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Sklavenkind: Verkauft, verschleppt, vergessen - Mein Kampf für Nepals Töchter Gebundene Ausgabe – 14. März 2011

4.5 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ihr Buch erzählt eine beeindruckende Geschichte von Mut und unerschütterlicher Hoffnung."
NDR Fernsehen - Kulturjournal, 02.05.2011

"Erlebnisbericht aus erster Hand."
annabelle (CH), 09.03.2011

"Sklavenkind" ist ein großartiges Buch. Es ist flüssig, gut, einfach und verständlich geschrieben. Jeder andere Stil hätte dem Buch geschadet. Es findet sich kein Pathos, klein falsches Mitgefühl, es drückt nicht auf die Tränendrüse. Gerade dadurch ist es so eindringlich..." Esther Klung

k-colors of korea, 18.04.2011

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Urmila Chaudhary konnte sich nach ihrer Freilassung aus der Sklaverei ihren Traum erfüllen und endlich zur Schule gehen. Nach ihrem Abschluss möchte sie Anwältin werden, um sich für die Rechte der Kamalari einzusetzen.
Nathalie Schwaiger, 47, aufgewachsen in Südfrankreich und Brüssel, lebt derzeit in München. Seit 1994 schreibt die Journalistin und Autorin u.a. für Geo Saison, Freundin, Myself, Journal für die Frau und Brigitte - Schwerpunkt Reisen und Reportagen.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Im Alter von sechs Jahren wird Urmila Chaudhary von ihrem Bruder als Kamalari verkauft. Elf Jahre lang arbeitet sie als Sklavin' sie wird gedemütigt, misshandelt und verachtet. Doch Urmila gibt niemals auf und kämpft um ihre Freiheit. Und schlussendlich kehrt sie als junge Frau endgültig in ihr Dorf und zu ihrer Familie zurück.

Fortan setzt sie sich für die Rechte der Kamalari ein und sie wird zur Präsidentin des Komitees ehemaliger Kalamari. Und mit 17 erfüllt sich Urmila ihren größten Wunsch' sie geht zum ersten Mal zur Schule.

In 'Sklavenkind' erzählt Urmila Chaudhary von ihrem harten Schicksal und möchte damit auch auf all die Kamalari aufmerksam machen, die noch immer nicht befreit werden konnten.

Vom ersten Satz an hat mich 'Sklavenkind' von Urmila Chaudhary absolut in seinen Bann gezogen, erzählt es doch die erschreckende Geschichte eines Mädchens, das so unglaublich viel Kraft und Stärke besitzt. Es hat mich wirklich wahnsinnig beeindruckt, wie sehr Urmila für ihr Leben gekämpft hat und immer noch kämpft.

In unseren Breitengraden können wir uns die Zustände kaum vorstellen, die in vielen anderen Ländern noch herrschen, mit ihrem Buch jedoch schafft es Urmila den Leser aufzurütteln und ihm die Augen zu öffnen für Systeme und Traditionen, die einfach vielerorts tatsächlich noch existieren und die ohne die Hilfe von uns allen nicht durchbrochen werden können.

'Sklavenkind' gibt bestimmt nur einen kleinen Eindruck davon wieder, was Urmila alles in den Jahren der Sklaverei erlebt haben muss, und dennoch ist dieser Einblick schon erschütternd und erschreckend genug.
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Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch berichtet in einer klaren Sprache über das Schicksal von 'Sklavenkind' Urmila Chaudhary.
Die Geschichte macht Hoffnung und zeigt, warum der Kampf um Freiheit und um Bildung so wichtig ist.
Die Autorin verzichtet darauf, wie so oft den Zeigefinger zu erheben, sondern transportiert eine enorme, positive Kraft.
Eine anrührende Geschichte, die mich sehr bewegt hat.
Ich kann dieses Buch nur empfehlen, da es sich nicht nur um ein lokales, sondern ein weltweites Problem handelt,
und es sogar in unserer westlichen Gesellschaft Parallelen gibt.
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Format: Gebundene Ausgabe
Dass Frauen und Mädchen in einigen Kulturen unterdrückt und als Menschen zweiter Klasse behandelt werden, ist vielen bekannt.

Mich hat die Lebensgeschichte von Urmila Chaudhary über die Versklavung der kleinen Mädchen in Nepal sehr erschüttert,
es ist einfach unfassbar.

Urmila Chaudhary klagt nicht an sondern schreibt sehr anschaulich aus ihrem Leben.

Nepal ist eines der schönsten aber auch ärmsten Länder der Welt, vieles ist uns unbekannt.

Bildung und Gleichberechtigung für Mädchen und Frauen, für uns selbstverständlich, müssen hart erkämpft werden.

Es ist ein sehr interessantes und informatives Buch über Nepal.
Sehr empfehlenswert.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe dieses Buch schon vor längerer Zeit gelesen und kann es jedem uneingeschränkt empfehlen.

Es ist die Lebensgeschichte von Urmila C. (Jahrgang 1980 glaube ich), die im zarten Alter von 6(!!) Jahren von ihrem Bruder auf einem Neujahrsfest als sogenannte Kamalari verkauft wird. Wie ihr geht es Tausender anderer, kleiner Mädchen in Nepal. Was dann auf sie zukommt, weiß sie nicht, denn es ist in den Familien mehr oder weniger ein Tabuthema. Es folgen mehr als ein Jahrzehnt harter Arbeit als Dienstmädchen im Haushalt, so gut wie unbezahlt, ohne Rechte und Feierabend. Teilweise hat das überforderte Mädchen bis zu 3 Haushalte zu führen! Ein Schulbesuch ist nicht möglich, sie wird wie Dreck behandelt, verprügelt, bekommt zu wenig und nur Reste zu essen. Mit den Jahren wird es allmählich besser, und sie wird zumindest von ihrer Herrin Sita wie ein Mensch behandelt, natürlich nur, wenn gerade niemand von der Familie zu Besuch ist. Ein Schulbesuch ist aber dennoch nicht möglich.

Als sie dann 17 oder 18 hat ihr Martyrium zwar ein Ende, aber da sie ja die ganze Zeit nichts gelernt hat, hat sie natürlich enorme Wissenslücken. Trotzdem gibt sie nicht auf, macht ihren Schulabschluß und setzt sich außerdem für die Befreiung anderer Kamalari ein. Kamalari zu halten ist, glaube ich, inzwischen illegal, aber dennoch immer noch weit verbreitet.

Urmila ist eine ungewöhnlich starke und talentierte, junge Frau, die ihren Schulabschluss und wahrscheinlich auch ihr Studium schaffen wird und ihren Weg macht. Leider kann ich mir nicht vorstellen, dass dieses Glück vielen ehemaligen Kamalari zuteil wird. Sie sind mit 17 oder 18 traumatisiert und ungebildet. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie dann auf dem Arbeitsmarkt noch viele Chancen haben. Was bleibt ist die Heirat
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Von Franziska VINE-PRODUKTTESTER am 17. April 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Kamalari? Was stellt man sich unter diesem Wort vor, wenn man es das erste Mal hört? Ist es ein Dorf hoch in den Anden? Ist es ein Fluss der durch irgendeine Steppe fließt? Ist es ein schönes, ausländisches Wort für irgendeine Blume?

NEIN! Unter diesem doch schön klingenden Wort verbirgt sich etwas grausames. Etwas das wir uns nicht vorstellen können. Denn Kamalari heißt übersetzt 'hart arbeitende Frau' . Das hört sich noch nicht schlimm an? Hinter diesem Begriff verbergen sich Mädchen zwischen sechs und achtzehn Jahren, die verkauft werden. Sie werden für ein Jahr an fremde Haushalte verkauft. Dort müssen sie arbeiten.

Hinter dem wohlklingenden Wort 'Kalamari' verbirgt sich nichts anderes als ein Sklavenleben. Auch Urmila Chaudhary ist dieses sechs jährige Mädchen, dass einfach verkauft würde. Ich wusste bis zu diesem Buch nicht einmal, dass in Nepal so etwas passiert. Ich wuchs behütet auf, lebe heute noch gut und sicher in Deutschland. Wie muss es dann einem kleinen sechsjährigen Mädchen gehen, dass ins kalte Wasser geworfen wird? Keine Liebe erfährt und gepiesackt wird?

Eindringlich und enorm ausdrucksstark erzählt Urmila Chaudary ihre Geschichte. Vom Sklavemädchen zu einer starken Frau, die für andere Sklavenmädchen kämpft. Es ist ein Buch, dass die Augen öffnet für eine andere Welt, die wir vielleicht bis dato als normal gehalten haben. Ein Leben in Nepal, was kann da schon schlimmes dran sein?

Nie habe ich mir Gedanken darüber gemacht, dass es dort schlimme Dinge geben könnten. Denn wir gucken nur bis über unseren Gartenzaun. Aber das ist falsch.
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