes Kribbeln. Sie spürte, wie die kleine Lustperle sich aufrichtete und hart wurde, und als er mit der Hand unter den dünnen, weißen Stoff glitt und ihre Brustwarzen zwischen zwei Fingern zwirbelte, stöhnte sie leise auf. Er lehnte sie gegen die Wand und schob das Kleid zur Seite, das sich sofort öffnete und ihren ganzen Körper entblößte. Bewundernd betrachtete er ihren festen Busen und gab einen wohlgefälligen Laut von sich, der sie stolz erzittern ließ. Dann lutschte er an ihr, während er mit der Hand zwischen ihren Schenkeln fühlte, ob sie schon feucht geworden war.
Aus den Augenwinkeln bemerkte sie, dass sie Zuschauer hatten, die zwischen den dunklen Torbögen standen. Der Schein der Fackeln konnte die Nische nicht wirklich erleuchten, aber offenbar genügte den Männern, was sie sahen. Ängstlich versuchte sie sich von ihrem neuen Herrn zu lösen, doch der hielt sie fest und hob nur widerwillig seinen Kopf von ihren Brüsten, um ihrem Blick zu folgen. Er lachte. „Lass‘ sie nur zusehen“, sagte er leise und widmete sich wieder ihren harten Nippeln, die einen Lustpfeil nach dem anderen in ihren Schoß schickten.
Die junge Sklavin Ticiana wird auf dem Sklavenmarkt angeboten und entkommt nach einer beschämenden Zurschaustellung knapp einem ihr unangenehmen, alten Mann. Ihr attraktiver Retter mutet ihr jedoch gleich vor Ort eine ganze Menge zu! Aber am Ende ist nichts so, wie es scheint...
Inhalt: Erotik, Frauen, erotische Geschichten, devot, dominant, SM, Sklavin
4.700 Wörter (entspricht ca. 19 TB-Seiten)
Diese Kurzgeschichte ist aus dem gleichnamigen Sammelband "Sklavenmarkt" entnommen, der für 2,99 Euro ebenfalls bei Amazon erhältlich ist.
Leseprobe:
Ohne Umschweife drückte er ihren Körper gegen die kalte Steinwand und suchte ihre Lippen. Atemlos öffnete sie den Mund, ganz leicht nur, und spürte, wie ihre Knie nachgaben. Er griff mit beiden Händen um ihre Hüften und hielt sie fest, flüsterte ein leises „Sssch“ in ihr Ohr, und dann fand er die weiche, warme Höhle, in die er langsam und vorsichtig mit der Zunge eindrang.
Das Blut schoss zwischen ihre Beine und verursachte ein aufgeregtes Kribbeln. Sie spürte, wie die kleine Lustperle sich aufrichtete und hart wurde, und als er mit der Hand unter den dünnen, weißen Stoff glitt und ihre Brustwarzen zwischen zwei Fingern zwirbelte, stöhnte sie leise auf. Er lehnte sie gegen die Wand und schob das Kleid zur Seite, das sich sofort öffnete und ihren ganzen Körper entblößte. Bewundernd betrachtete er ihren festen Busen und gab einen wohlgefälligen Laut von sich, der sie stolz erzittern ließ. Dann lutschte er an ihr, während er mit der Hand zwischen ihren Schenkeln fühlte, ob sie schon feucht geworden war.
Aus den Augenwinkeln bemerkte sie, dass sie Zuschauer hatten, die zwischen den dunklen Torbögen standen. Der Schein der Fackeln konnte die Nische nicht wirklich erleuchten, aber offenbar genügte den Männern, was sie sahen. Ängstlich versuchte sie sich von ihrem neuen Herrn zu lösen, doch der hielt sie fest und hob nur widerwillig seinen Kopf von ihren Brüsten, um ihrem Blick zu folgen. Er lachte. „Lass‘ sie nur zusehen“, sagte er leise und widmete sich wieder ihren harten Nippeln, die einen Lustpfeil nach dem anderen in ihren Schoß schickten.
